Rechtsprechung
   BFH, 19.12.2003 - II B 152/02   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • NWB SteuerXpert START

    FGO § 116 Abs. 3 Satz 3
    Anforderungen an die Darlegung von Revisionszulassungsgründen (hier: Rüge, die Belastung des Erwerbs selbstgenutzter Einfamilienhäuser mit GrESt sei verfassungswidrig)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    NZB: Belastung des Erwerbs selbstgenutzter EFH mit GrESt verfassungswidrig?

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Verfahrensgang

  • FG Köln, 01.10.2002 - 5 K 2698/00
  • BFH, 19.12.2003 - II B 152/02



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Wird zitiert von ... (39)  

  • BFH, 31.01.2005 - III B 59/04  

    Grundsätzliche Bedeutung: Verfassungswidrigkeit - ausgelaufenes Recht

    Dazu gehört insbesondere eine Auseinandersetzung mit der einschlägigen Rechtsprechung des BVerfG und des BFH (BFH-Beschlüsse vom 9. Oktober 2003 III B 139/02, BFH/NV 2004, 187, 188, m.w.N.; vom 19. Dezember 2003 II B 152/02, BFH/NV 2004, 533).
  • BFH, 20.03.2006 - II B 147/05  

    NZB: Rüge der Verfassungswidrigkeit einer Norm

    Erforderlich ist vielmehr eine substantiierte, an den Vorgaben des GG und der einschlägigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) und des BFH orientierte Auseinandersetzung mit der Problematik (BFH-Beschlüsse vom 19. Dezember 2003 II B 152/02, BFH/NV 2004, 533, und in BFH/NV 2006, 303).
  • BFH, 04.07.2007 - II B 95/06  

    Grundsätzliche Bedeutung und Verfassungsmäßigkeit der Einheitsbewertung wegen

    Vielmehr erfordert die substantiierte Darlegung eines Verfassungsverstoßes eine an den Vorgaben des Grundgesetzes (GG) und der einschlägigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) und des BFH orientierte rechtliche Auseinandersetzung (BFH-Beschlüsse vom 19. Dezember 2003 II B 152/02, BFH/NV 2004, 533; vom 6. Oktober 2005 II B 132/04, BFH/NV 2006, 303, und vom 27. Januar 2006 II B 13/05, BFH/NV 2006, 1299).

    Soweit der Kläger schließlich geltend macht, die Einheitsbewertung verstoße bei kinderreichen Familien gegen Art. 6 GG, ist die Beschwerde unzulässig, weil die Begründung keine substantiierte Darlegung des Verfassungsverstoßes und keine an den Vorgaben des GG und der einschlägigen Rechtsprechung des BVerfG und des BFH orientierte rechtliche Auseinandersetzung enthält (BFH-Beschlüsse in BFH/NV 2004, 533; in BFH/NV 2006, 303; in BFH/NV 2006, 1299).

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