Rechtsprechung
   BGH, 18.10.1978 - VIII ZR 278/77   

Volltextveröffentlichungen

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1979, 646
  • WM 1978, 1267



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Wird zitiert von ... (13)  

  • BGH, 25.06.1992 - IX ZR 24/92  

    Ausfallbürgschaft für dinglich gesicherte Darlehensforderung - Bürgenhaftung bei

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  • BGH, 28.02.2002 - IX ZR 153/00  

    Sittenwidrigkeit eines Bürgschaftsversprechens wegen Überforderung des Bürgen

    Das angefochtene Urteil hat jedoch Bestand, weil der Vertreter der Klägerin den Beklagten über das mit der Bürgschaft verbundene Risiko unzutreffend informiert, insbesondere nicht darauf hingewiesen hat, daß die Ausfallbürgschaft die volle Haftung des Beklagten nicht einschränkt (vgl. BGHZ 73, 94, 96 f; BGH, Urt. v. 18. Oktober 1978 - VIII ZR 278/77, NJW 1979, 646).
  • BGH, 02.02.1989 - IX ZR 99/88  

    Anforderungen an Schriftform einer Bürgschaftsverpflichtung

    VIII ZR 278/77, NJW 1979, 646 ).
mehr
  • BGH, 15.05.1986 - IX ZR 96/85  

    Ausgleich unter Mitbürgen bei Vereinbarung einer nachrangigen Haftung des einen

    b) Ein Ausgleichsverhältnis unter Mitbürgen entsteht nicht, wenn die bürgen sich für dieselbe Hauptverbindlichkeit nicht gleichstufig verbürgt haben (RG Recht 1912 Nr. 2032; BGH, Urt. v. 18. Oktober 1978 - VIII ZR 278/77, NJW 1979, 646; BGHZ 88, 185; Schuler NJW 18´953, 1689, 1691; BGB-RGRK/Mormann 12. Aufl. § 769 Rdnr. 2; MünchKomm/Pecher aaO. § 769 Rdnr. 4).
  • BGH, 20.03.2012 - XI ZR 234/11  

    Ausgleichsanspruch des subsidiär haftenden Ausfallbürgen

    Bei einer Ausfallbürgschaft hat der Ausfallbürge dem Gläubiger im Regelfall von vornherein nur für den Fehlbetrag einzustehen, mit dem der Gläubiger bei der Zwangsvollstreckung in das gesamte Vermögen des Hauptschuldners und der Verwertung etwaiger anderer Sicherheiten trotz Anwendung gehöriger Sorgfalt endgültig ausfällt (BGH, Urteile vom 12. Januar 1972 - VIII ZR 26/71, WM 1972, 335, 337, vom 18. Oktober 1978 - VIII ZR 278/77, WM 1978, 1267 f., vom 2. Februar 1989 - IX ZR 99/88, NJW 1989, 1484, 1485, vom 25. Juni 1992 - IX ZR 24/92, WM 1992, 1444, 1445, vom 19. März 1998 - IX ZR 120/97, WM 1998, 976, 979 und vom 10. Dezember 1998 - IX ZR 156/98, WM 1999, 173, 177).
  • BVerfG, 28.04.2011 - 1 BvR 3007/07  

    Geltendmachung eines eigenen unverjährten Ausgleichsanspruchs neben der auf den

    Sowohl in der Literatur als auch in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs findet sich der Hinweis, Ausfallbürge und Regelbürge seien nicht Mitbürgen im Sinne des § 769 BGB, die für Mitbürgen vorgesehene Haftung nach § 426 BGB gelte deshalb im Verhältnis des Regelbürgen zum Ausfallbürgen nicht (vgl. Auernhammer, BB 1958, S. 973; für einen Ausgleichsanspruch des Regelbürgen gegen den Ausfallbürgen zustimmend in Bezug genommen durch BGH, Urteil vom 18. Oktober 1978 - VIII ZR 278/77 -, WM 1978, S. 1267 [1268]; außerdem BGHZ 88, 185 [188]; BGH, Urteil vom 15. Mai 1986 - IX ZR 96/85 -, WM 1986, S. 961 ff.; OLG Hamm, Urteil vom 27. Februar 2002 - 30 U 135/01 -, NZM 2002, S. 563 [564]; in diese Richtung auch OLG Brandenburg, Urteil vom 26. November 2005 - 4 U 31/05 -, juris, Rn. 41; RG, Urteil vom 25. April 1912 - VI 439/11 -, Recht 1912, Nr. 2032; weiter Herrmann, in: Erman, BGB, Bd. 2, 12. Aufl. 2008, § 769 Rn. 3; Häuser, in: Soergel, BGB, Bd. 5/1, 12. Aufl. 2007, Vor § 765 Rn. 38).
  • OLG Hamm, 27.02.2002 - 30 U 135/01  
    Der Ausfallbürge verpflichtet sich nur eingeschränkt für den endgültigen Ausfall der Hauptforderung einzustehen, d.h. er haftet regelmäßig nur für das, was der Gläubiger trotz Sorgfalt nach Zwangsvollstreckung und Verwertung anderer Sicherheiten letztlich nicht erlangen kann (vgl. Staudinger/Horn, BGB, 13. Aufl., § 771 Rn. 11; BGH NJW 1979, 646 m.w.N.).

    Wird dieser in Anspruch genommen, stehen ihm folglich keine Ausgleichsansprüche gegen den Ausfallbürgen zu (BGH NJW 1979, 646).

  • BGH, 16.03.1989 - IX ZR 242/87  

    Pflichten des Gläubigers bei einer Ausfallbürgschaft

    Bei der Bürgschaft der Beklagten handelt es sich um eine Ausfallbürgschaft, mit der sich der Bürge verpflichtet, dem Gläubiger nur für den endgültigen Ausfall einzustehen, den er bei der Geltendmachung seines Anspruchs gegen den Hauptschuldner und gegebenenfalls vorrangiger Sicherheiten erleiden wird (vgl. BGH, Urt. v. 12. Januar 1972 - VIII ZR 26/71, WM 1972, 335, 337; Urt. v. 18. Oktober 197 - VIII ZR 278/77, WM 1978, 1267; Urt. v. 15. Mai 1986 - IX ZR 96/85, WM 1986, 961, 963).
  • OLG Düsseldorf, 28.05.2004 - 15 U 193/03  

    Möglicher Rückzahlungsanspruch nach Teilkündigung eines Darlehens- und

    Eine Bürgschaft kann in der Weise gegeben werden, dass der Bürge nur für den Ausfall des Gläubigers haftet, mit der Folge, daß er nur dann an den Gläubiger leisten muß, wenn dieser weder vom Hauptschuldner noch durch Verwertung anderer Sicherheiten eine Befriedigung für seine Forderung erlangen kann (BGH NJW 1979, 646).
  • OLG Düsseldorf, 28.05.2004 - 15 W 103/03  
    Eine Bürgschaft kann in der Weise gegeben werden, dass der Bürge nur für den Ausfall des Gläubigers haftet, mit der Folge, daß er nur dann an den Gläubiger leisten muß, wenn dieser weder vom Hauptschuldner noch durch Verwertung anderer Sicherheiten eine Befriedigung für seine Forderung erlangen kann (BGH NJW 1979, 646).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 29.09.1999 - L 17 U 204/98  

    Unfallversicherung

  • OLG Brandenburg, 20.07.2011 - 3 U 122/10  

    Rückforderung von Zahlungen auf Grund einer Ausfallbürgschaft

  • BGH, 22.12.1982 - VIII ZR 199/81  
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