Rechtsprechung
   BGH, 31.05.2012 - I ZR 73/10   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • lexetius.com

    Honorarbedingungen Freie Journalisten

    BGB § 307 Abs. 2 Nr. 1, Nr. 2; UrhG §§ 11 Abs. 2, 31 Abs. 5, 37 Abs. 1, 38 Abs. 3; VerlG § 23 Satz 1; UKlaG §§ 1, 3 Abs. 1 Nr. 2, § 8 Abs. 1

  • IWW
  • openjur.de

    §§ 307 Abs. 2 Nr. 2, 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB; §§ 38 Abs. 3, 37 Abs. 1, 11 Abs. 2, 31 Abs. 5 UrhG; §§ 8 Abs. 1, 3 Abs. 1 Nr. 2, 1 UKlaG; § 23 Satz 1 VerlG
    Honorarbedingungen Freie Journalisten

  • bundesgerichtshof.de PDF

    Honorarbedingungen Freie Journalisten

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 307 Abs 2 Nr 1 BGB, § 307 Abs 2 Nr 2 BGB, §§ 307ff BGB, § 11 S 2 UrhG, § 31 Abs 5 UrhG
    Vergütungsanpassung bei Urheberrechtsvertrag: Inhaltskontrolle für formularmäßige Vergütungsabreden - Honorarbedingungen Freie Journalisten

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    BGB § 307 Abs. 2 Nr. 1, Nr. 2 A, Bm, Cb; UrhG §§ 11 Abs. 2, 31 Abs. 5, 37 Abs. 1, 38 Abs. 3; VerlG § 23 Satz 1; UKlaG §§ 1, 3 Abs. 1 Nr. 2, § 8 Abs. 1
    Honorarbedingungen für Journalisten unterliegen nur eingeschränkt einer AGB-Kontrolle

  • Jurion

    Anwendung des Schutzgedankens des § 31 Abs. 5 UrhG als Maßstab einer Inhaltskontrolle von Allgemeinen Geschäftsbedingungen nach § 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB; Überprüfung von formularmäßigen Abreden über die Bestimmung der Vergütung durch die Inhaltskontrolle nach §§ 307 ff. BGB; Pauschale Abgeltung der Einräumung weitreichender Nutzungsrechte durch eine formularmäßige Klausel

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Honorarbedingungen Freie Journalisten

    § 307 Abs. 2 Nr. 1, Nr. 2 A, Bm, Cb;

  • kanzlei.biz

    Honorarbedingungen Freie Journalisten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anwendung des Schutzgedankens des § 31 Abs. 5 UrhG als Maßstab einer Inhaltskontrolle von Allgemeinen Geschäftsbedingungen nach § 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB; Überprüfung von formularmäßigen Abreden über die Bestimmung der Vergütung durch die Inhaltskontrolle nach §§ 307 ff. BGB; Pauschale Abgeltung der Einräumung weitreichender Nutzungsrechte durch eine formularmäßige Klausel

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Einräumung von Nutzungsrechten: Klausel unwirksam?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (19)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Zur Wirksamkeit von Honorarbedingungen für freie Journalisten

  • Telemedicus (Kurzinformation)

    Enttäuschung bei DJV und Ver.di nach Sieg vor BGH

  • internet-law.de (Kurzinformation)

    Honorarbedingungen von Springer teilweise rechtswidrig

  • internet-law.de (Kurzinformation)

    Zu Honorarbedingungen für freie Journalisten

  • wbs-law.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Wirksamkeit von Honorarbedingungen für freie Journalisten

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    Honorarbedingungen für freie Journalisten eines großen Verlags wurden für teilweise unwirksam erklärt

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    BGH-Entscheidung zu unzulässigen Klauseln in den Honorarbedingungen für freie Journalisten des Axel Springer Verlages

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation und Pressemitteilung)

    Honorarbedingungen für freie Journalisten des Axel Springer Verlages teilweise unwirksam

  • kanzlei-lachenmann.de (Kurzinformation)

    Total Buy Out Verträge sind zulässig bei angemessener Vergütung

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Zeitungs- und Zeitschriftenverlage bei Honoraren für freie Journalisten

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Zur Wirksamkeit von Honorarbedingungen für freie Journalisten

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Wirksamkeit von Honorarbedingungen für freie Journalisten

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Zur Wirksamkeit von Honorarbedingungen für freie Journalisten

  • ra-dr-graf.de (Kurzmitteilung)

    §§ 31 Abs. 5, 32 Abs. 1 Satz 3 UrhG
    Honorarbedingungen des Axel-Springer-Verlags mit freien Journalisten teilweise rechtswidrig

  • medienrecht-blog.com (Kurzinformation)

    AGB für freie Springer-Journalisten - nur ein bisschen wirksam

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Wirksamkeit von Honorarbedingungen für freie Journalisten

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Unwirksame AGB-Klauseln von Axel Springer gegenüber freien Journalisten

  • lto.de (Kurzinformation)

    Zu Honorarbedingungen für freie Journalisten - Vergütungsregelung des Axel-Springer-Verlags unwirksam

  • spiegel.de (Pressemeldung, 31.05.2012)

    Honorare für freie Journalisten: BGH verlangt von Springer genauere Regelung

Besprechungen u.ä. (3)

  • wbs-law.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Wirksamkeit von Honorarbedingungen für freie Journalisten

  • uni-muenster.de PDF (Entscheidungsbesprechung)

    Schade: Der BGH und das Ende der AGB (Prof. Dr. Thomas Hoeren, GRUR-Prax 2012, 402)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Urheberrecht: Übertragung von Nutzungs- und Änderungsrechten in AGB zulässig! (IBR 2012, 738)

Sonstiges (5)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "AGB-Kontrolle von Nutzungsrechtseinräumungen durch den Urheber" von RA Prof. Dr. Jan Bernd Nordemann, original erschienen in: NJW 2012, 3121 - 3125.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 31.05.2012, Az.: I ZR 73/10 (Keine Anwendung des urheberrechtlichen Schutzgedankens bei AGB-Inhaltskontrolle)" von RA Dr. Martin Soppe, original erschienen in: GRUR 2012, 1031 - 1040.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 31.05.2012, Az.: ZR 73/10 (Eingeschränkte AGB-Kontrolle bei Honorarbedingungen für freie Journalisten)" von RA Dr. Axel von Walter, original erschienen in: K&R 2012, 597 - 604.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Die Übertragungszwecklehre - Auslegungsregel und Inhaltsnorm? - Zugleich Besprechung zu BGH, Urt. v. 31.5.2012 - I ZR 73/10 - Honorarbedingungen Freie Journalisten" von RA/FAUrhR/FAMedR Gernot Schulze, original erschienen in: GRUR 2012, 993 - 996.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Zum Leitbildcharakter urheberrechtlicher Rechtsgrundsätze - Zugleich Besprechung von BGH, Urteil vom 31.05.2012 - I ZR 73/10 - Honorarbedingungen Freie Journalisten" von RA Dr. Matthias Berberich, LL.M., original erschienen in: WRP 2012, 1055 - 1059.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 193, 268
  • NJW 2012, 3173
  • MDR 2012, 983
  • GRUR 2012, 1031
  • K&R 2012, 597
  • ZUM 2012, 793
  • afp 2012, 378



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Wird zitiert von ... (19)  

  • BGH, 17.10.2013 - I ZR 41/12  

    Allgemeine Geschäftsbedingungen in Urheberrechtsverträgen: Inhaltskontrolle für

    Die Bestimmungen der § 88 Abs. 1, § 89 Abs. 1 und § 92 Abs. 1 UrhG sind Auslegungsregeln und kommen als Maßstab einer Inhaltskontrolle von Allgemeinen Geschäftsbedingungen nach § 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB nicht in Betracht (Fortführung von BGH, 31. Mai 2012, I ZR 73/10, BGHZ 193, 268 - Honorarbedingungen Freie Journalisten).

    Gegen die Annahme eines Leitbildcharakters des § 31 Abs. 5 UrhG im Rahmen einer AGB-rechtlichen Inhaltskontrolle spricht ferner der für diese Bestimmung anzuwendende konkret-individuelle Prüfungsmaßstab, während bei der Inhaltskontrolle ein abstrakt-genereller Maßstab zugrunde zu legen ist (vgl. im Einzelnen BGH, Urteil vom 31. Mai 2012 - I ZR 73/10, BGHZ 193, 268 Rn. 16 ff. - Honorarbedingungen Freie Journalisten, mwN).

    Nichts anderes ergibt sich entgegen der Ansicht der Revision aus der Reform des Urhebervertragsrechts durch das Gesetz zur Stärkung der vertraglichen Stellung von Urhebern und ausübenden Künstlern vom 22. März 2002 (BGBl. I, S. 1155), insbesondere aus der Einführung des § 11 Satz 2 UrhG (vgl. BGHZ 193, 268 Rn. 21 - Honorarbedingungen Freie Journalisten, mwN).

    Voraussetzung für die Qualifizierung einer Regelung als Leitbild im Sinne von § 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB ist eine gesetzliche Grundentscheidung im Sinne eines Gerechtigkeitsgebots (vgl. nur BGH, Urteil vom 25. Juni 1991 - XI ZR 257/90, BGHZ 115, 38, 42 mwN; BGHZ 193, 268 Rn. 53 - Honorarbedingungen Freie Journalisten).

    Es liegt in der Natur der Ersatzfunktion von Auslegungsregeln, dass sie den Vertragspartnern Spielraum für abweichende Vertragsgestaltungen lassen (vgl. BGHZ 193, 268 Rn. 17 - Honorarbedingungen Freie Journalisten).

    Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass die Beschreibung der einzelnen Nutzungsrechte und Nutzungsarten in den Allgemeinen Vertragsbedingungen selbst zur Bestimmung des Vertragszwecks beiträgt und sich daraus Anhaltspunkte für den von den Parteien beabsichtigten Vertragszweck entnehmen lassen (vgl. BGHZ 193, 268 Rn. 23 - Honorarbedingungen Freie Journalisten).

    Dieses Prinzip hat keine Auswirkungen auf die vertragliche Gegenleistung, insbesondere den Umfang der im Streitfall angegriffenen Rechteeinräumung (vgl. BGHZ 193, 268 Rn. 21 - Honorarbedingungen Freie Journalisten).

  • BGH, 24.09.2014 - I ZR 35/11  

    Urheberrechte an Werbefotos: Bestimmung des anwendbaren Rechts im Rahmen eines

    Sie greift ihrer Natur als Auslegungsregel entsprechend erst ein, wenn es an einer ausdrücklichen vertraglichen Vereinbarung der Parteien fehlt oder Unklarheiten über Inhalt oder Umfang eines eingeräumten Nutzungsrechts bestehen (vgl. BGH, Urteil vom 31. Mai 2012 - I ZR 73/10, BGHZ 193, 268 Rn. 17 - Honorarbedingungen Freie Journalisten, mwN).
  • BGH, 13.11.2013 - I ZR 77/12  

    Allgemeine Geschäftsbedingungen: Inhaltskontrolle für eine Vertragsstrafenklausel

    Dabei ist ein generalisierender, überindividueller Prüfungsmaßstab und eine von den Besonderheiten des Einzelfalls losgelöste typisierende Betrachtungsweise zugrunde zu legen (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Urteil vom 17. April 2012 - X ZR 76/11, NJW 2012, 2107 Rn. 10; Urteil vom 31. Mai 2012 - I ZR 73/10, BGHZ 193, 268 Rn. 19 - Honorarbedingungen freie Journalisten, jeweils mwN).
  • KG, 24.01.2014 - 5 U 42/12  

    Freundefinder ist unzumutbare Belästigung/Anwendbarkeit deutschen

    172 Eine Anwendung des Schutzgedankens des § 31 Abs. 5 UrhG kommt als Maßstab einer Inhaltskontrolle von Allgemeinen Geschäftsbedingungen nach seinem Wortlaut, seiner systematischen Stellung und seinem Zweck als Auslegungsregel nicht in Betracht (BGH, GRUR 2012, 1031, TZ. 16ff mit weiteren Nachweisen - Honorarbedingungen Freie Journalisten).
  • LG Köln, 13.02.2014 - 14 O 184/13  

    Urheberrechtsverletzung durch "Anhängen" bei Amazon?

    Zwar sind nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs formularmäßige Abreden, die die für die vertragliche Hauptleistung zu erbringende Vergütung unmittelbar bestimmen, von der gesetzlichen Inhaltskontrolle nach §§ 307 ff BGB ausgenommen, da die Vertragsparteien nach dem im bürgerlichen Recht geltenden Grundsatz der Vertragsfreiheit Leistung und Gegenleistung grundsätzlich frei regeln können (vgl. BGHZ 185, 96 Rn. 19 m.w.N.; BGH Urteil vom 31.5.2012 - I ZR 73/10, juris Rn. 28 - Honorarbedingungen Freie Journalisten).

    Zur Begründung wird ausgeführt, dass die Frage, ob die Leistungen des Urhebers angemessen vergütet werden, nicht abstrakt, sondern nur konkret aufgrund der jeweils getroffenen Honorarvereinbarung und in Kenntnis der in der Branche üblichen Honorarpraxis beantwortet werden könne (BGH GRUR 1984, 45 (48) - Honorarbedingungen Sendevertrag; BGH Urteil vom 31.5.2012 - I ZR 73/10 - Honorarbedingungen Freie Journalisten a.a.O.).

    Klauseln, die bestimmen, welche Gegenleistungen mit dem zu zahlenden Honorar vergütet werden, unterliegen danach nicht einer Inhaltskontrolle gemäß §§ 307 ff BGB (vgl. BGH Urteil vom 31.5.2012-I ZR 73/10-Honorarbedingungen Freie Journalisten a.a.O.-juris).

    Diese Vorschrift soll nach dem Willen des Gesetzgebers Leitbildcharakter haben und es der Rechtsprechung ermöglichen, die Vorschriften des Urheberrechtsgesetzes auch im Rahmen der Inhaltskontrolle gemäß §§ 307 ff BGB nach diesem Normzweck auszulegen (Beschluss und Empfehlung des Rechtsausschusses, BT-Drucks. 14/8058, S. 17f; vgl. BGH Urteil vom 31.5.2012 - I ZR 73/10 - Honorarbedingungen Freie Journalisten - Juris Rn. 30).

  • OLG Köln, 31.10.2014 - 6 U 60/14  

    Auslegung des Begriffs "non-commercial" im Rahmen einer CC-Lizenz

    Ferner ist zu berücksichtigen, dass der Grundgedanke des § 31 Abs. 5 UrhG, die Rechte tendenziell beim Urheber zu belassen, um diesem eine angemessene Beteiligung an der wirtschaftlichen Verwertung seines Werkes zu sichern (BGH, GRUR 2012, 1031, Tz. 17 - Honorarbedingungen freie Journalisten; Senat, NJOZ 2008, 174, 178 - Videozweitverwertung), im Bereich der Open Content-Lizenzen, die im Gegenteil tendenziell eine möglichst weitgehende Verbreitung des Werks erlauben sollen, nicht uneingeschränkt Anwendung finden kann.
  • BGH, 05.12.2012 - I ZR 23/11  

    Missbrauch des Verteilungsplans

    Dieses Transparenzgebot schließt das Bestimmtheitsgebot ein und verlangt, dass die tatbestandlichen Voraussetzungen und Rechtsfolgen so genau beschrieben werden, dass für den Verwender keine ungerechtfertigten Beurteilungsspielräume entstehen (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Urteil vom 20. Juli 2005 - VIII ZR 121/04, BGHZ 164, 11, 16 mwN; Urteil vom 31. Mai 2012 - I ZR 73/10, GRUR 2012, 1031 Rn. 34 = WRP 2012, 1107 - Honorarbedingungen Freie Journalisten).
  • OLG Dresden, 12.03.2013 - 11 U 1493/12  

    Formularmäßige Vereinbarung einer sog. VFF-Klausel im Produktionsvertrag einer

    Eine Klausel genügt dem Bestimmtheitsgebot nur dann, wenn sie im Rahmen des rechtlich und tatsächlich Zumutbaren die Rechte und Pflichten des Vertragspartners des Klauselverwenders so klar, einfach und präzise wie möglich umschreibt (BGHZ 193, 268 Tz 34 -Honorarbedingungen Freie Journalisten).

    Zwar sind formularmäßige Abreden, die die für die vertragliche Hauptleistung zu erbringende Vergütung unmittelbar bestimmen, von der gesetzlichen Inhaltskontrolle nach §§ 307 ff. BGB ausgenommen, da die Vertragsparteien grundsätzlich darin frei sind, Leistung und Gegenleistung zu regeln (BGHZ 193, 268 Tz 28 -Honorarbedingungen Freie Journalisten).

  • KG, 26.03.2010 - 5 U 66/09  

    AGB-Kontrolle zu Honorarregelungen für Journalisten

    Gegen diese Entscheidung wurde Revision unter dem Aktenzeichen I ZR 73/10 beim Bundesgerichtshof eingelegt.
  • OLG München, 30.10.2012 - 9 U 202/12  

    Allgemeine Geschäftsbedingungen eines Betonfertigteilherstellers: Zulässigkeit

    Sie steht nicht in unmittelbarem oder deutlichem Textzusammenhang mit der Preisvereinbarung; sie ist deshalb nicht infolge der geltenden Vertragsfreiheit als Teil der Preisvereinbarung der gesetzlichen Inhaltskontrolle nach §§ 307 bis 309 BGB entzogen (BGH MDR 2012, 983).

    Selbst formularmäßige Abreden sind von der gesetzlichen Inhaltskontrolle nach §§ 307 bis 309 BGB ausgenommen, wenn sie die für die vertragliche Hauptleistung zu erbringende Vergütung unmittelbar bestimmen (BGH MDR 2012, 983).

  • OLG Zweibrücken, 03.04.2014 - 4 U 208/12  

    Ansprüche eines Berufsfotografen wegen Veröffentlichung von Lichtbildern in der

  • BGH, 08.10.2015 - I ZR 136/14  

    GEMA: Nettoeinzelverrechnung verstößt gegen Transparenzgebot

  • BGH, 08.10.2015 - I ZR 132/14  

    Regelung zur Nettoeinzelverrechnung von Aufführungen; Nutzungsrechte an

  • OLG Düsseldorf, 15.12.2015 - 20 U 3/15  
  • BGH, 08.10.2015 - I ZR 133/14  

    Verteilung der Einnahmen aus der Verwertung der der GEMA eingeräumten Rechte auf

  • BGH, 08.10.2015 - I ZR 134/14  

    Einräumung von Nutzungsrechten an komponierten Musikwerken zur Auswertung auf

  • BGH, 08.10.2015 - I ZR 135/14  

    Einräumung von Nutzungsrechten an komponierten Musikwerken zur Auswertung auf

  • OLG Hamm, 31.01.2013 - 22 U 8/12  

    Inhaltskontrolle einzelner Klauseln einer Vereinbarung zwischen freiberuflichen

  • OLG Köln, 02.08.2013 - 6 U 9/13  

    Auslegung eines Vertrages über die Einräumung von Senderechten an einer

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