Rechtsprechung
| BVerwG, 20.05.1998 - 7 B 440.97 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Jurion
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Offene Vermögensfragen - nationalsozialistische Verfolgung; Beweiserleichterung; Beweiswürdigung, vorweggenommene; Indizienbeweis; Beweisantrag; Schlüssigkeit; Wahrunterstellung; Schlußfolgerung; Verstoß gegen Denkgesetze; Indizienbewertung, widersprüchliche; Auslandszeuge; Sachaufklärungspflicht, gerichtliche; Urkundensammlung; Durchsuchung; Archivrecherche; Beweisermittlungsantrag; Erinnerungsvermögen Zeuge; Erfahrungssatz; Indiztatsache Ambivalenz; Fall Malte von Putbus
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
Putbus; Verfolgung, nationalsozialistische; Beweiserleichterung; Beweiswürdigung, vorweggenommene; Indizienbeweis; Beweisantrag; Schlüssigkeit; Wahrunterstellung; Schlußfolgerung; Verstoß gegen Denkgesetze; Indizienbewertung, widersprüchliche; Auslandszeuge; Sachaufklärungspflicht, gerichtliche; Urkundensammlung; Durchsuchung; Archivrecherche; Beweisermittlungsantrag; Erinnerungsvermögen Zeuge; Erfahrungssatz; Indiztatsache Ambivalenz,
Kurzfassungen/Presse
- lexetius.com (Pressemitteilung)
Keine Restitution ehemaligen Putbus-Vermögens
Besprechungen u.ä.
- Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen
, S. 23 (Entscheidungsbesprechung)
§ 1 Abs. 6 VermG; § 86 Abs. 1 und 2 § 108 Abs. 1 Satz 1 und 2, § 132 Abs. 2 VwGO
v. P.; Verfolgung, nationalsozialistische; Beweiserleichterung; Beweiswürdigung, vorweggenommene; Indizienbeweis; Beweisantrag; Schlüssigkeit; Wahrunterstellung; Schlußfolgerung; Verstoß gegen Denkgesetze; Indizienbewertung, widersprüchliche; Auslandszeuge; Sachaufklärungspflicht, gerichtliche; Urkundensammlung; Durchsuchung, Archivrecherche; Beweisermittlungsantrag; Erinnerungsvermögen Zeuge; Erfahrungssatz; Indiztatsache; Ambivalenz
Verfahrensgang
- VG Greifswald, 05.08.1997 - 2 A 825/94
- BVerwG, 20.05.1998 - 7 B 440.97
Zeitschriftenfundstellen
- NJW 1998, 3070 (Ls.)
- NJ 1998, 551
Wird zitiert von ... (29)
- BVerwG, 24.02.1999 - 8 C 15.98
Teltow-Seehof: Urteile des VG Potsdam zu Bauparzellen aufgehoben
Der Schädigungstatbestand des § 1 Abs. 6 VermG ist nämlich anhand der früheren Rückerstattungsregelungen und der dazu ergangenen Rechtsprechung, mithin im Lichte des Art. 3 Abs. 1 REAO auf die § 1 Abs. 6 Satz 2 VermG Bezug nimmt auszulegen (BTDrucks 12/2480 S. 39; Beschluß vom 20. Mai 1998 BVerwG 7 B 440.97 VIZ 1998, 452; Urteile vom 26. Juni 1997 BVerwG 7 C 53.96 Buchholz 428 § 3 VermG Nr. 18 S. 14 und vom 27. Mai 1997 BVerwG 7 C 67.96 Buchholz 428 § 1 VermG Nr. 112 S. 337 f.). - BVerwG, 29.06.2001 - 1 B 131.00
Ablehnung von Beweisanträgen; Substantiierung Zeugenbeweisantrag; Ermittlung …
Dass eine Beweiserhebung auch insoweit nichts Entscheidungserhebliches hätte erbringen können, etwa weil die entscheidungserheblichen Tatsachen mit einer solchen Gewissheit feststehen, dass die Überzeugung des Gerichts durch die beantragte Beweiserhebung - deren Erfolg unterstellt - nicht mehr erschüttert werden kann (vgl. Beschluss vom 24. März 1997 - BVerwG 2 B 37.97 - und vom 22. September 1992 - BVerwG 7 B 40.92 - DVBl 1993, 209), hat das Berufungsgericht nicht ausgeführt; das kann hier auch nicht aus anderen Gründen angenommen werden (vgl. zu Ausnahmen vom Verbot der Vorwegnahme der Beweiswürdigung zuletzt Beschluss vom 20. Mai 1998 - BVerwG 7 B 440.97 - Buchholz 428 § 1 VermG Nr. 153 und vom 17. April 1998 - BVerwG 9 B 308.98 - ). - BVerwG, 16.12.1998 - 8 C 14.98
Teltow-Seehof: Grünflächen- und Straßenlandgrundstücke müssen nicht an die …
Der Schädigungstatbestand des § 1 Abs. 6 VermG ist nämlich anhand der früheren Rückerstattungsregelungen und der dazu ergangenen Rechtsprechung, mithin im Lichte des Art. 3 Abs. 1 REAO auf die § 1 Abs. 6 Satz 2 VermG Bezug nimmt auszulegen (BTDrucks 12/2480 S. 39; Beschluß vom 20. Mai 1998 BVerwG 7 B 440.97 VIZ 1998, 452; Urteile vom 26. Juni 1997 BVerwG 7 C 53.96 Buchholz 428 § 3 VermG Nr. 18 S. 14 und vom 27. Mai 1997 BVerwG 7 C 67.96 Buchholz 428 § 1 VermG Nr. 112 S. 337 f.).
- BVerwG, 22.12.2004 - 1 B 94.04 Zwar liegt eine grundsätzlich verbotene Vorwegnahme der Beweiswürdigung in der Regel nicht vor, wenn das Tatsachengericht von der Erhebung eines Beweises zu Indizien absieht, weil die unter Beweis gestellten Hilfstatsachen für den Nachweis der Haupttatsache nicht ausreichen (vgl. Beschluss vom 20. Mai 1998 BVerwG 7 B 440.97 Buchholz 428 § 1 VermG Nr. 153).
Dabei kann offen bleiben, ob die vorgenommene Bewertung der als wahr unterstellten Hilfstatsachen unter den gegebenen Umständen nicht sogar unvertretbar erscheint und ob auch deshalb ein Verfahrensrechtsverstoß in Betracht kommt (vgl. Beschluss vom 20. Mai 1998 a.a.O.).
- BVerwG, 29.03.2012 - 2 A 11.10
Mangel des Disziplinarverfahrens; Wesentlichkeit des Mangels; …
Die Entscheidung über den Beweisantrag darf davon abhängig gemacht werden, welche Ergebnisse von der Beweisaufnahme zu erwarten sind und wie diese zu erwartenden Ergebnisse zu würdigen wären (Beschluss vom 20. Mai 1998 - BVerwG 7 B 440.97 - Buchholz 428 § 1 VermG Nr. 153). - OVG Nordrhein-Westfalen, 12.02.2008 - 5 A 130/05
Scientology darf weiter beobachtet werden // Hinweise auf verfassungswidrige …
vgl. BVerwG, Beschluss vom 20. Mai 1998 - BVerwG 7 B 440/97 - juris, Rn. 23, 26. - BFH, 03.01.2006 - IX B 56/05
NZB: Ablehnung von Beweisanträgen
Das sich daraus ergebende Verbot vorweggenommener Beweiswürdigung ist insbesondere auch dann betroffen, wenn das Gericht das Gegenteil der behaupteten (Indiz-)Tatsache bereits für erwiesen hält und deshalb von einer beantragten Beweisaufnahme über diese (Indiz-)Tatsache absieht (vgl. Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 28. Februar 1992 2 BvR 1179/91, Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 1993, 254 f.; Bundesverwaltungsgericht, Beschlüsse vom 22. September 1992 BVerwG 7 B 40.92, Buchholz 11 Art. 33 Abs. 5 Nr. 71; vom 20. Mai 1998 BVerwG 7 B 440.97, Buchholz 428 § 1 VermG Nr. 153, m.w.N.). - BFH, 31.08.2000 - VII B 181/00
Beweiswürdigung im PKH-Verfahren
Allerdings kann ein Gericht ohne unzulässige Vorwegnahme der Beweiswürdigung von einer Beweiserhebung dann absehen, wenn eine unter Beweis gestellte Hilfstatsache für den erforderlichen Nachweis der Haupttatsache bei durch die Denkgesetze gesteuerter Anwendung richterlicher Erfahrungssätze zu seiner Überzeugung nicht ausreicht (Bundesverwaltungsgericht --BVerwG--, Beschluss vom 20. Mai 1998 7 B 440.97, Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, 428 § 1 VermG Nr. 153; vgl. auch BGH-Urteil vom 2. März 1993 1 StR 860/92, Monatsschrift für Deutsches Recht --MDR-- 1993, 722). - BVerwG, 05.03.2002 - 1 B 194.01
D (A), Revisionsverfahren, Verfahrensmangel, Rechtliches Gehör, Beweismittel, …
Spricht das Gericht der behaupteten Wahrnehmung des Zeugen vom Hörensagen jedoch von vornherein jeden Beweiswert ab, so liegt darin eine unzulässige Vorwegnahme der Würdigung des Beweisergebnisses (vgl. etwa Beschluss vom 20. Mai 1998 - BVerwG 7 B 440.97 - IFLA 1998, 102, 104). - BVerwG, 24.02.1999 - 8 C 16.98
Teltow-Seehof: Urteile des VG Potsdam zu Bauparzellen aufgehoben
Der Schädigungstatbestand des § 1 Abs. 6 VermG ist nämlich anhand der früheren Rückerstattungsregelungen und der dazu ergangenen Rechtsprechung, mithin im Lichte des Art. 3 Abs. 1 REAO auf die § 1 Abs. 6 Satz 2 VermG Bezug nimmt auszulegen (BTDrucks 12/2480 S. 39; Beschluß vom 20. Mai 1998 BVerwG 7 B 440.97 VIZ 1998, 452; Urteile vom 26. Juni 1997 BVerwG 7 C 53.96 Buchholz 428 § 3 VermG Nr. 18 S. 14 und vom 27. Mai 1997 BVerwG 7 C 67.96 Buchholz 428 § 1 VermG Nr. 112 S. 337 f.). - BVerwG, 24.02.1999 - 8 C 17.98
Teltow-Seehof: Urteile des VG Potsdam zu Bauparzellen aufgehoben
- BVerwG, 24.02.1999 - 8 C 18.98
Teltow-Seehof: Urteile des VG Potsdam zu Bauparzellen aufgehoben
- VGH Baden-Württemberg, 17.11.2005 - 1 S 2278/04
Fehlerhafte Ablehnung eines Beweisantrags
- BVerwG, 09.05.2007 - 8 B 87.06
- BVerwG, 27.02.2004 - 2 B 63.03
- BVerwG, 04.04.2006 - 6 B 49.05
- BVerwG, 06.12.1999 - 5 B 15.99
- VG Dresden, 05.11.2008 - 5 K 1837/05
Ausfuhrverbot für Originalhandschriften von Bach und Mendelssohn-Bartholdy …
- BVerwG, 15.02.2001 - 1 B 48.01
- BVerwG, 22.08.2003 - 7 B 28.03
- LSG Nordrhein-Westfalen, 02.06.2010 - L 12 AL 12/09
Arbeitslosenversicherung
- VG Frankfurt/Oder, 26.10.2011 - 8 K 109/11
Rückübertragungsrecht
- VG Frankfurt/Oder, 26.10.2011 - 8 K 110/11
Rückübertragungsrecht
- BVerwG, 24.08.1999 - 8 B 12.99
- VGH Hessen, 08.07.1999 - 9 UZ 177/98
Begründung einer Beweisantragsablehnung im Asylverfahren; hier: Zeuge vom …
- LSG Bayern, 12.05.2004 - L 16 RJ 579/02
- BVerwG, 07.09.1999 - 2 B 73.98
- VGH Bayern, 20.11.2008 - 8 ZB 08.1548
Antrag auf Zulassung der Berufung; wasserstraßenrechtliche Planergänzung; …
- VG Osnabrück, 06.12.2005 - 1 A 257/05
Zum Missbrauch rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten im …
Rechtsprechung
| BVerwG, 11.02.1998 - 7 B 30.98 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Jurion
- rechtsportal.de
Offene Vermögensfragen - Widerspruchsfrist; Rechtsbehelfsbelehrung, gesonderte; Widerspruch, unzulässiger; Widerspruchsbehörde Sachbescheidungsbefugnis; Verwaltungsakt Drittwirkung
- Judicialis
Widerspruchsfrist; Rechtsbehelfsbelehrung, gesonderte; Widerspruch, unzulässiger; Widerspruchsbehörde Sachbescheidungsbefugnis; Verwaltungsakt Drittwirkung.
Besprechungen u.ä.
- Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen
, S. 13 (Entscheidungsbesprechung)
§ 33 Abs. 4 Satz 2, § 36 Abs. 1 VermG; § 58, § 73 Abs. 3 Satz 1 VwGO
Widerspruchsfrist; Rechtsbehelfsbelehrung, gesonderte; Widerspruch, unzulässiger; Widerspruchsbehörde; Sachbescheidungsbefugnis; Verwaltungsakt, Drittwirkung
Verfahrensgang
- VG Halle, 11.11.1997 - A 2 K 29/96
- BVerwG, 11.02.1998 - 7 B 30.98
Zeitschriftenfundstellen
- NJW 1998, 3070 (Ls.)
- NJ 1998, 331
- DÖV 1998, 697
Wird zitiert von ... (13)
- BVerwG, 11.03.2010 - 7 B 36.09
Verwaltungsakt mit Drittwirkung; Rechtsbehelfsbelehrung; Drittbezug; …
Der ferner erwähnte Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. Februar 1998 - BVerwG 7 B 30.98 - (Buchholz 310 § 58 VwGO Nr. 69) behandelt nur die hier nicht einschlägige Frage, ob eine für sich ordnungsgemäße Rechtsbehelfsbelehrung statt dem Bescheid selbst einem Begleitschreiben beigefügt sein kann, mit dem der Bescheid versandt wird.Die Vorschriften der Verwaltungsgerichtsordnung über das Vorverfahren enthalten eine solche Ermächtigungsgrundlage nicht (Beschluss vom 11. Februar 1998 - BVerwG 7 B 30.98 - Buchholz 310 § 58 VwGO Nr. 69).
- BVerwG, 04.10.1999 - 6 C 31.98
Beschluß über die Zulassung der Berufung; Berufungsbegründung; …
- BVerwG, 12.10.2006 - 8 B 21.06
Widerspruchsbehörde; Sachbescheidungsbefugnis bei verspätetem Widerspruch; …
Das Vermögensgesetz ermächtigte die Widerspruchsbehörde jedoch weder in formeller noch in materieller Hinsicht, auf einen verspäteten Widerspruch des durch einen ablehnenden Restitutionsbescheid belasteten Antragstellers in der Sache zu entscheiden, wenn ein Dritter durch Eintritt der Bestandskraft eine verfahrensrechtlich gesicherte Rechtsposition erlangt hat (Beschluss vom 11. Februar 1998 - BVerwG 7 B 30.98 - Buchholz 310 § 58 VwGO Nr. 69).
- BVerwG, 05.10.1999 - 8 B 184.99
Recht der offenen Vermögensfragen; Verwaltungsprozeßrecht
Dementsprechend geht auch der Beschluß vom 11. Februar 1998 - BVerwG 7 B 30.98 - (Buchholz 310 § 58 VwGO Nr. 69 S. 9 ) entgegen der Auffassung der Beschwerde nicht generell von der die Klagebefugnis des Verfügungsberechtigten vermittelnden "Drittwirkung eines Restitutionsbescheids" aus und mißt insbesondere einem bloßen Aufhebungsbescheid keine solche Drittwirkung bei. - BVerwG, 11.04.2011 - 2 B 17.10
Anknüpfen der Drei-Monatsfrist des § 204 Abs. 1 Nr. 12 Hs. 1 BGB an die in …
- VG Cottbus, 22.03.2011 - 6 K 528/09
Heranziehung eines Grundstücks zur Entrichtung des Schmutzwasserbeitrags und …
Damit ist ein etwaiger Fristmangel geheilt, unabhängig davon, dass sich der Beklagte auch im Klageverfahren nicht auf eine (etwaige) Verfristung beruft (vgl. nur BVerwG. Beschluss vom 11. Februar 1998 - 7 B 30/98 -, BayVBl. 1999, 58). - VG Cottbus, 30.09.2010 - 6 K 476/09
§ 8 KAG BB, § 34 BauGB, § 35 BauGB
Damit ist ein etwaiger Fristmangel geheilt, unabhängig davon, dass sich der Beklagte - entgegen seinen Ausführungen im Widerspruchsbescheid - nunmehr im Klageverfahren auf eine (etwaige) Verfristung beruft (vgl. nur BVerwG. Beschluss vom 11. Februar 1998 - 7 B 30/98 -, BayVBl. 1999, 58). - VG Aachen, 27.05.2010 - 4 K 134/10
Ergebnisse der Wahlen zum Rat der Stadt Aachen und der Stadt Erkelenz müssen …
Eine entsprechende Anwendung der Rechtsprechung zur Heilung der Versäumnis der Widerspruchsfrist kommt nämlich nicht in Betracht, da diese Rechtsprechung nur in rein bipolaren Rechtsbeziehungen, nicht aber Anwendung findet, wenn - wie hier - Rechte Dritter oder der Allgemeinheit berührt sind, vgl. BVerwG, Beschluss vom 11. Februar 1998 - 7 B 30/98 - und Urteil vom 4. August 1982 - 4 C 42/79 -. - VG Minden, 26.10.2004 - 10 K 853/01 - Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Beschluss vom 11. Februar 1999 - Az.: 7 B 30/98 -, BayVBl. 1999, 58 -.
- VGH Bayern, 28.02.2008 - 6 ZB 07.2704
Nachträglich berichtigte Rechtsmittelbelehrung in Anschreiben unter Bezugnahme …
Es ist außerdem rechtlich unbedenklich, eine ordnungsgemäße Rechtsbehelfsbelehrung, die in derselben Weise wie der Bescheid unterzeichnet ist, in einem dem Verwaltungsakt beigefügten Anschreiben zu erteilen (vgl. z.B. BVerwG vom 11.2.1998 - Buchholz 310 § 58 VwGO Nr. 69 = BayVBl 1999, 58). - VG Würzburg, 21.03.2012 - W 2 K 11.768
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand; Versäumung der Widerspruchsfrist
- VG Würzburg, 27.02.2009 - W 2 K 08.2021
Kommunalabgaben; Rücknahme; Wiederaufgreifen
- VG Würzburg, 27.06.2012 - W 2 K 10.1283
Kommunalabgaben; Wiederaufgreifen des Verfahrens; Rücknahme
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