Weitere Entscheidungen unten: BGH, 12.02.2004 | BGH, 21.04.2004

Rechtsprechung
   BGH, 30.03.2004 - VI ZR 25/03   

Volltextveröffentlichungen (7)

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  • NWB SteuerXpert START

    ZPO a.F. § 511 a

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO (a.F.) § 511a
    Rechtsmittelbeschwer im Schmerzensgeldprozess

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Beschwer bei Schmerzensgeldhöhe

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2004, 2224 (Ls.)
  • NJW-RR 2004, 863
  • MDR 2004, 1077
  • NZV 2004, 347
  • VersR 2004, 1018



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Wird zitiert von ... (6)  

  • LG Köln, 07.09.2005 - 28 O 315/01  
    Für die Abgrenzung können dabei die - auch noch unten im Rahmen des § 46 BeamtVG zu erörternden (s.u.) - Kriterien herangezogen werden, die die Rechtsprechung zu dem früher maßgeblichen Begriff der "Teilnahme am allgemeinen Verkehr" i.S.d. §§ 636, 637 RVO entwickelt hatte (vgl. BGH, Urt. v. 2.12.2003 - VI ZR 349/02, NJW 2004, 949, 950; Urt. v. 9.3.2004 - VI ZR 439/02, NJW-RR 2004, 863; BAG, Urt. v. 30.10.2003 - 8 AZR 548/02, AP Nr. 2 zu § 104 SGB VII).

    Daher handelt es sich, wenn der Geschädigte eine vom Arbeitgeber/Dienstherrn eröffnete Möglichkeit zur Mitfahrt mit einem betriebseigenen Fahrzeug und einem betriebsangehörigen Fahrer in Anspruch nimmt, nicht um einen Fall des § 8 Abs. 2 SGB, sondern um einen nach § 8 Abs. 1 SGB VII versicherten "Betriebsweg" (BGH, Urt. v. 2.12.2003 - VI ZR 349/02, NJW 2004, 949 ff.; Urt. v. 9.3.2004 - VI ZR 439/02, NJW-RR 2004, 863; BAG, Urt. v. 30.10.2003 - 8 AZR 548/02, AP Nr. 2 zu § 104 SGB VIII und für Dienst- und Geschäftsreisen als Betriebsweg generell Rolfs , NJW 1996, 3177, 3179; sogar für Fahrt zu Richtfest in Betriebsfahrzeug BAG, Urt. v. 6.11.1974 - 5 AZR 22/74, AP Nr. 8 zu § 636 RVO).

  • OLG Koblenz, 02.07.2007 - 12 U 1812/05  

    Bestimmtheit des Antrags auf Abänderung einer unbezifferten Schmerzensgeldklage

    Soweit das Landgericht dem erstinstanzlichen Begehren des Klägers zu 2) im Wesentlichen vollständig stattgegeben hat, fehlt eine Beschwer (vgl. BGH NJW-RR 2004, 863).
  • OLG Celle, 17.06.2010 - 13 U 155/09  

    Anspruch auf Rückzahlung von Netznutzungsentgelten: Gerichtliche Festsetzung des

    Hat der Kläger im Klageantrag oder außerhalb desselben (BGH, Beschluss vom 24. September 1991 - VI ZR 60/91, NJW 1992, 311, 312) einen Mindestbetrag angegeben, so ist er um dessen Unterschreitung beschwert (BGHZ 140, 335, 340, BGH, Urteil vom 2. Oktober 2001 - VI ZR 356/00, NJW 2002, 212, 213, BGH, Beschluss vom 30. September 2003 - VI ZR 78/03, NJW-RR 2004, 102 f.; BGH, Urteil vom 30. März 2004 - VI ZR 25/03, NJW-RR 2004, 863).
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  • BGH, 28.09.2004 - VI ZR 208/04  

    Beschwer bei teilweiser Abweisung eines Klageantrages auf Zahlung von

    Soweit in der Eingabe des Klägers zugleich ein Antrag auf Erhöhung des Beschwerdewerts zu sehen sein sollte, hat dieser ebenfalls keinen Erfolg (vgl. Senatsurteile BGHZ 132, 341, 352; 140, 335, 340; vom 30. März 2004 - VI ZR 25/03 - NJW-RR 2004, 863).
  • KG, 05.04.2005 - 5 W 168/04  

    Zwangsvollstreckungsverfahren für eine wettbewerbsrechtliche

    Die Gläubigerin eröffnete sich dadurch die Möglichkeit, bei einer Unterschreitung des von ihr genannten Mindestbetrages aus eigener Beschwer die gerichtliche Entscheidung selbständig anfechten zu können (vgl. BGH, VersR 1979, 472; NJW-RR 2004, 863 zum Schmerzensgeld).
  • OLG Frankfurt, 16.07.2010 - 4 W 24/10  

    Schmerzensgeldverfahren: Bedeutung der Angabe der Mindestsumme der

    Jedenfalls bei Angabe einer Mindestsumme fehlt es an einer Beschwer, wenn dem Kläger diese Summe zugesprochen wird (BGH NJW-RR 2004, 863; BGHZ 140, 335, 340).

Rechtsprechung
   BGH, 12.02.2004 - V ZR 125/03   

Volltextveröffentlichungen (6)

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  • rechtsportal.de

    Beginn der Frist zur Einlegung der Nichtzulassungsbeschwerde bei Berichtigung des Berufungsurteils; Zulassung der Revision wegen inhaltlicher Mängel des Berufungsurteils

  • ibr-online

    Verfahrensrecht - Zulassung der Revision

  • Judicialis

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2004, 2224 (Ls.)
  • NJW-RR 2004, 712
  • MDR 2004, 899
  • FamRZ 2004, 1021
  • WM 2004, 2223



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Wird zitiert von ... (18)  

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  • OVG Sachsen-Anhalt, 11.09.2007 - 2 L 328/06  

    Rechtsmittelfrist bei Urteilsberichtigung

    Ein Berichtigungsverfahren hat auf den Ablauf einer Rechtsmittelfrist grundsätzlich keinen Einfluss; anders liegt es nur dann, wenn erst durch die Berichtigung klargestellt wird, dass eine Beschwer vorliegt, insbesondere wenn das zunächst zugestellte Urteil insgesamt nicht klar genug war, um die Grundlage für die Entschließungen und das weitere Handeln der Parteien und für die Entscheidung des Rechtsmittelgerichts zu bilden, oder wenn der Beteiligte bei Rückforderung der Urteilsausfertigung zwecks Berichtigung nicht erkennen konnte, in welchem Umfang eine Berichtigung vorgenommen werden würde (vgl. BVerwG, Beschl. v. 24.05.1996 - 3 B 55.96 -, Buchholz 310 § 133 (n. F.) VwGO Nr. 23, m. w. Nachw.; BGH, Beschl. v. 12.02.2004 - V ZR 125/03 -, FamRZ 2004, 1021; Beschl. v. 27.06.1995 - VI ZB 8/97 -, VersR 1996, 214, m. w. Nachw.).

    Diese Grundsätze gelten für die Berichtigung nach § 118 VwGO wie nach § 119 VwGO gleichermaßen (vgl. BGH, Beschl. v. 12.02.2004, a. a. O.; Redeker/von Oertzen, VwGO, 14. Aufl., § 118 RdNr. 7, § 119 Rdnr. 7).

  • BGH, 24.06.2009 - IV ZB 2/09  

    Rechtsschutzbedürfnis für die Überprüfung der Ablehnung der Bewilligung von

    a) Eine Anhörungsrüge hat - was auch die Beschwerde nicht verkennt - auf den Beginn von Fristen keinen Einfluss (BGH, Beschluss vom 12. Februar 2004 - V ZR 125/03 - NJW-RR 2004, 712 unter II 2 = [...] Tz. 13 bezüglich der Frist zur Einlegung einer Nichtzulassungsbeschwerde).
  • BGH, 10.01.2006 - VI ZB 28/05  

    Anrechnung einer Geldentschädigung wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts im

    Der Verfahrensmangel ist von Amts wegen zu berücksichtigen (BGH, Beschluss vom 5. August 2002 - IX ZB 51/02 - ZIP 2002, 1695 f.; vom 5. Februar 2004 - IX ZB 29/03 - ZIP 2004, 1466; BayObLG NZI 2000, 434; OLG Celle NZI 2001, 596; vgl. für die Revision auch Senat, BGHZ 156, 216, 218; BGHZ 154, 99, 101; 156, 97, 99; Beschluss vom 12. Februar 2004 - V ZR 125/03 - WM 2004, 2223, 2224).
  • BGH, 06.05.2009 - XII ZB 81/08  

    Beginn der Monatsfrist zur Einlegung der Beschwerde gegen die Änderung des

    Nur ausnahmsweise beginnt eine neue Rechtsmittelfrist mit der Bekanntmachung des Berichtigungsbeschlusses (bzw. mit Zustellung der berichtigten Ausfertigung) zu laufen, nämlich dann, wenn die zunächst zugestellte Entscheidung insgesamt - also einschließlich der Entscheidungsgründe -nicht klar genug war, um die Grundlage für die Entschließungen und das weitere Handeln der Parteien sowie für die Entscheidung des Rechtsmittelgerichts zu bilden (vgl. Senatsurteile vom 9. November 1994 - XII ZR 184/93 - FamRZ 1995, 155, 156 ; vom 5. Mai 1993 - XII ZR 44/92 - FamRZ 1993, 1424, 1425 und vom 28. März 1990 - XII ZR 68/89 - FamRZ 1990, 988 sowie Senatsbeschluss vom 28. Juni 2000 - XII ZB 157/99 - FamRZ 2000, 1499; BGH Beschlüsse vom 12. Februar 2004 - V ZR 125/03 - NJW-RR 2004, 712, 713 ; vom 27. Juni 1995 - VI ZB 8/95 - VersR 1996, 214, 215 und vom 26. September 1988 - II ZB 6/88 -juris, Tz. 8).
  • BGH, 10.01.2006 - VI ZB 27/05  

    Verfahrensrecht - Einsatz von Entschädigungszahlungen statt Prozesskostenhilfe?

    Der Verfahrensmangel ist von Amts wegen zu berücksichtigen (BGH, Beschluss vom 5. August 2002 - IX ZB 51/02 - ZIP 2002, 1695 f.; vom 5. Februar 2004 - IX ZB 29/03 - ZIP 2004, 1466; BayObLG NZI 2000, 434; OLG Celle NZI 2001, 596; vgl. für die Revision auch Senat, BGHZ 156, 216, 218; BGHZ 154, 99, 101; 156, 97, 99; Beschluss vom 12. Februar 2004 - V ZR 125/03 - WM 2004, 2223, 2224).
  • VGH Baden-Württemberg, 08.02.2008 - 11 S 2915/07  

    Vertretungszwang bei Einlegung einer vom Verwaltungsgericht zugelassenen Berufung

    Denn der Fall der Urteilsberichtigung nach § 119 VwGO wird anders als eine Urteilsergänzung nach § 120 VwGO nicht von der über § 173 VwGO anzuwendenden speziellen Regelung des § 518 Satz 1 ZPO erfasst (vgl. hierzu BVerwG, Beschluss vom 13.01.1989 - 4 CB 24/88 -, NVwZ-RR 1989, 519; BGH, Beschluss vom 24.06.2003 - VI CB 10/03 -, NJW 2003, 2991), so dass über eine Berichtigung nach den Regelungen der §§ 118, 119 VwGO zu behebende inhaltliche Mängel eines Urteils für den Lauf der Berufungsfrist dann unerheblich sind, wenn das dem Beteiligten zugestellte Urteil trotz der Mängel die Entscheidung über die Rechtsmitteleinlegung ermöglicht (zu diesem Erfordernis Meyer-Ladewig/Rudisile, in: Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, a.a.O., § 124a Rn. 32 sowie - zur Regelung des § 319 ZPO - BGH, Urteil vom 14.07.1994 - IX ZR 193/93 -, BGHZ 127, 74; Beschluss vom 12.02.2004 - V ZR 125/03 -, NJW-RR 2004, 712 m.w.N.).
  • OLG Düsseldorf, 24.06.2008 - 21 U 91/07  

    Rechtsanwälte - Hemmung der Verjährung durch Streitverkündung im Rahmen der NZB

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs prüft das Revisionsgericht auf der Grundlage des Beschwerdevorbringens und von Amts wegen, ob die Voraussetzungen der Zulassung der Revision nach § 543 Abs. 2 ZPO erfüllt sind (BGH, NJW-RR 2004, 712 (713)).
  • BGH, 30.11.2004 - XI ZB 5/04  

    Begriff der grundsätzlichen Bedeutung; Versäumung der Berufungsbegründungsfrist

  • BGH, 22.04.2010 - VII ZR 247/08  

    Zulassung der Revision wegen fehlender Ausführlichkeit des angefochtenen Urteils

  • BGH, 21.07.2005 - IX ZR 73/04  

    Berücksichtigung neuen Vorbringens in der Berufungsinstanz

  • BGH, 26.01.2006 - V ZR 119/05  
  • OLG Frankfurt, 09.03.2006 - 15 U 86/05  

    Haftung des Fixkostenspediteurs bei Transportgutdiebstahl aus einer Lagerhalle:

  • BGH, 05.04.2005 - VIII ZR 390/03  

    Zulassung der Revision zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung

  • KG, 03.04.2009 - 14 W 70/08  

    Nebenintervention: Entscheidung über die Nichtzulassung im Endurteil; Lauf einer

  • OVG Sachsen-Anhalt, 01.07.2010 - 2 O 154/09  

    Zulässigkeit der Erinnerung im Falle der Nichtbegründung der Erinnerung, der

Rechtsprechung
   BGH, 21.04.2004 - XII ZB 279/03   

Volltextveröffentlichungen (8)

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Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 159, 14
  • NJW 2004, 2224
  • MDR 2004, 1137
  • FamRZ 2004, 1191
  • VersR 2005, 427



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Wird zitiert von ... (73)  

  • BGH, 29.05.2006 - II ZB 5/06  

    Handelsrecht - Freigabeverfahren: Rechtsbeschwerde ausgeschlossen

    Die Zulassung der Rechtsbeschwerden durch das Oberlandesgericht bindet den Senat nicht (vgl. BGHZ 159, 14, 15; BGH, Beschl. v. 12. September 2002 - III ZB 43/02, WM 2003, 455; v. 16. September 2003 - VIII ZB 40/03, WM 2004, 104; v. 17. Oktober 2005 - II ZB 4/05, NJW-RR 2006, 286).

    Vielmehr sind die Gerichte selbstverständlich befugt, im Wege der Gesetzesauslegung zu klären, ob gegen eine Entscheidung in einem bestimmten Verfahren ein Rechtsmittel statthaft ist (BGHZ 159, 14; BGH, Beschl. v. 12. September 2002 - III ZB 43/02, WM 2003, 455).

  • BGH, 17.10.2005 - II ZB 4/05  

    Verfahrensrecht - Aufhebung der unzulässigen Beschwerdeentscheidung möglich?

    Das Oberlandesgericht ist der Auffassung, die seit jeher umstrittene Frage, ob ein Einstellungsbeschluss mit der sofortigen Beschwerde angegriffen werden könne, sei durch die Entscheidung des XII. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 21. April 2004 (XII ZB 279/03, BGHZ 159, 14 = NJW 2004, 2224) nicht sachgerecht gelöst worden.

    Eine nach dem Gesetz unanfechtbare Entscheidung kann nicht durch Zulassung einer Anfechtung unterworfen werden (BGH, Beschl. v. 21. April 2004 aaO m.w.Nachw.).

    Das hat der XII. Zivilsenat in seinem Beschluss vom 21. April 2004 (aaO) - anders als das Beschwerdegericht für richtig hält - unter Einbeziehung sämtlicher relevanter Gesichtspunkte eingehend und überzeugend begründet.

  • OLG Bremen, 31.05.2005 - 2 W 39/05  
    Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 21. April 2004 - XII ZB 279/03 - BGHZ 159, 14 = MDR 2004, 1137 = BGHReport 2004, 1191 mit zust. Anm. von Jaspersen - schließt die sofortige Beschwerde und eine außerordentliche Beschwerde auch für den Fall aus, dass der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung abgelehnt worden ist.

    Gegen diesen ihr am 25. April 2005 zugestellten Beschluss wendet sich die Klägerin mit ihrer am 9. Mai 2005 beim Landgericht eingegangenen Gegenvorstellung, an deren Schluss sie darauf hinweist, dass für den Fall, dass das Landgericht der vom Bundesgerichtshof in NJW 2004, 2224 vertretenen Rechtsauffassung nicht folge, diese als sofortige Beschwerde aufgefasst werden möge.

    Die Beschwerde ist aber deshalb unzulässig, weil der Bundesgerichtshof in seinem Beschluss vom 21. April 2004 - XII ZB 279/03 - BGHZ 159, 14 = NJW 2004, 2224 = FamRZ 2004, 1191 = MDR 2004, 1137 = BGHReport 2004, 1191 mit Anm. Jaspersen [mit ausdrücklichem Hinweis auf den Fall der Vollstreckungsgegenklage]), dem der Senat folgt und auf dessen Begründung er sich bezieht, entschieden hat, dass gegen eine einstweilige Anordnung nach § 769 Abs. 1 ZPO weder die sofortige noch eine außerordentliche Beschwerde statthaft ist.

    Zwar wäre dieses Ergebnis deutlicher zum Ausdruck gelangt, wenn der Bundesgerichtshof, aaO, BGHZ 159, 14, 15, nicht wie geschehen und bereits dargestellt, sondern etwa wie folgt formuliert hätte: "Gegen die Entscheidung über einen Antrag auf Erlass einstweiligen Anordnung nach § 769 Abs. 1 ZPO ist kein Rechtsmittel gegeben, doch wird die Absicht des Bundesgerichtshofs, auch den vorliegenden Fall mit der getroffenen Entscheidung zu erfassen, zusätzlich erkennbar in der Wiedergabe der vom Oberlandesgericht gewählten Fassung des Grundes für die Zulassung der Rechtsbeschwerde.

    Dort heißt es nämlich, es gehe um die Frage "der Anfechtungsmöglichkeiten gegen einen Beschluss nach § 769 ZPO" (BGHZ 159, 14).

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