Rechtsprechung
   BFH, 09.01.2001 - IX R 31/98   

Volltextveröffentlichungen (4)

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 21 Abs 2, EStG § 9 Abs 1 S 1
    Kostenmiete; Leerstehende Wohnung

Verfahrensgang

  • FG Düsseldorf, 23.09.1997 - 14 K 1329/92
  • BFH, 09.01.2001 - IX R 31/98



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Wird zitiert von ... (6)  

  • BFH, 06.10.2004 - IX R 30/03  

    Steuerrecht - Einkünfteerzielungsabsicht bei Vermietung

    Danach ist ein solcher Ausnahmefall z.B. gegeben, wenn eine Wohnfläche mehr als 250 qm aufweist (vgl. auch BFH-Urteile vom 25. November 1997 IX R 8/95, BFH/NV 1998, 832, und vom 9. September 1997 IX R 52/94, BFHE 184, 346, BStBl II 1997, 818, zur Berechnung der Fläche) und/oder eine Schwimmhalle vorhanden ist (vgl. dazu BFH-Urteile vom 16. Dezember 1997 IX R 69/95, BFHE 185, 214, BStBl II 1998, 342, und vom 9. Januar 2001 IX R 31/98, BFH/NV 2001, 1017).
  • BFH, 11.03.2003 - IX R 16/99  

    VuV: Vermietereigenschaft bei Miteigentum; Aufwendungen vor Veräußerung nach

    Die Schlussfolgerungen des FG haben schon dann Bestand, wenn sie zwar nicht zwingend, aber möglich sind (BFH-Urteile in BFHE 199, 422; vom 9. Januar 2001 IX R 31/98, BFH/NV 2001, 1017).
  • BFH, 03.12.2002 - IX R 14/00  

    Drittaufwand; Schuldzinsen nach Schuldbeitritt

    Zwar hält das FA dies für sachlich unzutreffend, doch kann der BFH als Revisionsgericht die tatsächlichen Feststellungen des FG (vgl. § 118 Abs. 2 FGO) nur daraufhin überprüfen, ob sie gegen Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungssätze verstoßen; die Schlussfolgerungen des FG haben schon dann Bestand, wenn sie --wie im Streitfall-- zwar nicht zwingend, aber möglich sind (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteil vom 9. Januar 2001 IX R 31/98, BFH/NV 2001, 1017, m.w.N.).
mehr
  • BFH, 17.12.2002 - IX R 6/99  

    Steuerrecht - Werbungskosten bei Schönheitsreperatur durch Vermieter

    Diese Schlussfolgerung des FG ist auf der Grundlage seiner mit zulässigen und begründeten Verfahrensrügen nicht angegriffenen tatsächlichen Feststellungen möglich und verstößt weder gegen Denkgesetze noch gegen allgemeine Erfahrungssätze; sie bindet damit den Senat nach § 118 Abs. 2 FGO (vgl. dazu u.a. BFH-Urteile vom 9. Januar 2001 IX R 31/98, BFH/NV 2001, 1017, und vom 14. Februar 1995 IX R 95/93, BFHE 177, 95, BStBl II 1995, 462, m.w.N.).
  • FG Düsseldorf, 22.08.2008 - 11 K 580/07  

    Auswirkung des nachträglichen Bekanntwerdens von als Arbeitslohn behandelten und

    Dementsprechend geht der BFH in seinen Urteilen vom 15. Dezember 1999 (XI R 22/99, BFH/NV 2000, 818) und20. Juni 2001 (VI R 70/00, BFH/NV 2001, 1017) auch davon aus, dass nachträglich bekannt gewordene Tatsachen nur dann rechtserheblich sind, wenn die Finanzbehörde bei rechtzeitiger Kenntnis der Tatsache schon bei der ursprünglichen Steuerfestsetzung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einem anderen steuerlichen Ergebnis gelangt wäre (ebenso Urteil des Niedersächsischen FG vom 16. September 1992 III 568/89, EFG 1993, 342; Urteil des FG Berlin vom 11. April 1997 III 318/92, EFG 1997, 932; Urteil des Niedersächsischen FG vom 11. Januar 2007 6 K 476/02, EFG 2007, 1424).
  • FG Brandenburg, 19.06.2002 - 6 K 981/01  

    Auszahlungansprüche der Sozialleistungsträger wegen Kindergeld; Entscheidung über

    Hierdurch können diese Personen auch im Festsetzungsverfahren Beteiligtenstellung nach § 78 Nr. 1 AO erlangen (BFH, Urteil vom 12. Januar 2001 VI R 181/97, BFH/NV 2001, 1017 sowie Beschluss vom 26. Januar 2001 VI B 310/00, BFH/NV 2001, 896 ).
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