Rechtsprechung
   BFH, 17.12.1999 - III B 66/99   

Volltextveröffentlichungen (3)




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Wird zitiert von ... (11)  

  • BFH, 07.09.2000 - IX B 69/00  
    Angesichts dieser bereits vorhandenen Rechtsprechung hätte es jedoch (weiterer) Ausführungen dazu bedurft, weshalb diese ihrer Ansicht nach bisher keine Klärung der für bedeutsam gehaltenen Rechtsfrage gebracht hat (vgl. BFH-Beschlüsse vom 19. August 1999 III B 20/97, BFH/NV 2000, 212; vom 9. November 1999 VIII B 85/99, BFH/NV 2000, 472; vom 17. Dezember 1999 III B 66/99, BFH/NV 2000, 851).

    In den o.g. Beschwerdepunkten rügen die Kläger letztlich nur eine unzutreffende Sachverhaltswürdigung bzw. Umsetzung der BFH-Rechtsprechung und eine fehlerhafte Rechtsanwendung im Einzelfall, also die inhaltliche Richtigkeit des FG-Urteils; damit wird jedoch die behauptete grundsätzliche Bedeutung nicht dargelegt (vgl. z.B. BFH-Beschlüsse vom 5. August 1999 VI B 94/99, BFH/NV 2000, 72; vom 9. August 1999 VIII B 38/99, BFH/NV 2000, 76; in BFH/NV 2000, 472, und in BFH/NV 2000, 851).

  • BFH, 13.12.2000 - IX B 109/00  

    Ferien- oder Wochenendwohnung

    Darüber hinaus hat die Klägerin, obwohl zu der aufgeworfenen Rechtsfrage bereits eine umfangreiche Rechtsprechung des BFH vorliegt (siehe unter 1., betr. § 10e EStG), nicht dargetan, weshalb gleichwohl eine erneute Entscheidung erforderlich sein soll (vgl. BFH-Beschlüsse vom 17. Dezember 1999 III B 66/99, BFH/NV 2000, 851; vom 3. April 2000 VIII B 99/99, BFH/NV 2000, 985; vom 18. April 2000 XI B 30/99, BFH/NV 2000, 1231; Dürr, in Schwarz, Finanzgerichtsordnung, § 115 Rz. 118, 120, m.w.N.).
  • BFH, 19.07.2000 - I B 42/00  

    Zulässigkeit einer NZB; grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache; Divergenz

    Zudem ist darzulegen, weshalb die bisher ergangene Rechtsprechung nicht zu einer Klärung der aufgeworfenen Fragen geführt hat (BFH-Beschluss vom 17. Dezember 1999 III B 66/99, BFH/NV 2000, 851).
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  • BFH, 26.01.2001 - VI B 250/00  

    Grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache

    Die Darlegungen des Klägers und Beschwerdeführers (Kläger) reichen schon deshalb nicht aus, weil er sich nicht --wie geboten-- mit der einschlägigen höchstrichterlichen Rechtsprechung zu den Konkurrenzregelungen des § 32 Abs. 7 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) auseinander gesetzt hat (zur Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung bei vorhandener Rechtsprechung: vgl. z.B. Bundesfinanzhof --BFH--, Urteil vom 17. Dezember 1999 III B 66/99, BFH/NV 2000, 851; Beermann in Beermann, Steuerliches Verfahrensrecht, § 115 FGO Rz. 213 ff.; Kopp/Schenke, Verwaltungsgerichtsordnung, 12. Aufl., § 133 Rz. 15).
  • BFH, 16.11.2001 - IX B 14/01  
    Bei bereits vorhandener Rechtsprechung des BFH zu dieser Rechtsfrage ist zusätzlich darzutun, weshalb gleichwohl eine erneute Entscheidung erforderlich sein soll (vgl. BFH-Beschlüsse vom 17. Dezember 1999 III B 66/99, BFH/NV 2000, 851; vom 18. April 2000 XI B 30/99, BFH/NV 2000, 1231).
  • BFH, 13.12.2000 - IX B 84/00  
    a) Bei bereits vorhandener Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur aufgeworfenen Rechtsfrage ist darzutun, weshalb gleichwohl eine erneute Entscheidung erforderlich sein soll (vgl. BFH-Beschlüsse vom 17. Dezember 1999 III B 66/99, BFH/NV 2000, 851; vom 18. April 2000 XI B 30/99, BFH/NV 2000, 1231).
  • BFH, 11.07.2001 - IX B 150/00  
    Bei bereits vorhandener Rechtsprechung des BFH zu den aufgeworfenen Rechtsfragen ist schließlich darzutun, weshalb gleichwohl eine erneute Entscheidung erforderlich sein soll (vgl. BFH-Beschlüsse vom 17. Dezember 1999 III B 66/99, BFH/NV 2000, 851; vom 18. April 2000 XI B 30/99, BFH/NV 2000, 1231).
  • BFH, 20.09.2000 - IX B 64/00  
    Die Kläger rügen letztlich nur eine unzutreffende Sachverhaltswürdigung bzw. fehlerhafte Rechtsanwendung im Einzelfall, also die inhaltliche Richtigkeit des FG-Urteils; damit wird jedoch die behauptete grundsätzliche Bedeutung nicht dargelegt (vgl. z.B. BFH-Beschlüsse vom 5. August 1999 VI B 94/99, BFH/NV 2000, 72; vom 9. August 1999 VIII B 38/99, BFH/NV 2000, 76; vom 9. November 1999 VIII B 85/99, BFH/NV 2000, 472, vom 17. Dezember 1999 III B 66/99, BFH/NV 2000, 851).
  • BFH, 06.12.2000 - VI B 99/99  

    Grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache

    Die Darlegungen des Klägers und Beschwerdeführers reichen schon deshalb nicht aus, weil er sich nicht --wie geboten-- mit der einschlägigen, vom Beklagten und Beschwerdegegner (Finanzamt) im Einzelnen angeführten höchstrichterlichen Rechtsprechung zur Konkurrenzregelung des § 32 Abs. 7 Sätze 2 und 3 des Einkommensteuergesetzes einschließlich der Frage der Gleichbehandlung von Hauptwohnung und Nebenwohnung beim Haushaltsfreibetrag auseinandergesetzt hat (zu den Darlegungen der grundsätzlichen Bedeutung bei vorhandener Rechtsprechung: vgl. z.B. Bundesfinanzhof, Beschluss vom 17. Dezember 1999 III B 66/99, BFH/NV 2000, 851; Beermann in Beermann, Finanzgerichtsordnung, § 115 Rz. 213 ff.; Kopp/Schenke, Verwaltungsgerichtsordnung, 12. Aufl., § 133 Rz. 15).
  • BFH, 19.07.2000 - I S 4/00  
    Zudem ist darzulegen, weshalb die bisher ergangene Rechtsprechung nicht zu einer Klärung der aufgeworfenen Fragen geführt hat (BFH-Beschluss vom 17. Dezember 1999 III B 66/99, BFH/NV 2000, 851).
  • BFH, 19.07.2000 - I B 42  
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