Rechtsprechung
   BGH, 04.12.1986 - VII ZR 77/86   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Bund der Energieverbraucher

    Hat ein Versorgungsunternehmen Monopolstellung, können die Baukostenzuschüsse und Anschlusskosten auf Billigkeit überprüft werden.

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Überprüfung der Anforderungen von Baukostenzuschüssen und Hausanschlußkosten durch ein städtisches Versorgungsunternehmen

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1987, 1828
  • NJW-RR 1987, 945 (Ls.)
  • MDR 1987, 399
  • WM 1987, 295
  • DÖV 1987, 453
  • BauR 1987, 220
  • ZfBR 1987, 87



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Wird zitiert von ... (44)  

  • BGH, 13.06.2007 - VIII ZR 36/06  

    Immobilien - Einseitige Tariferhöhung durch Gasversorger: Billigkeitskontrolle!

    Dem steht auch nicht die - Baukostenzuschüsse und Hausanschlusskosten gemäß § 9 Abs. 4 und § 10 Abs. 5 Satz 2 AVBGasV betreffende - Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 4. Dezember 1986 (VII ZR 77/86, WM 1987, 295, unter II 2 b, c) entgegen.
  • BGH, 12.03.2003 - IV ZR 278/01  

    Arztrecht - Übermaßbehandlung

    Nicht in Betracht kommt auch eine Billigkeitskontrolle entsprechend § 315 Abs. 3 BGB für Leistungen der Daseinsvorsorge, auf deren Inanspruchnahme der andere Vertragspartner angewiesen ist (vgl. BGHZ 73, 114, 116; BGH, Urteile vom 4. Dezember 1986 - VII ZR 77/86 - NJW 1987, 1828 unter II 2 b; vom 10. Oktober 1991 - III ZR 100/90 - NJW 1992, 171 unter II 5 a m.w.N.; Palandt/Heinrichs, aaO § 315 Rdn. 4 m.w.N.).
  • BGH, 05.07.2005 - X ZR 60/04  

    AGB - Zahlungspflicht auch bei Einwendungen: Unwirksam!

    Dies ist zum Teil aus der Monopolstellung des Versorgungsunternehmens hergeleitet worden (BGH, Urt. v. 04.12.1986 - VII ZR 77/86, NJW 1987, 1828; Ulmer/Brandner/Hensen, AGBG, 9. Aufl., § 8 Rdn. 15; dagegen und für eine Kontrolle über §§ 138, 305 f. BGB Staudinger/Rieble, BGB (2004), § 315 Rdn. 51 f.), muß aber für den hier vorliegenden Fall eines Anschluß- und Benutzungszwangs genauso gelten.
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  • BGH, 30.04.2003 - VIII ZR 279/02  

    Immobilien - Wasserversorgung: Beweislast für Billigkeit des Entgelts

    a) Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs trifft das Versorgungsunternehmen die Darlegungs- und Beweislast für die Billigkeit der Ermessensausübung bei Festsetzung des Leistungsentgelts (§ 315 Abs. 3 BGB) dann, wenn das Versorgungsunternehmen hieraus Ansprüche gegen die andere Vertragspartei erhebt (BGH, Urteil vom 30. Juni 1969 - VII ZR 170/67, NJW 1969, 1809 f.; BGH, Urteil vom 4. Dezember 1986 - VII ZR 77/86, WM 1987, 295 = NJW 1987, 1828 unter II 3 a; BGH, Urteil vom 2. Oktober 1991 - VIII ZR 240/90, WM 1991, 2065 = NJW-RR 1992, 183 unter I; zuletzt BGH, Urteil vom 5. Februar 2003 - VIII ZR 111/02, unter II 1 b, z.Veröff.
  • BGH, 28.03.2007 - VIII ZR 144/06  

    Immobilien - Richterliche Kontrolle der Strompreise?

    Der Bundesgerichtshof geht allerdings in ständiger Rechtsprechung davon aus, dass Tarife von Unternehmen, die mittels eines privatrechtlich ausgestalteten Benutzungsverhältnisses Leistungen der Daseinsvorsorge anbieten, auf deren Inanspruchnahme der andere Vertragsteil im Bedarfsfall angewiesen ist, nach billigem Ermessen festgesetzt werden müssen und einer Billigkeitskontrolle entsprechend § 315 Abs. 3 BGB unterworfen sind (vgl. BGHZ 73, 114, 116 zu Krankenhauspflegesätzen; BGH, Urteil vom 4. Dezember 1986 - VII ZR 77/86, WM 1987, 295, unter II 2 b zu Baukostenzuschüssen und Hausanschlusskosten gem. §§ 9 Abs. 4, 10 Abs. 5 AVBGasV; Urteil vom 28. Januar 1987 - VIII ZR 37/86, NJW 1987, 1622, unter II zu einem Fernwärmelieferungsvertrag; BGHZ 115, 311, 316 zu tariflichen Abwasserentgelten; BGH, Urteil vom 5. Juli 2005 - X ZR 60/04, NJW 2005, 2919, unter II 1 a; Urteil vom 21. September 2005 - VIII ZR 7/05, NJW-RR 2006, 133, unter II 1 zu Baukostenzuschüssen zur Wasserversorgung).
  • BGH, 10.10.1991 - III ZR 100/90  

    Gerichtliche Billigkeitskontrolle tariflicher Abwasserentgelte eines

    a) In der höchstrichterlichen Rechtsprechung ist seit langem anerkannt, daß die Tarife von Unternehmen, die - im Rahmen eines privatrechtlich ausgestalteten Benutzungsverhältnisses - Leistungen der Daseinsvorsorge anbieten, auf deren Inanspruchnahme der andere Vertragsteil im Bedarfsfall angewiesen ist, grundsätzlich der Billigkeitskontrolle nach § 315 Abs. 3 BGB unterworfen sind (RGZ 111, 310, 313; BGHZ 73, 114, 116; BGH, Urteil vom 1. Juli 1971 - KZR 16/70 - WM 1971, 1456, 1457; Urteil vom 27. Oktober 1972 - KZR 9/71 - LM LuftVZO Nr. 2; Senatsurteil vom 24. November 1977 - III ZR 27/76 - LM LuftVZO Nr. 5; BGH, Urteil vom 19. Januar 1983 - VIII ZR 81/82 - WM 1983, 341, 342; Senatsurteil vom 3. November 1983 - III ZR 227/82 - MDR 1984, 558; BGH, Urteil vom 4. Dezember 1986 - VII ZR 77/86 - BGHR AVBGasV § 9 - Verwaltungsprivatrecht 1 = WM 1987, 295, 296; BGH, Urteil vom 10. Mai 1990 - VII ZR 209/89 - BGHR BGB § 315 Abs. 3 - Stromversorgung 1).

    Dies im einzelnen vorzutragen, oblag dem Kläger, den die Darlegungs- und Beweislast dafür trifft, daß seine Leistungsbestimmung der Billigkeit entspricht (BGHZ 41, 271, 279; BGH, Urteile vom 30. Juni 1969 - VII ZR 170/67 - LM BGB § 315 Nr. 9; vom 20. Oktober 1980 - II ZR 190/79 - NJW 1981, 571, 572; vom 4. Dezember 1986 - VII ZR 77/86 - aaO).

  • BGH, 05.02.2003 - VIII ZR 111/02  

    Verfahrensrecht - Darlegungs- und Beweislast im Rückforderungsprozess

    b) Dem steht nicht entgegen, daß nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH, Urteil vom 4. Dezember 1986 - VII ZR 77/86, WM 1987, 295 = NJW 1987, 1828 unter II 3 a; Senat, Urteil vom 2. Oktober 1991 - VIII ZR 240/90, WM 1991, 2065 = NJW-RR 1992, 183 unter I; siehe auch OLG Celle NJW-RR 1993, 630 f.; AG Bad Neuenahr-Ahrweiler NJW 1998, 2540 f.) und allgemeiner Meinung im Schrifttum (Ludwig/Odenthal/Hempel/Franke, Recht der Elektrizitäts-, Gas- und Wasserversorgung, Bd. 1 § 30 Rdnr. 56 AVBEltV; siehe auch Soergel/Wolf, BGB, 12. Aufl., § 315 Rdnr. 59) die Darlegungs- und Beweislast für die Billigkeit der Ermessensausübung bei Festsetzung des Strompreises das Versorgungsunternehmen trifft.
  • BGH, 21.09.2005 - VIII ZR 7/05  

    Immobilien - Baukostenzuschüsse für Versorgungsanschlüsse

    Die Ergänzenden Vertragsbestimmungen sind Allgemeine Geschäftsbedingungen des Klägers (Senatsurteil vom 6. April 2005 - VIII ZR 260/04, NJW-RR 2005, 960, unter II 2 a aa; BGH, Urteil vom 4. Dezember 1986 - VII ZR 77/86, NJW 1987, 1828, unter II 2 a) im Sinne von § 1 Abs. 1 des Gesetzes zur Regelung des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBG) in der bis zum 31. Dezember 2001 geltenden Fassung, das auf das vor dem 1. Januar 2002 begründete Schuldverhältnis der Parteien gemäß Art. 229 § 5 Satz 1 EGBGB noch Anwendung findet.

    Nr. 5.4 der Ergänzenden Vertragsbestimmungen ist gemäß § 8 AGBG einer Inhaltskontrolle nach den §§ 9 bis 11 AGBGB entzogen, weil es sich um eine reine Preisregelung handelt (Urteil vom 4. Dezember 1986, aaO, unter II 2 b).

    In der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist anerkannt, dass Tarife und sonstige Entgeltregelungen von Unternehmen, die mittels eines privatrechtlich ausgestalteten Benutzungsverhältnisses Leistungen der Daseinsvorsorge anbieten, auf deren Inanspruchnahme der andere Vertragsteil im Bedarfsfall angewiesen ist, nach billigem Ermessen festgesetzt werden müssen und auf ihre Billigkeit hin entsprechend § 315 Abs. 3 BGB zu überprüfen sind (Urteil vom 4. Dezember 1986, aaO, unter II 2 b; Senatsurteil vom 2. Oktober 1991 - VIII ZR 240/90, NJW-RR 1992, 183, unter I; BGHZ 115, 311, 316; Urteil vom 5. Juli 2005 - X ZR 60/04, WuM 2005, 589, unter II 1 a).

    Da nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 4. Dezember 1986, aaO, unter II 3 a; Senatsurteil vom 2. Oktober 1991, aaO; BGHZ 115, 311, 322; 154, 5, 8) das Versorgungsunternehmen die Darlegungs- und Beweislast für die Billigkeit seiner Bestimmung der Baukostenzuschüsse trägt, geht dies zu seinen Lasten.

  • BGH, 02.10.1991 - VIII ZR 240/90  

    Billigkeit der Preisbestimmung eines Stromlieferanten; Offenlegung der

    Zutreffend ist auch der Standpunkt des Oberlandesgerichts, daß die Darlegungs- und Beweislast für die Billigkeit ihrer Ermessungsausübung bei der Klägerin liegt (BGH, Urteile vom 19. Januar 1983 aaO. unter II 2 b a.E. und vom 4. Dezember 1986 - VII ZR 77/86 = WM 1987, 295 unter II 3 a).

    b) Diese Anforderungen stehen nicht im Widerspruch zu der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 4. Dezember 1986 (VII ZR 77/86 = WM 1987, 295).

  • BGH, 21.09.2005 - VIII ZR 8/05  

    Rechtmäßigkeit der Regelung über Baukostenzuschüsse bei privatrechtlich

    Die Ergänzenden Vertragsbestimmungen sind Allgemeine Geschäftsbedingungen des Klägers (Senatsurteil vom 6. April 2005 - VIII ZR 260/04, NJW-RR 2005, 960, unter II 2 a aa; BGH, Urteil vom 4. Dezember 1986 - VII ZR 77/86, NJW 1987, 1828, unter II 2 a) im Sinne von § 1 Abs. 1 des Gesetzes zur Regelung des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBG) in der bis zum 31. Dezember 2001 geltenden Fassung, das auf das vor dem 1. Januar 2002 begründete Schuldverhältnis der Parteien gemäß Art. 229 § 5 Satz 1 EGBGB noch Anwendung findet.

    Nr. 5.4 der Ergänzenden Vertragsbestimmungen ist gemäß § 8 AGBG einer Inhaltskontrolle nach den §§ 9 bis 11 AGBGB entzogen, weil es sich um eine reine Preisregelung handelt (Urteil vom 4. Dezember 1986, aaO, unter II 2 b).

    In der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist anerkannt, dass Tarife und sonstige Entgeltregelungen von Unternehmen, die mittels eines privatrechtlich ausgestalteten Benutzungsverhältnisses Leistungen der Daseinsvorsorge anbieten, auf deren Inanspruchnahme der andere Vertragsteil im Bedarfsfall angewiesen ist, nach billigem Ermessen festgesetzt werden müssen und auf ihre Billigkeit hin entsprechend § 315 Abs. 3 BGB zu überprüfen sind (Urteil vom 4. Dezember 1986, aaO, unter II 2 b; Senatsurteil vom 2. Oktober 1991 - VIII ZR 240/90, NJW-RR 1992, 183, unter I; BGHZ 115, 311, 316; Urteil vom 5. Juli 2005 - X ZR 60/04, WuM 2005, 589, unter II 1 a).

    Da nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 4. Dezember 1986, aaO, unter II 3 a; Senatsurteil vom 2. Oktober 1991, aaO; BGHZ 115, 311, 322; 154, 5, 8) das Versorgungsunternehmen die Darlegungs- und Beweislast für die Billigkeit seiner Bestimmung der Baukostenzuschüsse trägt, geht dies zu seinen Lasten.

  • AG Heilbronn, 15.04.2005 - 15 C 4394/04  

    Erhöhung von Tarifgaspreisen: Selbständige Klage auf Feststellung der

  • BGH, 11.10.2006 - VIII ZR 270/05  

    Immobilien - Fernwärmeversorgung: Billigkeitskontrolle der Preisgestaltung

  • OLG Karlsruhe, 28.06.2006 - 7 U 194/04  

    Zurückweisung neuer Angriffsmittel in der Berufungsinstanz: Vortrag des

  • BGH, 10.05.1990 - VII ZR 209/89  

    Billigkeitskontrolle des Strompreises

  • BGH, 17.10.2012 - VIII ZR 292/11  
  • OLG Köln, 18.05.1994 - 11 U 256/93  

    Grenzen einseitiger Leistungsbestimmung durch Versorgungsunternehmen - Vertrag,

  • BGH, 28.01.1987 - VIII ZR 37/86  

    Rückwirkende Inkraftsetzung; Wirksamkeit von Altverträgen

  • KG, 15.02.2005 - 7 U 140/04  

    AGB - Anwendbarkeit der AGB - Vorschriften bei teilprivatisierten Unternehmen

  • BGH, 06.04.2005 - VIII ZR 260/04  

    Immobilien - Kontrahierungszwang des Wasserversorgungsunternehmens

  • LG Bonn, 07.09.2006 - 8 S 146/05  

    Erhöhung der Gaspreise, Billigkeitskontrolle

  • BGH, 05.07.2005 - X ZR 99/04  
  • BGH, 14.03.2007 - VIII ZR 36/06  

    Überprüfung der Tarife eines Gasversorgungsunternehmens

  • BGH, 30.04.2003 - VIII ZR 278/02  

    Zustandekommen eines Wasserversorgungsvertrages; Festsetzung des

  • BGH, 20.10.1992 - X ZR 95/90  

    Formularmäßige Verzinsungspflicht bei Verträgen über die Herstellung von

  • BGH, 15.03.1989 - IVa ZR 2/88  

    Verwirkung des Maklerlohns bei Formnichtigkeit des Maklervertrages

  • BGH, 24.03.1988 - III ZR 245/86  

    Zahlung von Restgebühren im Konkurs des Fernsprechteilnehmers

  • BGH, 24.03.1988 - VII ZR 81/87  

    Erhebung von Baukostenzuschüssen für neue Verteilungsanlage

  • LG Heilbronn, 19.01.2006 - 6 S 16/05  

    Gasversorgung: Gerichtliche Billigkeitskontrolle einer Gaspreiserhöhung

  • OLG Dresden, 08.04.1998 - 7 U 2980/97  

    Billigkeitskontrolle einer monopolistisch festgesetzten Vereinbarung über

  • OLG Celle, 17.01.2002 - 4 U 116/01  

    Billigkeitskontrolle von Pauschaltarifen für Wasseranschlußkosten in einem

  • OLG Hamm, 08.06.1989 - 18 U 186/88  
  • OLG Brandenburg, 10.01.2001 - 7 U 16/99  

    Aushandeln eines Vertrages über die Belieferung mit Erdgas; Angemessenheit der

  • OLG Zweibrücken, 15.08.2002 - 4 U 195/01  

    Immobilien - Baukostenzuschuss für Stromverteileranlage

  • OLG Düsseldorf, 11.12.2007 - 23 U 27/07  
  • OLG Brandenburg, 23.08.2001 - 4 U 118/00  

    Zur Billigkeitskontrolle von Pauschalen im Rahmen der allgemeinen Daseinsvorsorge

  • BayObLG, 20.12.2001 - 5Z RR 398/01  

    Entgeltforderung für Tierkörperbeseitigung

  • LG Potsdam, 22.12.2006 - 10 O 24/04  
  • LG Potsdam, 22.12.2006 - 10 O 36/04  
  • LG Duisburg, 10.05.2007 - 5 S 76/06  
  • AG Regensburg, 15.09.2008 - 10 C 1336/08  

    Gasversorgungsvertrag: Gerichtliche Billigkeitskontrolle für Preiserhöhungen

  • KG, 24.03.2004 - 26 U 142/03  

    Entgeltzahlungsklage der Berliner Stadtreinigung für Abfallentsorgung: Ausschluß

  • LG Kassel, 18.03.2010 - 1 S 355/09  

    Energielieferungsvertrag: Inhaltskontrolle von Allgemeinen Geschäftsbedingungen

  • OLG Hamm, 05.07.2011 - 19 U 212/10  

    Formularmäßige Vereinbarung eines Pauschalbetrages für die erste

  • AG Dieburg, 11.02.2011 - 20 C 28/11  

    Zur Unwirksamkeit von Schadenersatzpauschalen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen

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