Rechtsprechung
| BVerfG, 26.10.2004 - 1 BvR 981/00 |
Volltextveröffentlichungen (11)
- lexetius.com
- markenmagazin:recht
Art. 12 GG; § 13 Abs. 2 GG
Werbung von Steuerberatungsgesellschaften - Bundesverfassungsgericht
- IWW
- Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)
Steuerberaterwerbung auf Straßenbahn
- Rechtsanwälte Peter
Steuerberaterkammer
- Deutsches Notarinstitut
BNotO § 29; UWG § 1; GG Art. 12 Abs. 1
Verfassungsrechtliche Berufsfreiheit und Werbebeschränkungen für freie Berufe (hier: Steuerberater) - NWB SteuerXpert START
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
UWG § 13 Abs. 2
Klagebefugnis von Steuerberaterkammern in Wettbewerbsstreitigkeiten; Zulässigkeit der Werbung eines Steuerberaters - Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
- Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Zulässige Werbung einer Steuerberatergesellschaft auf einem Straßenbahnwagen
Kurzfassungen/Presse (8)
- lexetius.com (Pressemitteilung)
Werbung von Steuerberatungsgesellschaften
- Bundesverfassungsgericht (Pressemitteilung)
Werbung von Steuerberatungsgesellschaften
- IWW (Kurzinformation)
Unternehmensführung - Werbung auf Straßenbahn-Waggons ist erlaubt
- aerzteblatt.de (Kurzinformation)
Firmenlogo: Zulässige Werbung
- kanzlei-klumpe.de
, S. 9 (Kurzinformation)
Werberecht von Freiberuflern
- nomos.de
, S. 34 (Leitsatz und Kurzanmerkung)
§§ 57, 57 a, 76 StBerG; § 13 UWG; Art. 12, 19 GG
Werberecht von freiberuflich Tätigen - arzneimittelrecht-aktuell.de (Rechtsprechungsübersicht)
Neuere Entscheidungen zur Werbung im Bereich des Medizinrechts
- ftd.de (Pressebericht)
Wir lieben Steuern
Besprechungen u.ä. (3)
- IWW (Entscheidungsanmerkung)
Steuerberater darf auf Straßenbahn werben
- nomos.de
, S. 34 (Leitsatz und Kurzanmerkung)
§§ 57, 57 a, 76 StBerG; § 13 UWG; Art. 12, 19 GG
Werberecht von freiberuflich Tätigen - EWiR-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 2,90 €) (Entscheidungsbesprechung)
Zulässigkeit der Werbung einer Steuerberatergesellschaft auf Straßenbahn
Sonstiges (2)
- wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)
Zusammenfassung von "Die Klagebefugnis der Rechtsanwaltskammern" von RA Martin W. Huff, original erschienen in: NJW Spezial 2004, 381 - 382.
- wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)
Zusammenfassung von "Werbung eines Steuerberaters als Teil der beruflichen Betätigung" von RA Dr. Volker Römermann, original erschienen in: ZErb 2005, 85 - 90.
Verfahrensgang
- OLG Naumburg, 13.04.2000 - 7 U 127/99
- BVerfG, 26.10.2004 - 1 BvR 981/00
- BVerfG, 14.07.2005 - 1 BvR 981/00
Zeitschriftenfundstellen
- BVerfGE 111, 366
- NJW 2004, 3765
- MDR 2005, 466
- NJ 2005, 26
- WM 2004, 2402
- DVBl 2005, 131 (Ls.)
- BB 2004, 2655
- AnwBl 2005, 68
- NVwZ 2005, 568 (Ls.)
Wird zitiert von ... (49)
- BVerfG, 19.02.2008 - 1 BvR 1886/06
Rechtsanwälte - Versteigerung von Rechtsrat über eBay
Ein solches Verhalten erfüllt die Anforderungen für das Vorliegen von Werbung; denn es ist planvoll darauf angelegt, andere dafür zu gewinnen, die Leistungen des anbietenden Rechtsanwalts in Anspruch zu nehmen (vgl. BVerfGE 111, 366 ). - BVerfG, 01.06.2011 - 1 BvR 233/10
Medizinrecht: Bundesverfassungsgericht konkretisiert (zahn-)ärztliches Werberecht
Die für die Beurteilung der Verfassungsbeschwerden maßgeblichen verfassungsrechtlichen Fragen sind durch das Bundesverfassungsgericht bereits geklärt (vgl. BVerfGE 76, 171 [184 f.]; 85, 248 [256]; 94, 372 [389]; 111, 366 [373]).Ein solches Verhalten ist vom Schutzbereich der Berufsausübungsfreiheit umfasst (vgl. BVerfGE 85, 248 [256]; 111, 366 [373]).
aa) Ein Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit bedarf nach Art. 12 Abs. 1 Satz 2 GG einer gesetzlichen Grundlage, die ihrerseits den verfassungsrechtlichen Anforderungen an grundrechtseinschränkende Gesetze genügt (vgl. BVerfGE 94, 372 [389 f.]; 111, 366 [373]; stRspr).
Welche Werbeformen als sachlich und übertrieben bewertet werden, unterliegt zeitbedingten Veränderungen (vgl. BVerfGE 94, 372 [398]; 111, 366 [379]).
Auch das Sachlichkeitsgebot verlangt nicht, sich auf die Mitteilung nüchterner Fakten zu beschränken (vgl. BVerfGE 111, 366 [379]).
- BVerfG, 08.12.2010 - 1 BvR 1287/08
Teilnahme eines Zahnarztes an einem dem Preisvergleich dienenden Internetportal …
Die für die Beurteilung der Verfassungsbeschwerde maßgeblichen verfassungsrechtlichen Fragen sind durch das Bundesverfassungsgericht bereits geklärt (vgl. BVerfGE 76, 171 [184 f.]; 85, 248 [256]; 94, 372 [389]; 111, 366 [373]).Das genügt, um sie in den Schutzbereich des Grundrechts einzubeziehen (vgl. BVerfGE 85, 248 [256]; 111, 366 [373]).
Ein Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit bedarf nach Art. 12 Abs. 1 Satz 2 GG einer gesetzlichen Grundlage, die ihrerseits den verfassungsrechtlichen Anforderungen an grundrechtseinschränkende Gesetze genügt (vgl. BVerfGE 94, 372 [389 f.]; 111, 366 [373]; stRspr).
Ein solches Verhalten erfüllt die Anforderungen für das Vorliegen von Werbung, denn es ist planvoll darauf angelegt, andere dafür zu gewinnen, die eigenen Leistungen in Anspruch zu nehmen (vgl. BVerfGE 111, 366 [378]).
- BGH, 29.07.2009 - I ZR 77/07
EKW-Steuerberater
Das von den Angehörigen eines freien Berufs zu beachtende Sachlichkeitsgebot verlangt keine auf die Mitteilung nüchterner Fakten beschränkte Werbung (vgl. BVerfG, Kammerbeschl. v. 26.8.2003 - 1 BvR 1003/02, GRUR 2003, 966, 968 = WRP 2003, 1209; BVerfGE 111, 366, 379 f.; BGH GRUR 2005, 520, 521 - Optimale Interessenvertretung).Zudem ist es gerade legitimer Zweck der auch Steuerberatern grundsätzlich erlaubten Werbung, Kunden zulasten der Konkurrenz zu gewinnen (BVerfG, Kammerbeschl. v. 26.9.2003 - 1 BvR 1608/02, GRUR 2004, 68, 69; BVerfGE 111, 366, 378).
Verboten und eingeschränkt werden kann die Werbung eines Steuerberaters nur, um das Vertrauen der steuerliche Beratung suchenden Personen darauf zu erhalten, dass der Steuerberater seine Dienste nicht rein gewerblich und gewinnorientiert anbietet und seine Leistungen an den Interessen des Mandanten, nicht aber am eigenen wirtschaftlichen Vorteil ausrichtet (vgl. BVerfGE 111, 366, 379).
Da das die Berufspflicht des Steuerberaters ist, sind sie nicht geeignet, das Vertrauen der steuerlichen Rat suchenden Personen auf eine an ihren Interessen ausgerichtete und nicht ausschließlich am eigenen Gewinn orientierte Tätigkeit des Steuerberaters zu beeinträchtigen (vgl. BVerfGE 111, 366, 379).
- BGH, 06.04.2006 - I ZR 272/03
Zahnarztbriefbogen
Sie erweitert nicht die materielle Überwachungsbefugnis der Kammern gegenüber ihren Kammerangehörigen, sondern eröffnet nur den Weg einer Unterlassungsklage zur Durchsetzung der Berufspflichten (vgl. BVerfGE 111, 366, 375 = WRP 2005, 83, 85).Vor ihrer Entscheidung hat die Klägerin allerdings abzuwägen, ob das Vorgehen im Zivilrechtsweg angemessen erscheint und nicht unverhältnismäßig in die Berufsausübungsfreiheit des betroffenen Kammerangehörigen eingreift (vgl. BVerfGE 111, 366, 377 = WRP 2005, 83, 86;… BGH, Urt. v. 25.10.2001 - I ZR 29/99, GRUR 2002, 717, 718 = WRP 2002, 679 - Vertretung der Anwalts-GmbH).
Die Ausübung der Klagebefugnis einer Kammer freier Berufe aus § 8 Abs. 3 Nr. 2 UWG ist grundsätzlich nicht unverhältnismäßig, wenn sie darauf abzielt, eine nach Ansicht der Kammer unlautere Werbung eines Kammerangehörigen zu unterbinden (vgl. BVerfGE 111, 366, 378 = WRP 2005, 83, 86 f.).
- BVerfG, 12.12.2007 - 1 BvR 1625/06
Verfassungsmäßigkeit der Verurteilung zur Unterlassung der Veröffentlichung einer …
Eine solche Zielrichtung ist mit jeder Werbung verbunden; denn es ist gerade ihr Zweck, Mandanten zu Lasten der Konkurrenz zu gewinnen (vgl. BVerfGE 111, 366 ). - BVerfG, 14.07.2011 - 1 BvR 407/11
Verfassungsbeschwerde aufgrund von berufsgerichtlichen Verurteilungen mehrerer …
Die für die Beurteilung der Verfassungsbeschwerde maßgeblichen verfassungsrechtlichen Fragen sind durch das Bundesverfassungsgericht bereits geklärt (vgl. BVerfGE 76, 171 [184 f.]; 85, 248 [256]; 94, 372 [389]; 111, 366 [373]).Solches Verhalten ist vom Schutzbereich der Berufsausübungsfreiheit umfasst (vgl. BVerfGE 85, 248 [256]; 111, 366 [373]).
aa) Ein Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit bedarf nach Art. 12 Abs. 1 Satz 2 GG einer gesetzlichen Grundlage, die ihrerseits den verfassungsrechtlichen Anforderungen an grundrechtseinschränkende Gesetze genügt (vgl. BVerfGE 94, 372 [389 f.]; 111, 366 [373]; stRspr).
Bedeutung und Tragweite der freien Berufsausübung erfordern die Nachvollziehbarkeit der fachgerichtlichen Bewertung einer Werbemaßnahme als berufswidrig (vgl. BVerfGE 111, 366 [380]).
- BGH, 27.01.2005 - I ZR 202/02
Optimale Interessenvertretung
Das von den Angehörigen eines freien Berufs zu beachtende Sachlichkeitsgebot verlangt keine auf die Mitteilung nüchterner Fakten beschränkte Werbung (vgl. BVerfG, Beschl. v. 26.8.2003 - 1 BvR 1003/02, GRUR 2003, 966, 968 = WRP 2003, 1209; Beschl. v. 26.10.2004 - 1 BvR 981/00, WRP 2005, 83, 87;… BGH, Urt. v. 9.10.2003 - I ZR 167/01, GRUR 2004, 164, 166 = WRP 2004, 221 - Arztwerbung im Internet). - BVerfG, 08.12.2010 - 1 BvR 1163/09
Verfassungsbeschwerde eines Zahnarztes gegen die berufsgerichtliche Verurteilung …
Die für die Beurteilung der Verfassungsbeschwerde maßgeblichen verfassungsrechtlichen Fragen sind durch das Bundesverfassungsgericht bereits geklärt (vgl. BVerfGE 76, 171 [184 f.]; 85, 248 [256]; 94, 372 [389]; 111, 366 [373]).Das genügt, um sie in den Schutzbereich des Grundrechts einzubeziehen (vgl. BVerfGE 85, 248 [256]; 111, 366 [373]).
Ein Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit bedarf nach Art. 12 Abs. 1 Satz 2 GG einer gesetzlichen Grundlage, die ihrerseits den verfassungsrechtlichen Anforderungen an grundrechtseinschränkende Gesetze genügt (vgl. BVerfGE 94, 372 [389 f.]; 111, 366 [373]; stRspr).
Ein solches Verhalten erfüllt die Anforderungen für das Vorliegen von Werbung, denn es ist planvoll darauf angelegt, andere dafür zu gewinnen, die eigenen Leistungen in Anspruch zu nehmen (vgl. BVerfGE 111, 366 [378]).
- BVerfG, 07.03.2012 - 1 BvR 1209/11
Verfassungsbeschwerde gegen ein durch Gerichtsentscheidungen ausgesprochenes …
Die für die Beurteilung der Verfassungsbeschwerde maßgeblichen verfassungsrechtlichen Fragen sind durch das Bundesverfassungsgericht bereits geklärt (vgl. BVerfGE 76, 171 [184 f.]; 85, 248 [256]; 94, 372 [389]; 111, 366 [373]).Staatliche Maßnahmen, die ein solches Handeln beschränken, greifen in die Freiheit der Berufsausübung des betroffenen Grundrechtsträgers ein (vgl. BVerfGE 85, 248 [256]; 111, 366 [373]).
aa) Ein Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit bedarf nach Art. 12 Abs. 1 Satz 2 GG einer gesetzlichen Grundlage, die ihrerseits den verfassungsrechtlichen Anforderungen an grundrechtseinschränkende Gesetze genügt (vgl. BVerfGE 94, 372 [389 f.]; 111, 366 [373]; stRspr).
- BGH, 26.02.2009 - I ZR 222/06
MacDent
- BVerfG, 01.02.2011 - 1 BvR 2383/10
Zulässigkeit eines Veweises sowie einer Geldstrafe eines Arztes wegen der …
- BVerwG, 14.03.2006 - 1 C 11.05
Beförderungsverbot; Zwangsgeldandrohung; Zwangsgeldfestsetzung; Beugewirkung; …
- BFH, 23.02.2010 - VII R 24/09
Steuerberatungsrecht: Führen eines Zusatzes zur Berufsbezeichnung
- BVerwG, 14.03.2006 - 1 C 3.05
Beförderungsverbot; Zwangsgeldandrohung; Zwangsgeldfestsetzung; Beugewirkung; …
- BGH, 10.10.2011 - AnwZ (Brfg) 1/10
Rechtsanwälte - GmbH aus Patentanwälten als Rechtsanwaltsgesellschaft?
- BVerfG, 09.06.2010 - 1 BvR 1198/10
Fachberaterbezeichnungen (DStV e. V.) zulässig
- OLG Köln, 03.02.2006 - 6 U 190/05
Berufsrecht - Grünes Licht für anwaltliche Verrechnungsstellen?
- OLG Hamm, 07.06.2005 - 4 U 34/05
Berufsrecht - Zahnarzt darf mit Kussmund werben
- OLG Karlsruhe, 13.05.2009 - 6 U 49/08
Werbung mit der Bezeichnung „Spezialist" verstößt gegen BORA
- OVG Niedersachsen, 08.12.2005 - 8 LB 50/03
Werbung einer Steuerberatungsgesellschaft; Außendarstellung; Berufsordnung; …
- OLG Naumburg, 08.11.2007 - 1 U 70/07
Rechtsanwälte - Wann ist anwaltliche Werbung wettbewerbswidrig?
- VGH Baden-Württemberg, 24.11.2009 - 1 S 1149/09
Wahlbeeinflussung durch Hinweis auf Rechtsanwaltstätigkeit
- BVerwG, 18.05.2006 - 6 B 14.06
- OLG Düsseldorf, 25.11.2003 - 20 U 63/03
Wettbewerbswidrigkeit der Werbung einer zahnärztlichen Praxisgemeinschaft; …
- BVerwG, 14.03.2006 - 1 C 12.05
- OLG Naumburg, 08.11.2007 - 1 U 12/07
Wettbewerbswidrigkeit von Rundschreiben an Nichtmandanten unter Nennung von noch …
- OLG Hamm, 18.07.2006 - 4 U 17/06
Erstellen von USt-Voranmeldungen durch selbständigen Buchhalter als Verstoß gegen …
- OLG Schleswig, 26.05.2011 - 6 U 6/10
Führung eines ausländischen Doktorgrades als Wettbewerbsverstoß
- BGH, 14.05.2003 - XII ZB 154/02
- KG, 31.08.2010 - 5 W 198/10
Anwaltswerbung: Rundschreiben an Fondsgesellschafter
- OLG Schleswig, 02.03.2000 - 11 U 119/98
- OLG Köln, 17.07.2002 - 6 U 28/02
Unerlaubte Rechtsberatung durch ein Inkassounternehmen
- OLG Jena, 27.08.2008 - 2 U 207/08
Irreführung durch Werbung mit dem Begriff "Buchhalter"
- AGH Niedersachsen, 05.06.2003 - AGH 27/02
- AGH Niedersachsen, 03.02.2003 - AGH 15/02
- AGH Thüringen, 04.02.2003 - AGH 8/01
- AGH Baden-Württemberg, 24.02.2003 - AGH 33/01
- AGH Bremen, 21.02.2006 - 2 AGH 1/06
- OLG Hamm, 07.03.2006 - 4 U 165/05
Zur wettbewerbsrechtlichen Zulässigkeit der Werbung einer …
- AGH Bayern, 25.04.2006 - BayAGH II - 2/06
- AGH Bayern, 10.07.2002 - BayAGH I - 20/01
- AGH Thüringen, 20.12.2002 - AGH 6/01
- AGH Niedersachsen, 26.02.2003 - AGH 31/02
- AGH Nordrhein-Westfalen, 21.03.2003 - 1 ZU 70/02
- AGH Rheinland-Pfalz, 31.01.2006 - 1 AGH 27/05
- AGH Bayern, 09.11.2005 - BayAGH I - 39/04
- VG Minden, 14.01.2009 - 7 K 39/08
Ärztliche Werbung nicht generell verboten
- VG Münster, 20.02.2008 - 16 K 1597/07
