Weitere Entscheidung unten: BGH, 26.10.1979

Rechtsprechung
   BGH, 17.10.1979 - VIII ZR 221/78   

Volltextveröffentlichungen

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Rechtsfolgen der Nichteinzahlung des Auslagenvorschusses für die Vernehmung eines Zeugen

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1980, 343
  • MDR 1980, 225



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Wird zitiert von ... (22)  

  • BGH, 22.02.2006 - IV ZR 56/05  

    Verfahrensrecht - Wechsel der Präklusionsbegründung durch Rechtsmittelgericht

    Ein Wechsel der Präklusionsbegründung durch das Rechtsmittelgericht kommt grundsätzlich nicht in Betracht (BGH, Urteile vom 4. Mai 2005 aaO unter 2 b bb; vom 4. Mai 1999 - XI ZR 137/98 - NJW 1999, 2269 unter II 2 c; vom 1. April 1992 aaO; vom 13. Dezember 1989 - VIII ZR 204/82 - NJW 1990, 1302 unter II 2 b bb; vom 9. März 1981 aaO; vom 12. Februar 1981 - VII ZR 112/80 - NJW 1981, 1217 unter II 3 und vom 17. Oktober 1979 - VIII ZR 221/78 - NJW 1980, 343 unter 1 b).

    a) § 528 Abs. 3 ZPO a.F. - wortgleich mit § 531 Abs. 1 ZPO - erlaubt es nach seinem klaren Wortlaut dem Berufungsgericht lediglich zu überprüfen, ob eine Zurückweisung von Vorbringen in erster Instanz - wie etwa eines Beweisantrages - zu Recht vorgenommen worden ist (so bereits BGH, Urteil vom 17. Oktober 1979 aaO; Stein/Jonas/Grunsky, aaO § 528 Rdn. 12).

  • BVerfG, 08.04.2004 - 2 BvR 743/03  

    Verletzung rechtlichen Gehörs durch Übergehen eines Beweisantritts im

    Die Partei ist nicht gehindert, den Zeugen im Termin zu stellen oder bis zur letzten mündlichen Verhandlung den Antrag auf Zeugenvernehmung aufrecht zu erhalten (BGH, NJW 1998, S. 761 ; NJW 1980, S. 343 ; NJW 1982, S. 2559).
  • BGH, 31.01.1980 - VII ZR 96/79  

    Verzögerung des Rechtsstreits - verspätetes Vorbringen

    Zivilsenat (NJW 1979, 2109) entschieden (vgl. auch Urteile des VIII. Zivilsenats vom 6. Juni 1979 -VIII ZR 281/78 = WM 1979, 918, 921 - und vom 17. Oktober 1979 - VIII ZR 221/78 - zur Veröffentlichung in LM vorgesehen).

    Im übrigen wird Vorbringen, das im ersten Rechtszug aus anderen Gründen als den in § 296 Abs. 1 und 2 ZPO genannten nicht berücksichtigt worden ist, von § 528 Abs. 3 ZPO nicht erfaßt (BGH NJW 1979, 2109; Urteil vom 17. Oktober 1979 - VIII ZR 221/78).

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Rechtsprechung
   BGH, 26.10.1979 - I ARZ 413/79   

Volltextveröffentlichungen

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1980, 343



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Wird zitiert von ... (4)  

  • BGH, 19.01.1993 - X ARZ 845/92  

    Ausübung des Wahlrechts bei Angabe des Streitgerichts im Mahnbescheidantrag -

    Die gegenteilige frühere Rechtsprechung (BGH NJW 1980, 343) ist durch Gesetzesänderung seit dem 1. Januar 1992 überholt.

    Für die Entscheidung über die vorliegend geltend gemachten Ansprüche waren ursprünglich sowohl das Amtsgericht Göppingen als Wohnsitzgericht (§§ 12, 13 ZPO) als auch das Amtsgericht Frankfurt wegen des Gerichtsstands der Mitgliedschaft (§ 22 ZPO; vgl. dazu BGH, Beschl. v. 26.10.1979 - I ARZ 413/79, NJW 1980, 343) zuständig.

  • KG, 29.05.2008 - 2 AR 25/08  

    Verfahrensrecht - Ausschließliche Zuständigkeit bei Beitritt zu Immobilienfonds

    Dabei ist der Umstand, dass die Klägerin eine überregional tätige Publikumsgesellschaft mit einer Vielzahl von Anlegern ist, genauso unerheblich (vgl. BGH NJW 1980, 343; Vollkommer in Zöller, a.a.O.) wie der Umstand, dass die Beklagte nicht selbst, sondern vermittels eines Treuhänders in das Handelsregister als Gesellschafter eingetragen sind (Gieseke, DB 1984, 970 [972-973]; unausgesprochen ebenso BayObLG, NJW-RR 2002, 1684).
  • OLG Hamburg, 29.09.2005 - 13 AR 40/05  

    Voraussetzungen für die Bestimmung des zuständigen Gerichts gem. § 36 Abs.

    Der besondere Gerichtsstand der Mitgliedschaft (§ 22 ZPO) gilt aber nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH NJW 1980, 343) und der herrschenden Meinung (vgl. Zöller- Vollkommer, a.a.O., § 22 Rn. 2), der sich der Senat anschließt, für alle Vereine.
  • BGH, 12.06.1981 - I ARZ 122/81  
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