Weitere Entscheidung unten: BGH, 05.11.1992

Rechtsprechung
   BGH, 14.01.1993 - IX ZR 206/91   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Alpmann Schmidt

    BGB § 276, § 459ff, § 675, § 826

  • Jurion
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anwaltshaftung bei zweitem Versäumnisurteil - Darlegungslast bei wahrheitswidrigen Angaben zum verkauften Grundstück

Kurzfassungen/Presse (2)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1993, 1323
  • MDR 1993, 691
  • FamRZ 1993, 668
  • VersR 1993, 1014
  • WM 1993, 1194



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Wird zitiert von ... (18)  

  • BGH, 27.03.2009 - V ZR 30/08  

    Immobilien - Asbesthaltige Fassade: Offenbarungspflichtiger Mangel?

    Mit Blick auf die erforderlichen Feststellungen zur Arglist (allgemein zu den Anforderungen etwa Senat, Beschl. v. 8. Dezember 2006, V ZR 249/05, NJW 2007, 835, 836 m.w.N.) weist der Senat darauf hin, dass Fragen des Vertragspartners vollständig und richtig beantwortet werden müssen (vgl. nur BGHZ 74, 383, 392; BGH, Urt. v. 14. Januar 1993, IX ZR 206/91, NJW 1993, 1323, 1324).
  • BGH, 12.03.2004 - V ZR 257/03  

    Verfahrensrecht - Tatsachenfeststellungen im Berufungsverfahren

    Der Umstand, daß der gegenwärtige oder zukünftige Eigentümer eines benachbarten Grundstücks zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht den Willen hat, dieses entsprechend den baurechtlichen Möglichkeiten zu bebauen, stellt keine Eigenschaft des veräußerten Objekts, deren Fehlen als Sachmangel qualifiziert werden könnte (BGH, Urt. v. 14. Januar 1993, IX ZR 206/91, NJW 1993, 1323, 1324).
  • BGH, 06.04.2001 - V ZR 394/99  

    Immobilienkauf - Gewährleistungsrechte und cic-Haftung

    Schaden ist danach der Betrag, um den die Kläger im Streitfall wegen der fehlenden Mitteilung über das weitere Optionsrecht der Mieterin das Grundstück zu teuer erworben haben (vgl. BGHZ 114, 87, 94; Senat, Urt. v. 10. Juli 1987, V ZR 236/85, NJW-RR 1988, 10, 11; Urt. v. 8. Oktober 1993, aaO; BGH, Urt. v. 1. April 1981, VIII ZR 51/80, NJW 1981, 2050, 2051; Urt. v. 27. September 1988, XI ZR 4/88, NJW-RR 1989, 150, 151; Urt. v. 14. Januar 1993, IX ZR 206/91, NJW 1993, 1323, 1325).
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Rechtsprechung
   BGH, 05.11.1992 - IX ZR 200/91   

Volltextveröffentlichungen

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Unwirksamkeit der Teilkündigung eines Vertrages

Kurzfassungen/Presse (2)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1993, 1320
  • NJW 1993, 1323
  • MDR 1993, 479
  • VersR 1993, 743
  • WM 1993, 610
  • DB 1993, 1616
  • AnwBl 1994, 37



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Wird zitiert von ... (79)  

  • BGH, 20.06.1996 - IX ZR 106/95  

    Entstehung des Schadens bei Haftung des Rechtsanwalts; Mitverschulden des

    Ob und gegebenenfalls wann dem Kläger der eingeklagte Schaden entstand, hing davon ab, wie die Pächterin gegenüber ihrem Vertragspartner auf den Mangel der Pachtsache reagierte; frühestens und nur dann, wenn sie deswegen Rechte gegen den Kläger geltend machte, konnte dieser eine Vermögenseinbuße erleiden (vgl. BGH, Urt. v. 5. November 1992 - IX ZR 200/91, NJW 1993, 1320, 1321 betreffend die unzulässige Teilkündigung eines Vertrages; v. 16. November 1995 - IX ZR 148/94, aaO. wegen eines fehlerhaften Vertragsentwurfs).

    Eine Stillhalteabrede, wonach der Schuldner vorübergehend die Zahlung verweigern darf, hat der Kläger, der insoweit die Darlegungs- und Beweislast trägt, nicht schlüssig behauptet (vgl. BGH, Urt. v. 14. November 1991 - IX ZR 31/91, NJW 1992, 836, 837; v. 5. November 1992 - IX ZR 200/91, aaO. 1323; Baumgärtel/Laumen, Handbuch der Beweislast im Privatrecht 2. Aufl. BGB § 194 Rdnr. 2).

  • BGH, 21.06.2001 - IX ZR 73/00  

    Rechtsanwälte - Entfallen der Belehrungspflicht gegenüber Mandanten

    Die Verjährungsfrist nach § 51b BRAO beginnt auch dann zu laufen, wenn der Mandant den Schaden und damit seinen Ersatzanspruch nicht kennt (Senatsurt. v. 5. November 1992 - IX ZR 200/91, NJW 1993, 1320, 1321).
  • BGH, 20.10.1994 - IX ZR 116/93  

    Verletzung der anwaltlichen Beratungspflicht im Rahmen der Rückabwicklung eines

    Dazu hat der Anwalt seinem Mandanten den sichersten Weg vorzuschlagen und ihn über mögliche Risiken aufzuklären, damit der Mandant eine sachgerechte Entscheidung treffen kann; Zweifel und Bedenken, zu denen die Sachlage Anlaß gibt, muß der Anwalt darlegen und mit seinem Auftraggeber erörtern (u.a. BGH, Urt. v. 5. November 1992 - IX ZR 200/91, WM 1993, 610, 613 f; v. 20. Januar 1994 - IX ZR 46/93, NJW 1994, 1211, 1212).
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