Rechtsprechung
   VerfG Brandenburg, 16.04.1998 - VfGBbg 1/98   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Berlin-Brandenburg

    Art 52 Abs 3 Verf BB, Art 103 Abs 1 GG, Art 3 Abs 1 GG, Art 74 Abs 1 Nr 1 GG
    Kein Verstoß gegen Grundsatz rechtlichen Gehörs und Willkürverbot durch amtsgerichtliche Klageabweisung wegen fehlender Passivlegitimation

  • Verfassungsgericht Brandenburg

    LV Art. 52 Abs. 3; LV Art. 52 Abs. 4; GG Art. 103 Abs. 1; GG Art. 20 Abs. 3; GG Art. 3 Abs. 1
    Bundesrecht; Zuständigkeit des Landesverfassungsgerichts; Zivilprozeßrecht; rechtliches Gehör; Überraschungsentscheidung; Willkür

Zeitschriftenfundstellen

  • NZM 1999, 1135
  • LVerfGE 8, 82



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Wird zitiert von ... (80)  

  • VerfG Brandenburg, 18.03.1999 - VfGBbg 48/98  
    Die Voraussetzungen, die das Bundesverfassungsgericht in seiner Entscheidung vom 15. Oktober 1997 (BVerfGE 96, 345 ff.) solchenfalls für eine Landesverfassungsbeschwerde aufgestellt hat, liegen vor; das erkennende Gericht hat sich dieser Rechtsprechung angeschlossen (siehe Beschluß vom 16. April 1998 - VfGBbg 1/98 -, vorgesehen zur Veröffentlichung in LVerfGE 8, Teil Brandenburg, Entscheidung Nr. 2).

    Die genannten Rechte sind jeweils inhaltsgleich im Sinne der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 15. Oktober 1997 (vgl. Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, Beschluß vom 16. April 1998, - VfGBbg 1/98 -, a. a. O.).

    Die Prozeßführung und die Urteilsbegründung des Landgerichts P. halten sich innerhalb des von der Zivilprozeßordnung vorgesehenen Rahmens (vgl. hierzu Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, Urteil vom 16. April 1998 - VfGBbg 1/98 -, a. a. O.).

  • VerfG Brandenburg, 17.02.2000 - VfGBbg 39/99  

    Fachgerichtlicher Widerruf der Strafaussetzung zur Bewährung wegen Verstoßes

    Die insoweit erforderlichen Voraussetzungen im Sinne der genannten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, der sich das erkennende Gericht angeschlossen hat (Beschluss vom 16. April 1998 - VfGBbg 1/98 -), sind hier gegeben:.

    Willkürlich ist eine Entscheidung zwar erst dann, wenn sie unter keinem rechtlichen Gesichtspunkt vertretbar ist und sich deshalb der Schluss aufdrängt, sie beruhe auf sachfremden Erwägungen (ständige Rechtsprechung des Verfassungsgerichts des Landes Brandenburg, vgl. etwa Beschluss vom 16. April 1998 - VfGBbg 1/98 - Beschluss vom 20. Januar 1997 - VfGBbg 45/96 -, NJ 1997, 307 m.w.N.; für die entsprechende Rechtslage nach Art. 3 Abs. 1 GG: BVerfGE 80, 48, 51).

  • VerfG Brandenburg, 20.03.2003 - VfGBbg 108/02  

    Verletzung des Grundrechts auf zügiges Verfahren vor Gericht durch

    Die insoweit erforderlichen Voraussetzungen (vgl. Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, st. Rspr. seit Beschluss vom 16. April 1998 - VfGBbg 1/98 -, LVerfGE 8, 82, 84 f. unter Bezugnahme auf BVerfGE 96, 345, 371 ff.; zuletzt Beschluss vom 19. Dezember 2002 - VfGBbg 104/02 -, zur Veröffentlichung in LVerfGE vorgesehen) sind gegeben.
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