Rechtsprechung
   LG Köln, 12.09.2007 - 28 O 339/07   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Störerhaftung des Access-Providers - Der Access-Provider haftet ab Kenntniserlangung als Störer auf Unterlassung (hier: der Löschung von Daten zur Feststellung von Daten bestimmter Kunden, gegen die Strafanzeige gestellt wurde).

  • openjur.de
  • Telemedicus

    Haftung des Providers bei P2P-Tauschbörsen

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Kurzfassungen/Presse (6)

  • Telemedicus (Kurzinformation)

    Provider können für Filesharing als Mitstörer haften

  • internetrecht-infos.de (Kurzinformation)

    Der Access-Provider darf die erforderlichen personenbezogenen Daten hinter einer IP-Nummer nicht löschen, sofern er von einem Rechteinhaber davon in Kenntnis gesetzt wird, dass Strafanzeige wegen illegaler Tauschbörsennutzung gegen diesen Nutzer gestellt wurde

  • dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Access-Provider haftet als Mitstörer bei P2P-Urheberrechtsverletzungen

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  • anwaltzentrale.de (Kurzinformation)

    Speicherung von IP-Adressen durch Internet-Provider

  • anwaltzentrale.de (Kurzinformation)

    Speicherung von IP-Adressen durch Internet-Provider

  • Jurion(Abodienst) (Verschiedene Textarten)

    Access-Provider kann als Störer auf Unterlassung in Anspruch genommen werden

Besprechungen u.ä. (2)

  • hk2.eu (Entscheidungsbesprechung)

    Störerhaftung des Access-Providers

    Muss der Access-Provider Filesharing-Daten speichern?

  • e-recht24.de (Entscheidungsbesprechung)

    Access-Provider haftet als Mitstörer nach Kenntnis durch Abmahnung

Verfahrensgang

  • LG Köln, 03.07.2007 - 28 O 339/07
  • LG Köln, 12.09.2007 - 28 O 339/07

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2008, 915
  • GRUR-RR 2008, 191 (Ls.)
  • MMR 2008, 197
  • MIR 2007, Dok. 351
  • ZUM 2007, 873



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Wird zitiert von ... (2)  

  • VG Köln, 11.12.2008 - 21 L 1398/08  

    Auskunftspflicht der Provider gegenüber Sicherheitsbehörden bei dynamischen

    vgl. für die Rechtslage bis zum 31. Dezember 2007: LG Stuttgart, Beschluss vom 05. November 2004 - 9 Qs 80/04 -, MMR 2005, 628, und Beschluss vom 04. Januar 2005 - 13 Qs 89/04 -, a.a.O. S. 624, LG Hechingen, Beschluss vom 19. April 2005 - 1 Qs 41/05 -, NJW-RR 2006, 1196, LG Hamburg, Beschluss vom 23. Juni 2005 - 631 Qs 43/05 -, MMR 2005, 711, LG Würzburg, Beschluss vom 20. September 2005 - 5 Qs 248/05 -, NStZ-RR 2006, 46, LG Köln, Urteil vom 12. September 2007 - 28 O 339/07 -, MMR 2008, 197, die sämtlich § 113 Abs. 1 Satz 1 TKG als ausreichende Rechtsgrundlage ansehen; a. A.: LG Bonn, Beschluss vom 21. Mai 2004 - 31 Qs 65/04 -, DuD 2004, 628, AG Offenburg, Beschluss vom 20. Juli 2007 - 4 Gs 442/07 -, MMR 2007, 809; vgl. für die durch Einfügung von § 113b Satz 1 Halbsatz 2 TKG ab dem 01. Januar 2008 veränderte Rechtslage: LG Offenburg, Beschluss vom 17. April 2008 - 3 Qs 83/07 -, MMR 2008, 384, LG Köln, Beschluss vom 25. Juni 2008 - 111 Qs 172/08 -, StrafRechtsReport 2008, 322 (Kurzwiedergabe), einerseits und LG Frankenthal, Beschluss vom 21. Mai 2008 - 6 O 156/08 -, K&R 2008, 467, andererseits; s. auch OLG Zweibrücken, Beschluss vom 26. September 2008 - 4 W 62/08 -, Juris.
  • LG Köln, 05.05.2010 - 28 O 826/09  
    Ebenso verhält es sich bei Accessprovidern (hierzu LG Köln, 12.09.2007 - 28 O 339/07, ZUM 2007, 873 f).
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