Rechtsprechung
   BGH, 29.05.2008 - I ZR 189/05   

Volltextveröffentlichungen (18)

  • lexetius.com

    Freundschaftswerbung im Internet

    ZPO § 253 Abs. 2 Nr. 2

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Freundschaftswerbung im Internet - Bei einem wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsantrag besteht die begehrte Rechtsfolge in dem Verbot der bestimmten, als rechtswidrig angegriffenen Verhaltensweise, die der Kläger in seinem Antrag und seiner zur Antragsauslegung heranzuziehenden Klagebegründung festgelegt hat.

  • openjur.de
mehr

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä. (4)

  • damm-legal.de (Kurzanmerkung und Volltext)

    Bundesgerichtshof trifft keine Entscheidung zur Wettbewerbswidrigkeit der Onlineshop-Funktion Seite weiterempfehlen

  • drbuecker.de (Entscheidungsanmerkung)

    Verstößt "tell-a-friend" Werbung gegen das UWG?

  • hk2.eu (Entscheidungsbesprechung)

    Freundschaftswerbung im Internet

    Produktempfehlungen via E-Mail ohne Einwilligung des Adressaten zulässig (?)

  • shopbetreiber-blog.de (Entscheidungsbesprechung)

    BGH entscheidet über die Zulässigkeit der "tell-a-friend” E-Mail-Werbung

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2008, 3711
  • MDR 2008, 1415
  • GRUR 2008, 1121
  • MMR 2009, 115
  • MIR 2008, Dok. 313
  • K&R 2008, 742



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (19)  

  • BGH, 05.05.2011 - I ZR 157/09  

    Creation Lamis

    Die so umschriebene Verletzungsform bestimmt und begrenzt damit den Inhalt des Klagebegehrens (BGH, Urteil vom 29. Mai 2008 - I ZR 189/05, GRUR 2008, 1121 Rn. 16 = WRP 2008, 1516 - Freundschaftswerbung im Internet).
  • BGH, 02.12.2009 - I ZR 152/07  

    Zweckbetrieb

    Bei der Auslegung von Klageanträgen ist immer auch die Klagebegründung mit heranzuziehen (BGH, Urt. v. 29.5. 2008 - I ZR 189/05, GRUR 2008, 1121 Tz. 16 = WRP 2008, 1560 - Freundschaftswerbung im Internet).
  • BGH, 11.02.2010 - I ZR 85/08  

    Ausschreibung in Bulgarien

    Der Streitgegenstand (der prozessuale Anspruch) wird bestimmt durch den Klageantrag, in dem sich die vom Kläger begehrte Rechtsfolge konkretisiert, und durch den Lebenssachverhalt (Klagegrund), aus dem der Kläger diese Rechtsfolge herleitet (vgl. BGH, Urt. v. 29.5.2008 - I ZR 189/05, GRUR 2008, 1121 Tz. 16 = WRP 2008, 1560 - Freundschaftswerbung im Internet, m.w.N.).
mehr
  • OLG Hamburg, 01.07.2010 - 3 U 129/08  

    Allgemeine Geschäftsbedingungen eines Telekommunikationsanbieters: Erhebung eines

    Beim Unterlassungsantrag besteht die begehrte Rechtsfolge im Verbot eines bestimmten Verhaltens, welches der Kläger im Klageantrag und der zur Auslegung heranzuziehenden Klagebegründung festgelegt hat (Verletzungsform) (BGH GRUR 2008, 1121 Tz 16 - Freundschaftswerbung im Internet).

    Wird später auch insoweit ein Verbot beantragt, ist dies nur unter den Voraussetzungen einer zulässigen Klageänderung zu berücksichtigen (Köhler/Bornkamm-Köhler, UWG, 28. Auflage, 2010, § 12 Rn. 2.23 unter Hinweis auf BGH GRUR 2008, 1121 Tz 23 - Freundschaftswerbung im Internet).

  • OLG Köln, 06.06.2012 - 6 U 60/11  

    Zulässigkeit einer Klageänderung in der Berufungsinstanz

    Denn die Änderung der Klage in zweiter Instanz kann nicht alleiniges Ziel des Rechtsmittels sein, sondern erfordert eine zulässige Berufung (st. Rspr.: BGHZ 155, 21 [26]; BGH, WRP 2001, 699 [700] - Impfstoffe; GRUR 2008, 1121 = WRP 2008, 1516 [Rn. 14] - Freundschaftswerbung im Internet; NJW 2011, 3653).

    Die so umschriebene Verletzungsform bestimmt und begrenzt den Inhalt des Klagebegehrens (BGHZ 168, 179 = GRUR 2006, 960 = WRP 2006, 1247 [Rn. 15] - Anschriftenliste; BGH, GRUR 2008, 1121 = WRP 2008, 1516 [Rn. 16] - Freundschaftswerbung im Internet; GRUR 2011, 1153 = WRP 2011, 1593 [Rn. 38] - Creation Lamis).

    Die Abwandlung der Verletzungsform ändert den Streitgegenstand in dieser Konstellation auch dann, wenn sie durch Einfügen oder Weglassen von Merkmalen auf Verhaltensweisen bezogen wird, deren Beurteilung die Prüfung von Sachverhaltselementen erfordert, auf die es nach dem bisherigen Antrag nicht ankam; denn darin liegt nur gedanklich, nicht aber prozessual (im Sinne des § 264 Nr. 2 ZPO) eine schlichte Beschränkung oder Erweiterung der Klage (vgl. BGHZ 168, 179 = GRUR 2006, 960 = WRP 2006, 1247 [Rn. 16] - Anschriftenliste; BGH, GRUR 2008, 1121 = WRP 2008, 1516 [Rn. 25] - Freundschaftswerbung im Internet).

  • LG Hamburg, 03.09.2010 - 308 O 27/09  

    Youtube haftet für Urheberrechtsverletzungen

    (BGH, GRUR 2008, 1121, 1122 - Freundschaftswerbung im Internet).
  • OLG München, 16.10.2008 - 29 U 1669/08  

    Wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch: Unlauterkeit des Angebots von

    Der Streitgegenstand bestimmt sich - auch bei der Unterlassungsklage - nach dem Antrag und dem zu seiner Begründung vorgetragenen Lebenssachverhalt (Klagegrund), aus dem der Kläger diese Rechtsfolge herleitet (vgl. BGH, Urt. v. 29. Mai 2008 - I ZR 189/05 - Freundschaftswerbung im Internet, juris, Tz 16 m. w. N.).
  • OLG München, 29.04.2010 - 29 U 3698/09  

    Urheberrechtsschutz: Vervielfältigung von Musikwerken durch Upload auf einen

    a) Der Streitgegenstand dieser Widerklage bestimmt sich nach dem (Unterlassungs-)Antrag und dem zu seiner Begründung vorgetragenen Lebenssachverhalt (Klagegrund), aus dem die Beklagte diese Rechtsfolge herleitet (vgl. BGH, Urt. v. 29.05.2008 - I ZR 189/05, Tz. 16, juris - Freundschaftswerbung im Internet m.w.N.).
  • OLG Köln, 15.07.2011 - 6 U 59/11  

    Schriftgröße von Fußnotenhinweisen in Zeitungsanzeigen

    Bei einer wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsklage besteht diese Rechtsfolge in dem Verbot gerade der als rechtswidrig angegriffenen Verhaltensweise, die der Kläger in seinem Antrag und seiner zur Antragsauslegung heranzuziehenden Klagebegründung festgelegt hat (BGH, GRUR 2008, 1121 = WRP 2008, 1560 [Rn. 16] - Freundschaftswerbung im Internet).
  • OLG Stuttgart, 13.11.2008 - 2 U 39/08  

    Wettbewerbsverstoß: Reichweite eines Unterlassungstitels; Bewerbung eines

    Dies findet seinen sinnfälligen Ausdruck etwa in der Antragsfassung "wie geschehen in der ... Zeitung vom ..." (vgl. BGH GRUR 2006, 164 [Tz. 14] - Aktivierungskosten II ; U. v. 29.05.2008 - I ZR 189/05 [Tz. 8 und 16] - Freundschaftswerbung im Internet ).
  • OLG München, 27.09.2010 - 11 W 1894/10  

    Gerichtskosten: Gebührenanfall für eine richterliche Gestattungsanordnung über

  • KG, 20.04.2010 - 5 W 92/10  

    Irreführende Werbung mit DIN-Normen

  • OLG München, 27.09.2010 - 11 W 1868/10  

    Urheberrechtsverletzungen durch Teilnahme an Internet-Musiktauschbörsen:

  • OLG Brandenburg, 26.06.2012 - 6 U 34/11  

    Wettbewerbswidrigkeit der Bewerbung eines Produkts mit Testergebnissen eines

  • BGH, 06.08.2010 - I ZR 85/08  

    Beurteilungen von marktbezogenen Wettbewerbshandlungen nach dem Recht des

  • OLG Düsseldorf, 05.10.2010 - 20 U 126/09  

    Anforderungen an die rechtserhaltende Benutzung einer Marke

  • OLG München, 15.09.2011 - 29 U 982/11  

    Wettbewerbsverstoß: Irreführende Werbung eines Internet-Dienstleistungsanbieters

  • KG, 20.05.2009 - 24 U 54/08  

    § 4 Nr 7 UWG, § 12 Abs 1 S 2 UWG

  • LG Berlin, 16.02.2012 - 52 O 159/11  
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht