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   BFH, 20.12.1957 - III 250/56 U   

Volltextveröffentlichungen

Kurzfassungen/Presse

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 66, 204
  • NJW 1958, 766
  • BStBl III 1958, 79



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Wird zitiert von ... (6)  

  • BFH, 05.11.1992 - I R 39/92  

    Ausländischer Trust als Vermögensmasse gem. § 2 KStG

    Der Vermögenserwerb ist jedoch aufschiebend bedingt, d. h. im Falle des Eintritts der Anfallsberechtigung wird ein Vermögenserwerb der Anfallsberechtigten unmittelbar vom Settlor angenommen (vgl. BFH-Urteile vom 20. Dezember 1957 III 250/56 U, BFHE 66, 204, BStBl III 1958, 79; vom 31. Mai 1961 II 284/58 U, BFHE 73, 120, BStBl III 1961, 312; vom 15. Mai 1964 II 177/61 U, BFHE 79, 481, BStBl III 1964, 408; vom 12. Mai 1970 II 52/64, BFHE 105, 44, BStBl II 1972, 462; vom 28. Februar 1979 II R 165/74, BFHE 127, 432, BStBl II 1979, 438; vom 21. April 1982 II R 148/79, BFHE 136, 133, BStBl II 1982, 597; vom 7. Mai 1986 II R 137/79, BFHE 147, 70, BStBl II 1986, 615).
  • BFH, 15.05.1964 - II 177/61 U  
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  • BFH, 30.09.1987 - II R 122/85  

    Entgelt für Geschäftsbesorgungsvertrag keine Zweckzuwendung

    Dahingestellt bleiben kann, ob schon die Hingabe einer Leistung mit der Auflage, einen ausschließlich im Interesse des Gebers liegenden Zweck zu erfüllen - wie etwa die Hingabe einer Geldsumme zur Verwendung für das Seelenheil des Gebers -, eine Zweckzuwendung darstellt; denn die Eigenart einer Zweckzuwendung besteht darin, daß das Zugewandte nicht einer bestimmten Person und deshalb auch nicht dem Interesse des Zuwendenden, sondern einem objektiv bestimmten Zweck zugute kommen soll (vgl. Gesetzesmaterialien zu ErbStG 1922, Reichstags-Drucksache 1/4856, 13; bereits Kipp, a. a. O., § 4 ErbStG 1925 Anm. 2; vgl. BFH-Urteil vom 20. Dezember 1957 III 250/56 U, BFHE 66, 204, BStBl III 1958, 79, 82; Moench, a. a. O., § 8 ErbStG Anm. 2; Kapp, a. a. O., § 8 ErbStG Anm. 3; Troll, a. a. O., § 8 ErbStG Anm. 1).
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  • OLG Celle, 27.10.2010 - 3 U 84/10  

    "Limited" nach dem Recht der Cayman Islands: Prozessfähigkeit einer nach

    Im Hinblick auf einen Nachlass-Trust hat der Bundesfinanzhof mit Urteil vom 20. Dezember 1957 (III 250/56, BStBl 1958 III, 79, 81) entschieden, dass der Trustee (dort eine in London ansässige Limited) im Prozess aktiv- und passivlegitimiert sei.
  • BFH, 20.07.1971 - VIII 24/65  

    Ausschüttungen aus US-Nachlaß

    Wohl gibt es Fälle, in denen die Rechtsstellung des Exekutors und des Trustees eine außerordentlich starke ist, wie z.B. in dem BFH-Urteil III 250/56 U vom 20. Dezember 1957 (BFH 66, 204, BStBl III 1958, 79) entschiedenen Fall.
  • BFH, 18.04.1962 - II 272/60 U  
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