Rechtsprechung
   BGH, 07.12.1989 - I ZR 139/87   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Alpmann Schmidt

    AbzG § 1b, § 1c Nr. 2

  • Jurion
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AbzG § 1 b, § 1 c Nr. 2
    Börseninformationsblatt; Anwendung des AbzG für einjähriges Abonnement ohne Fortsetzungsbezug

Kurzfassungen/Presse

  • recht.com (Leitsatz/Auszüge/Zusammenfassung)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 1990, 562
  • MDR 1990, 699
  • WM 1990, 613
  • afp 1990, 28



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Wird zitiert von ... (4)  

  • BGH, 05.07.1990 - I ZR 148/88  

    Abschlußerklärung - Rechtsschutzbedürfnis; Ausnutzung von Unerfahrenheit

    Durch die Unterzeichnung der Bestellkarte verpflichtet sich der Besteller, die von der Beklagten beworbene Zeitschrift zum fortlaufenden Bezug zu bestellen (vgl. BGH, Urt. v. 7.5.1986 - I ZR 119/84, GRUR 1986, 819, 820 - Zeitungsbestellkarte; Urt. v. 7.12.1989 - I ZR 139/87, NJW-RR 1990, 562 - Börseninformationsblatt; Urt. v. 7.12.1989 - I ZR 237/87, ZIP 1990, 329, 330 - Abruf-Coupon).
  • BGH, 07.06.1990 - I ZR 207/88  

    Order-Karte - Ausnutzung von Unerfahrenheit

    Nach den rechtsfehlerfrei getroffenen Feststellungen des Berufungsgerichts verpflichtet sich der Verwender der "Orderkarte" durch deren Unterzeichnung, die von der Beklagten beworbene Zeitschrift zum fortlaufenden Bezug zu bestellen (vgl. BGH, Urt. v. 7.5.1986 - I ZR 119/84, GRUR 1986, 819, 820 - Zeitungsbestellkarte; Urt. v. 7.12.1989 - I ZR 139/87, NJW-RR 1990, 562 - Börseninformationsblatt; Urt. v. 7.12.1989 - I ZR 237/87, ZIP 1990, 329, 330 - Abruf-Coupon).
  • BGH, 15.03.1990 - I ZR 53/88  

    Sprachkurs - Ausnutzung von Unerfahrenheit

    Das Berufungsgericht hat die Prozeßführungsbefugnis des Klägers zu Recht bejaht (BGH, Urt. v. 5.10.1989 I ZR 56/89, NJW-RR 1990, 102 ff - Wettbewerbsverein IV; Urt. v. 7.12.1989 - I ZR 139/87 - Börseninformationsblatt).
  • OLG Oldenburg, 08.01.2004 - 1 U 70/03  

    Verbraucherschutz: Widerrufsrecht und Schriftformerfordernis bei einem

    Ob entgegen dem Wortlaut des § 505 Abs..1 Nr. 2 BGB der Anwendungsbereich dieser Norm von vornherein aus teleologischen Erwägungen auf Verträge zu beschränken ist, bei denen die vom Verbraucher zu leistende Vergütung in Teilzahlungen zu erbringen ist und sich nicht in einer sofortigen, einmaligen Zahlung erschöpft, wie etwa bei einem sofort bezahlten einmonatigen Probeabonnement oder Jahresabonnement, die sich nicht verlängern, kann hier dahingestellt bleiben (vgl. zum Streitstand Bamberger/Roth/ Möller/Wendehorst, § 505 BGB, Rdnr.11; sowie für die entsprechenden Problematik bei § 1c Nr. 2 AbzG BGH NJW 1990, 1046; NJW-RR 1990, 562).
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