Weitere Entscheidungen unten: BGH, 14.06.2007 | BGH, 01.08.2007

Rechtsprechung
   BGH, 14.06.2007 - III ZR 300/05   

Volltextveröffentlichungen (9)

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  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Filmfonds: Haftung für fehlerhaften Prospekt - Unzureichende Darstellung der Risiken II. Haftung einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für einen fehlerhaften Prospektprüfungsbericht - Einbeziehung des Anlegers in Schutzbereich des Prospektprüfungsvertrags - Anleger hat Prospekt zur Kenntnis genommen

  • NWB SteuerXpert START

    BGB § 280, § 328

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 328 § 280
    Haftung des Wirtschaftsprüfers wegen fehlerhafter Prospektprüfung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Haftung für einen fehlerhaften Prospektprüfungsbericht

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Schadensersatzansprüche wegen Beteiligung an einem Filmfonds

  • IWW (Kurzinformation)

    Anlagevermittlung - BGH bejaht Prospektmangel bei Filmfonds

  • IWW (Kurzinformation)

    Anlagevermittlung - BGH bejaht Prospektmangel bei Filmfonds

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  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB §§ 328, 280
    Haftung einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für einen fehlerhaften Prospektprüfungsbericht

  • kanzlei-klumpe.de , S. 3 (Kurzinformation)

    Zur Haftung einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für einen fehlerhaften Prospektprüfungsbericht

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Schadensersatzansprüche gegen Wirtschaftprüfungsgesellschaft wegen Filmfondsbeteiligung

Besprechungen u.ä.

  • fiala.de (Entscheidungsbesprechung)

    Wirtschaftsprüfer haften für fehlerhafte Prospektgutachten - Professioneller Schutz für Vermittler und Anlageberater zu selten umgesetzt

Sonstiges (2)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Anlegerschutz - Der Schutzbereich des Prospektprüfungsvertrages" von RA Louis-Gabriel Rönsberg, original erschienen in: AG-Report 2008, 155 - 156.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Uneinheitliche Rechtsprechung des BGH zum (Rechtsberater-)Vertrag mit Schutzwirkung zu Gunsten Dritter" von RiBGH a.D. Dr. Horst Zugehör, original erschienen in: NJW 2008, 1105 - 1110.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2007, 1329
  • MDR 2007, 1146
  • VersR 2007, 1665
  • WM 2007, 1507
  • BB 2007, 1726
  • DB 2007, 1635



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Wird zitiert von ... (142)  

  • BGH, 29.05.2008 - III ZR 59/07  

    Gesellschaftsrecht - Beteiligung an Filmfond

    Wenn auch Passagen feststellbar sind, die den Eindruck einer Risikobegrenzung nahe legen, wird in diesem Prospekt - anders als bei dem Prospekt, der Gegenstand der Senatsurteile vom 14. Juni 2007 gewesen ist (III ZR 300/05 - NJW-RR 2007, 1329, 1331 Rn. 13 f; III ZR 125/06 - WM 2007, 1503, 1504 f Rn. 14 f) - das Berechnungsbeispiel nicht in der Art einer die Risiken zusammenfassenden Darstellung in den Vordergrund gestellt; vielmehr wird der Anleger in den betreffenden Zusammenhängen und an mehreren Stellen des Prospekts auf Verlustrisiken und insbesondere auch auf Risiken hingewiesen, die sich aus der Eingehung von Verträgen mit ausländischen Unternehmen ergeben.
  • BGH, 06.03.2008 - III ZR 298/05  

    Zur Aufklärungspflicht gegenüber Anlegern

    Wegen der Einzelheiten seiner Beurteilung nimmt der Senat insoweit auf seine Urteile vom 14. Juni 2007, die eine Beteiligung an derselben Fondsgesellschaft betrafen (III ZR 300/05 - NJW-RR 2007, 1329, 1331 Rn. 13 f; III ZR 125/06 - WM 2007, 1503, 1504 f Rn. 14 f) und an der er - nach erneuter Überprüfung - in seinem Urteil vom 22. November 2007 (III ZR 210/06) festgehalten hat, zur Vermeidung von Wiederholungen Bezug.
  • BGH, 27.10.2009 - XI ZR 337/08  

    Immobilienanlagen - Optimistische Prognose als Anlageempfehlung

    Anders als dies bei einem Filmfonds sein könnte, bei dem der Misserfolg der Produktion unmittelbar einen entsprechenden Verlust des eingebrachten Kapitals nach sich ziehen dürfte (vgl. etwa BGH, Urteile vom 14. Juni 2007 - III ZR 125/06, WM 2007, 1503, Tz. 15 und III ZR 300/05, WM 2007, 1507, Tz. 14), steht bei einem Immobilienfonds, wie das Berufungsgericht nicht verkannt hat, selbst bei unzureichendem Mietertrag den Verbindlichkeiten der Gesellschaft zunächst der Sachwert der Immobilie gegenüber.
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Rechtsprechung
   BGH, 14.06.2007 - III ZR 185/05   

Volltextveröffentlichungen (7)

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  • NWB SteuerXpert START
  • rechtsportal.de

    Prospekthaftung eines Filmfonds wegen Herausstellung von Erlösausfallversicherungen im Emissionsprospekt; Haftung des Wirtschaftsprüfer gegenüber Anlegern wegen fehlerhafter Prospektprüfung

  • ibr-online

    Gesellschaftsrecht - Schadensersatzansprüche wegen Beteiligung an einem Filmfond

  • Judicialis

Kurzfassungen/Presse (13)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Schadensersatzansprüche wegen Beteiligung an einem Filmfonds

  • IWW (Kurzinformation)

    Anlagevermittlung - BGH bejaht Prospektmangel bei Filmfonds

  • IWW (Kurzinformation)

    Anlagevermittlung - BGH bejaht Prospektmangel bei Filmfonds

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  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Filmfonds-Beteiligungen

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Entscheidung über Schadensersatzansprüche wegen Beteiligung an einem Filmfonds

  • Verlag Dr. Otto Schmidt (Kurzinformation)

    Beteiligung an Filmfonds: Prospekte müssen eindeutig auf Risiko des Totalverlustes hinweisen

  • dr-bahr.com (Pressemitteilung)

    Schadensersatzansprüche wegen Beteiligung an einem Filmfonds

  • kanzlei-klumpe.de , S. 3 (Kurzinformation)

    Schadensersatzansprüche wegen Beteiligung an einem Filmfonds

  • jurawelt.com (Pressemitteilung)

    Schadensersatzansprüchen wegen Beteiligung an einem Filmfonds

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Anlageprospekt: Muss auf Risiko des Totalverlusts eindeutig hinweisen

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Schadensersatzansprüche gegen Wirtschaftprüfungsgesellschaft wegen Filmfondsbeteiligung

  • anwaltzentrale.de (Kurzinformation)

    Prospektpflicht: Haftung bei fehlendem Worst-Case-Szenario - Anleger müssen explizit auf Totalverlustrisiko hingewiesen

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Beteiligung an Filmfonds: Prospekte müssen eindeutig auf Risiko des Totalverlustes hinweisen

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2007, 1479



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Wird zitiert von ... (56)  

  • BGH, 06.03.2008 - III ZR 298/05  

    Zur Aufklärungspflicht gegenüber Anlegern

    b) Im Ausgangspunkt zutreffend zieht das Berufungsgericht aber eine Verantwortlichkeit der Beklagten zu 1 als "Hintermann" bzw. - wie der Senat dessen Charakterisierung der Beklagten zu 1 als "Vorder- und Hintermann" versteht - als (zumindest) Mitinitiatorin in Betracht (siehe hierzu bereits Senatsurteile vom 14 Juni 2007 - III ZR 125/06 - WM 2007, 1503, 1505 f Rn. 17-22; III ZR 185/05 - NJW-RR 2007, 1479 f Rn. 9-13).

    Eine Haftung als Garant wird in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs für Personen angenommen, die mit Rücksicht auf ihre allgemein anerkannte und hervorgehobene berufliche und wirtschaftliche Stellung oder ihre Eigenschaft als berufsmäßige Sachkenner durch ihr nach außen in Erscheinung tretendes Mitwirken am Emissionsprospekt einen besonderen - zusätzlichen - Vertrauenstatbestand schaffen und Erklärungen abgeben, wobei ihre Einstandspflicht auf die ihnen selbst zuzurechnenden Prospektaussagen beschränkt ist (vgl. BGHZ 77, 172, 176 ff; Urteil vom 21. November 1983 - II ZR 27/83 - NJW 1984, 865, 866; Senatsurteil vom 1. Dezember 1994 - III ZR 93/93 - NJW 1995, 1025; BGHZ 145, 187, 196; Urteil vom 27. Januar 2004 - XI ZR 37/03 - NJW 2004, 1376, 1379; Senatsurteile BGHZ 158, 110, 115; vom 15. Dezember 2005 - III ZR 424/04 - NJW-RR 2006, 611, 613 Rn. 15, 19; vom 14. Juni 2007 - III ZR 185/05 - NJW-RR 2007, 1479, 1480 Rn. 15 und III ZR 125/06 - WM 2007, 1503, 1506 Rn. 26).

  • BGH, 07.12.2009 - II ZR 15/08  

    Verjährung von Prospekthaftungsansprüchen

    Neben den Initiatoren, Gründern und Gestaltern der Gesellschaft, soweit sie das Management bilden oder beherrschen (Senat, BGHZ 177, 25 Tz. 12; 123, 106, 109 f.; 83, 222, 223 f.; 79, 337, 340 ff.; 72, 382, 387; 71, 284, 287 ff.; BGHZ 115, 213, 217 f.), haften auch die Personen, die hinter der Gesellschaft stehen, auf ihr Geschäftsgebaren oder die Gestaltung des konkreten Modells besonderen Einfluss ausüben und deshalb Mitverantwortung tragen (Senat, BGHZ 79, 337, 340/348; BGHZ 158, 110, 115; 115, 213, 217 f.; BGH, Urt. v. 14. Juni 2007 - III ZR 185/05, NJW-RR 2007, 1479 Tz. 11; v. 27. Januar 2004 - XI ZR 37/03, ZIP 2004, 606, 609; v. 1. Dezember 1994 - III ZR 93/93, WM 1995, 344, 345).

    Dabei kommt es nicht darauf an, ob die Hintermänner nach außen in Erscheinung getreten sind (Senat, BGHZ 79, 337, 340; 72, 382, 387; BGH, Urt. v. 14. Juni 2007 aaO.).

  • BGH, 14.06.2007 - III ZR 300/05  

    Haftung für einen fehlerhaften Prospektprüfungsbericht

    Auf die in diesen Verfahren ergangenen Urteile vom 14. Juni 2007 (III ZR 125/06 und III ZR 185/05) nimmt er für das weitere Verfahren Bezug.
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Rechtsprechung
   BGH, 01.08.2007 - III ZR 300/05   

Volltextveröffentlichungen (6)

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ...  

  • BGH, 08.05.2012 - XI ZR 262/10  

    Beweislastumkehr bei vorvertraglichen Aufklärungspflichten

    Wie der Senat bereits entschieden hat (Senatsbeschluss vom 9. März 2011 - XI ZR 191/10, WM 2011, 925 Rn. 27), geht aus dem Prospekt zu V 3 bei der gebotenen objektiven und daher vom Senat selbst vorzunehmenden Auslegung (BGH, Urteile vom 22. März 2007 - III ZR 218/06, WM 2007, 873 Rn. 6 und vom 19. Juli 2011 - II ZR 300/08, WM 2011, 1658 Rn. 46; BGH, Beschluss vom 1. August 2007 - III ZR 300/05, [...] Rn. 2) nicht hervor, dass die Beklagte Empfängerin der dort genannten Vertriebsprovisionen oder des Agios sein sollte.

    So ist etwa bei Ansprüchen wegen fehlerhafter Prospektangaben nach der Rechtsprechung des II. Zivilsenats und des III. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs das Bestehen von Handlungsalternativen von vornherein nicht geeignet, die Kausalitätsvermutung zu entkräften (BGH, Urteile vom 31. Mai 2010 - II ZR 30/09, WM 2010, 1310 Rn. 18, vom 22. März 2010 - II ZR 66/08, WM 2010, 972 Rn. 19, vom 2. März 2009 - II ZR 266/07, WM 2009, 789 Rn. 6 und vom 14. Juni 2007 - III ZR 300/05, WM 2007, 1507 Rn. 21; BGH Beschluss vom 9. April 2009 - III ZR 89/08, [...] Rn. 8; vgl. auch BGH, Urteile vom 5. Juli 1973 - VII ZR 12/73, BGHZ 61, 118, 123 f. zur Werbeberatung, vom 19. Februar 1975 - VIII ZR 144/73, BGHZ 64, 46, 51 f. zur Hinweispflicht eines Verkäufers und vom 22. Mai 1985 - IVa ZR 190/83, BGHZ 94, 356, 363 f. zur Aufklärungs- und Beratungspflicht des Versicherungsmaklers).

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