Rechtsprechung
   BGH, 29.05.2008 - III ZR 330/07   

Volltextveröffentlichungen (14)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Jurion

    Zulässigkeit einer formularmäßig in Mitgliedsverträgen eines Sportstudios verwendeten Lastschriftklausel für die Zahlung der Mitgliedsbeiträge; Zulässigkeit von das Abbuchungsverfahren vorsehenden Klauseln in Allgemeinen Geschäftsbedingungen

  • Betriebs-Berater

    Unwirksame Lastschriftklausel in Mitgliedvertrag eines Sportstudios

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Auslegung der Lastschriftklausel als Einziehungsermächtigung

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Sportstudio - AGB-Klausel für Abbuchungsverfahren

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Sportstudio - Lastschrift-Klausel bei Mitgliedsverträgen

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 305c Abs. 2 § 307
    Formularmäßige Vereinbarung des Bankeinzugs des Mitgliedsbeitrages in den Mitgliedsverträgen eines Sportstudios

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Lastschriftklasuel in Sportstudiomitgliedsvertrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (17)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Zur Wirksamkeit einer Lastschriftklausel in formularmäßigen Mitglieds- verträgen eines Sportstudios

  • IWW (Pressemitteilung)

    Wirksamkeit einer Lastschriftklausel in Mitgliedsverträgen eines Sportstudios

  • internetrecht-infos.de (Auszüge)

    Die Vereinbarung eines Lastschriftverfahrens per AGB ist zulässig

  • mitfugundrecht.de (Pressemitteilung)

    Lastschriftklauseln in formularmäßigen Mitgliedsverträgen eines Sportstudios sind wirksam

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Wirksamkeit einer Lastschriftklausel in formularmäßigen Mitgliedsverträgen eines Sportstudios

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Lastschriftklausel im Sportstudio-Vertrag - Einzugsermächtigung oder "Abbuchungsauftragsverfahren"?

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Zahlungsbedingungen in Fitnessstudioverträgen auf dem Prüfstand

  • ra-staudte.de (Kurzinformation)

    Lastschriftklausel in formularmäßigen Mitgliedsverträgen eines Sportstudios ist wirksam; AGB-Recht

  • rechtseck.de (Kurzinformation)

    Vereinbarung einer Einzugsermächtigung in AGB keine unangemessene Benachteiligung

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 305c Abs. 2, § 307
    Zur Auslegung einer in einem formularmäßigen Mitgliedsvertrag eines Sportstudios enthaltenen Lastschriftklausel als grundsätzlich zulässige Vereinbarung einer Einzugsermächtigung

  • jurawelt.com (Pressemitteilung)

    Wirksamkeit einer Lastschriftklausel in formularmäßigen Mitgliedsverträgen eines Sportstudios

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Lastschriftklausel auch bei "Abbuchung" zulässig

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Abbuchungsverfahren benachteiligt Verbraucher, Einzugsermächtigung nicht

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Formularmäßige Einzugsermächtigungen sind regelmäßig wirksam

  • wettbewerbszentrale.de (Kurzinformation)

    Einzugsermächtigungsklausel in AGB von Sportstudio-Verträgen rechtmäßig

  • kanzlei-finkenzeller.de (Kurzinformation)

    Zulässigkeit von Lastschriftklauseln in AGB

  • 123recht.net (Pressemeldung, 29.5.2008)

    Bei Sportstudio-Mitgliedschaft auf Art der Zahlungsweise achten // Abbuchungsauftrag benachteiligt Fitness-Fans unangemessen

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Forderungseinzug - Neues zur formularmäßigen Einzugsermächtigung

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 29.05.2008, Az.: III ZR 330/07 (Lastschriftverfahren in AGB)" von Prof. Dr. Astrid Stadler, original erschienen in: JA 2009, 226 - 228.

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2008, 2495
  • MDR 2008, 964
  • NZM 2008, 656
  • VersR 2009, 1409
  • WM 2008, 1391



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Wird zitiert von ... (24)  

  • BGH, 18.02.2016 - III ZR 126/15  

    Regelungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kinderkrippenbetreibers

    (aa) Die formularvertragliche Bestimmung in § 8 Abs. 1 Satz 3 der AGB, die der Senat selbst auslegen kann (s. etwa Senatsurteil vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, NJW 2008, 2495 Rn. 11 mwN), betrifft - jedenfalls unter Mitberücksichtigung von § 305c Abs. 2 BGB - allein Zeiten kürzerer und vorübergehender Abwesenheiten, nicht aber den Fall, dass die Inanspruchnahme der Betreuung nach endgültiger Annahmeverweigerung längerfristig unterbleibt.
  • BGH, 29.04.2015 - VIII ZR 104/14  

    Gebrauchtwagenhandel: Keine wirksame Verkürzung der gesetzlichen Verjährungsfrist

    Denn den Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist für einen durchschnittlichen Kunden, von dem rechtliche Spezialkenntnisse nicht erwartet werden dürfen (BGH, Urteile vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, NJW 2008, 2495 Rn. 19 mwN; vom 10. Dezember 2014 - IV ZR 289/13, VersR 2015, 318 Rn. 22), nicht mit der gebotenen Klarheit zu entnehmen, dass die Verjährung des von Abschnitt VI Nr. 1 Satz 1 erfassten Nachbesserungsanspruchs - ungeachtet der anders lautenden Regelung in Abschnitt VI Nr. 5 - dazu führen kann, dass ein Schadensersatzanspruch wegen Verletzung der Nachbesserungspflicht nach Ablauf eines Jahres ab Ablieferung der Kaufsache nicht mehr geltend gemacht werden könnte.
  • BGH, 17.02.2011 - III ZR 35/10  

    In Mobilfunkverträgen verwendete Allgemeine Geschäftsbedingungen

    Danach sind diese ausgehend von den Interessen, Vorstellungen und Verständnismöglichkeiten eines rechtlich nicht vorgebildeten Durchschnittskunden einheitlich so auszulegen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Verkehrskreise verstanden werden (Senatsurteil vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, NJW 2008, 2495 Rn. 19 mwN).
  • BGH, 05.05.2010 - III ZR 209/09  

    Befreiungsanspruchs des Treuhänder: Beginn der regelmäßigen Verjährungsfrist

    Danach sind diese ausgehend von den Interessen, Vorstellungen und Verständnismöglichkeiten eines rechtlich nicht vorgebildeten Durchschnittskunden einheitlich so auszulegen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Verkehrskreise verstanden werden (st. Rspr. BGHZ 77, 116, 118; 106, 259, 264 f; 176, 244, 250 Rn. 19; Senatsurteil vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07 - NJW 2008, 2495, 2496, Rn. 19; Urteil vom 15. November 2006 - VIII ZR 166/06 - NJW 2007, 504, 505, Rn. 19; MünchKommBGB/Basedow aaO, § 305c, Rn. 22 f).

    Nur wenn nach Ausschöpfung aller in Betracht kommenden Auslegungsmethoden Zweifel verbleiben und mindestens zwei Auslegungsmöglichkeiten rechtlich vertretbar sind, kommt die Unklarheitenregel zur Anwendung (vgl. BGHZ 112, 65, 68 f; Senatsurteil vom 29. Mai 2008, aaO, Rn. 20, Urteile vom 9. Juli 2003 - IV ZR 74/02 - NJW-RR 2003, 1247 und vom 15. November 2006, aaO S. 506, Rn. 23; Palandt/Heinrichs, aaO, § 305c Rn. 18).

  • BGH, 16.06.2009 - XI ZR 145/08  

    Wirksamkeit einer Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines

    Die entsprechende Klausel unter Ziffer 11.1 des Werkvertrages, bei der es sich nach den unangegriffenen Feststellungen des Berufungsgerichts um eine von der Klägerin gestellte Allgemeine Geschäftsbedingung handelt, ist nach ihrem objektiven Inhalt und typischen Sinn einheitlich so auszulegen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Kreise verstanden wird (st. Rspr.; siehe nur BGH, Urteile vom 15. November 2006 - VIII ZR 166/06, WM 2007, 1142, Tz. 19 und vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, WM 2008, 1391, Tz. 19, jeweils m.w.N.).
  • BGH, 09.06.2011 - III ZR 157/10  

    Mobilfunkvertrag: Inhaltskontrolle von Allgemeinen Geschäftsbedingungen für

    Bei der maßgeblichen kundenfeindlichsten Auslegung (vgl. st. Rspr., z.B. Senatsurteile vom 17. Februar 2011 aaO Rn. 10, und vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, WM 2008, 1391 Rn. 20 mwN) ermöglicht die Bestimmung der Beklagten die Einstellung ihrer Leistungen, ohne dass ihr Vertragspartner sich hierauf einzurichten und diese abzuwenden vermag.

    Nach ständiger Rechtsprechung sind Allgemeine Geschäftsbedingungen ausgehend von den Interessen, Vorstellungen und Verständnismöglichkeiten eines rechtlich nicht vorgebildeten Durchschnittskunden einheitlich so auszulegen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Verkehrskreise verstanden werden (st. Rspr., z.B. Senatsurteile vom 17. Februar 2011 - III ZR 35/10, WM 2011, 615 Rn. 10 und vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, WM 2008, 1391 Rn. 19 m.w.N.; BGH, Urteile vom 21. Oktober 2009 - VIII ZR 244/08, NJW 2010, 293 Rn. 11 und vom 28. Juni 2006 - VIII ZR 124/05, NJW 2006, 2915 Rn. 16 mwN).

  • BGH, 20.05.2010 - Xa ZR 68/09  

    Ryanair darf Barzahlung ausschließen, aber keine zusätzlichen Gebühren für

    Bringt eine in Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthaltene Rationalisierungsregelung für den Vertragspartner Nachteile mit sich, so ist im Rahmen der Inhaltskontrolle abzuwägen, ob dem Vertragspartner angesichts der Rationalisierungsvorteile diese Nachteile zugemutet werden können (BGH, Urt. v. 10.1.1996 - XII ZR 271/94, NJW 1996, 988, 989; Urt. v. 23.1.2003 - III ZR 54/02, NJW 2003, 1237, 1239; Urt. v. 29.5.2008 - III ZR 330/07, NJW 2008, 2495 Tz. 15).
  • BGH, 28.04.2009 - XI ZR 86/08  

    Reichweite des Sicherungszwecks einer Bürgschaft für eine durch Verwaltungsakt

    Die Unklarheitenregel in § 5 des AGB-Gesetzes, das auf den am 11. Juni 2002 durch den Erlass des Widerrufsbescheids entstandenen Bürgschaftsanspruch noch Anwendung findet (Art. 229 § 5 Satz 2 EGBGB; vgl. BGH, Urteil vom 13. Juli 2007 - V ZR 189/06, WM 2007, 2124, Tz. 9), greift aber nur ein, wenn nach Ausschöpfung der in Betracht kommenden Auslegungsmöglichkeiten ein nicht behebbarer Zweifel bleibt und mindestens zwei Auslegungen rechtlich vertretbar sind (BGHZ 112, 65, 68 f. ; BGH, Urteile vom 22. März 2002 - V ZR 405/00, WM 2002, 1017, 1018 und vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, WM 2008, 1391, Tz. 20).

    Allgemeine Geschäftsbedingungen sind nach ihrem objektiven Inhalt, ausgehend von den Interessen, Vorstellungen und Verständnismöglichkeiten eines rechtlich nicht vorgebildeten Durchschnittskunden einheitlich so auszulegen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Kreise verstanden werden (st.Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, WM 2008, 1391, Tz. 19 m.w.N.).

  • BGH, 24.06.2009 - VIII ZR 332/07  

    Höhe des entgangenen Gewinns ("Mindestschaden") eines Versicherungsmaklers bei

    Die tatrichterliche Auslegung einer Formularklausel ist im Revisionsverfahren uneingeschränkt zu überprüfen (BGH, Urteil vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, NJW 2008, 2495, Tz. 10 f. m.w.N.).
  • BGH, 05.05.2011 - VII ZR 181/10  

    Vertrag über ein Ausbauhaus: Auslegung einer Klausel über die Annahmefrist;

    aa) Allgemeine Geschäftsbedingungen sind ausgehend von den Interessen, Vorstellungen und Verständnismöglichkeiten eines rechtlich nicht vorgebildeten Durchschnittskunden einheitlich so auszulegen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Verkehrskreise verstanden werden (BGH, Urteil vom 17. Februar 2011 - III ZR 35/10, BB 2011, 513; Urteil vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, NJW 2008, 2495 m.w.N.).
  • OLG Saarbrücken, 28.01.2009 - 5 U 278/08  

    Wirksamkeit der Begrenzung der Entschädigungsleistung auf den Nettobetrag in der

  • KG, 30.04.2009 - 23 U 243/08  

    Formularmäßige Vereinbarung eines Zusatzentgelts für die Entgegennahme von

  • BGH, 13.07.2010 - VIII ZR 291/09  

    Zur Frage, ob der Sonnabend bei der Frist zur Zahlung der Miete als Werktag

  • BGH, 17.02.2011 - III ZR 36/10  

    Rechtmäßigkeit der Sperre eines Mobilfunkanschluss wegen Zahlungsverzugs bei

  • BGH, 04.07.2013 - I ZR 156/12  

    Beförderungsausschlussklausel eines Paketdienstunternehmens: Auslegung der in

  • BGH, 14.10.2009 - VIII ZR 96/07  

    Unwirksame Klauseln in AGB eines Tankstellenverwaltervertrags

  • BGH, 24.03.2010 - VIII ZR 122/08  

    Leasingvertrag: Aufklärungspflicht des Mietverkäufers bezüglich der

  • BGH, 01.10.2009 - VII ZR 183/08  

    Bestehen eines privatrechtlichen Benutzungsverhältnisses zwischen einem Besitzer

  • OLG Stuttgart, 03.11.2011 - 2 U 49/11  

    Zum Weiterverkauf von Download-Hörbüchern

  • OLG Saarbrücken, 01.12.2011 - 8 U 450/10  

    Rechte des Käufers einer Eigentumswohnung bei Abweichung der vereinbarten von der

  • LAG Rheinland-Pfalz, 24.03.2011 - 10 Sa 578/10  

    Außerordentliche Kündigung eines kaufmännischen Prokuristen bei pflichtwidriger

  • LG Köln, 06.10.2010 - 20 O 49/10  

    Feststellung des Anspruchs auf Zahlung einer höheren Betriebsrente aufgrund

  • OLG Frankfurt, 07.03.2013 - 14 U 17/13  

    Risiko der Verschlechterung der Marktlage bei Restwert-Leasing-Vertrag

  • OLG Stuttgart, 28.10.2010 - 2 U 46/10  

    AGB eines Stromlieferungsvertrages: Wirksamkeit des Sonderkündigungsrechts des

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