Rechtsprechung
| BGH, 14.07.1967 - V ZR 120/64 |
Volltextveröffentlichungen (3)
Zeitschriftenfundstellen
- NJW 1967, 2199
- JR 1968, 98
Wird zitiert von ... (14)
- BGH, 08.06.1978 - III ZR 48/76
Haftung einer Gemeinde aus Verschulden beim Vertragsschluß im Zusammenhang mit …
Ein schuldhafter Verstoß gegen diese Pflicht kann zu der Verpflichtung führen, dem Verhandlungspartner den dadurch verursachten Vertrauensschaden zu ersetzen (BGH, NJW 1967, 2199 = LM Nr. 23 [Fa] BGB § 276 ; NJW 1970, 1840 = LM Nr. 34 [Fa] BGB § 276 ; LM Nr. 28 [Fa] BGB § 276 ;… dazu Larenz, aaO., S. 415 ff.). - BGH, 08.10.1982 - V ZR 216/81 Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- BGH, 24.02.1975 - KZR 3/74 Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- BGH, 18.10.1974 - V ZR 17/73 Wie das Berufungsgericht nicht verkennt, kann ein zum Ersatz des Vertrauensschadens verpflichtendes Verschulden bei Vertragsverhandlungen auch darin bestehen, daß der eine Teil schuldhaft - etwa dadurch, daß er eine in Wirklichkeit fehlende Entschlossenheit zum Vertragsabschluß zum Ausdruck bringt oder gegen Aufklärungspflichten verstößt - im ändern Teil das Vertrauen auf das bevorstehende Zustandekommen eines später nicht abgeschlossenen Vertrags erweckt und ihn dadurch zu Aufwendungen veranlaßt; das gilt auch für Verhandlungen über den Abschluß von Verträgen, die der Formvorschrift des § 313 BGB unterliegen (urteil vom 14. Juli 1967, V ZR 120/64, NJW 1967, 2199; vgl. dazu neuestens Urteil vom 17. Mai 1974, V ZR 158/72).
- OLG Frankfurt, 20.09.2012 - 3 U 231/11
Kein Schadensersatz bei Ablehnung Vertragsangebot durch Bank
Der Umstand allein, dass Vertragsverhandlungen die Annahme hervorrufen oder stärken, der andere Verhandlungspartner sei zum Vertragsschluss bereit, macht diesen noch nicht wegen Verschuldens bei Vertragsverhandlungen unter dem Gesichtspunkt der Verletzung eines den Umständen nach gerechtfertigten Vertrauens schadensersatzpflichtig, wenn er die Verhandlungen abbricht (vgl. BGH, Urt. v. 14.07.1967, V ZR 120/64, NJW 1967, 2199, zit. nach juris, Rn. 15). - OLG Köln, 11.12.1998 - 19 U 40/98
Schadensersatz wegen des Abbruchs von Vertragsverhandlungen
Eine Schadensersatzpflicht besteht nur dann, wenn ein Verhandlungspartner bei der Gegenseite zurechenbar das aus deren Sicht berechtigte Vertrauen erweckt hat, der Vertrag werde mit Sicherheit zustande kommen, sodann aber die Vertragsverhandlungen ohne triftigen Grund abbricht (BGH, WM 1962, 936 (937) = BB 1962, 816 unter II 1; WM 1967, 1010 (1011) = NJW 1967, 2199; WM 1967, 798 (799) unter II 1; WM 1974, 508 (509) unter III 1; NJW 1975, 1774 = BB 1975, 1128 unter I 3; WM 1977, 618 (620); Staudinger-Löwisch, Vorb. - BGH, 10.07.1970 - V ZR 159/67 Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- BGH, 02.04.1974 - VIII ZR 2/73
Vorvertragliches Verschulden bei grundloser Mieterabsage
Zwar kann der Beklagten nicht vorgeworfen werden, daß sie, wie in der Rechtsprechung für die Annahme eines Verschuldens bei Vertragsschluß teilweise verlangt wird (BGH Urteile vom 17. Mai 1962 - VII ZR 224/60 = WM 1962, 936; vom 20. September 1962 - VII ZR 90/61 = WM 1962, 1174, 1175; vom 16. April 1969 - VIII ZR 64/66 = WM 1969, 919; vom 14. Juli 1967 - V ZR 120/64 = WM 1967, 1010 = NJW 1967, 2199 und vom 13. April 1972 - II ZR 51/70 = WM 1972, 772), bereits schuldhaft in den Klägern das Vertrauen erweckt hat, der beabsichtigte Vertrag werde mit Sicherheit zustande kommen. - OLG Köln, 20.05.1994 - 19 U 237/93
Analoge Anwendung des Handelsvertreterrechts auf sog. Eigenhändler
Die Parteien sind bis zum endgültigen Vertragsschluß in ihren Entschließungen grundsätzlich frei und zwar auch dann, wenn der andere Teil in Erwartung des Vertrages bereits Aufwendungen gemacht hat (BGH NJW 1967, 2199 ; NJW 1975, 43). - OLG Köln, 14.07.1993 - 16 U 152/92 In Ansehung dieser Um-stände schränkte die bloße Erwartung der Klägerin, es werde alsbald ein Übernahmevertrag zustandekom-men, die Entschließungsfreiheit der Beklagten nicht dahin ein, daß sie der Abbruch der Vertragsverhand-lungen unter dem Gesichtspunkt der Verletzung eines den Umständen nach gerechtfertigten Vertrauens der Klägerin gegenüber schadensersatzpflichtig machte (BGH NJW 1967, 2199; 1975, 1774).
- OLG Köln, 06.05.1997 - 15 U 170/95
BGB § 276
- OLG Saarbrücken, 23.09.1997 - 7 U 381/97
Gescheiterte Vorverhandlungen
- BGH, 28.03.1977 - VIII ZR 242/75
- BGH, 21.12.1967 - VII ZR 39/65
Rechtsprechung
| BGH, 13.07.1967 - III ZR 165/66 |
Volltextveröffentlichungen
Kurzfassungen/Presse
- kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)
Winterdienstpflicht der Anlieger erstreckt sich auch auf den Haltestellenbereich - Stärkere Belastungen des Anliegers sind hinzunehmen
Zeitschriftenfundstellen
- NJW 1967, 2199 (Ls.)
- VersR 1967, 981
Wird zitiert von ... (9)
- BGH, 01.07.1993 - III ZR 88/92
Streupflichten einer Stadtgemeinde
Soweit es um die Sicherung von Örtlichkeiten geht, an denen - wie vor Bahnhöfen und an Haltestellen - regelmäßig oder zu bestimmten Zeiten starker Fußgängerverkehr herrscht, kann den Pflichtigen eine gesteigerte Sicherungspflicht treffen (vgl. Senatsurteile BGHZ 40, 379, 383 und vom 13. Juli 1967 - III ZR 165/66 - MDR 1967, 822; OLG Oldenburg VersR 1988, 935 ).Zu den besonders gefahrenträchtigen Stellen zählen namentlich Bussteige an Omnibusbahnhöfen, wo ein- und aussteigende Fahrgäste bei winterlicher Glätte in erhöhtem Maße sturzgefährdet sind (Senatsurteil vom 13. Juli 1967 aaO).
- BGH, 18.11.1993 - III ZR 178/92
Haftungsverteilung bei Kollision eines PKW mit einer Eisenbahn an einem …
112/55 - VersR 1957, 109; vom 25. September 1967 aaO; vom 13. Juli 1967 - III ZR 165/66 - VersR 1967, 981 [983]). - BGH, 02.10.1979 - VI ZR 245/78
Verkehrssicherungspflicht des Verantwortlichen einer Massenveranstaltung …
Der Revision ist zwar zuzugeben, dass die Rechtsprechung - soweit ersichtlich - im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht für Grundstücke bisher fast ausschließlich verlangt hat, der Verkehrssicherungspflichtige habe durch das Eingreifen Dritter konkretisierte Gefahren dann abzuwenden, wenn sie von dem Zustand des Grundstücks (z.B. Bebauung, Glatteisbildung) oder der eigentlichen Zweckbestimmung (z.B. Fußballspiel) ausgehen (RGZ 138, 21; BGH, Urteile vom 12. Oktober 1965 - VI ZR 92/64 -, VersR 1965, 1157; vom 13. Juli 1967 - III ZR 165/66 -, VersR 1967, 981 …und vom 16. September 1975 - VI ZR 156/74 -, aaO.).
- BGH, 15.11.1984 - III ZR 97/83
Zulässigkeit und Wirkung der Streitverkündung; Umfang der Räum- und Streupflicht …
Für Fußgänger sind innerhalb der geschlossenen Ortschaft auf der Fahrbahn nur die belebten, über die Fahrbahn fahrenden unentbehrlichen Fußgängerüberwege zu bestreuen, soweit dafür ein Bedürfnis des Verkehrs besteht (vgl. Senatsurteile vom 1. Oktober 1959 - III ZR 59/58 = LM Preuß. WegereinigungsG Nr. 3, vom 13. Juli 1967 - III ZR 165/66 = LM BGB § 823 Dc Nr. 77 und vom 13. März 1969 - III ZR 101/68 = VersR 1969, 667, 848/849 mit Anm. Gaisbauer). - BGH, 22.09.1992 - VI ZB 22/92
Prüfung der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der …
Grundsätzlich kann allerdings die sofortige Beschwerde nicht mit Erfolg auf Wiedereinsetzungsgründe gestützt werden (vgl. z.B. BGH, Beschlüsse vom 12. Juli 1967 - IV ZB 21/67 - VersR 1967, 981, vom 28. September 1972 - IV ZB 60/72 - VersR 1973, 31 und vom 21. April 1977 - II ZB 3/77 - VersR 1977, 817 ). - BGH, 14.12.1982 - VIII ZB 40/82 Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- BGH, 27.10.1982 - VIII ZB 35/82 Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- OLG Düsseldorf, 20.04.2011 - 18 U 158/10 Dass mehrere Personen für die Beseitigung einer Gefahrenquelle zuständig sind und gegebenenfalls nebeneinander haften, ist nichts Ungewöhnliches (vgl. BGH, Urteil vom 13.07.1967 - III ZR 165/66, zit. nach juris).
- LG Wuppertal, 26.08.2010 - 16 O 165/09 Allein der Umstand der Nutzung der Bahnhöfe begründet keine Verkehrssicherungspflicht für deren Zustand, wenn diese in fremdem Eigentum stehen und damit die Verkehrssicherungspflicht kraft Sachherrschaft den Eigentümer trifft (vgl. BGH, Urt. v. 13.07.1967 - III ZR 165/66).
Rechtsprechung
| BGH, 10.07.1967 - III ZR 78/66 |
Volltextveröffentlichungen
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Voraussetzungen des Forderungsübergangs auf den Sozialversicherungsträger
Kurzfassungen/Presse
- Jurion (Leitsatz)
Zeitschriftenfundstellen
- BGHZ 48, 181
- NJW 1967, 2199
- MDR 1967, 993
- VersR 1967, 974
Wird zitiert von ... (86)
- BGH, 12.04.2011 - VI ZR 158/10
Versicherungsrecht - Forderungsübergang auf Pflegeversicherung nach Kunstfehler
Dabei reicht selbst eine weit entfernte Möglichkeit des Eintritts solcher Tatsachen aus, aufgrund derer Versicherungsleistungen zu erbringen sein werden; es darf die Entstehung solcher Leistungspflichten nur nicht völlig unwahrscheinlich, also geradezu ausgeschlossen sein (vgl. Senatsurteile vom 18. Februar 1997 - VI ZR 70/96, BGHZ 134, 381, 383 f.; vom 17. April 1990 - VI ZR 276/89, VersR 1990, 1028, 1029; vom 3. Dezember 2002 - VI ZR 142/02, VersR 2003, 267, 268;… vom 17. Juni 2008 - VI ZR 197/07, VersR 2008, 1350 Rn. 12;… vom 15. März 2011 - VI ZR 162/10, z.V.b. Rn. 9, jeweils mwN; BGH, Urteil vom 10. Juli 1967 - III ZR 78/66, BGHZ 48, 181, 186).Dieser frühe Zeitpunkt ist für den Forderungsübergang auch wegen solcher Leistungen maßgebend, deren inhaltliche Ausgestaltung durch Veränderungen im Leistungsgefüge erst später erfolgt, soweit eine als Grundlage für den Forderungsübergang geeignete Leistungspflicht des Sozialversicherungsträgers gegenüber dem Geschädigten überhaupt in Betracht kommt (vgl. Senatsurteile vom 30. November 1955 - VI ZR 211/54, BGHZ 19, 177, 178 f.; vom 25. März 1953 - VI ZR 13/52, VersR 1953, 209, 210; vom 22. Oktober 1957 - VI ZR 222/56, VersR 1957, 802, 804; vom 12. Juli 1960 - VI ZR 122/59, VersR 1960, 830 f.;… vom 17. April 1990 - VI ZR 276/89, aaO;… vom 3. Dezember 2002 - VI ZR 142/02, aaO; BGH, Urteil vom 10. Juli 1967 - III ZR 78/66, aaO).
Insoweit findet ein Forderungsübergang erst mit Inkrafttreten der Neuregelung statt (…vgl. Senatsurteile vom 18. Februar 1997 - VI ZR 70/96, aaO, S. 384; vom 24. März 1954 - VI ZR 24/53, VersR 1954, 537, 538; vom 30. April 1955 - VI ZR 35/54, VersR 1955, 393; vom 11. Januar 1966 - VI ZR 173/64, VersR 1966, 233, 234; vom 4. Oktober 1983 - VI ZR 44/82, VersR 1984, 35, 36;… vom 17. April 1990 - VI ZR 276/89, aaO; vom 13. April 1999 - VI ZR 88/98, VersR 1999, 1126;… vom 3. Dezember 2002 - VI ZR 142/02, aaO;… vom 27. Juni 2006 - VI ZR 337/04, VersR 2006, 1383 Rn. 19;… vom 17. Juni 2008 - VI ZR 197/07, aaO; BGH, Urteil vom 10. Juli 1967 - III ZR 78/66, aaO).
Entscheidend ist, ob einem Sozialversicherungsträger infolge einer Systemänderung ganz neue Leistungspflichten auferlegt worden sind, die nach der bisherigen gesetzlichen Regelung überhaupt nicht bestanden (…vgl. Senatsurteile vom 24. März 1954 - VI ZR 24/53, aaO;… vom 11. Januar 1966 - VI ZR 173/64, aaO;… vom 17. April 1990 - VI ZR 276/89, aaO;… vom 27. Juni 2006 - VI ZR 337/04, aaO; BGH Urteil vom 10. Juli 1967 - III ZR 78/66, BGHZ 48, 181, Rn. 14).
Hiermit mussten der Schädiger bzw. sein Versicherer seit der Einführung der §§ 53 ff. SGB V a.F. auch grundsätzlich rechnen (vgl. zu diesem Gesichtspunkt BGH, Urteil vom 10. Juli 1967 - III ZR 78/66, aaO S. 192 f.;… Geigel/Plagemann, Der Haftpflichtprozess, 25. Aufl., § 30 Rn. 32).
Eine derartige inhaltliche Umgestaltung von im Kern bereits angelegten sozialversicherungsrechtlichen Leistungen bewirkt aber keine Systemänderung (…vgl. Senatsurteil vom 17. April 1990 - VI ZR 276/89, aaO; BGH, Urteil vom 10. Juli 1967 - III ZR 78/66, aaO S. 184 f.).
Der gesetzliche Forderungsübergang gemäß § 1542 RVO, § 116 Abs. 1 SGB X dient dem Schutz des Sozialversicherungsträgers auch im Hinblick auf dessen Rückgriff wegen seiner künftigen Leistungen; er hat zum Ziel, dem Verletzten Verfügungen über die künftigen Schadensersatzansprüche schon dann zu verwehren, wenn zunächst noch ungewiss ist, ob und in welcher Höhe der Sozialversicherungsträger Leistungen erbringen wird, die ihn in Zukunft berechtigen werden, Rechte aus den übergegangenen Ansprüchen geltend zu machen (vgl. BGH, Urteil vom 10. Juli 1967 - III ZR 78/66, aaO S. 185).
Dem entspricht es, dass der zum Schutz der Versicherungsträger wegen künftig zu erbringender Versicherungsleistungen erfolgende Forderungsübergang auch Ersatzansprüche in Bezug auf solche Sozialversicherungsleistungen erfasst, die in der Folgezeit wesentlich zugunsten des Versicherten umgestaltet werden (vgl. BGH, Urteil vom 10. Juli 1967 - III ZR 78/66, aaO S. 184 f., 190 f.).
- BGH, 08.12.1998 - VI ZR 318/97
Rechte des Geschädigten nach Beendigung der Mitgliedschaft der gesetzlichen …
Der Rechtsübergang im Unfallzeitpunkt erstreckte sich dem Grunde nach auch auf solche Ansprüche, die wegen künftig zu erbringender Leistungen des jeweils zuständigen Sozialversicherungsträgers erst später entstanden (BGHZ 48, 181, 187; Senatsurteil vom 17. April 1990 - VI ZR 276/89 - VersR 1990, 1028, 1029).Da eine solche Möglichkeit von Anfang an in Betracht kommt, steht der Rechtsübergang, wie in der Rechtsprechung stets angenommen worden ist, von vornherein unter der auflösenden Bedingung des späteren Wegfalls der Leistungspflicht des Sozialversicherungsträgers (RGZ 72, 430, 434; BGHZ 48, 181, 191; Senatsurteil vom 3. Mai 1960 - VI ZR 74/59 - VersR 1960, 709).
a) Die Verjährung begann mit der Kenntnis des am Unfalltage zuständigen Sozialversicherungsträgers vom Schaden und von der Person des Schädigers zu laufen (BGHZ 48, 181, 183 und 192; Senatsurteil vom 5. Februar 1985 - VI ZR 61/83 - VersR 1985, 367, 368) und wurde durch spätere Zahlungen des Beklagten an den öffentlichen Krankenversicherungsträger jeweils wieder unterbrochen (§§ 205, 208 BGB).
Der Geschädigte erwirbt den Anspruch bei Bedingungseintritt in dem Zustand zurück, wie ihn der Rechtsvorgänger zuvor innehatte, ebenso wie auch der Sozialversicherungsträger einen bis zum Anspruchsübergang erfolgten Ablauf der Verjährungsfrist gegen sich gelten lassen muß (BGHZ 48, 181, 183; Senatsurteil vom 2. März 1982 - VI ZR 245/79 - VersR 1982, 546, 547).
- BGH, 25.06.1996 - VI ZR 117/95
Voraussetzungen des gesetzlichen Forderungsübergangs auf den Sozialhilfeträger; …
aa) Soweit es um einen Träger der Sozialversicherung geht, findet der in § 116 Abs. 1 SGB X normierte Anspruchsübergang in aller Regel bereits im Zeitpunkt des schadenstiftenden Ereignisses statt, da aufgrund des zwischen dem Geschädigten und dem Sozialversicherungstrager bestehenden Sozialversicherungsverhältnisses von vornherein eine Leistungspflicht in Betracht kommt (vgl. dazu BGHZ 19, 177, 178 und 48, 181, 186 f.).a) Da der Schadensersatzanspruch, soweit er kongruente Sozialhilfeleistungen umfassen konnte, hier bereits im Augenblick seiner Entstehung mit dem Schadensereignis auf die Klägerin übergegangen ist, kann für den Beginn der Verjährung nur auf die Kenntnis der Klägerin abgehoben werden (vgl. zu dieser Folge der sich bereits im Unfallzeitpunkt vollziehenden Legalzession BGHZ 48, 181, 192).
Hinweise: S.a. BGH VersR 1996, 349 ff = BGHZ 131, 274 ff; BGHZ 19, 177, 178; BGHZ 48, 181, 186; BGHZ 127, 120, 126 = r+s 1995, 19; BGH r+s 1985, 206 = VersR 1985, 735; BGH r+s 1986, 184 = VersR 1986, 917, 918; BGH VersR 1992, 627, 628; BGH VersR 1994, 491 m.w.N.; BGHZ 117, 104, 106 ff; BGH WM 1996, 824, 825; BGH WM 1996, 594, 596 f; BGHZ 78, 1, 5; BGH r+s 1988, 72 = VersR 1988, 412, 413; BGH VersR 1993, 442, 443; BGH r+s 1995, 135 = VersR 1995, 427, 428; BGH r+s 1989, 82 = VersR 1988, 1238, 1239; BGH r+s 1996, 398.
- BGH, 15.10.1992 - IX ZR 43/92
Amtshaftung des Notars bei Beurkundung von Grundstückskaufverträgen
b) Die für einen Verjährungsbeginn nötige Kenntnis vom Schaden hat der Geschädigte, der die schädlichen Folgen der unerlaubten Handlung im allgemeinen dergestalt kennt, daß auf ihrer Grundlage eine Schadensersatzklage - sei es auch nur als Feststellungsklage - mit einigermaßen sicherer Aussicht auf Erfolg erhoben werden kann (vgl. BGHZ 48, 181, 183;… BGH, Urt. v. 6. November 1973 - VI ZR 199/71, VersR 1974, 197, 198; v. 11. Februar 1980 - II ZR 259/78, VersR 1980, 846 ; v. 26. März 1982 - V ZR 12/81, WM 1982, 615, 616; v. 7. April 1987 - VI ZR 55/86, VersR 1987, 937 ). - BGH, 22.06.2004 - X ZR 171/03
Reiserecht - Beginn der Ausschlußfrist des § 651g Abs. 1 Satz 1 BGB
(1) Soweit der Gewährleistungsanspruch nach § 651 f Abs. 1 BGB auf den Ersatz unfallbedingter Heilbehandlungskosten gerichtet ist und daher gemäß § 116 Abs. 1 Satz 1 SGB X schon im Zeitpunkt des Unfalls auf die Krankenkasse (den Sozialversicherungsträger) übergeht (BGHZ 48, 181, 188 ff.; 155, 342 ff.), ist es der Sozialversicherungsträger, dem die rechtzeitige Anmeldung des Anspruchs obliegt (so auch OLG Celle RRa 2002, 159; LG Frankfurt a.M. RRa 2003, 70;… Führich, Reiserecht, 4. Aufl., § 12 Rdn. 361;… Palandt/Sprau, BGB, 63. Aufl., § 651 g Rdn. 2; Tonner, RRa 2003, 74;… Kommentar zum Recht der gesetzlichen Rentenversicherung, § 116 SGB X Rdn. 9).Das Landgericht Frankfurt a.M. (NJW 1990, 520) hat sich auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofs gestützt, daß nach einem bereits zur Zeit des schädigenden Ereignisses erfolgten Anspruchsübergang auf den Sozialversicherungsträger für den Beginn der Verjährung nicht auf die Kenntnis des Geschädigten, sondern nur auf die des Versicherungsträgers abgestellt werden kann (BGHZ 48, 181 ff.).
Diese Entscheidung betraf jedoch, worauf das Berufungsgericht zutreffend hingewiesen hat, einen Fall der Verjährung nach § 852 BGB, wo die Verjährungsfrist mit Kenntnis vom Schaden und von der Person des Ersatzpflichtigen zu laufen beginnt (BGHZ 48, 181, 183, 192).
- BGH, 12.12.1995 - VI ZR 271/94
Gesetzlicher Übergang des Schadensersatzanspruchs wegen vermehrter Bedürfnisse …
Während nämlich die Legalzession auf einen SVT regelmäßig schon im Augenblick des schädigenden Ereignisses erfolgt (vgl. u.a. BGHZ 19, 177, 178; 48, 181, 184 ff), kann dieser Zeitpunkt dem Anspruchsübergang auf einen SHT nicht ohne weiteres zugrunde gelegt werden.Denn § 116 SGB X ist, um das von ihm u.a. angestrebte Ziel der Entlastung der öffentlichen Kassen zu erreichen (vgl. dazu BGHZ 19, 177, 183; Senatsurteil vom 3. Mai 1960 - VI ZR 74/59 - VersR 1960, 709;… Geigel/Plagemann, aaO., Kap. 30 Rdn. 1), auf einen möglichst frühzeitigen Forderungsübergang und damit auf einen alsbaldigen Anspruchsverlust bei dem Geschädigten ausgerichtet, um ihm etwaige dem Sozialleistungsträger nachteilige Verfügungen über seinen Schadensersatzanspruch zu verwehren (BGHZ 48, 181, 184 ff).
Der Geschädigte tritt lediglich dann, wenn sich später herausstellt, daß eine Leistungspflicht des SVT nicht (mehr) in Betracht kommt, ähnlich wie bei einer auflösenden Bedingung wieder in seine früheren Rechte ein (BGHZ 48, 181, 191;… Senatsurteil vom 3. Mai 1960 - aaO.).
- BGH, 13.02.1996 - VI ZR 318/94
Übergang des Schadensersatzanspruchs auf den Sozialhilfeträger
aa) Wie bei der früheren Vorschrift des § 1542 RVO, so erfolgt auch unter der Geltung der Nachfolgenorm des § 116 SGB X der Anspruchsübergang auf einen Sozialversicherungsträger in aller Regel im Zeitpunkt des schädigenden Ereignisses, und zwar auch dann, wenn zu dieser Zeit die haftungsausfüllenden Umstände noch nicht eingetreten sind und deshalb der Anspruch noch nicht durchsetzbar ist (…vgl. BT-Drucks. 9/95 vom 13. Januar 1981, S. 27 zu § 122; BGHZ 19, 177, 178; 48, 181, 188 ff; 127, 120, 124 f).Denn die für den Rechtsübergang auf einen Sozialversicherungsträger ausreichende "weit entfernte Möglichkeit des Eintritts von Leistungspflichten" (BGHZ 48, 181, 186; 127, 120, 125; siehe auch Senatsurteil vom 17. April 1990 - VI ZR 276/89 - VersR 1990, 1028, 1029 f) ist mit dem Feststellungsinteresse trotz mancher übereinstimmender Merkmale (BGHZ 48, 181, 186) nicht deckungsgleich.
So mag trotz der nur maßvollen Anforderungen an eine Feststellungsklage (vgl. BGH, Urteil vom 23. April 1991 - X ZR 77/89 - NJW 1991, 2707, 2708) die für ihren Erfolg erforderliche hinreichende Wahrscheinlichkeit eines Schadenseintritts (BGH, Urteil vom 15. Oktober 1992 - IX ZR 43/92 - NJW 1993, 648, 653 f) nicht immer schon dann bejaht werden können, wenn die Entstehung einer Leistungspflicht des öffentlich-rechtlichen Leistungsträgers im Sinne von BGHZ 48, 181, 186 lediglich "nicht völlig unwahrscheinlich, also geradezu ausgeschlossen" erscheint.
bb) Als schadenstiftendes Ereignis ist der Unfall anzusehen, der die Ersatzpflicht des Schädigers auslöst (BGHZ 48, 181, 190).
- BGH, 02.12.2008 - VI ZR 312/07
Versicherungsrecht - Verletztenrente aus der Unfallversicherung
Für den Rechtsübergang reicht im Interesse eines möglichst weitgehenden Schutzes des SVT vor anderweitigen Verfügungen des Geschädigten schon eine, wenn auch weit entfernte Möglichkeit des Eintritts von Leistungspflichten aus; es darf nur die Entstehung solcher Pflichten nicht völlig unwahrscheinlich, also geradezu ausgeschlossen erscheinen (vgl. Senatsurteile BGHZ 127, 120, 125; 155, 342, 346; vom 20. März 1973 - VI ZR 19/72 - VersR 1973, 566, 567; vom 13. Februar 1975 - VI ZR 209/73 - VersR 1975, 446, 447; vom 24. Februar 1983 - VI ZR 243/80 - VersR 1983, 536, 537; vom 4. Oktober 1983 - VI ZR 44/82 - VersR 1984, 35, 36; vom 9. Januar 1990 - VI ZR 86/89 - VersR 1990, 437, 438; vom 17. April 1990 - VI ZR 276/89 - VersR 1990, 1028, 1029 …und vom 17. Juni 2008 - VI ZR 197/07 - aaO; BGHZ 48, 181, 186, 188).Sie fallen, soweit eine zeitlich und sachlich kongruente Leistungspflicht des SVT nicht besteht, gemäß § 158 Abs. 2 BGB wieder an den Geschädigten zurück, ohne dass es einer besonderen Rückübertragung bedarf (BGHZ 48, 181, 191; Senatsurteile vom 3. Mai 1960 - VI ZR 74/59 - VersR 1960, 709; vom 3. Dezember 2002 - VI ZR 142/02 - VersR 2003, 267, 269; vom 15. Juni 2004 - VI ZR 60/03 - VersR 2004, 1147 - insoweit nicht abgedruckt in BGHZ 159, 318 - und vom 17. Juni 2008 - VI ZR 197/07 - VersR 2008, 1350, 1351).
- BGH, 24.04.2012 - VI ZR 329/10
Sozialrecht - Anspruchsübergang nach § 116 Abs. 1 SGB X
Es handelt sich um einen Anspruchsübergang dem Grunde nach, der den Sozialversicherungsträger vor Verfügungen des Geschädigten schützt (vgl. Senatsurteile vom 30. November 1955 - VI ZR 211/54, BGHZ 19, 177, 178; vom 8. Juli 2003 - VI ZR 274/02, BGHZ 155, 342, 346; vom 17. Juni 2008 - VI ZR 197/07, VersR 2008, 1350, 1351 …und vom 12. April 2011 - VI ZR 150/10, BGHZ 189, 158 Rn. 8, 23; BGH, Urteil vom 10. Juli 1967 - III ZR 78/66, BGHZ 48, 181, 184 ff.).Denn nur in einem solchen Fall ist bereits im Augenblick des Schadenseintritts die mögliche Leistungspflicht eines Sozialversicherungsträgers für die Beteiligten hinreichend klar überschaubar (vgl. Senatsurteile vom 24. Februar 1983 - VI ZR 243/80, VersR 1983, 536, 537; vom 4. Oktober 1983 - VI ZR 194/81, VersR 1984, 136, 137; vom 14. Februar 1984 - VI ZR 160/82, VersR 1984, 482, 483; vom 20. September 1994 - VI ZR 285/93, BGHZ 127, 120, 124 f.; BGH, Urteil vom 10. Juli 1967 - III ZR 78/66, BGHZ 48, 181, 188;… Bieresborn in von Wulffen, SGB X, 7. Aufl., § 116 Rn. 2 f.;… Geigel/Plagemann, Der Haftpflichtprozess, 26. Aufl., Kap. 30 Rn. 33;… Himmelreich/Halm/Engelbrecht, Handbuch des Fachanwalts Verkehrsrecht, 4. Aufl., Kap. 31 Rn. 16).
Ein Anspruchsübergang auf den Sozialversicherungsträger erfolgt nur dann nicht im Zeitpunkt des Schadenseintritts, wenn die Entstehung einer Leistungspflicht völlig unwahrscheinlich, also geradezu ausgeschlossen ist (vgl. Senatsurteile vom 17. April 1990 - VI ZR 276/89, VersR 1990, 1028, 1029; vom 20. September 1994 - VI ZR 285/93, BGHZ 127, 120, 125; vom 8. Juli 2003 - VI ZR 274/02, BGHZ 155, 342, 346; vom 2. Dezember 2008 - VI ZR 312/07, VersR 2009, 230, 231;… vom 12. April 2011 - VI ZR 158/10, aaO, Rn. 8; BGH, Urteil vom 10. Juli 1967 - III ZR 78/66, BGHZ 48, 181, 186).
Die Klägerin muss die vor dem Forderungsübergang eingetretene Verjährung gemäß §§ 412, 404 BGB gegen sich gelten lassen (vgl. Senatsurteil vom 4. Oktober 1983 - VI ZR 194/81, VersR 1984, 136, 137; BGH, Urteil vom 10. Juli 1967 - III ZR 78/66, BGHZ 48, 181, 183;… Hauck/Noftz/Nehls, § 116 SGB X Rn. 25 [Stand: Mai 2011]).
- BGH, 08.07.2003 - VI ZR 274/02
Arbeit & Soziales - Arbeitsunfall: Anspruchsübergang auf Versicherungsträger
Der Übergang auf einen Sozialversicherungsträger erfolgt dem Grunde nach bereits im Augenblick des schadensstiftenden Ereignisses, wenn eine Leistungspflicht des Versicherungsträgers gegenüber dem Verletzten irgendwie in Betracht kommt, also nicht völlig unwahrscheinlich ist (BGHZ 48, 181, 186 ff.; Senatsurteile BGHZ 127, 120, 125 und vom 17. April 1990 - VI ZR 276/89 - VersR 1990, 1028, 1029 m.w.N.). - BGH, 20.09.1994 - VI ZR 285/93
Übergang des Schadensersatzanspruchs auf die Bundesanstalt für Arbeit; Geltung …
- BGH, 13.03.2001 - VI ZR 290/00
Feststellungsbegehren eines Sozialversicherungsträgers
- BGH, 17.11.1988 - III ZR 202/87
Beschränkung der Versorgungsansprüche eines Soldaten bei gesetzlichem …
- BGH, 27.06.2006 - VI ZR 337/04
Übergang von Ansprüchen eines Unfallgeschädigten wegen vermehrter Bedürfnisse auf …
- BGH, 02.12.2003 - VI ZR 243/02
Arbeit & Soziales - Kann Geschädigter selbst Ansprüche geltend machen?
- OLG München, 20.09.1988 - 5 U 3126/87
BGB § 254
- BGH, 12.04.2005 - VI ZR 50/04
Arbeit & Soziales - Forderungsübergang auf den Versorgungsträger
- BGH, 09.01.2007 - VI ZR 139/06
Versicherungsrecht - Verjährung des Direktanspruchs - Klage gegen Schädiger
- BGH, 16.10.2007 - VI ZR 227/06
Forderungsübergang nach dem Opferentschädigungsgesetz
- BGH, 26.11.1987 - IX ZR 162/86
Notare - Beginn der Verjährungsfrist bei Schadensersatzanspruch gegen Notar
- BGH, 24.09.1996 - VI ZR 315/95
Erbringung des Haftungshöchstbetrages des Haftpflichtversicherers durch Abschluß …
- BGH, 17.04.1990 - VI ZR 276/89
Umfang des gesetzlichen Forderungsübergangs; Auslegung eines Feststellungsurteils
- BGH, 13.04.1999 - VI ZR 88/98
Verjährung von vor Inkrafttreten der gesetzlichen Regelung über die …
- BGH, 05.05.2009 - VI ZR 208/08
Sozialrecht - Anspruchsübergang bei Zuständigkeit mehrerer Leistungsträger
- BGH, 03.12.2002 - VI ZR 142/02
Sozialrecht - Leistungen nach §§ 36 ff. SGB XI
- BGH, 23.03.1982 - VI ZR 293/80
Übergang des Ersatzanspruchs auf die Bundesanstalt für Arbeit
- BGH, 04.10.1983 - VI ZR 44/82
Beginn der Verjährung von Schadensersatzansprüchen bei gesetzlichem …
- BGH, 18.11.2008 - VI ZR 183/07
Anerkenntnis von Ansprüchen nach dem ZGB-DDR: Verjährung?
- BGH, 02.03.1982 - VI ZR 245/79
Umfang der Verjährungshemmung nach dem Pflichtversicherungsgesetz
- BGH, 24.02.1983 - VI ZR 243/80
Übergang von Schadensersatzansprüchen auf den Träger der Rentenversicherung bei …
- BGH, 14.02.1984 - VI ZR 160/82
Zeitpunkt des gesetzlichen Forderungsübergangs
- BGH, 05.02.1985 - VI ZR 61/83
Verjährungsbeginn bei fehlender Kenntnis von der Person des Schädigers
- OLG Celle, 22.03.2000 - 9 U 184/99
Opferentschädigung: Verjährungsfristbeginn des übergegangenen …
- OLG München, 12.07.1988 - 5 U 5554/87
Haftungsverteilung bei Kollision eines Fußgängers mit einem anfahrenden Bus an …
- BGH, 19.12.1989 - VI ZR 57/89
Erklärungen des Versicherers für Mitversicherte in der allgemeinen …
- BSG, 28.09.2010 - B 1 KR 4/10 R
Krankenversicherung - Übernahme der Krankenbehandlung für den Träger der …
- BGH, 10.07.1979 - VI ZR 223/78
- BGH, 30.10.1986 - III ZR 151/85
Amtspflichtverletzung gegenüber einem Ausländer
- BGH, 04.03.1986 - VI ZR 234/84
Eingeschränkte Gesamtwirkung eines Abfindungsvergleichs mit einem …
- OLG Bamberg, 17.09.1996 - 5 U 217/95
RVO § 1247 Abs. 3
- OLG Koblenz, 25.04.2005 - 12 U 289/04
Zum Forderungsübergang auf einen Sozialversicherungsträger gemäß § 116 SGB …
- OLG Saarbrücken, 17.06.2008 - 4 U 329/07
Anforderungen an die Vermeidung des Vorwurfs der groben Fahrlässigkeit im …
- BGH, 04.04.1978 - VI ZR 252/76
- BGH, 09.01.1990 - VI ZR 86/89
Umfang des gesetzlichen Forderungsübergangs bei freiwilligem Beitritt eines …
- BGH, 22.09.1970 - VI ZR 28/69
Rechtsfolgen der Adoption eines Unfallwaisen im Hinblick auf den …
- BGH, 19.03.1985 - VI ZR 163/83
Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen durch eine Berufsgenossenschaft
- BGH, 22.09.1981 - VI ZR 170/80
Beschwer durch fehlenden Ausspruch der Beschränkung der Haftung auf die …
- BGH, 15.03.1988 - VI ZR 163/87
Übergang von Ansprüchen eines verletzten Beamten auf den …
- LSG Baden-Württemberg, 20.03.2007 - L 9 R 917/05
Schadensersatz bei einem Verkehrsunfall - Überleitung von Ansprüchen auf den …
- BSG, 17.07.1979 - 12 RAr 15/78
- BGH, 29.01.1985 - VI ZR 88/83
Begriff des Sozialversicherungsträgers gegenüber Erben des Schädigers
- BSG, 29.05.1991 - 9a/9 RVg 6/89
Erstattungsanspruch der Krankenkasse wegen Heilbehandlung gegen Versorgungsträger
- BSG, 13.05.1992 - 3 RK 10/90
Ruhen des Krankengeldes nach § 189 RVO bei verweigerter Lohnfortzahlung
- BGH, 10.06.1983 - V ZR 4/82
- BGH, 04.11.1975 - VI ZR 217/73
Voraussetzungen des Feststellungsinteresses
- OLG Hamm, 03.04.2006 - 13 U 184/05
Keine analoge Anwendung der 10-jährigen Verjährungsfrist des § 3 Nr. 3 Satz …
- OLG Brandenburg, 03.04.2008 - 12 U 190/07
Übergegangener Schadensersatzanspruch der Krankenkasse wegen fehlerhafter …
- BGH, 17.10.1978 - VI ZR 213/77
Verjährung von Schadensersatzansprüchen wegen entgangenen Unterhalts bei …
- BGH, 25.11.1986 - X ZR 38/85
Aufklärungspflicht d. Herst. im industriellen Anlagenbau
- OLG Jena, 28.04.2004 - 3 U 40/03
Streupflicht bei innerörtlichen (selbständigen) Gehwegen
- BGH, 16.12.1968 - III ZR 179/67
Kürzung von Kapital- und Rentenansprüchen nach § 12 StVG
- BGH, 13.02.1975 - VI ZR 209/73
- BGH, 25.11.1975 - VI ZR 33/75
- OLG Köln, 10.01.1996 - 11 U 202/95
Kenntnis des Verletzten von Schadensursache
- OLG Karlsruhe, 14.05.2002 - 7 U 11/01
Verjährung bei unerlaubter Handlung: Beginn der Verjährungsfrist für …
- OLG München, 22.01.1991 - 5 U 3964/90
BGB § 222 Abs. 1, § 852; PflVG § 3 Nr. 1, Nr. 3 Satz 3; StVG § …
- BGH, 08.07.1980 - VI ZR 275/78
- OLG Frankfurt, 09.05.1985 - 1 U 193/84
BGB § 839; RHG § 7; RVO § 1542
- OLG Köln, 20.01.1994 - 7 U 130/93
Die bloße Beleihung eines Unternehmers löst noch keine Haftung der beleihenden …
- OLG München, 21.06.1994 - 5 U 6414/93
Geltendmachung übergegangener Ansprüche durch Träger der Sozialhilfe gegen …
- BGH, 03.10.1968 - III ZR 16/66
Impfschädenanspruch und Sozialversicherung
- BGH, 28.04.1970 - VI ZR 211/68
- BGH, 10.04.1973 - VI ZR 48/72
- OLG München, 15.11.1988 - 5 U 6246/87
AFG §§ 127, 134 Abs. 1 Nr. 1, Nr. 3, § 140 Abs. 1 Satz 3; SGB X …
- BGH, 21.12.1988 - III ZR 181/87
- OLG Köln, 29.08.1990 - 27 U 30/90
Behandlungsfehler bei zahnprothetischer Versorgung
- OLG Köln, 03.06.1992 - 11 U 26/92
BGB §§ 249, 252
- OLG München, 22.01.1998 - 24 U 563/96
Der unerwünschte Urlaubsvertreter: Belegarzt haftet nicht für Fehler von Kollegen
- BGH, 26.07.1967 - III ZR 154/66
- BGH, 06.10.1970 - VI ZR 7/69
- VGH Baden-Württemberg, 05.03.1982 - IV 301/79
Geltendmachung eines Schadensersatzanspruches gegen einen früheren Bürgermeister
- LSG Hessen, 28.02.1985 - L 8 KR 872/84
§ 182a RVO vom 20.12.1982, § 1542 RVO, § 116 SGB 10 vom 04.11.1982
- BGH, 14.03.1978 - VI ZR 244/75
- LG Bonn, 28.06.2006 - 1 O 392/05
Delikt, Verjährung, neues Schuldrecht, Óbergangsvorschrift, Einredeverzicht
- BGH, 29.01.1968 - III ZR 120/65
- BGH, 18.06.1974 - VI ZR 100/72
