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   BGH, 08.07.1982 - III ZR 21/81   

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  • BGH, 08.07.1982 - III ZR 60/81  

    Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrages

    Im einzelnen enthalten die Kreditbedingungen der Klägerin, mit denen sich der Senat bereits mehrfach beschäftigt hat (vgl. Senatsurteile vom 12. März 1981 III ZR 88/79 = WM 1981, 516; vom 7. Mai 1981 - III ZR 2/79 - und vom 8. Juli 1982 - III ZR 35/81 - und III ZR 21/81 -), in der Fassung vom 1. Dezember 1975 folgende Regelungen:.
  • BGH, 12.02.1987 - III ZR 251/85  

    Umschuldung eines sittenwidrigen Kreditvertrages

    Danach ist es nicht zu beanstanden, wenn das Berufungsgericht für den ersten Kreditvertrag vom 4. März 1976 zu dem Ergebnis gekommen ist, daß der Vertragszins mit 27, 41 % mehr als das dreifache des Marktzinses (8,76 %) beträgt und daß deswegen - zumal bei Berücksichtigung der belastenden Klauseln in den Formularkreditbedingungen der Klägerin, mit denen sich der Senat bereits in seinen Urteilen vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81 = NJW 1982, 2433 und III ZR 21/81 = WM 1982, 1023 beschäftigt hat - die Voraussetzungen des § 138 Abs. 1 BGB zu bejahen sind.
  • BGH, 10.07.1986 - III ZR 47/85  

    Sittenwidrigkeit von Ratenkreditverträgen; Prüfung der Effektivzinsbelastung;

    Das Berufungsgericht stützt sich insoweit mit Recht auf die gefestigte Rechtsprechung des erkennenden Senats (BGHZ 80, 153 mit Anm. Boujong LM BGB § 138 (Bc) Nr. 31; Senatsurteile vom 8. Juli 1982 - III ZR 21/81, 35/81 und 60/81 = WM 1982, 1023, 919, 921, vom 2. Dezember 1982 - III ZR 90/81 = NJW 1983, 1420, vom 30. Juni 1983 - III ZR 114/82 = NJW 1983, 2692 und vom 14. Juni 1984 - III ZR 81/83 = NJW 1984, 2292 zu IV).
  • BGH, 14.06.1984 - III ZR 81/83  

    Inhalt der Widerrufsbelehrung beim finanzierten Abzahlungskauf

    Ein auffälliges Mißverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung reicht zwar allein für eine Anwendung des § 138 Abs. 1 oder 2 BGB nicht aus; es hat jedoch entscheidende Bedeutung im Rahmen beider Vorschriften: In § 138 Abs. 2 ist es ausdrücklich zum Tatbestandsmerkmal des Wuchers gemacht worden; bei der Prüfung, ob ein Ratenkreditvertrag als wucherähnliches Geschäft gemäß § 138 Abs. 1 BGB nichtig ist, kommt der Feststellung eines solchen Mißverhältnisses im Rahmen der nach der Rechtsprechung des Senats notwendigen Gesamtwürdigung aller objektiven und subjektiven Geschäftsumstände besonderes Gewicht zu (vgl. Senatsurteile vom 8. Juli 1982 - III ZR 21/81, 35/81 und 60/81 = WM 1982, 1023, 919, 921; vom 2.Dezember 1982 - III ZR 90/81 = WM 1983, 115; vom 30. Juni 1983 - III ZR 114/82 = WM 1983, 951).
  • BGH, 08.07.1982 - III ZR 35/81  
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