Rechtsprechung
   BGH, 29.05.2008 - III ZR 330/07   

Volltextveröffentlichungen (12)

mehr
  • bundesgerichtshof.de
  • IWW
  • NWB SteuerXpert START

    BGB § 305c Abs. 2, § 307 Bd, § 307 Cb

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Sportstudio - AGB-Klausel für Abbuchungsverfahren

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Sportstudio - Lastschrift-Klausel bei Mitgliedsverträgen

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 305c Abs. 2 § 307
    Formularmäßige Vereinbarung des Bankeinzugs des Mitgliedsbeitrages in den Mitgliedsverträgen eines Sportstudios

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    AGB - Lastschriftklasuel in Sportstudiomitgliedsvertrag

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse (17)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Die Wirksamkeit einer Lastschriftklausel in formularmäßigen Mitglieds- verträgen eines Sportstudios

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Unwirksame Lastschriftklausel im Mitgliedvertrag eines Sportstudios

  • IWW (Pressemitteilung)

    Wirksamkeit einer Lastschriftklausel in Mitgliedsverträgen eines Sportstudios

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  • internetrecht-infos.de (Auszüge)

    Die Vereinbarung eines Lastschriftverfahrens per AGB ist zulässig

  • mitfugundrecht.de (Pressemitteilung)

    Lastschriftklauseln in formularmäßigen Mitgliedsverträgen eines Sportstudios sind wirksam

  • 123recht.net (Pressemeldung, 29.5.2008)

    Bei Sportstudio-Mitgliedschaft auf Art der Zahlungsweise achten // Abbuchungsauftrag benachteiligt Fitness-Fans unangemessen

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Wirksamkeit einer Lastschriftklausel in formularmäßigen Mitgliedsverträgen eines Sportstudios

  • Verlag Dr. Otto Schmidt (Kurzinformation)

    Formularmäßige Einzugsermächtigungen sind regelmäßig wirksam

  • ra-staudte.de (Kurzinformation)

    Lastschriftklausel in formularmäßigen Mitgliedsverträgen eines Sportstudios ist wirksam; AGB-Recht

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Zahlungsbedingungen in Fitnessstudioverträgen auf dem Prüfstand

  • rechtseck.de (Kurzinformation)

    Vereinbarung einer Einzugsermächtigung in AGB keine unangemessene Benachteiligung

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 305c Abs. 2, § 307
    Zur Auslegung einer in einem formularmäßigen Mitgliedsvertrag eines Sportstudios enthaltenen Lastschriftklausel als grundsätzlich zulässige Vereinbarung einer Einzugsermächtigung

  • jurawelt.com (Pressemitteilung)

    Wirksamkeit einer Lastschriftklausel in formularmäßigen Mitgliedsverträgen eines Sportstudios

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Lastschriftklausel auch bei "Abbuchung" zulässig

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Abbuchungsverfahren benachteiligt Verbraucher, Einzugsermächtigung nicht

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Formularmäßige Einzugsermächtigungen sind regelmäßig wirksam

  • kanzlei-finkenzeller.de (Kurzinformation)

    Zulässigkeit von Lastschriftklauseln in AGB

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Forderungseinzug - Neues zur formularmäßigen Einzugsermächtigung

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 29.05.2008, Az.: III ZR 330/07 (Lastschriftverfahren in AGB)" von Prof. Dr. Astrid Stadler, original erschienen in: JA 2009, 226 - 228.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2008, 2495
  • MDR 2008, 964
  • NZM 2008, 656
  • VersR 2009, 1409
  • WM 2008, 1391



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Wird zitiert von ... (20)  

  • BGH, 09.06.2011 - III ZR 157/10  

    Vertragsrecht - AGB in Prepaid-Mobilfunkverträgen

    Bei der maßgeblichen kundenfeindlichsten Auslegung (vgl. st. Rspr., z.B. Senatsurteile vom 17. Februar 2011 aaO. Rn. 10, und vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, WM 2008, 1391 Rn. 20 mwN) ermöglicht die Bestimmung der Beklagten die Einstellung ihrer Leistungen, ohne dass ihr Vertragspartner sich hierauf einzurichten und diese abzuwenden vermag.

    Nach ständiger Rechtsprechung sind Allgemeine Geschäftsbedingungen ausgehend von den Interessen, Vorstellungen und Verständnismöglichkeiten eines rechtlich nicht vorgebildeten Durchschnittskunden einheitlich so auszulegen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Verkehrskreise verstanden werden (st. Rspr., z.B. Senatsurteile vom 17. Februar 2011 - III ZR 35/10, WM 2011, 615 Rn. 10 und vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, WM 2008, 1391 Rn. 19 m.w.N.; BGH, Urteile vom 21. Oktober 2009 - VIII ZR 244/08, NJW 2010, 293 Rn. 11 und vom 28. Juni 2006 - VIII ZR 124/05, NJW 2006, 2915 Rn. 16 mwN).

    Bei der maßgeblichen kundenfeindlichsten Auslegung (vgl. st. Rspr., z.B. Senatsurteile vom 17. Februar 2011 aaO Rn. 10, und vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, WM 2008, 1391 Rn. 20 mwN) ermöglicht die Bestimmung der Beklagten die Einstellung ihrer Leistungen, ohne dass ihr Vertragspartner sich hierauf einzurichten und diese abzuwenden vermag.

    Nach ständiger Rechtsprechung sind Allgemeine Geschäftsbedingungen ausgehend von den Interessen, Vorstellungen und Verständnismöglichkeiten eines rechtlich nicht vorgebildeten Durchschnittskunden einheitlich so auszulegen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Verkehrskreise verstanden werden (st. Rspr., z.B. Senatsurteile vom 17. Februar 2011 - III ZR 35/10, WM 2011, 615 Rn. 10 und vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, WM 2008, 1391 Rn. 19 m.w.N.; BGH, Urteile vom 21. Oktober 2009 - VIII ZR 244/08, NJW 2010, 293 Rn. 11 und vom 28. Juni 2006 - VIII ZR 124/05, NJW 2006, 2915 Rn. 16 mwN).

  • BGH, 16.06.2009 - XI ZR 145/08  

    Bauvertrag - Verzicht auf Einreden gemäß § 768 BGB in Bürgschaften

    (1) Die entsprechende Klausel unter Ziffer 11.1 des Werkvertrages, bei der es sich nach den unangegriffenen Feststellungen des Berufungsgerichts um eine von der Klägerin gestellte Allgemeine Geschäftsbedingung handelt, ist nach ihrem objektiven Inhalt und typischen Sinn einheitlich so auszulegen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Kreise verstanden wird (st. Rspr.; siehe nur BGH, Urteile vom 15. November 2006 - VIII ZR 166/06, WM 2007, 1142, Tz. 19 und vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, WM 2008, 1391, Tz. 19, jeweils m.w.N.).
  • BGH, 05.05.2010 - III ZR 209/09  

    Beginn der Verjährung des Befreiungsanspruches eines Treuhänders

    Danach sind diese ausgehend von den Interessen, Vorstellungen und Verständnismöglichkeiten eines rechtlich nicht vorgebildeten Durchschnittskunden einheitlich so auszulegen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Verkehrskreise verstanden werden (st. Rspr. BGHZ 77, 116, 118; 106, 259, 264 f; 176, 244, 250 Rn. 19; Senatsurteil vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07 - NJW 2008, 2495, 2496, Rn. 19; Urteil vom 15. November 2006 - VIII ZR 166/06 - NJW 2007, 504, 505, Rn. 19; MünchKommBGB/Basedow aaO, § 305c, Rn. 22 f).

    Nur wenn nach Ausschöpfung aller in Betracht kommenden Auslegungsmethoden Zweifel verbleiben und mindestens zwei Auslegungsmöglichkeiten rechtlich vertretbar sind, kommt die Unklarheitenregel zur Anwendung (vgl. BGHZ 112, 65, 68 f; Senatsurteil vom 29. Mai 2008, aaO, Rn. 20, Urteile vom 9. Juli 2003 -IV ZR 74/02 -NJW-RR 2003, 1247 und vom 15. November 2006, aaO S. 506, Rn. 23; Palandt/Heinrichs, aaO, § 305c Rn. 18).

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  • BGH, 28.04.2009 - XI ZR 86/08  

    Subvention: Sicherungszweck einer Bürgschaft

    Die Unklarheitenregel in § 5 des AGB-Gesetzes, das auf den am 11. Juni 2002 durch den Erlass des Widerrufsbescheids entstandenen Bürgschaftsanspruch noch Anwendung findet (Art. 229 § 5 Satz 2 EGBGB; vgl. BGH, Urteil vom 13. Juli 2007 - V ZR 189/06, WM 2007, 2124, Tz. 9), greift aber nur ein, wenn nach Ausschöpfung der in Betracht kommenden Auslegungsmöglichkeiten ein nicht behebbarer Zweifel bleibt und mindestens zwei Auslegungen rechtlich vertretbar sind (BGHZ 112, 65, 68 f. ; BGH, Urteile vom 22. März 2002 - V ZR 405/00, WM 2002, 1017, 1018 und vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, WM 2008, 1391, Tz. 20).

    Allgemeine Geschäftsbedingungen sind nach ihrem objektiven Inhalt, ausgehend von den Interessen, Vorstellungen und Verständnismöglichkeiten eines rechtlich nicht vorgebildeten Durchschnittskunden einheitlich so auszulegen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Kreise verstanden werden (st.Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, WM 2008, 1391, Tz. 19 m.w.N.).

  • BGH, 20.05.2010 - Xa ZR 68/09  

    AGB - Keine Gebühr für Kartenzahlung, wenn alleinige Zahlungsmethode

    Bringt eine in Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthaltene Rationalisierungsregelung für den Vertragspartner Nachteile mit sich, so ist im Rahmen der Inhaltskontrolle abzuwägen, ob dem Vertragspartner angesichts der Rationalisierungsvorteile diese Nachteile zugemutet werden können (BGH, Urt. v. 10.1.1996 - XII ZR 271/94, NJW 1996, 988, 989; Urt. v. 23.1.2003 - III ZR 54/02, NJW 2003, 1237, 1239; Urt. v. 29.5.2008 - III ZR 330/07, NJW 2008, 2495 Tz. 15).
  • BGH, 17.02.2011 - III ZR 35/10  

    Vertragsrecht - Klausel in Mobilfunktverträgen unwirksam

    Danach sind diese ausgehend von den Interessen, Vorstellungen und Verständnismöglichkeiten eines rechtlich nicht vorgebildeten Durchschnittskunden einheitlich so auszulegen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Verkehrskreise verstanden werden (Senatsurteil vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, NJW 2008, 2495 Rn. 19 mwN).
  • BGH, 24.06.2009 - VIII ZR 332/07  

    AGB - Mindestschaden bei entgangenem Gewinn

    Die tatrichterliche Auslegung einer Formularklausel ist im Revisionsverfahren uneingeschränkt zu überprüfen (BGH, Urteil vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, NJW 2008, 2495, Tz. 10 f. m.w.N.).
  • BGH, 05.05.2011 - VII ZR 181/10  

    Bauvertrag - AGB: 15% Vergütungspauschale für nicht erbrachte Leistungen

    aa) Allgemeine Geschäftsbedingungen sind ausgehend von den Interessen, Vorstellungen und Verständnismöglichkeiten eines rechtlich nicht vorgebildeten Durchschnittskunden einheitlich so auszulegen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Verkehrskreise verstanden werden (BGH, Urteil vom 17. Februar 2011 - III ZR 35/10, BB 2011, 513; Urteil vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, NJW 2008, 2495 m.w.N.).
  • OLG Saarbrücken, 28.01.2009 - 5 U 278/08  

    Kfz-Kaskoversicherung - Umsatzsteuerklausel: Kein Ersatz fiktiver USt bei

    Fernliegende Auslegungsvarianten können jedoch regelmäßig nur in Betracht gezogen werden, wenn ausreichende Anhaltspunkte für eine solche Beurteilung der Bestimmungen vorliegen (BGH, Urt.v. 29.05.2008 - III ZR 330/07 - NJW 2008, 2495; BGH, Urt.v. 23.11.2005 - VIII ZR 154/04 - NJW 2006, 1056).
  • BGH, 01.10.2009 - VII ZR 183/08  

    Vertragsrecht - Tierkörperbeseitigung - Rechtsverhältnis

    Es liegen damit nämlich Allgemeine Geschäftsbedingungen vor, die nach ihrem Inhalt und typischen Sinn einheitlich so auszulegen sind, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Kreise verstanden werden (vgl. BGH, Urteil vom 15. November 2006 - VIII ZR 166/06, MDR 2007, 518; Urteil vom 29. Mai 2008 - III ZR 330/07, MDR 2008, 964, jeweils m.w.N.).
  • BGH, 13.07.2010 - VIII ZR 291/09  

    Mietrecht - Sonnabend ist kein Werktag!

  • BGH, 14.10.2009 - VIII ZR 96/07  

    Unwirksame Klauseln in AGB eines Tankstellenverwaltervertrags

  • BGH, 24.03.2010 - VIII ZR 122/08  

    Leasingrecht - Keine Aufklärungspflicht über Übernahmebestätigung bei Kaufleuten

  • KG, 30.04.2009 - 23 U 243/08  

    Ticketkauf per Kreditkarte darf nicht extra kosten

  • OLG Stuttgart, 03.11.2011 - 2 U 49/11  

    Zum Weiterverkauf von Download-Hörbüchern

  • BGH, 17.02.2011 - III ZR 36/10  

    Schadensrecht - Pauschalierung von Schadensersatz in Klausel?

  • OLG Saarbrücken, 01.12.2011 - 8 U 450/10  

    Immobilien - Voraussetzungen einer Beschaffenheitsvereinbarung bzgl. Wohnfläche

  • LAG Rheinland-Pfalz, 24.03.2011 - 10 Sa 578/10  

    Außerordentliche Kündigung eines kaufmännischen Prokuristen bei pflichtwidriger

  • OLG Stuttgart, 28.10.2010 - 2 U 46/10  

    AGB eines Stromlieferungsvertrages: Wirksamkeit des Sonderkündigungsrechts des

  • LG Köln, 06.10.2010 - 20 O 49/10  
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