Rechtsprechung
   VGH Hessen, 18.02.1985 - 1 TG 252/85   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 123 VwGO, Art 33 Abs 2 GG, § 47 S 1 RiG HE, § 22 Abs 2 SchwbG, § 8 BG HE
    Auswahlermessen des Dienstherrn bei mehreren Bewerbern um Beförderungsstelle

Zeitschriftenfundstellen

  • ESVGH 35, 315 (Ls.)
  • NJW 1985, 1103
  • NVwZ 1985, 444 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (58)  

  • OLG Saarbrücken, 09.04.2002 - 4 U 124/01  

    Schadensersatz wegen unterbliebener Beförderung

    Ein nicht berücksichtigter Bewerber bzw. (mangels Ausschreibung) Beamter, der die laufbahnrechtlichen Voraussetzungen erfüllt, kann die auf diesem Verfahrensfehler beruhende Rechtswidrigkeit der Beförderungsentscheidung gerichtlich geltend machen (vgl. BVerwG, PersV 1981, 286 (287); VGH Kassel, NJW 1985, 1103 f; ZBR 1995, 251; Battis, aaO., § 23 BBG, Rdnr. 19; Schnellenbach, ZBR 1997, 169 (171); Zimmerling, PersV 2000, 205 (210) und PersV 2000, 250 (251 f)).

    Die bisherige Laufbahnentwicklung und das Dienstalter sind Hilfskriterien, die zwischen den Mitbewerbern dann den Ausschlag geben dürfen, wenn diese fachlich gleich geeignet sind (vgl. BVerwGE 80, 123; BVerwG, DVB1 1994, 118; VGH München, DÖV 1983, 391 (392); VGH Kassel, NJW 1985, 1103 (1104); NVwZ 1996, 279; Battis, aaO., § 23 BBG, Rdnr. 22; Plog/Wiedow/Lemhöfer/Bayer, aaO., § 23 BBG, Rdnr. 9; Schnellenbach, Beamtenrecht, Rdnr. 57).

    Dasselbe gilt vom Lebensalter (vgl. VGH München, DÖV 1983, 391 (392); VGH Kassel, NJW 1985, 1103 (1104); Plog/Wiedow/Lemhöfer/Bayer, aaO., § 23 BBG, Rdnr. 9 u. 10).

    Kommt der Dienstherr jedoch - wie hier - in beanstandungsfreier Weise zu der Überzeugung, dass ein anderer Bewerber besser geeignet ist, so sind die Hilfskriterien nicht maßgebend (vgl. VGH Kassel, NJW 1985, 1103 (1104); Plog/Wiedow/Lemhöfer/Bayer, aaO., § 23 BBG, Rdnr. 9; Schnellenbach, Beamtenrecht, aaO., Rdnr. 57).

    Auch die Gewichtung der Hilfskriterien ist vielmehr vom Beurteilungsspielraum des Dienstherrn umfasst, so dass er auf Grund sachlicher Überlegungen dem einen oder anderen Gesichtspunkt den Vorzug geben kann (vgl. BVerwGE 80, 123; VGH Kassel, NJW 1985, 1103 (1104); Battis, aaO., § 23 BBG, Rdnr. 22; Plog/Wiedow/Lemhöfer/Bayer, aaO., § 23 BBG, Rdnr. 9; Schnellenbach, Beamtenrecht, aaO., Rdnr. 59; Schnellenbach, ZBR 1997, 169 (178)).

  • VGH Hessen, 27.03.1986 - 1 TG 678/86  

    Besetzung einer Spitzenposition in einem Landesministerium; Auswahl unter

    Der Antragsteller ist auch antragsbefugt, er macht seinen "Bewerbungsverfahrensanspruch" bei der Dienstpostenvergabe geltend (vgl. Senatsbeschluß vom 18.02.1985, NJW 1985, 1103 = DRiZ 1985, 259 betr. Beförderung).

    Jeder Bewerber um einen höherbewerteten Dienstposten hat einen Anspruch auf fehlerfreie Ermessensentscheidung über dessen Vergabe, die sich am Leistungsprinzip und an der Bestenauslese, gemessen an den Anforderungen des Dienstpostens, zu orientieren hat (so zuletzt Senatsbeschluß vom 10.04.1985 - 1 TG 516/85 - unter Hinweis auf den Senatsbeschluß vom 18.02.1985, a.a.O.).

    Dienstalter (Dienstzeit) und Lebensalter können bei Auswahlentscheidungen deshalb herangezogen werden, solange damit der Leistungsgrundsatz gewährleistet bleibt (vgl. Fürst, a.a.O., K § 8 RN 21 und K § 23 RN 11; Senatsbeschluß vom 18.02.1985, a.a.O.).

    Hinsichtlich der Bewertung der beruflichen Leistungen des Antragstellers und des Beigeladenen kann im summarischen Verfahren nach § 123 VwGO von den jeweils letzten Beurteilungen ausgegangen werden (vgl. Senatsbeschluß vom 18.02.1985, a.a.O. unter Hinweis auf Schütz, Beamtenrecht des Bundes und der Länder, Kommentar, Stand: Dezember 1984 § 7 RN 2 a m.w.N.).

  • VGH Hessen, 28.01.1988 - 1 TG 3280/87  

    Bewerbungsverfahrensanspruch bei Beförderung, Auswahl nach dem Leistungsprinzip

    Nach der inzwischen gefestigten Rechtsprechung des Senats hat jeder Bewerber um ein Beförderungsamt einen sog. Bewerbungsverfahrensanspruch, der einen Anspruch auf eine faire, chancengleiche Behandlung mit fehlerfreier Ermessensausübung und unter Einhaltung des eventuell gesetzlich vorgeschriebenen Verfahrens einschließlich etwaiger Anhörungs- und Beteiligungsrechte umfaßt (vgl. Hess. VGH, Beschluß vom 18. Februar 1985, a.a.O., unter Hinweis auf Hess. VGH, Beschluß vom 4. Mai 1979 - VIII TG 1/79 -, ESVGH 29, 175; vgl. auch Senatsbeschluß vom 27. März 1986 - 1 TG 678/86 -, Hess. VGRspr.

    Leitbild für diese Entscheidung des Dienstherrn muß stets das öffentliche Interesse an einer wirksamen und störungsfreien Arbeit einer leistungsfähigen und leistungswilligen Beamtenschaft sein; dem Interesse des Beamten an einem angemessenen beruflichen Aufstieg geht das öffentliche Interesse an einer bestmöglichen Besetzung der Beförderungsstellen vor (ständige Rechtsprechung des beschließenden Senats, vgl. z.B. Urteil vom 28. Mai 1980 - I OE 59/77 -, Beschluß vom 18. Februar 1985 - 1 TG 252/85 - a.a.O. und Beschluß vom 29. September 1987 - 1 TG 2160/87 -).

    Wesentliche Grundlage einer Auswahlentscheidung sind in der Regel die Personalakten der Bewerber, aus denen sich die schulische und berufliche Aus- und Fortbildung einschließlich der Abschluß- und Laufbahnprüfungen, der berufliche Werdegang und insbesondere die Beurteilung von Eignung, Befähigung und bisheriger fachlicher Leistung ergeben (vgl. Beschlüsse des Senats-vom 18. Februar 1985 - 1 TG 252/85 - a.a.O. und vom 12. Oktober 1987 - 1 TG 2724/87 - Schütz, Beamtenrecht des Bundes und der Länder, Komm., Stand: März 1987, § 7 Rdnr. 2 a).

    Bei einer derartigen Sachlage kann und muß der Dienstherr (weitere) sachgerechte Bewertungsmerkmale finden, um sein Auswahlermessen fehlerfrei auszuüben; hierbei kann er insbesondere die besonderen Anforderungen der ausgeschriebenen Stelle gewichten und berücksichtigen (so Senatsbeschluß vom 18. Februar 1985 - 1 TG 252/85 -, NJW 1985, 1103 = DRiZ 1985, 259).

    Daß der Antragsgegner im vorliegenden Fall außerdem noch das höhere Dienst- oder Lebensalter zugunsten der Beigeladenen erwogen hat, ist unschädlich (vgl. Senatsbeschluß vom 18. Februar 1985, a.a.O., m. w. N.).

mehr
  • VGH Hessen, 26.11.1992 - 1 TG 1792/92  

    Besetzung der Stelle eines Vorsitzenden Richters am Verwaltungsgericht -

    Der Senat wendet die Grundsätze seiner Rechtsprechung zum sog. Bewerbungsverfahrensanspruch, wie er sie für beamtenrechtliche Beförderungen entwickelt hat, auch auf Ernennungen eines Bewerbers für ein Richteramt mit höherem Endgrundgehalt als dem eines Eingangsamtes - hier: Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht - an (so bereits Senatsbeschluß vom 18.2.1985 -1 TG 252/85-, NJW 1985, 1103 = DRiZ 1985, 259; vgl. auch Hess.VGH, Beschluß vom 4.5.1979 -VIII TG 1/79-, ESVGH 29, 175).

    Hiervon ist der Senat bereits in seinem Beschluß vom 18.2.1985 (a.a.O.) ausgegangen, weil - auch - die Richterämter nach ihrer Wertigkeit "funktionsgerecht" besoldet werden (vgl. § 18 BBesG).

    Das gleiche gilt für diejenigen Maßnahmen, die eine Ernennung der genannten Art vorbereiten, d. h. ein Bewerber kann seinen Anspruch auf fehlerfreie Ermessensentscheidung über seine Bewerbung in dem gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren geltend machen (so Senatsbeschluß vom 18.2.1985, a.a.O.).

    Zwar ist der Antragsgegner mindestens in dem Falle, der dem Senatsbeschluß vom 18.2.1985 (a.a.O.) zugrunde lag, anders verfahren, doch ist im vorliegenden Falle darauf hinzuweisen, daß der Antragsgegner in seinem Beschwerdevorbringen ausdrücklich betont hat, daß er sich am 12.5.1992 noch nicht abschließend für die Besetzung der streitgegenständlichen Stelle mit dem Beigeladenen entschieden gehabt habe.

  • VGH Hessen, 10.10.1989 - 1 TG 2751/89  

    Beamtenrecht: Auswahlentscheidung bei Beförderung

    Leitbild für diese Entscheidung des Dienstherrn muß stets das öffentliche Interesse an einer wirksamen und störungsfreien Arbeit einer leistungsfähigen und leistungswilligen Beamtenschaft sein; dem Interesse des Beamten an einem angemessenen beruflichen Aufstieg geht das öffentliche Interesse an einer bestmöglichen Besetzung der Beförderungsstellen vor (st.Rspr. des beschließenden Senats, vgl. z.B. Urteil vom 28.5.1980 -- I OE 59/77 --, Beschluß vom 18.2.1985 -- 1 TG 252/85 --, NJW 1985, 1103 = ESVGH 35, 315 Nr. 172).

    Der Antragsgegner hat durch die Art und Weise der Auswahl des Beigeladenen für die Stelle des Sachgebietsleiters VII für Veranlagung beim Finanzamt M den Antragsteller nicht ermessenswidrig in seinem Bewerbungsverfahrensanspruch (vgl. hierzu Hess.VGH, Beschluß vom 18.2.1985, a.a.O., Beschluß vom 27.3.1986 -- 1 TG 678/86 --, HessVGRspr. 1986, 41 = ZBR 1986, 205, und Senatsbeschluß vom 29.1.1987 -- 1 TG 3162/86 --) verletzt.

    Wesentliche Grundlage sind die Personalakten der Bewerber, aus denen sich die schulische und berufliche Aus- und Fortbildung einschließlich der Abschluß- und Laufbahnprüfungen, der berufliche Werdegang und insbesondere die Beurteilung von Eignung, Befähigung und bisheriger fachlicher Leistung ergeben (vgl. Beschlüsse des Senats vom 18.2.1985 -- 1 TG 252/85 -- a.a.O. und vom 12.10.1987 -- 1 TG 2725/87 --).

  • VGH Hessen, 12.10.1987 - 1 TG 2724/87  

    Auswahlgrundsätze bei der Beförderung eines Beamten

    Vorläufiger Rechtsschutz kann dem Antragsteller deshalb nur über § 123 VwGO gewährt werden, zumal der beschließende Senat die Zulässigkeit der sogenannten Konkurrentenklage und damit die Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes nach § 80 Abs. 5 VwGO verneint (vgl. Hess. VGH, Beschluß vom 18. Februar 1985 - 1 TG 252/85 - NJW 1985, 1103 = ESVGH 35, 315 Nr. 172; Urteil vom 27. Februar 1985 - 1 OE 58/80 - ZBR 1985, 258).

    Der Antragsgegner hat durch die Art und Weise der Auswahl des Beigeladenen für die Funktion des Leiters der Abteilung II von seinem Ermessen in fehlerhafter Weise Gebrauch gemacht und dadurch den Antragsteller in seinem sogenannten Bewerbungsverfahrensanspruch verletzt, der einen Anspruch auf eine faire, chancengleiche Behandlung mit fehlerfreier Ermessensausübung und unter Einhaltung des eventuell gesetzlich vorgeschriebenen Verfahrens einschließlich etwaiger Anhörungs- und Beteiligungsrechte enthält (vgl. Hess. VGH, Beschluß vom 18. Februar 1985 a.a.O. unter Hinweis auf Hess. VGH, Beschluß vom 4. Mai 1979, ESVGH 29, 175; vgl. auch Senatsbeschluß vom 27. März 1986 - 1 TG 678/86 -, Hess. VGRspr.

    Leitbild für diese Entscheidung des Dienstherrn muß stets das öffentliche Interesse an einer wirksamen und störungsfreien Arbeit einer leistungsfähigen und leistungswilligen Beamtenschaft sein; dem Interesse des Beamten an einem angemessenen beruflichen Aufstieg geht das öffentliche an einer bestmöglichen Besetzung der Beförderungsstellen vor (ständige Rechtsprechung des beschließenden Senats, vgl. z.B. Urteil vom 28. Mai 1980 - I OE 59/77 -, Beschluß vom 18. Februar 1985 - 1 TG 252/85 - a.a.O. und Beschluß vom 29. September 1987 - 1 TG 2160/87 -).

    Wesentliche Grundlage einer Auswahlentscheidung sind in der Regel die Personalakten der Bewerber, aus denen sich die schulische und berufliche Aus- und Fortbildung einschließlich der Abschluß- und Laufbahnprüfungen, der berufliche Werdegang und insbesondere die Beurteilung von Eignung, Befähigung und bisheriger fachlicher Leistung ergeben (vgl. Senatsbeschluß vom 18. Februar 1985 - 1 TG 252/85 - a.a.O.; Schütz, Beamtenrecht des Bundes und der Länder, Komm., Stand: März 1987, § 7 Rdnr. 2 a).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.09.2001 - 6 B 1776/00  
    vgl. OVG RP, Beschlüsse vom 25. Februar 1997 - 2 B 10392/97.OVG -, ZBR 1998, 59, 19. Februar 1997 - 2 B 10139/97.OVG -, ZBR 1998, 60, und vom 14. Februar 1997 - 2 B 10068/97 -, NVwZ-RR 1998, 446; Hess VGH, Beschlüsse vom 25. Februar 1997 - 1 TG 4061/96 -, NVwZ-RR 1998, 446, 6. Oktober 1994 - 1 TG 1319/94 -, IÖD 1995, 64, 20. April 1993 - 1 TG 709/93 -, NVwZ-RR 1994, 350, und vom 18. Februar 1985 - 1 TG 252/85 -, NJW 1985, 1103 (m.w.N.); VGH Baden-Württemberg, Beschlüsse vom 8. Februar 1996 - 4 S 47/96 -, IÖD 1996, 195, und vom 20. März 1995 - 4 S 4/95 -, ESVGH 45, 251; OVG Magdeburg, Beschluss vom 19. Dezember 1996 - B 3 S 193/96 -, ZBR 1997, 296; OVG Saarlouis, Beschluss vom 1. Juli 1994 - 1 W 38/94 - OVG Lüneburg, Beschluss vom 21. Januar 1994 - 2 M 4622/93 -, OVGE 44, 414; OVG Bremen, Beschluss vom 9. Januar 1984 - 2 B 123/83 -, DÖD 1985, 42; vgl. auch OVG NRW, Beschlüsse vom 4. September 2001 - 1 B 205/01 -, 24. März 1995 - 12 B 632/95 -, 28. September 1989 - 6 B 1929/89 - (m.w.N.) und vom 30. August 1985 - 1 B 319/85 -, ZBR 1986, 54, sowie Schnellenbach, ZBR 1997, 169 (170).
  • BGH, 28.03.1991 - NotZ 27/90  
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  • VGH Hessen, 16.02.1995 - 1 TG 2664/94  

    Vergabe der Stelle eines Vorsitzenden des Flurbereinigungsgerichtes

    Der Senat hat zwar in seiner bisherigen Rechtsprechung (vgl. Senatsbeschluß vom 19.11.1993 - 1 TG 1466/93 - HessVGRspr. 1994, 27 = NVwZ-RR 1994, 347 = ZBR 1994, 344) eine Notenskala von 4 Stufen beanstandet, weil sie eine hinreichende Differenzierung der Leistungsbeurteilungen nicht zulasse, zumal im Bereich der seinerzeit überprüften Beurteilungsrichtlinien regelmäßig nur die zwei obersten Stufen vergeben wurden.

    Unter diesen Umständen hätte der Antragsgegner auf Hilfskriterien zurückgreifen können (vgl. BVerwG, Urteil vom 25.8.1988, BVerwGE 80, 123; Senatsbeschlüsse vom 18.2.1985 - 1 TG 252/85 -, a.a.O. und vom 20.7.1993 - 1 TG 1904/93 -).

  • VerfGH Sachsen, 22.02.2001 - 51-II-99  
    Zwar sind Beurteilungsrichtlinien im Rahmen der gerichtlichen Überprüfung personeller Auswahlentscheidungen inzident auf ihrer Vereinbarkeit mit den verfassungsrechtlichen Auswahlkriterien nachprüfbar (vgl. VGH Kassel, Beschluss vom 19. November 1993, 1 TG 1465/93, in: ZBR 1994, S. 344 [345]), jedoch wirkt das Mitbestimmungsrecht auch im Bereich des hier bestehenden Konkretisierungsspielraums.
  • BVerwG, 20.03.1996 - 6 P 7.94  

    Personalvertretungsrecht: Verweigerung der Zustimmung wegen Nichteinhaltung der

  • VGH Hessen, 29.09.1987 - 1 TG 2160/87  

    Entscheidungsspielraum des Dienstherrn bei Besetzung von

  • VGH Hessen, 13.06.1988 - 1 TG 2054/88  

    Bewerbungsverfahren: Besetzung einer Schulleiterstelle; Bewerber aus dem

  • VGH Hessen, 28.03.1995 - 1 TG 293/95  

    Personalauswahlentscheidung: Stellungnahmegelegenheit des Bewerbers

  • VGH Hessen, 04.10.1989 - 1 TG 2058/89  

    Beteiligung des Hauptpersonalrats im Auswahlverfahren

  • VGH Hessen, 12.06.1991 - 1 UE 2797/86  

    Zur Höhe des Streitwertes bei einer Fortsetzungsfeststellungsklage

  • VGH Hessen, 15.08.1995 - 1 TG 2416/95  

    Grundsätze des Bewerbungsverfahrensanspruchs gelten nicht für die Bestellung

  • VG Weimar, 09.10.2003 - 4 E 572/03  

    Recht der Richter; Recht der Richter; Anforderungsprofil; Direktor des

  • VGH Hessen, 21.12.1992 - 1 TG 1634/92  

    Zum Ausschluß von Mitgliedern des Präsidialrats bei persönlicher Betroffenheit

  • VGH Hessen, 07.04.1994 - 1 TG 470/94  

    Beamtenrecht: fehlerhafte Auswahlentscheidung; keine Bevorzugung allein unter dem

  • VGH Hessen, 25.02.1997 - 1 TG 4061/96  

    Zuordnung höherwertiger Planstellen zu Dienstposten unter vorheriger

  • VGH Hessen, 05.07.1994 - 1 TG 1659/94  

    Besetzung eines Beförderungsdienstpostens: Auswahlentscheidung -

  • StGH Hessen, 28.06.1988 - P.St. 1071  

    Zur verfassungsmäßigen Überprüfung einer die Stellenbesetzung eines Schulleiters

  • VGH Hessen, 06.07.1989 - 1 TG 1870/89  

    Beamtenrecht - Neubesetzung eines Dienstpostens - Verletzung des

  • VGH Hessen, 27.01.1994 - 1 TG 2485/93  

    Personalauswahlentscheidung des privaten Arbeitgebers nach Übernahme der

  • OVG Thüringen, 29.10.2001 - 2 EO 515/01  

    Beförderungen; Beförderungen; Recht der Richter; Konkurrentenstreitverfahren;

  • VGH Hessen, 13.01.1989 - 1 TG 3873/88  

    Besetzung einer Schulleiterstelle - Einstweilige Anordnung

  • VGH Hessen, 17.06.1997 - 1 TG 2183/97  

    Einstweilige Anordnung im beamtenrechtlichen Konkurrentenstreit - zum

  • VGH Hessen, 20.09.2005 - 1 TG 1228/05  

    Beamter; Bewerber; Auswahl; fehlerhafte Beurteilungspraxis

  • VGH Hessen, 23.08.1994 - 1 TG 1749/94  

    Zur Vorauswahl von Bewerbern für die Besetzung eines Dienstpostens; zur Frage, ob

  • VGH Hessen, 16.05.1995 - 1 TG 772/95  

    Beamtenrechtliche Auswahlentscheidung - "im wesentlichen gleiche" Bewerber;

  • VG Frankfurt/Main, 08.08.2007 - 9 G 979/07  

    Umfang des Bewerbungsverfahrensanspruchs

  • VGH Hessen, 29.01.1987 - 1 TG 3162/86  

    Zum Bewerbungsverfahrensanspruch bei Übertragung der Funktion eines

  • OVG Schleswig-Holstein, 20.01.1994 - 3 M 4/94  
  • VGH Hessen, 16.03.1995 - 1 TG 2575/94  

    Unbeachtliche Zustimmungsverweigerung des Personalrates zu einer Einstellung

  • VGH Hessen, 21.03.1995 - 1 TG 2377/94  

    Mitteilung über den Ausgang des Stellenbesetzungsverfahrens an den unterlegenen

  • VGH Hessen, 23.04.1996 - 1 TG 298/96  

    Zur Vorabentscheidung über ein in einer Bewerbung enthaltenes Versetzungsgesuch

  • VG Lüneburg, 02.02.2005 - 1 B 1/05  

    Vergabe - Beschränkte Ausschreibung des Betriebs einer Cafeteria

  • VGH Hessen, 27.02.1989 - 1 TG 4651/88  

    Laufbahnprinzip und Auswahlermessen bei Beförderung zum Schulleiter

  • VGH Hessen, 06.10.1994 - 1 TG 1319/94  

    Beamtenrechtliche Auswahlentscheidung: schriftliche Eignungsbeurteilungen und

  • VGH Hessen, 27.01.1995 - 1 TG 2188/94  

    Übertragung eines höherwertigen Dienstpostens: zum Anforderungsprofil bei der

  • VGH Hessen, 11.04.1995 - 1 TG 2665/94  

    Entscheidung über die Übertragung eines höherwertigen Dienstpostens; Verzicht auf

  • VGH Hessen, 30.04.1998 - 1 TG 4383/97  

    Zuständigkeit der Polizeipräsidenten für Auswahl und Ernennung der Polizeibeamten

  • VGH Hessen, 12.01.1988 - 1 TG 2675/87  

    Einstweilige Anordnung eines Bundesbahnbeamten wegen Nichtbeförderung

  • BAG, 19.10.1988 - 8 AZR 635/86  
  • VGH Hessen, 04.11.1988 - 1 TG 3796/88  

    Besetzung einer Beförderungsplanstelle - Konkurrentenklage

  • LAG Baden-Württemberg, 26.04.1989 - 3 Sa 9/89  
  • VGH Hessen, 08.01.1991 - 1 TG 3452/90  

    Bestenauslese bei Beförderung - Datum der Fachprüfung

  • VGH Hessen, 18.03.1993 - HPV TL 2698/90  

    Mitbestimmung des Personalrates bei der Einstellung: Begründung der

  • VGH Hessen, 28.06.1994 - 1 TG 455/94  

    Kein Anhörungsrecht der Schwerbehindertenvertretung vor der dienstlichen

  • VGH Hessen, 06.04.1995 - 1 TG 431/95  

    Befugnis zur Auswahl und Ernennung von Beamten - Übertragung auf den zuständigen

  • VGH Hessen, 27.06.1995 - 1 TG 610/95  

    Auswahl eines Schulleiters durch die Schulaufsichtsbehörde - Abweichen vom

  • VGH Hessen, 12.10.1987 - 1 TG 2528/87  

    Auswahlermessen des Dienstherrn bei Besetzung einer Beförderungsstelle

  • VG Weimar, 09.10.2002 - 4 E 312/02  

    Recht der Landesbeamten; Bewerbungsverfahrensanspruch; Konkurrentenverfahren;

  • VG Kassel, 22.01.2004 - 1 G 1382/03  

    Beförderungsvorbereitung durch Umsetzung auf höherbewerteten Dienstposten;

  • VG Frankfurt/Main, 16.10.2009 - 9 L 1974/09  

    Personalvertretungsrecht: begründete Zustimmungsverweigerung des Personalrates,

  • VGH Hessen, 14.08.1991 - 1 UE 1573/84  

    Übernahme als Professorin auf Lebenszeit

  • VG Weimar, 14.08.1998 - 4 E 303/98  

    Recht der Landesbeamten; Recht der Landesbeamten; Bewerbungsverfahrensanspruch im

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