Rechtsprechung
   BGH, 08.02.1989 - IVa ZR 57/88   

Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (2)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1989, 1354
  • NJW-RR 1989, 726 (Ls.)
  • MDR 1989, 617
  • NZV 1989, 268 (Ls.)
  • VersR 1989, 582



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Wird zitiert von ... (102)  

  • BGH, 29.01.2003 - IV ZR 173/01  

    Verkehrsrecht - Rotlichtverstoß: Immer grob fahrlässig?

    Nach ständiger Rechtsprechung der Zivilsenate des Bundesgerichtshofs wird der Rechtsbegriff der groben Fahrlässigkeit grundsätzlich einheitlich bestimmt (vgl. Urteil vom 17. Oktober 1966 - II ZR 123/64 - VersR 1966, 1150 unter III; Urteil vom 8. Februar 1989 - IVa ZR 57/88 - VersR 1989, 582 unter 2; Urteil vom 29. September 1992 - XI ZR 265/91 - NJW 1992, 3235 unter I 2 a und b; Urteil vom 30. Januar 2001 - VI ZR 49/00 - NJW 2001, 2092 unter II 1 a).
  • BGH, 08.07.1992 - IV ZR 223/91  

    Augenblicksversagen und grobe Fahrlässigkeit

    Auf diese Begründung einer Schuldminderung geht die Entscheidung des Senats vom 8. Februar 1989 ( IVa ZR 57/88, VersR 1989, 582 ) zurück, bei der eine zur Routine gewordene Handhabung eines Ladekrans zu beurteilen war.
  • BGH, 18.12.1996 - IV ZR 321/95  

    Eintrittspflicht des Fahrzeugsversicherers bei Ausweichen vor einem Tier

    Im Gegensatz zur einfachen Fahrlässigkeit muß es sich bei einem grob fahrlässigen Verhalten um ein auch in subjektiver Hinsicht unentschuldbares Fehlverhalten handeln, das ein gewöhnliches Maß erheblich übersteigt (st. Rspr. vgl. BGH, Urteil vom 8.2.1989 - IVa ZR 57/88 - VersR 1989, 582 unter 2 m.w.N.).
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