Weitere Entscheidung unten: BGH, 13.12.2007

Rechtsprechung
   BGH, 13.12.2007 - IX ZB 112/05   

Volltextveröffentlichungen (9)

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  • IWW
  • NWB SteuerXpert START

    ZPO § 91, § 91 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 2; JVEG § 5

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Erstattung der Reisekosten eines auswärtigen Rechtsanwalts bei Geltendmachung von Honoraransprüchen eines Steuerberaters; Erstattungsfähigkeit von Flugkosten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Anspruch einer Partei auf Erstattung der Kosten von Flugreise?

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur Erstattung von Reisekosten bei Beauftragung eines am Sitz des Steuerberaters tätigen Anwalts mit auswärtiger Terminswahrnehmung

Verfahrensgang

  • AG Gießen, 24.11.2004 - 41 C 1745/03
  • LG Gießen, 22.02.2005 - 7 T 45/05
  • BGH, 13.12.2007 - IX ZB 112/05

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2008, 654
  • ZIP 2008, 668
  • MDR 2008, 412
  • WM 2008, 422
  • AnwBl 2008, 216
  • Rpfleger 2008, 279



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Wird zitiert von ... (20)  

  • BGH, 08.03.2012 - IX ZB 174/10  

    Verfahrensrecht - Insolvenzverwalter nimmt "eigenen" Anwalt: Reisekostenersatz?

    Diese Erwartung ist berechtigt, denn für eine sachgemäße gerichtliche oder außergerichtliche Beratung und Vertretung ist der Rechtsanwalt zunächst auf die Tatsacheninformation der Partei angewiesen, die in aller Regel in einem persönlichen mündlichen Gespräch erfolgt (BGH, Beschluss vom 16. Oktober 2002 - VIII ZB 30/02, NJW 2003, 898, 900; vom 13. Juli 2004 - X ZB 40/03, NJW 2004, 3187; vom 13. Juni 2006 - IX ZB 44/04, ZIP 2006, 1416 Rn. 4 f; vom 13. Dezember 2007 - IX ZB 112/05, WM 2008, 422 Rn. 7 je mwN).

    Dies kann einmal anzunehmen sein, wenn es sich bei der Partei um ein Unternehmen handelt, das über eine eigene, die Sache bearbeitende Rechtsabteilung verfügt (BGH, Beschluss vom 18. Dezember 2003 - I ZB 18/03, NJW-RR 2004, 856 f; vom 4. Juli 2005 - II ZB 14/04, NJW-RR 2005, 1591, 1592; vom 13. Dezember 2007, aaO Rn. 8 mwN).

    Dies kann anzunehmen sein, wenn es sich um rechtskundiges Personal handelt und der Rechtsstreit in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht keine besonderen Schwierigkeiten aufweist (BGH, Beschluss vom 9. September 2004 - I ZB 5/04, NJW-RR 2004, 1724, 1725; vom 25. März 2004 - I ZB 28/03, NJW-RR 2004, 857 f; vom 13. Dezember 2007, aaO).

    Halbs. ZPO darstellt (BGH, Beschluss vom 13. Juli 2004, aaO S. 3188; vom 13. Juni 2006, aaO Rn. 6; vgl. für einen Steuerberater auch BGH, Beschluss vom 13. Dezember 2007, aaO Rn. 8 f).

    Ein als Rechtsanwalt zugelassener Insolvenzverwalter ist ohne weiteres imstande, einen am Prozessgericht tätigen Rechtsanwalt sachgerecht über den Gegenstand des jeweiligen Verfahrens zu unterrichten (BGH, Beschluss vom 13. Juli 2004, aaO; vom 4. Juli 2005 - II ZB 14/04, NZI 2006, 183, 184; vom 13. Juni 2006, aaO Rn. 6, 8; vom 13. Dezember 2007, aaO Rn. 9).

    Die Beauftragung des am Sitz des Insolvenzverwalters ansässigen Prozessbevollmächtigten stellt demnach keine Maßnahme zweckentsprechender Rechtsverfolgung im Sinne von § 91 Abs. 2 Satz 1 Halbs. 2 ZPO dar (BGH, Beschluss vom 13. Juni 2006, aaO Rn. 8; vom 13. Dezember 2007, aaO Rn. 9).

  • BGH, 16.04.2008 - XII ZB 214/04  

    Rechtsanwälte - Reisekosten durch Terminswahrnehmung

    Diese Erwartung ist berechtigt, denn für eine sachgemäße gerichtliche oder außergerichtliche Beratung und Vertretung ist der Rechtsanwalt zunächst auf die Tatsacheninformation der Partei angewiesen (st. Rspr., vgl. BGH Beschlüsse vom 13. Dezember 2007 - IX ZB 112/05 - WM 2008, 422; vom 3. März 2005 - I ZB 24/04 - NJW-RR 2005, 922; vom 9. September 2004 - I ZB 5/04 - NJW-RR 2004, 1724; vom 17. Februar 2004 - XI ZB 37/03 - BGH-Report 2004, 780; vom 18. Dezember 2003 - I ZB 18/03 - NJW-RR 2004, 856; vom 11. November 2003 - VI ZB 41/03 - NJW-RR 2004, 430 f.; vom 9. Oktober 2003 - VII ZB 45/02 - BGH-Report 2004, 70, 71; vom 10. April 2003 - I ZB 36/02 - NJW 2003, 2027; vom 18. Februar 2003 - XI ZB 10/02 - JurBüro 2003, 427; vom 11. Februar 2003 - VIII ZB 92/02 - NJW 2003, 1534; vom 12. Dezember 2002 - I ZB 29/02 - NJW 2003, 901, 902 und vom 16. Oktober 2002 - VIII ZB 30/02 - NJW 2003, 898, 900).

    Dies kommt u.a. in Betracht, wenn die Partei als gewerbliches Unternehmen über eine eigene, die Sache bearbeitende Rechtsabteilung verfügt (BGH Beschluss vom 10. April 2003 - I ZB 36/02 - NJW 2003, 2027, 2028) bzw. mit Hilfe eines ihrer fach-kundigen Mitarbeiter einen am Ort des Prozessgerichts ansässigen Rechtsanwalt zwecks Klageerhebung sachgerecht informieren kann (BGH Beschluss vom 13. Dezember 2007 - IX ZB 112/05 - WM 2008, 422 f.) oder wenn bei einem in tatsächlicher Hinsicht überschaubaren Streit um eine Geldforderung die Gegenseite versichert hat, nicht leistungsfähig zu sein und gegenüber einer Klage keine Einwendungen zu erheben (BGH Beschlüsse vom 16. Oktober 2002 - VIII ZB 30/02 - NJW 2003, 898, 901 und vom 14. September 2004 - VI ZB 37/04 - NJW-RR 2005, 707, 708).

  • OLG Saarbrücken, 31.10.2007 - 5 U 510/06  
    Diese Erwartung ist berechtigt, denn für eine sachgemäße gerichtliche oder außergerichtliche Beratung und Vertretung ist der RA zunächst auf die Tatsacheninformation der Partei angewiesen (st. Rspr., vgl. BGH Beschl. v. 13.12.2007 ­ IX ZB 112/05 ­ WM 2008, 422; v. 3.3.2005 ­ I ZB 24/04 ­ NJW-RR 2005, 922; v. 9.9.2004 ­ I ZB 5/04 ­ NJW-RR 2004, 1724; v. 17.2.2004 ­ XI ZB 37/03 ­ BGH-Report 2004, 780; v. 18.12.2003 ­ I ZB 18/03 ­ NJW-RR 2004, 856; v. 11.11.2003 ­ VI ZB 41/03 ­ NJW-RR 2004, 430 f.; v. 9.10.2003 ­ VII ZB 45/02 ­ BGH-Report 2004, 70, 71; v. 10.4.2003 ­ I ZB 36/02 ­ NJW 2003, 2027; v. 18.2.2003 ­ XI ZB 10/02 ­ JurBüro 2003, 427; v. 11.2.2003 ­ VIII ZB 92/02 ­ NJW 2003, 1534; v. 12.12.2002 ­ I ZB 29/02 ­ NJW 2003, 901, 902 und v. 16.10.2002 ­ VIII ZB 30/02 ­ NJW 2003, 898, 900).

    Dies kommt u.a. in Betracht, wenn die Partei als gewerbliches Unternehmen über eine eigene, die Sache bearbeitende Rechtsabteilung verfügt (BGH, Beschl. v. 10.4.2003 ­ I ZB 36/02 ­ NJW 2003, 2027, 2028) bzw. mit Hilfe eines ihrer fachkundigen Mitarbeiter einen am Ort des Prozessgerichts ansässigen RA zwecks Klageerhebung sachgerecht informieren kann (BGH, Beschl. v. 13.12.2007 ­ IX ZB 112/05 ­ WM 2008, 422 f.) oder wenn bei einem in tat- sächlicher Hinsicht überschaubaren Streit um eine Geldforde- rung die Gegenseite versichert hat, nicht leistungsfähig zu sein und gegenüber einer Klage keine Einwendungen zu erheben (BGH, Beschl. v. 16.10.2002 ­ VIII ZB 30/02 ­ NJW 2003, 898, 901 und v. 14.9.2004 ­ VI ZB 37/04 ­ NJW-RR 2005, 707, 708).

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  • OLG Saarbrücken, 09.01.2009 - 5 W 284/08  

    Erstattungsfähigkeit von Flugreisekosten des auswärtigen Prozessbevollmächtigten

    Dabei ist auch zu berücksichtigen, ob die geltend gemachten Kosten sich in einem angemessenen Verhältnis zu der Bedeutung des Rechtsstreits bewegen, was etwa bei kostspieligen Fahrten an den Gerichtsort in Bagatellstreitigkeiten zu verneinen ist (BGH, Beschl. v. 13.12.2007 - IX ZB 112/05 - NJW-RR 2008, 654).

    Teilweise wird bei der Vergleichsrechnung auf die Kosten für eine Bahnfahrt (so BGH, Beschl. v. 13.12.2007 - IX ZB 112/05 - NJW-RR 2008, 654 ohne Differenzierung zwischen 1. und 2.Klasse) abgestellt, teilweise auf die Kosten für die Benutzung des eigenen Pkw (OLG Naumburg, JurBüro 2006, 87).

  • OLG Stuttgart, 10.03.2010 - 8 W 121/10  

    Erstattungsfähigkeit von Reisekosten des Prozessbevollmächtigten bei einem

    Vielmehr sind ihm zumindest die bei Benutzung der 1. Klasse der Bahn anfallenden Kosten zu erstatten, nachdem er nicht schlechter zu stellen ist als die Partei selbst, für die gem. § 91 Abs. 1 Satz 2 ZPO i. V. m. § 5 Abs. 1 JVEG Reisekosten in dieser Höhe zu ersetzen sind, sofern nicht höhere Fahrtkosten gem. § 5 Abs. 3 JVEG wegen besonderer Umstände notwendig waren (Madert/Müller-Rabe, a. a. O., Rdnr. 28 bis 30; OLG Frankfurt MDR 2008, 1005; je m. w. N.; BGH NJW-RR 2008, 654, der bei der Vergleichsrechnung auf die Kosten für eine Bahnfahrt abstellt, allerdings ohne Differenzierung zwischen 1. und 2. Klasse).

    Danach sind die streitigen Reisekosten (erstattet wurden 231, 27 Euro statt 919, 45 Euro, Differenz 688, 18 Euro) in Höhe der fiktiven Kosten für eine Hin- und Rückfahrkarte Hamburg/Ravensburg bei Benutzung der 1. Klasse der Bahn in Höhe von 418 Euro (Internetauskunft) sowie weiterer fiktiver Kosten für eine Übernachtung in Ravensburg von 70 Euro (außerhalb der Saison am 4. Dezember; § 287 ZPO) erstattungsfähig (BGH NJW-RR 2008, 654).

  • LG Offenburg, 28.02.2008 - 2 O 378/06  
    Diese Erwartung ist berechtigt, denn für eine sachgemäße gerichtliche oder außergerichtliche Beratung und Vertretung ist der RA zunächst auf die Tatsacheninformation der Partei angewiesen (st. Rspr., vgl. BGH Beschl. v. 13.12.2007 ­ IX ZB 112/05 ­ WM 2008, 422; v. 3.3.2005 ­ I ZB 24/04 ­ NJW-RR 2005, 922; v. 9.9.2004 ­ I ZB 5/04 ­ NJW-RR 2004, 1724; v. 17.2.2004 ­ XI ZB 37/03 ­ BGH-Report 2004, 780; v. 18.12.2003 ­ I ZB 18/03 ­ NJW-RR 2004, 856; v. 11.11.2003 ­ VI ZB 41/03 ­ NJW-RR 2004, 430 f.; v. 9.10.2003 ­ VII ZB 45/02 ­ BGH-Report 2004, 70, 71; v. 10.4.2003 ­ I ZB 36/02 ­ NJW 2003, 2027; v. 18.2.2003 ­ XI ZB 10/02 ­ JurBüro 2003, 427; v. 11.2.2003 ­ VIII ZB 92/02 ­ NJW 2003, 1534; v. 12.12.2002 ­ I ZB 29/02 ­ NJW 2003, 901, 902 und v. 16.10.2002 ­ VIII ZB 30/02 ­ NJW 2003, 898, 900).

    Dies kommt u.a. in Betracht, wenn die Partei als gewerbliches Unternehmen über eine eigene, die Sache bearbeitende Rechtsabteilung verfügt (BGH, Beschl. v. 10.4.2003 ­ I ZB 36/02 ­ NJW 2003, 2027, 2028) bzw. mit Hilfe eines ihrer fachkundigen Mitarbeiter einen am Ort des Prozessgerichts ansässigen RA zwecks Klageerhebung sachgerecht informieren kann (BGH, Beschl. v. 13.12.2007 ­ IX ZB 112/05 ­ WM 2008, 422 f.) oder wenn bei einem in tat- sächlicher Hinsicht überschaubaren Streit um eine Geldforde- rung die Gegenseite versichert hat, nicht leistungsfähig zu sein und gegenüber einer Klage keine Einwendungen zu erheben (BGH, Beschl. v. 16.10.2002 ­ VIII ZB 30/02 ­ NJW 2003, 898, 901 und v. 14.9.2004 ­ VI ZB 37/04 ­ NJW-RR 2005, 707, 708).

  • OLG Frankfurt, 11.02.2008 - 6 W 207/07  

    Rechtsanwälte - Flugreisekosten des Rechtsanwalts erstattungsfähig?

    Danach können die Partei oder ihr Bevollmächtigter die Kosten einer Flugreise zum Gerichtsort in der Regel nur dann beanspruchen, wenn die Mehrkosten der Flugreise nicht außer Verhältnis zu den Kosten der Benutzung der Bahn (1. Wagenklasse) stehen (vgl. BGH, Beschluss vom 13.12.2007 - IX ZB 112/05 - Juris-Ausdruck, Rdn. 13 m.w.N.).
  • OLG Saarbrücken, 02.04.2009 - 5 W 58/09  

    Flugkosten zur Wahrnehmung eines auswärtigen Gerichtstermins sind in Höhe eines

    Dabei ist auch in Betracht zu ziehen, ob die geltend gemachten Kosten sich in einem angemessenen Verhältnis zu der Bedeutung des Rechtsstreits bewegen, was etwa bei kostspieligen Fahrten an den Gerichtsort in Bagatellstreitigkeiten zu verneinen ist (BGH, Beschluss vom 13.12.2007, Az. IX ZB 112/05 - NJW-RR 2008, 654).

    Teilweise wird bei der Vergleichsrechnung auf die Kosten für eine Bahnfahrt (so BGH, Beschluss vom 13.12.2007, Az. IX ZB 112/05 - NJW-RR 2008, 654 ohne Differenzierung zwischen 1. und 2. Klasse) abgestellt, teilweise auf die Kosten für die Benutzung des eigenen Pkw (OLG Naumburg, JurBüro 2006, 87).

  • OLG Koblenz, 09.11.2012 - 14 W 616/12  

    Rechtsanwälte - Erstattungsfähigkeit anwaltlicher Flugreisekosten

    Von daher ist seine Berücksichtigung im Rahmen der Kostenfestsetzung gerechtfertigt (BGH NJW-RR 2008, 654; OLG Hamburg MDR 2008, 1428; OLG Hamburg AGS 2011, 463).
  • OLG Düsseldorf, 17.12.2008 - 10 W 93/08  

    Erstattungsfähigkeit von Flugreisekosten in der "business-class"

    Er hat zugleich darauf hingewiesen, dass in der Rechtsprechung eine Erstattung von Flugkosten nur gebilligt wird, wenn es sich um eine Auslandsreise handelt oder die Mehrkosten einer Flugreise nicht außer Verhältnis zu den Kosten der Benutzung der Bahn stehen, wobei auch zu berücksichtigen ist, ob die geltend gemachten Kosten sich in einem angemessenen Verhältnis zu der Bedeutung des Rechtsstreits bewegen (vgl. BGH Beschluss vom 13.12.2007, IX ZB 112/05, Rpfleger 2008, 279ff mwN).
  • OLG Köln, 02.04.2009 - 5 W 58/08  
  • OLG Celle, 24.10.2008 - 2 W 216/08  

    Kostenfestsetzungsverfahren: Anspruch einer großen Versicherung auf Erstattung

  • OLG Saarbrücken, 20.07.2009 - 5 W 161/09  

    Erstattungsfähigkeit von Übernachtungskosten

  • OLG Köln, 28.04.2010 - 17 W 60/10  

    Erstattungsfähigkeit von Flugreisekosten eines Prozessbevollmächtigten

  • OLG Köln, 16.08.2010 - 17 W 130/10  

    Reisekostenerstattung bei fliegendem Gerichtsstand

  • OLG Brandenburg, 09.09.2008 - 6 W 39/08  

    Rechtsanwaltsgebühr: Gebührenberechnung bei einer Gesetzesänderung;

  • OLG Brandenburg, 20.10.2010 - 6 W 39/09  

    Sachverständige - Erstattung von vergeblichen Reisekosten

  • OLG München, 24.04.2012 - 11 W 627/12  

    Kostenerstattung: Reisekostenersatz für einen Rechtsanwalt bei Vertretung in

  • OLG Saarbrücken, 20.06.2012 - 9 W 8/12  

    Erstattungsfähigkeit von Parteireisekosten und Reisekosten des

  • VK Saarland, 27.01.2009 - 2 VK 01/08  

Rechtsprechung
   BGH, 13.12.2007 - IX ZR 112/05   

Kurzfassungen/Presse (2)

  • rechtsberaterhaftung.de (Leitsatz)

    Reisekosten

  • Jurion(Abodienst) (Verschiedene Textarten)

    Regelmäßig keine Flugkostenerstattung in Bagetellverfahren

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