Rechtsprechung
   BGH, 14.07.2005 - III ZR 45/05   

Volltextveröffentlichungen (11)

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  • IWW
  • NWB SteuerXpert START

    BGB § 242 Bb, § 652 Abs. 1

  • vermieter-ratgeber.de (Kurzinformation und Volltext)

    Provision zurück?

  • zimmermann-notar-rostock.de

    Provisionsanspruch bei Wegfall der Geschäftsgrundlage beim Hauptvertrag

  • RA Kotz

    Maklervertrag - Wegfall der Geschäftsgrundlage

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtsfolgen der Nichterfüllung des nachgewiesenen Hauptvertrages für die Verpflichtung zur Zahlung einer Maklerprovision

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Immobilienmakler - Wegfall der Geschäftsgrundlage eines Maklervertrags

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • info-m.de (Leitsatz)

    Makler: Kann die Geschäftsgrundlage eines Maklervertrages bei Nichterfüllung des Hauptvertrages entfallen?

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Maklerprovision trotz nicht vollzogenem Mietvertrag

  • lw.com (Leitsatz und Kurzinformation)

    Wegfall der Geschäftsgrundlage eines Maklervertrages

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  • recht-gehabt.de (Kurzinformation)

    Wann ist eine Maklerprovision berechtigt?

  • wgk.eu (Kurzinformation)

    Zur Frage des Fehlens oder Wegfalls der Geschäftsgrundlage eines Maklervertrags, wenn der Vertragspa

Besprechungen u.ä. (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Provisionsanspruch, obwohl Mieträume nicht hergestellt werden? (IBR 2005, 575)

  • bethgeundpartner.de (Entscheidungsbesprechung)

    Kann die Geschäftsgrundlage eines Maklervertrages bei Nichterfüllung des Hauptvertrages entfallen?

Sonstiges (2)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Maklervertrag, Wegfall der Geschäftgrundlage" von WissAss. Dr. Christoph Althammer, original erschienen in: JA 2006, 81 - 82.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Störung der Geschäftsgrundlage des Maklervertrags" von Dr. Markus Würdinger, original erschienen in: NZM 2006, 167 - 170.

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2005, 1506
  • MDR 2005, 1395
  • NZM 2005, 711
  • ZMR 2005, 964
  • VersR 2005, 1729
  • WM 2005, 2146
  • IBR 2005, 575



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Wird zitiert von ... (6)  

  • BGH, 09.07.2009 - III ZR 104/08  

    Immobilienmakler - Maklercourtage trotz Arglistanfechtung des Kaufvertrags!

    Dem entspricht es, dass Umstände, die lediglich die Leistungspflicht aus dem wirksam zustande gekommenen Vertrag beseitigen - wie einverständliche Aufhebung des Vertrags, nachträgliche Unmöglichkeit, Kündigung oder Rücktritt -, die Provisionspflicht unberührt lassen (vgl. BGH, Urteil vom 11. November 1992 - IV ZR 218/91 - NJW-RR 1993, 248, 249; Senatsurteile vom 20. Februar 1997 - III ZR 81/96 - NJW 1997, 1583; vom 14. Dezember 2000 - III ZR 3/00 - NJW 2001, 966, 967; vom 14. Juli 2005 - III ZR 45/05 - NJW-RR 2005, 1506; Senatsbeschluss vom 30. November 2000 - III ZR 79/00 - NJW-RR 2001, 562).

    Dies ist insbesondere der Fall, wenn der Hauptvertrag formnichtig, gesetz- oder sittenwidrig oder wegen Irrtums oder arglistiger Täuschung mit Wirkung ex tunc angefochten ist (vgl. Senatsurteile vom 14. Dezember 2000 aaO; vom 14. Juli 2005 aaO).

  • LAG Düsseldorf, 17.08.2010 - 17 Sa 1717/08  

    Handelsvertreterprovision bei Vermittlung von Immobilien aufgrund

    Umstände, die ohne eine im (Haupt-)Vertragsschluss selbst liegende Unvollkommenheit lediglich die Leistungspflichten aus dem Vertrag beseitigen, (nachträgliche) Unmöglichkeit, Kündigung, Rücktritt oder einverständliche Vertragsaufhebung), lassen den Provisionsanspruch regelmäßig unberührt (BGH NJW-RR 2005, 1506-1507 m.w.N.).

    Umstände, die ohne eine im (Haupt-) Vertragsschluss selbst liegende Unvollkommenheit lediglich die Leistungspflichten aus dem Vertrag beseitigen (die nachträgliche Unmöglichkeit, Kündigung, Rücktritt oder einverständliche Vertragsaufhebung), lassen den Provisionsanspruch regelmäßig unberührt (st. Rechtsprechung des BGH u.a. Urteil v. 14.07.2005 - III ZR 45/05- NJW-RR 2005, 1506-1507 m.w.N.) Zu den letztgenannten, nur die Durchführung des nachgewiesenen oder vermittelten Geschäfts betreffenden Umständen gehört es auch und gerade, dass der Partner des wirksam zu Stande gekommenen Hauptvertrages die übernommenen Pflichten gegenüber dem Auftraggeber des Maklers nicht erfüllt (BGH Beschluss v. 30.11.2000 - III ZR 3 /00 - NJW 2001, 966,967).

    Dass der Makler das von ihm mit dem Abschluss des vermittelten Vertrages erstrebte Ziel nicht erreicht, ist im Allgemeinen nicht Geschäftsgrundlage des Maklervertrages, sondern Bewegrund des Vertragspartners, der zum Abschluss des Maklervertrages führt (BGH 14.07.2005 - III ZR 45/02 - NJW-RR 2005, 1506-1507).

  • OLG Dresden, 14.02.2007 - 8 U 1994/06  

    Immobilien - Finanzielle Schwierigkeiten: Aufklärungspflicht d. Verkäufermaklers

    Eine Verletzung dieser Aufklärungspflicht kann einen u.a. auf Abwehr des Provisionsanspruchs oder auf Rückzahlung bereits geleisteter Provision gerichteten Schadensersatzanspruch des Maklerkunden begründen (vgl. auch BGH WM 2005, 2146, 2148).
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  • OLG Stuttgart, 10.02.2010 - 3 U 179/09  

    Handelsmakler: Wirksamkeit eines Vermittlungsauftrags zur Herbeiführung einer

    Dass einer der beiden Vertragspartner zwischenzeitlich in die Insolvenz gefallen ist, wie die Beklagte vorträgt, lässt einen Provisionsanspruch nicht entfallen, weil der Auftraggeber das Risiko der Leistungsfähigkeit und der Leistungsbereitschaft seines Vertragspartners selbst zu tragen hat (BGH NJW-RR 2005, 1506).
  • AG Wuppertal, 19.04.2007 - 33 C 141/06  
    Bei nachträglichem Entfallen des abgeschlossenen Vertrages, z.B. aufgrund nachträglicher Unmöglichkeit, Kündigung, Aufhebungsvereinbarung etc. bleibt der Maklerlohnanspruch grundsätzlich erhalten, sofern im Maklervertrag nichts anderes vereinbart ist (vgl. BGH vom 14.12.2000, III ZR 3/00, NJW 2001, 966; BGH vom 14.07.2005, III ZR 45/05, NZM 2005, 711).
  • LG Hamburg, 15.02.2008 - 302 O 141/06  

    Grundstücksmakler: Maklerlohnanspruch bei Nichtdurchführung des vermittelten

    (vgl. BGH, Urteil vom 14.07.2005, III ZR 45/05; Hanseatisches Oberlandesgericht, Urteil vom 02.06.1998, 11 U 176/96).
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