Rechtsprechung
   BGH, 19.05.2005 - III ZR 437/04   

Volltextveröffentlichungen (14)

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    "Aushandeln” von AGB - Partnerschaftsvermittlungsvertrag

  • Jurion

    Abschluss eines Partnerschaftsvermittlungsvertrages; Ausschluss des Kündigungsrechts durch allgemeine Geschäftsbedingungen; Disponibilität des § 627 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB); Anforderungen an das Merkmal des "Aushandelns" im Sinne des § 305 Absatz 1 Satz 3 BGB

  • kanzlei.biz

    Zum Aushandeln von Vertragsbedingungen

  • nwb

    BGB § 305 Abs. 1

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Partnerschaftsvermittlungsvertrag: Kündigungsmöglichkeit nach § 627 BGB; Begriff der AGB: "Aushandeln" i.S.v. § 305 I 3 BGB; Vorliegen von AGB bei Speicherung "im Kopf"

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Begriff des Aushandelns von Vertragsbedingungen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wann ist Zusatzvereinbarung ausgehandelt?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    AGB-Recht - Wann liegt ein "Aushandeln" von Vertragsbedingungen als AGB vor?

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    "Frei ausgehandelte" Geschäftsbedingungen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Frei ausgehandelte Geschäftsbedingungen

Besprechungen u.ä. (5)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    AGB oder Individualabrede? - BGH verschärft Anforderungen an Individualabrede

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    AGB-Recht - Wann liegt ein "Aushandeln" von Vertragsbedingungen als AGB vor?

  • RA ONLINE PDF, S. 555 (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Kündigungsverzicht bei Partnerschaftsvermittlung

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Partnerschaftsvermittlungsvertrag: Kündigungsmöglichkeit nach § 627 BGB; Begriff der AGB: "Aushandeln" i.S.v. § 305 I 3 BGB; Vorliegen von AGB bei Speicherung "im Kopf"

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Was bedeutet "Aushandeln"? (IBR 2005, 519)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2005, 2543
  • MDR 2005, 1214
  • NZBau 2005, 463 (Ls.)
  • NZM 2006, 313 (Ls.)
  • FamRZ 2005, 1168 (Ls.)
  • WM 2005, 1373
  • BB 2005, 1470 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (31)  

  • BGH, 27.05.2009 - VIII ZR 302/07  

    Kostenerstattungsanspruch des Mieters bei unwirksamer Endrenovierungsklausel

    Hinsichtlich der handschriftlich eingetragenen Endrenovierungsverpflichtung in § 27 des Formularvertrages rügt die Revision, dass das Berufungsgericht dem unter Zeugenbeweis gestellten Vorbringen der Kläger nicht nachgegangen sei, wonach es sich um eine vom Beklagten vorformulierte Vertragsklausel gehandelt habe, die er nicht nur bei den Nachmietern, sondern auch bei anderen Mietern verwendet habe, so dass bei diesem für das Revisionsverfahren als richtig zu unterstellenden Sachvortrag auch insoweit eine vorformulierte Vertragsbestimmung im Sinne von § 305 Abs. 1 Satz 1 und 2 BGB vorgelegen habe (vgl. Senat, BGHZ 141, 108, 110 f. ; BGH, Urteil vom 19. Mai 2005 - III ZR 437/04, WM 2005, 1373, unter II 2 a).

    Insbesondere kann es ihm nicht als Verschulden angelastet werden, wenn er nicht erkannt hat, dass nach der außerhalb des Mietrechts ergangenen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. Senat, BGHZ 141, 108, 110 f. ; BGH, Urteil vom 19. Mai 2005 - III ZR 437/04, WM 2005, 1373, unter II 2 a) solche handschriftlich hinzu gesetzten Regelungen als vorformulierte Vertragsbestimmungen im Sinne von § 305 Abs. 1 Satz 1 und 2 BGB zu werten sein können mit der Folge, dass ihre Wirksamkeit strengeren Anforderungen unterliegt.

  • BGH, 17.01.2008 - III ZR 239/06  

    Werbung eines Partnervermittlungsinstituts mit einer nicht vermittlungsbereiten

    Zu der nach dieser Sachlage sich nunmehr stellenden Frage, ob der Kläger den mit der Beklagten geschlossenen Partnervermittlungsvertrag jedenfalls als Haustürgeschäft widerrufen (§ 312 BGB) oder ihn nach § 626 BGB oder § 627 BGB alsbald kündigen konnte (zur Anwendbarkeit des § 627 BGB bei abweichenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen siehe Senatsurteil vom 19. Mai 2005 - III ZR 437/04 - NJW 2005, 2543), hat das Berufungsgericht - aus seiner Sicht folgerichtig - keine Feststellungen getroffen.
  • BGH, 15.05.2014 - III ZR 368/13  

    Online-Buchung eines Lehrgangs in Naturheilverfahren: Anforderungen an eine

    Hierzu muss der Verwender die Klausel inhaltlich ernsthaft zur Disposition stellen und dem Verhandlungspartner Gestaltungsfreiheit zur Wahrung eigener Interessen einräumen; der Kunde muss die reale Möglichkeit erhalten, den Inhalt der Vertragsbedingungen zu beeinflussen (st. Rspr.; s. nur Senatsurteil vom 19. Mai 2005 - III ZR 437/04, NJW 2005, 2543, 2544 mwN; s. auch Ulmer/Habersack aaO § 305 Rn. 53 f).
  • BGH, 08.10.2009 - III ZR 93/09  

    Anwendbarkeit von § 627 Abs. 1 , § 628 Abs. 1 S. 1, 3 BGB auf einen

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 24. Juni 1987 - IVa ZR 99/86 - NJW 1987, 2808; BGHZ 106, 341, 345 ff; Urteil vom 29. Mai 1991 - IV ZR 187/90 - NJW 1991, 2763; Senat, Urteile vom 5. November 1998 - III ZR 226/97 - NJW 1999, 276, 277; 19. Mai 2005 - III ZR 437/04 - NJW 2005, 2543; 2. Juli 2009 - III ZR 303/08 - FamRZ 2009, 1575, 1576 f, Rn. 10, 15) unterfallen Verträge, die Dienstleistungen im Zusammenhang mit einer Partnerschaftsvermittlung bzw. -anbahnung zum Gegenstand haben, dem § 627 BGB, wobei ein Ausschluss des Kündigungsrechtes durch Allgemeine Geschäftsbedingungen nach § 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB unzulässig ist.

    Sie führen darüber hinaus unter dem Aspekt des § 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB zu einer unzulässigen Einschränkung des Rechts auf außerordentliche Kündigung nach § 627 BGB (Senat, Urteil vom 5. November 1998, aaO; siehe auch BGH, Urteil vom 29. Mai 1991, aaO; beide Entscheidungen noch zu § 10 Nr. 7a bzw. § 9 Abs. 2 Nr. 1 AGBG ergangen; Senat, Urteil vom 19. Mai 2005, aaO, S. 2544).

    Durch Individualvereinbarung kann aber in gewissen Grenzen eine von der gesetzlichen Regelung der §§ 627, 628 BGB abweichende Bestimmung getroffen werden (vgl. zu § 627 BGB: Senat, Urteil vom 19. Mai 2005 - III ZR 437/04 - NJW 2005, 2543; zu § 628 BGB: Senat, Urteil vom 16. Oktober 1986 - III ZR 67/85 - NJW 1987, 315, 316; BGH, Urteil vom 27. Februar 1978 - AnwSt (R) 9/77 - NJW 1978, 2304, m. w. N.).

  • BGH, 18.02.2016 - III ZR 126/15  

    Regelungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kinderkrippenbetreibers

    aa) Ein Kündigungsrecht nach § 627 Abs. 1 BGB - welches durch Allgemeine Geschäftsbedingungen grundsätzlich nicht wirksam abbedungen werden kann (§ 307 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 BGB; s. dazu etwa Senatsurteile vom 5. November 1998 - III ZR 226/97, NJW 1999, 276, 277; vom 19. Mai 2005 - III ZR 437/04, NJW 2005, 2543; vom 9. Juni 2005 - III ZR 436/04, NZBau 2005, 509, 511; vom 8. Oktober 2009 - III ZR 93/09, NJW 2010, 150, 151 f Rn. 19, 23 und vom 9. Juni 2011 - III ZR 203/10, BGHZ 190, 80, 88 f Rn. 21; BGH, Urteil vom 11. Februar 2010 - IX ZR 114/09, NJW 2010, 1520, 1522 Rn. 25 ff mwN; a.A. wohl AG Bremen, NJW-RR 1987, 1007) - stand dem Kläger nicht zu.
  • LG Düsseldorf, 17.02.2010 - 12 O 578/08  

    Aushandeln, Zusatzvereinbarung; Unterlassungsklageverfahren

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes setzt ein "Aushandeln" mehr als "Verhandeln" voraus; der Verwender muss den in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthaltenen gesetzesfremden Kerngehalt inhaltlich ernsthaft zur Disposition stellen und dem Verhandlungspartner Gestaltungsfreiheit zur Wahrung eigener Interessen einräumen; der Kunde muss die reale Möglichkeit erhalten, den Inhalt der Vertragsbedingungen zu beeinflussen (vgl. BGH NJW 2005, 2543 (2544)).

    "Aushandeln" einer Vertragsbedingung verlangt mehr, als dass die eine Vertragsseite, die die Vertragsbedingung vorformuliert hat, der anderen Vertragsseite erklärt, es stehe dieser frei, am bereits unterzeichneten Vertrag festzuhalten; weitere Voraussetzung ist - jedenfalls bei umfangreichen bzw. nicht leicht verständlichen Klauseln -, dass der Verwender die andere Vertragspartei über den Inhalt und die Tragweite der Klauseln im einzelnen belehrt hat oder sonstwie erkennbar geworden ist, dass der andere Vertragspartner deren Sinn wirklich erfasst hat (vgl. BGH NJW 2005, 2543 (2544)).

    Das reicht für ein Aushandeln jedoch jedenfalls dann nicht aus, wenn es sich bei dem Ausschluss des Kündigungsrechts um eine umfangreiche bzw. nicht leicht verständliche Klausel handelt und der Verwender die andere Vertragspartei über den Inhalt und die Tragweite der Klausel nicht im einzelnen belehrt hat oder sonstwie erkennbar geworden ist, dass der andere Vertragspartner deren Sinn wirklich erfasst hat (vgl. BGH NJW 2005, 2543 (2544)).

    Dafür genügt -jedenfalls bei einer nicht leicht verständlichen Klauselnicht, dass der Verwender der anderen Seite freistellt, keine Zusatzvereinbarung abzuschließen, sondern am bereits unterzeichneten Formularvertrag festzuhalten (vgl. BGH NJW 2005, 2543 (2544)).

  • BGH, 09.06.2011 - III ZR 203/10  

    Dienstvertrag über die Erbringung von Pflegeleistungen: Inhaltskontrolle einer

    d) Sind hiernach die Verrichtungen der Klägerin, auch soweit sie sich allein auf Sachleistungen der Pflegeversicherung beziehen, schwerpunktmäßig und typisierend als Dienste höherer Art zu qualifizieren, ist in der Abbedingung der jederzeitigen Kündigungsmöglichkeit für den Pflegebedürftigen, der - ob zu Recht oder Unrecht - sein Vertrauen in die Tätigkeit des Pflegedienstes verloren hat, eine unangemessene Benachteiligung seiner Interessen zu sehen (vgl. Senatsurteile vom 19. Mai 2005 - III ZR 437/04, NJW 2005, 2543; vom 9. Juni 2005 - III ZR 436/04, WM 2005, 1667, 1669 jew. mwN).
  • OLG Düsseldorf, 02.06.2009 - 23 U 119/08  

    Kündigung eines Steuerberatervertrages; Wirksamkeit der formularmäßigen

    Das ist ein auf einem Gerechtigkeitsgebot beruhender Rechtsgrundsatz mit der Konsequenz, dass durch Allgemeine Geschäftsbedingungen das außerordentliche Kündigungsrecht des § 627 BGB nicht ausgeschlossen werden kann (BGH, Urt. v. 19.5.2005, III ZR 437/04, NJW 2005, 2543; BGH, Urt. v. 1.2.1989, IVa ZR 354/87, BGHZ 106, 341, 346 = NJW 1989, 1479 [jeweils zu Partnerschaftsvermittlungsverträgen]; Staudinger/Preis, § 627 Rn. 8; Münchner-Kommentar/Henssler, a.a.O. § 627 Rn. 31).
  • BGH, 02.07.2009 - III ZR 303/08  

    Umfang der Leistungspflicht eines Partnervermittlers; Anspruch des Kunden auf

    a) Das Berufungsgericht geht bei der Auslegung der zwischen den Parteien zustande gekommenen Vereinbarung davon aus, dass es sich bei der handschriftlich vorgenommenen Ergänzung um eine Individualvereinbarung und nicht um eine Allgemeine Geschäftsbedingung (vgl. insoweit Senatsurteil vom 19. Mai 2005 - III ZR 437/04 - NJW 2005, 2543, 2544) handelt.

    Hinzu tritt, dass es sich bei dem Partnervermittlungsvertrag um einen Dienstvertrag handelt, der, da "Dienste höherer Art" zu leisten sind, ohne dass der zur Dienstleistung Verpflichtete in einem Dienstverhältnis mit festen Bezügen steht, jederzeit nach § 627 Abs. 1 BGB gekündigt werden kann (vgl. Senatsurteile vom 19. Mai 2005 - III ZR 437/04 - NJW 2005, 2543; BGHZ 106, 341, 345 ff) .

  • OLG Stuttgart, 06.05.2010 - 2 U 7/10  

    Allgemeine Geschäftsbedingungen eines Möbelkaufvertrages: Stempelaufdruck als

    Nach der Definition des § 305 Abs. 1 S. 1 und 2 BGB sind Allgemeine Geschäftsbedingungen alle für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierten Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei (Verwender) der anderen Vertragspartei bei Abschluss eines Vertrages stellt, wobei gleichgültig ist, ob die Bestimmungen einen äußerlich gesonderten Bestandteil des Vertrages bilden oder in die Vertragsurkunde selbst aufgenommen werden, welchen Umfang sie haben, in welcher Schriftart sie verfasst sind und welche Form der Vertrag hat (BGH NJW 2005, 2543 [juris Tz. 16]).

    Der Verwender muss den in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthaltenen gesetzesfremden Kerngehalt inhaltlich ernsthaft zur Disposition stellen und dem Verhandlungspartner Gestaltungsfreiheit zur Wahrung eigener Interessen einräumen; der Kunde muss die reale Möglichkeit erhalten, den Inhalt der Vertragsbedingungen zu beeinflussen (BGH NJW 2005, 2543 [juris Tz. 20]; Grüneberg a.a.O. § 305, 21; Roloff a.a.O. § 305, 58; Basedow a.a.O. § 305, 34; Becker a.a.O. § 305, 34; Berger in Prütting/Wegen/Weinreich, BGB, 3. Aufl. [2008], § 305, 12 und 13).

    Daran sind strenge Anforderungen zu stellen (Grüneberg a.a.O. § 305, 24; Schmidt-Eichhorn a.a.O. § 305, 7; Roloff a.a.O. 58; Becker a.a.O. § 305, 43; Berger a.a.O. § 305, 13; vgl. auch BGH NJW 2005, 2543 [juris Tz. 22]).

  • LG Mönchengladbach, 24.10.2008 - 11 O 311/07  

    Sittenwidrigkeit eines gewerblichen Partnervermittlungsvertrages bei Bestehen

  • OLG Hamm, 09.01.2012 - 2 U 104/11  

    Formularmäßige Vereinbarung einer sog. "bring-or-pay-Klausel" in den Allgemeinen

  • OLG Düsseldorf, 03.07.2009 - 24 U 34/09  

    Sittenwidrigkeit eines Partnervermittlungsvertrages

  • OLG Karlsruhe, 29.12.2005 - 17 U 55/03  

    Schadensersatz wegen Nichterfüllung des Bauträgervertrages: Anrechnung der

  • OLG München, 09.03.2006 - U (K) 1996/03  

    Zur Wirksamkeit der Vereinbarung eines hundertprozentigen, zeitlich unbegrenzten

  • LG Düsseldorf, 03.08.2007 - 39 O 70/05  

    Ablösung des Gewährleistungseinbehalts

  • OLG Dresden, 19.08.2014 - 14 U 603/14  

    Vorauszahlung von Mitgliedsgebühren

  • OLG Köln, 17.08.2010 - 3 U 69/09  

    Werklohnansprüche aus einem Bauvertrag über die Lieferung und Montage einer

  • LG Saarbrücken, 18.11.2011 - 13 S 123/11  
  • LG Dortmund, 21.02.2014 - 3 S 7/13  

    Zulässigkeit der Erhebung von Bearbeitungsentgelt für die Gewährung eines

  • LG Gießen, 15.02.2012 - 1 S 338/11  

    Fitnessstudiovertrag: Außerordentliche Kündigung wegen Wohnsitzwechsel;

  • LAG Hamm, 13.12.2012 - 11 Sa 1206/12  

    Begriff des Aushandelns im Sinne von § 305 Abs. 1 S. 3 BGB; Formularmäßige

  • LG Bonn, 02.10.2013 - 1 O 340/12  

    Vereinbarung über die Ausübung eines Bauvorhabens auf Grundlage eines

  • LG Bielefeld, 09.04.2009 - 21 S 46/08  
  • LG Hamburg, 27.06.2014 - 322 O 263/13  

    Partnerschaftsvermittlungsvertrag: Auslegung einer Vertrauensgarantie

  • LG Neuruppin, 24.09.2015 - 5 O 66/15  

    Anspruchsbegehren des Darlehensnehmers auf Rückzahlung von Bearbeitungsentgelten

  • LG Frankfurt/Oder, 08.12.2015 - 19 O 22/15  

    Unternehmerdarlehensvertrag: Wirksamkeit einer formularmäßigen Klausel über

  • LG Kiel, 03.11.2005 - 10 S 108/04  

    Wahlarztvertrag: Formularmäßige Stellvertretervereinbarung für die Erbringung der

  • AG Tettnang, 19.03.2010 - 4 C 1304/09  

    Waschmaschine in der Wohnung kann nicht generell verboten werden!

  • LG Detmold, 19.02.2010 - 1 O 335/08  
  • LG Dessau-Roßlau, 20.11.2015 - 7 S 101/15  
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