Rechtsprechung
| BFH, 01.10.1993 - III R 58/92 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- Simons & Moll-Simons
AO 1977 § 173 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 2
- DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Nachträglich (nach der Festsetzung der Einkommensteuer) erklärte Verluste aus Gewerbebetrieb - Keine Aufteilung in gewinnerhöhende und gewinnmindernde Einkünfte - Grobes Verschulden des Steuerpflichtigen hinsichtlich der verspäteten Bekanntgabe der gewerblichen Verluste - Keine Änderung des Bescheids
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
- Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Einkünfte aus Gewerbebetrieb als neue Tatsachen
- Betriebs-Berater
Rechtsfolgen bei Bekanntwerden nicht erklärter Einkünfte aus Gewerbebetrieb
Kurzfassungen/Presse
- NWB SteuerXpert START (Leitsatz)
Zeitschriftenfundstellen
- BFHE 172, 397
- BB 1994, 132
- BB 1994, 563
- DB 1994, 360
- BStBl II 1994, 346
Wird zitiert von ... (42)
- BFH, 23.01.2001 - XI R 42/00
Kein grobes Verschulden bei Irrtum über Gewinnbegriff
Als nachträglich bekannt gewordene Tatsachen kommen danach im Streitfall in Betracht sowohl die dem Kläger im Streitjahr 1992 entstandenen Aufwendungen (vgl. z.B. BFH-Urteil in BFHE 154, 481, BStBl II 1989, 131) als auch der insgesamt aus seiner gewerblichen Betätigung resultierende Verlust (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 1. Oktober 1993 III R 58/92, BFHE 172, 397, BStBl II 1994, 346; vom 24. April 1991 XI R 28/89, BFHE 164, 192, BStBl II 1991, 606).Grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn der Steuerpflichtige die ihm nach seinen persönlichen Fähigkeiten und Verhältnissen zumutbare Sorgfalt in ungewöhnlichem Maße und nicht entschuldbarer Weise verletzt (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH in BFHE 172, 397, BStBl II 1994, 346; BFH-Urteil vom 2. August 1994 VIII R 65/93, BFHE 175, 500, BStBl II 1995, 264).
Dies hat der BFH im Zusammenhang mit unvollständigen Angaben des Steuerpflichtigen in der Steuererklärung schon wiederholt entschieden (vgl. z.B. BFH-Urteile in BFHE 154, 481, BStBl II 1989, 131; vom 21. Juli 1989 III R 303/84, BFHE 157, 488, BStBl II 1989, 960; vom 18. Mai 1988 X R 57/82, BFHE 153, 304, BStBl II 1988, 713, bestätigt in BFHE 172, 397, BStBl II 1994, 346).
Im Übrigen hat der BFH nur entschieden, dass ein grobes Verschulden vorliegen kann, wenn ein Steuerpflichtiger seine Erklärungspflichten verletzt (vgl. z.B. BFH-Urteile in BFHE 172, 397, BStBl II 1994, 346; vom 28. März 1985 IV R 159/82, BFHE 144, 521, BStBl II 1986, 120;… vom 9. März 1990 VI R 19/85, BFH/NV 1990, 619;… in BFH/NV 1999, 743).
Nach nunmehr ständiger Rechtsprechung des BFH begründen allein mangelnde steuerrechtliche Kenntnisse eines Steuerpflichtigen ohne einschlägige Ausbildung kein grobes Verschulden i.S. des § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO 1977 (BFH in BFHE 168, 221, BStBl II 1993, 80; in BFHE 157, 488, BStBl II 1989, 960; in BFHE 154, 481, BStBl II 1989, 131; in BFHE 172, 397, BStBl II 1994, 346).
In dem vom FA zur Stützung seiner gegenteiligen Meinung herangezogenen BFH-Urteil in BFHE 172, 397, BStBl II 1994, 346 lag das schuldhafte Verhalten des Steuerpflichtigen darin, den Rat fachunkundiger Personen eingeholt zu haben.
Der Steuerpflichtige muss aber den sich bei dem Ausfüllen von Steuererklärungen aufdrängenden Zweifelsfragen nachgehen und die den Steuererklärungsformularen beigefügten Erläuterungen mit der von ihm zu erwartenden Sorgfalt lesen (vgl. z.B. BFH-Urteile in BFHE 172, 397, BStBl II 1994, 346; vom 9. August 1991 III R 24/87, BFHE 165, 454, BStBl II 1992, 65;… vom 11. Mai 1990 VI R 76/86, BFH/NV 1991, 281).
- BFH, 23.11.2001 - VI R 125/00
Änderung eines Kindergeldablehnungsbescheides
Grob fahrlässig handelt, wer die ihm nach seinen persönlichen Verhältnissen und Fähigkeiten zumutbare Sorgfalt in ungewöhnlich großem Maße und in nicht entschuldbarer Weise verletzt (vgl. BFH-Urteil vom 1. Oktober 1993 III R 58/92, BFHE 172, 397, BStBl II 1994, 346;… von Wedelstädt in Beermann, a.a.O., § 173 AO Rz. 85;… Klein/Rüsken, Abgabenordnung, § 173 Rz. 112 ff.). - BFH, 08.12.1998 - IX R 14/97
Neue Tatsache i.S.v. § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO
b) Ob eine nachträglich bekanntwerdende Tatsache zu einer höheren oder niedrigeren Steuer führt, ist danach zu entscheiden, von welchen Tatsachen die Besteuerung bisher ausgegangen ist (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteil vom 1. Oktober 1993 III R 58/92, BFHE 172, 397, BStBl II 1994, 346, m.w.N.).Für die Einkommensteuer ist entscheidend, ob einzelne Einnahmen oder Aufwendungen zu einem bereits bekannten Lebenssachverhalt hinzutreten oder ob ein in sich abgeschlossener einheitlicher Vorgang (Lebenssachverhalt) nachträglich bekannt wird (vgl. BFH-Urteile vom 24. April 1991 XI R 28/89, BFHE 164, 192, BStBl II 1991, 606; vom 28. März 1985 IV R 159/82, BFHE 144, 521, BStBl II 1986, 120; in BFHE 172, 397, BStBl II 1994, 346).
Ob ein Verschulden stets vorliegt, wenn der Steuerpflichtige seine Erklärungspflicht unzureichend erfüllt, indem er unzutreffende oder unvollständige Erklärungen abgibt (…vgl. BFH-Urteile vom 17. Juni 1994 III R 41/93, BFH/NV 1995, 2; in BFHE 172, 397, BStBl II 1994, 346; vom 12. Mai 1989 III R 200/85, BFHE 157, 22, BStBl II 1989, 920;… BFH-Beschluß vom 30. Januar 1997 III B 99/95, BFH/NV 1997, 385), kann der Senat offenlassen.
- FG Köln, 19.12.2007 - 5 K 1194/07
Erörterung des Verschuldensmaßstabs im Rahmen der nachträglichen Korrektur eines …
Grobe Fahrlässigkeit ist anzunehmen, wenn der Steuerpflichtige die ihm nach seinen persönlichen Fähigkeiten und Verhältnissen zumutbare Sorgfalt in ungewöhnlichem Maße und in nicht entschuldbarer Weise verletzt hat (ständige Rechtsprechung; vgl. z.B. BFH - Urteile vom 22.05.1992 VI R 17/91, BStBl II 1993, 80, m.w.N.; vom 01.10.1993 III R 58/92, BStBl II 1994, 346, m.w.N; vom 23.01.2001 XI R 42/00, BStBl II 2001, 379, m.w.N;… vom 23.10.2002 III R 32/00, BFH/NV 2003, 441, vom 06.10.2004 X R 14/02, BFH/NV 2005, 156 …und vom 19.12.2006 VI R 59/02, BFH/NV 2007, 866).Grob fahrlässiges Handeln kann vorliegen, wenn ein Steuerpflichtiger seiner Erklärungspflicht nur unzureichend nachkommt, indem er unvollständige Steuererklärungen abgibt (…BFH-Urteile vom 19.12.2006 VI R 59/02, BFH/NV 2007, 866; vom 16.09.2004 IV R 62/02, BStBl II 2005, 75; vom 01.10.1993 III R 58/92; BStBl II 1994, 346 und vom 30.10.1986 III R 163/82 BStBl II 1987, 161).
Um eine Steuererklärung vollständig und wahrheitsgemäß abgeben zu können, muss ein Steuerpflichtiger das Erklärungsformular und die den Steuererklärungsformularen beigefügten Erläuterungen mit der von ihm zu erwartenden Sorgfalt gewissenhaft lesen (BFH-Urteile in BStBl II 2001, 379; in BStBl II 1994, 346; vom 09.08.1991 III R 24/87, BStBl II 1992, 65 …und vom 11.05.1990 VI R 76/86, BFH/NV 1991, 281).
Drängen sich dem Steuerpflichtigen aufgrund der zu erklärenden Sachverhalte und/oder angesichts seiner eigenen Kenntnisse Zweifel auf, dass er seinen steuerlichen Pflichten und Obliegenheiten ohne fachkundigen Rat nachzukommen im Stande ist, oder hätten sich ihm nach Lage des Falles solche Zweifel aufdrängen müssen, so handelt er grob fahrlässig, wenn er fachliche Hilfe nicht in Anspruch nimmt und infolgedessen für ihn günstige Tatsachen nicht rechtzeitig geltend macht (…BFH-Urteile vom 06.10.2004 X R 14/02, BFH/NV 2005, 156; vom 13.06.1989 VIII R 174/85, BStBl II 1989, 789; in BStBl II 1994, 346 und in BStBl II 2001, 379 ).
- BFH, 26.11.1996 - IX R 77/95
Änderung eines Steuerbescheides aufgrund neuer Tatsachen
Unter Tatsache i. S. des § 173 Abs. 1 AO 1977 ist alles zu verstehen, was Merkmal oder Teilstück eines steuergesetzlichen Tatbestandes sein kann (BFH-Urteile vom 21. Juli 1989 III R 303/84, BFHE 157, 488, BStBl II 1989, 960, und vom 1. Oktober 1993 III R 58/92, BFHE 172, 397, BStBl II 1994, 346). - FG Sachsen, 27.05.2004 - 5 K 8/02 Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- BFH, 03.12.2009 - VI R 58/07
Keine Angaben zu außergewöhnlichen Belastungen; grobes Verschulden des …
Grob fahrlässiges Handeln liegt insbesondere vor, wenn ein Steuerpflichtiger seiner Erklärungspflicht nur unzureichend nachkommt, indem er unvollständige Steuererklärungen abgibt (BFH-Urteile vom 30. Oktober 1986 III R 163/82, BFHE 148, 208, BStBl II 1987, 161; vom 1. Oktober 1993 III R 58/92, BFHE 172, 397, BStBl II 1994, 346; vom 16. September 2004 IV R 62/02, BFHE 207, 269, BStBl II 2005, 75;… in BFH/ NV 2007, 866). - BFH, 06.10.2004 - X R 14/02
Grobes Verschulden i. S. von § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO
Grobe Fahrlässigkeit ist anzunehmen, wenn der Steuerpflichtige die ihm nach seinen persönlichen Fähigkeiten und Verhältnissen zumutbare Sorgfalt in ungewöhnlichem Maße und in nicht entschuldbarer Weise verletzt hat (ständige Rechtsprechung; vgl. z.B. BFH-Urteile vom 22. Mai 1992 VI R 17/91, BFHE 168, 221, BStBl II 1993, 80, m.w.N.; vom 1. Oktober 1993 III R 58/92, BFHE 172, 397, BStBl II 1994, 346, m.w.N; vom 23. Januar 2001 XI R 42/00, BFHE 194, 9, BStBl II 2001, 379, m.w.N;… vom 23. Oktober 2002 III R 32/00, BFH/NV 2003, 441).Drängen sich dem Steuerpflichtigen aufgrund der zu erklärenden Sachverhalte und/oder angesichts seiner eigenen Kenntnisse Zweifel auf, dass er seinen steuerlichen Pflichten und Obliegenheiten ohne fachkundigen Rat nachzukommen im Stande ist, oder hätten sich ihm nach Lage des Falles solche Zweifel aufdrängen müssen, so handelt er grob fahrlässig, wenn er die Inanspruchnahme solcher fachlicher Hilfestellung --die im Übrigen nicht notwendigerweise die (entgeltliche) Beauftragung eines steuerlichen Beraters erfordert, sondern auch darin liegen kann, dass der Steuerpflichtige den aus seiner Sicht Zweifel begründenden Sachverhalt vollständig dem FA zur Prüfung unterbreitet bzw. von dort eine Auskunft einholt-- unterlässt und infolgedessen für ihn günstige Tatsachen nicht rechtzeitig geltend macht (…von Wedelstädt in Beermann, Steuerliches Verfahrensrecht, § 173 AO 1977 Rz. 93, m.w.N.;… ferner Frotscher in Schwarz, a.a.O., § 173 Rz. 80, m.w.N.; allgemein zur Verpflichtung des Steuerpflichtigen, sich aufdrängenden Zweifelsfragen zwecks Meidung eines groben Verschuldens nachzugehen, vgl. z.B. BFH-Urteile vom 13. Juni 1989 VIII R 174/85, BFHE 157, 196, BStBl II 1989, 789, unter II.2.c bb aaa; in BFHE 172, 397, BStBl II 1994, 346, unter 2.;… in BFH/NV 2000, 978, unter II.4.; in BFHE 194, 9, BStBl II 2001, 379, unter II.B.3.c).
- BFH, 11.12.1997 - V R 56/94
Neue Tatsachen nach einer Steuerfahndungsprüfung
Grobe Fahrlässigkeit ist anzunehmen, wenn er die ihm nach seinen gewöhnlichen Fähigkeiten und Verhältnissen zumutbare Sorgfalt in ungewöhnlichem Maße und nicht entschuldbarer Weise verletzt (ständige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Urteile vom 21. Juli 1989 III R 303/84, BFHE 157, 488, BStBl II 1989, 960, und vom 1. Oktober 1993 III R 58/92, BFHE 172, 397, BStBl II 1994, 346). - BFH, 17.06.2004 - IV R 9/02
Offenbare Unrichtigkeit i.S. von § 129 AO
Da er nach den Feststellungen des FG die Ermittlung seiner steuerpflichtigen Einnahmen selbst übernommen hatte, kann er sich auch nicht auf eine etwaige Unkenntnis dieser Materie berufen (BFH-Urteil vom 1. Oktober 1993 III R 58/92, BFHE 172, 397, BStBl II 1994, 346). - BFH, 22.05.2006 - VI R 17/05
§ 46 EStG enthält keine Rechtsgrundlage für die Änderung bestandskräftiger …
- FG Köln, 10.06.2009 - 7 K 3999/08
Anspruch auf Änderung eines auf einer Schätzung der Besteuerungsgrundlagen …
- BFH, 10.07.2008 - IX R 4/08
Zur Anwendung des § 173 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 AO
- BFH, 20.11.2008 - III R 107/06
Grobes Verschulden bei rechtsirrtümlich unterbliebenen Angaben im …
- BFH, 18.12.1996 - XI R 36/96
Änderung des Steuerbescheids wegen neuer Tatsachen
- BFH, 23.10.2002 - III R 32/00
Ausfüllen der Steuererklärung, grobes Verschulden
- BFH, 19.12.2006 - VI R 59/02
Grobes Verschulden i. S. von § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO
- FG Hessen, 28.08.1996 - 1 K 777/95
- FG München, 19.09.2007 - 9 K 1716/05
Voraussetzungen der nachträglichen Änderung eines Einkommensteuerbescheides; …
- FG Baden-Württemberg, 21.04.2010 - 2 K 977/08
Bindungswirkung einer tatsächlichen Verständigung - Änderung aufgrund …
- FG Brandenburg, 29.11.2001 - 5 K 583/00
Kein grobes Verschulden am nachträglichen Bekanntwerden eines Auflösungsverlustes …
- BFH, 22.10.2008 - X B 228/07
Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde - Darlegung der grundsätzlichen …
- BFH, 03.07.2006 - IV B 98/05
Neue Tatsachen; grobes Verschulden
- FG Niedersachsen, 21.01.2003 - 13 K 389/99
Kein Grobes Verschulden i.S. von § 173 Abs.1 Nr.2 AO bei unvollständiger …
- FG Köln, 21.04.2008 - 15 K 3899/07
Nichtheranziehung eines eingereichten Fahrtenbuches i.R.d. …
- FG Niedersachsen, 24.07.2009 - 11 K 199/09
Ab 2005 kein Sonderausgabenabzug mehr für Beiträge zur Versorgungsanstalt …
- FG Münster, 10.08.2005 - 1 K 5419/02
Keine offenbare Unrichtigkeit eines Einkommensteuerbescheids ohne das Ergebnis …
- FG Saarland, 17.08.2012 - 2 K 1303/11
Grobes Verschulden bei Depression des die Erklärungspflichten …
- FG Nürnberg, 07.08.2008 - 4 K 2028/07
Grobe Fahrlässigkeit am nachträglichen Bekanntwerden einer neuen Tatsache bei …
- FG Münster, 23.05.2001 - 8 K 7105/98
Erzielung von Einkünften aus gewerblicher Tätigkeit durch Verkauf unterschlagener …
- FG Hamburg, 11.01.2005 - I 190/04
Abgabenordnung/Kindergeld: Verspäteter Nachweis kindergeldrelevanter Tatsachen
- FG Baden-Württemberg, 19.06.2002 - 12 K 227/98
Grobes Verschulden bei Erklärung ausländischer Zinseinnahmen als inländische …
- FG Sachsen, 05.10.2005 - 5 K 589/00
In Reisekostenaufzeichnungen fehlende Angaben über die betriebliche Veranlassung …
- FG Baden-Württemberg, 12.07.2000 - 12 K 154/99
Grundsatz von Treu und Glauben im Rahmen der Änderung eines …
- FG Hessen, 20.02.2001 - 7 K 2042/00
- FG München, 28.08.2001 - 13 K 4612/99
Zur Änderung eines bestandskräftigen Schätzungsbescheids bei nachträglicher …
- FG München, 22.01.2002 - 6 K 2571/01
Änderungsmöglichkeit bei schuldhaft nicht geltend gemachtem Haushaltsfreibetrag; …
- FG München, 11.12.2002 - 3 K 5042/02
Ausfuhrfrist in der aktiven Veredelung
- FG München, 15.02.2006 - 9 K 1919/05
Nichtvorlage von Unterlagen als grobes Verschulden i.S.v. § 173 Abs. 1 Nr. …
- FG Niedersachsen, 03.05.2011 - 8 K 295/09
Grobes Verschulden - Zurechnung des Beraterverschuldens
- FG Hamburg, 31.07.2003 - I 482/00
Grobes Verschulden bei nachträglich bekannt gewordenen Tatsachen
- FG Baden-Württemberg, 21.09.2005 - 2 K 396/02
Keine Änderung eines Einkommensteuerbescheides nach § 129 AO bzw. § 173 …
