Rechtsprechung
   BGH, 21.05.1955 - IV ZR 7/55   

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Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 17, 299
  • NJW 1955, 1227



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Wird zitiert von ... (12)  

  • BVerfG, 13.05.1986 - 1 BvR 1542/84  

    Verfassungswidrigkeit der unbegrenzten finanziellen Verpflichtung von Kindern

    Der Bundesgerichtshof vertritt als zuständiges oberstes Bundesgericht in ständiger Rechtsprechung die Auffassung, Miterben könnten ohne gesellschaftlichen Zusammenschluß und ohne zeitliche Beschränkung ein ererbtes Handelsgeschäft betreiben (vgl. BGHZ 17, 299 [302]; 30, 391; 32, 67); dies entspricht der in der Literatur vertretenen herrschenden Meinung (Literaturnachweise bei Hüffer, in: Großkomm. HGB , 4. Aufl., Rdnr. 72 vor § 22, und Karsten Schmidt, Handelsrecht, 2. Aufl., § 5 I 3 f.).
  • BGH, 05.12.2005 - II ZR 13/04  

    Gesellschaftsrecht - Vergütungszahlung an Komplementär-GmbH

    aa) In Rechtsprechung und Literatur ist anerkannt, dass Vergütungsansprüche im Gesellschaftsvertrag vereinbart oder durch Gesellschafterbeschluss begründet werden können (Senat, BGHZ 17, 299, 301; Urt. v. 4. März 1976 - II ZR 178/74, WM 1976, 446, 447 zur Geschäftsführervergütung; s. auch Schlegelberger/Martens, HGB 5. Aufl. § 114 Rdn. 22 m.w.Nachw.).
  • BGH, 08.10.1984 - II ZR 223/83  

    E-f

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  • BFH, 13.10.1998 - VIII R 4/98  

    Tätigkeitsvergütungen an eine Komplementär-GmbH

    Da sich ein Anspruch des geschäftsführenden Gesellschafters auf eine Vergütung für seine Geschäftsführertätigkeit nicht aus dem Gesetz ergibt, bedarf ein solcher Vergütungsanspruch auch zivilrechtlich einer besonderen Abrede zwischen den Gesellschaftern (vgl. Urteil des Bundesgerichtshofs --BGH-- vom 21. Mai 1955 IV ZR 7/55, BGHZ 17, 299, 301; Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz vom 14. Februar 1986 2 U 1603/84, Wertpapier-Mitteilungen/Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht 1986, 590).
  • LAG Hamm, 08.05.2001 - 6 Sa 1858/98  
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  • BFH, 09.07.1987 - IV R 95/85  

    Fortsetzung eines Unternehmens als Erbengemeinschaft

    Das ist vom Bundesgerichtshof (BGH) mehrfach entschieden worden (Urteile vom 21. Mai 1955 IV ZR 7/55, BGHZ 17, 299; vom 10. Februar 1960 V ZR 39/58, BGHZ 32, 60; vom 8. Oktober 1984 II ZR 233/83, BGHZ 92, 259, aus anderen Gründen aufgehoben durch Beschluß des Bundesverfassungsgerichts - BVerfG - vom 13. Mai 1986 1 BvR 1542/84, BVerfGE 72, 155).
  • BFH, 08.09.1971 - I R 191/69  
    Gehört zum Nachlaß ein Handelsgeschäft (Gewerbebetrieb), so kann die Erbengemeinschaft das Unternehmen unter der bisherigen Firma fortführen (§ 22 Abs. 1 HGB ); auf die Rechtsbeziehungen der Miterben untereinander können die Rechtssätze des Rechts der OHG angewendet werden, wenn die Miterben das Unternehmen weiterbetreiben und ihm ihre ganze Arbeitskraft widmen, um auf diese Weise ihren Lebensunterhalt für sich und ihre Familien zu verdienen (Urteil des Bundesgerichtshofs - BGH - IV ZR 7/55 vom 21. Mai 1955, Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen Bd. 17 S. 299 - BGHZ 17, 299 -).
  • BFH, 16.06.1970 - II 95/64  
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  • BGH, 16.10.1974 - IV ZR 3/73  

    Befugnisse des Testamentsvollstreckers zur Fortführung eines Handelsgeschäfts

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  • BGH, 09.06.1983 - IX ZR 55/82  
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  • AG Duisburg, 04.08.2003 - 63 IN 170/03  
  • BGH, 06.03.1967 - II ZR 257/64  
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