Rechtsprechung
   LSG Berlin-Brandenburg, 25.01.2007 - L 10 B 1195/06 AS PKH   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    § 22 Abs 1 S 1 SGB 2, § 22 Abs 1 S 3 SGB 2, § 39 Abs 2 SGB 10, § 117 Abs 1 BGB, § 86 SGG
    Prozesskostenhilfe; hinreichende Erfolgsaussicht; Unterkunftskosten; Teilbarkeit des Streitgegenstandes; Angemessenheit der Unterkunftskosten; Produkttheorie; Sechsmonatsfrist; Fristbeginn; Scheingeschäft; Schuldverpflichtungen unter nahen Angehörigen; Fremdvergleich

Verfahrensgang

  • SG Cottbus, 14.11.2006 - S 23 AS 376/06
  • LSG Berlin-Brandenburg, 25.01.2007 - L 10 B 1195/06 AS PKH



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Wird zitiert von ... (3)  

  • LSG Hamburg, 08.03.2007 - L 5 B 118/06  

    Höhe der Prozesskostenhilfe bei teilweiser Erfolgsaussicht

    Für das sozialgerichtliche Verfahren wird eine derartige Erfolgswahrscheinlichkeit in der Regel auch dann bejaht, wenn nur von einem Teilerfolg des geltend gemachten Anspruchs auszugehen ist (z.B. LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 25.1.2007 - L 10 B 1195/06 AS; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 28.2.2006 - L 20 (9) B 30/05 SO; LSG Hessen, Beschluss vom 10.1.2005 - L 6 B 124/04 AL; LSG Thüringen, Beschluss vom 13.11.2003 - L 3 B 10/03 AL - alle Juris; Bley in GK-SGG, § 73a Anm. 2a; a.A.: Zeihe, SGG, Stand: 1.11.2006, § 114 ZPO Rn. 12h; Rohwer-Kahlmann a.a.O., Rn. 23).
  • SG Reutlingen, 02.10.2007 - S 2 AS 4900/06  

    Anspruch auf Arbeitslosengeld II, Bestimmung der erstattungsfähigen Kosten für

    Insoweit ist bereits obergerichtlich anerkannt, dass Zahlungsverpflichtungen zwischen Angehörigen nur dann als rechtlich erheblich im Sinne von § 22 Abs. 1 Satz 1 SGB II anzuerkennen sind, wenn sowohl die Gestaltung als auch die Durchführung des Vereinbarten dem zwischen Fremden Üblichen entspricht (sog. Fremdvergleich; siehe LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 15.09.2006, Az.: L 8 AS 5071/05, Juris, im Anschluss an die finanzgerichtliche Rechtsprechung; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 13.07.2007, Az.: L 8 AS 2589/06, n.v.; ferner LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 25.01.2007, Az.: L 10 B 1195/06 AS PKH, Juris).
  • SG Reutlingen, 03.03.2009 - S 2 AS 1885/08  
    Insoweit ist obergerichtlich anerkannt, dass Zahlungsverpflichtungen zwischen Angehörigen nur dann als rechtlich erheblich im Sinne von § 22 Abs. 1 Satz 1 SGB II anzuerkennen sind, wenn sowohl die Gestaltung als auch die Durchführung des Vereinbarten dem zwischen Fremden Üblichen entspricht (sog. Fremdvergleich; siehe insbesondere LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 15.09.2006, Az.: L 8 AS 5071/05, juris, Rdnr. 39, im Anschluss an die finanzgerichtliche Rechtsprechung; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 13.07.2007, Az.: L 8 AS 2589/06, juris, Rdnr. 26; ferner LSG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 25.01.2007, Az.: L 10 B 1195/06 AS PKH, juris, Rdnr. 8; LSG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 22.01.2008, Az.: L 8 B 247/07, juris, Rdnr. 21; Lang/Link, in: Eicher/Spellbrink [Hrsg.], SGB II, 2. Aufl. 2008, § 22 Rdnr. 38c).
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