Weitere Entscheidung unten: BGH, 18.01.1994

Rechtsprechung
   BFH, 26.11.1992 - IV R 15/91   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Simons & Moll-Simons

    EStG § 15 Abs. 2

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Betriebsaufspaltung bei ehelicher Gütergemeinschaft - Anteile an neu gegründeter GmbH als Gesamtgut - Zur Auswirkung eines Ausschlusses des Stimmrechts der Ehefrau

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Voraussetzungen der personellen Verflechtung bei ehelicher Gütergemeinschaft

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Kurzfassungen/Presse (2)

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 171, 490
  • NJW-RR 1994, 542
  • BB 1993, 2295
  • BB 1993, 2354
  • DB 1993, 2513
  • BStBl II 1993, 876



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Wird zitiert von ... (27)  

  • BFH, 24.02.2000 - IV R 62/98  

    Personelle Verpflechtung bei Betriebsaufspaltung

    Bei einem Grundstück ist das der Fall, wenn es zur Erreichung des Betriebszwecks erforderlich ist und besonderes Gewicht für die Betriebsführung besitzt (vgl. z.B. Senatsurteil vom 26. November 1992 IV R 15/91, BFHE 171, 490, BStBl II 1993, 876).

    Diese Fälle sind dadurch gekennzeichnet, dass der Familienangehörige nur an einem der beiden Unternehmen beteiligt ist (vgl. bereits BFH-Beschluss vom 28. Mai 1991 IV B 28/90, BFHE 164, 543, BStBl II 1991, 801; ferner BFH-Urteile in BFHE 171, 490, BStBl II 1993, 876, und in BFH/NV 1994, 15).

  • BFH, 21.08.1996 - X R 25/93  

    Betriebsaufspaltung: personelle Verflechtung bei - gegenständlich beschränkter -

    Welche Gesellschafter - vom Ausnahmefall einer faktischen Beherrschung abgesehen - eine in der Rechtsform der GmbH geführte Betriebsgesellschaft beherrschen, richtet sich nach der Mehrheit der Anteile und damit der Stimmen (BFH-Urteil vom 26. November 1992 IV R 15/91, BFHE 171, 490, BStBl II 1993, 876).

    Beherrschungsidentität liegt dann vor, wenn die Gesellschafter, die die Betriebsgesellschaft beherrschen, bei dem als Rechtsgemeinschaft oder die Gesellschaft bürgerlichen Rechts organisierten Besitzunternehmen ebenfalls über die Mehrheit der Stimmen verfügen, sofern kraft Gesetzes (z. B. § 745 des Bürgerlichen Gesetzbuches - BGB -) oder Vertrags (§ 709 Abs. 2 BGB) wenigstens für "die Geschäfte des täglichen Lebens" das Mehrheitsprinzip maßgeblich ist (vgl. BFH-Urteile in BFHE 145, 401, 405 f., BStBl II 1986, 296, unter 3. b., und in BFHE 171, 490, BStBl II 1993, 876).

  • BFH, 19.10.2006 - IV R 22/02  

    Steuerrecht - Betriebsaufspaltung bei Überlassung von Teilen des Gesamtgutes

    Bei einem Grundstück ist das der Fall, wenn es zur Erreichung des Betriebszwecks erforderlich ist und besonderes Gewicht für die Betriebsführung besitzt (vgl. z.B. Senatsurteil vom 26. November 1992 IV R 15/91, BFHE 171, 490, BStBl II 1993, 876).

    Besitzunternehmen kann nach der Rechtsprechung des BFH auch eine Gütergemeinschaft sein (Beschluss des Großen Senats des BFH vom 25. Juni 1984 GrS 4/82, BFHE 141, 405, BStBl II 1984, 751; Senatsurteil in BFHE 171, 490, BStBl II 1993, 876).

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Rechtsprechung
   BGH, 18.01.1994 - XI ZR 95/93   

Volltextveröffentlichungen (2)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 1994, 542



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Wird zitiert von ... (35)  

  • BGH, 18.11.1999 - IX ZR 420/97  

    Haftungsausfüllende Kausalität bei Beratungsverschulden des Rechtsanwalts

    Das Berufungsgericht hat zutreffend ausgeführt, daß die Löschung die Gesellschaft nicht endgültig beendet hat; vielmehr besteht diese trotz der Löschung fort, wenn sich nachträglich ergibt, daß sie noch Vermögen hat (vgl. § 2 Abs. 3 des Löschungsgesetzes; BGHZ 48, 303, 307; BGH, Urt. v. 4. Juni 1957 - VIII ZR 68/56, WM 1957, 975; v. 10. Februar 1977 - II ZR 213/74, WM 1977, 581; v. 18. Januar 1994 - XI ZR 95/93, NJW-RR 1994, 542).
  • BAG, 19.03.2002 - 9 AZR 752/00  

    Nachtragsliquidation GmbH, Prozeßführungsbefugnis

    Gleichwohl ist eine solche Gesellschaft in einem Rechtsstreit über solche vermögensrechtlichen Ansprüche parteifähig, deren Bestehen sich nach der Löschung herausstellt (st. Rspr. des BGH vgl. 18. Januar 1994 - XI ZR 95/93 - NJW-RR 1994, 542 mwN).

    Der Wegfall ihrer Partei- und Prozeßfähigkeit ist dann ohne Bedeutung; die Vollmacht wirkt nach § 86 ZPO auch dann weiter, wenn erst anschließend Klage erhoben wird (st. Rspr. der obersten Gerichtshöfe vgl. BFH 27. April 2000 - I R 65/98 - aaO; BGH 18. Januar 1994 - XI ZR 95/93 - NJW-RR 1994, 542; BAG 20. Januar 2000 - 2 AZR 733/98 - BAGE 93, 248).

  • BFH, 27.04.2000 - I R 65/98  

    Prozessbevollmächtigter einer gelöschten GmbH

    Diese verfahrensrechtliche Beurteilung durch den Senat entspricht der anderer obersten Gerichtshöfe des Bundes (vgl. etwa die BGH-Urteile vom 8. Februar 1993 II ZR 62/92, BGHZ 121, 263; vom 18. Januar 1994 XI ZR 95/93, NJW-Rechtsprechungs-Report Zivilrecht 1994, 542).
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  • BGH, 03.05.1996 - BLw 54/95  

    Umwandlung einer LPG in eine Aktiengesellschaft

    Etwas anderes ergibt sich auch nicht aus der von dem Beschwerdegericht herangezogenen Rechtsprechung zur Parteifähigkeit einer juristischen Person, deren Liquidation beendet ist und die im Register gelöscht wurde, aber noch über einen (möglichen) Kostenerstattungsanspruch als verteilbares Vermögen verfügt (vgl. BGH, Urt. v. 21. Oktober 1985, II ZR 82/85, NJW-RR 1986, 394; Urt. v. 6. Februar 1991, VIII ZR 26/90, NJW-RR 1991, 660; Urt. v. 18. Januar 1994, XI ZR 95/93, NJW-RR 1994, 542).
  • BAG, 04.06.2003 - 10 AZR 448/02  

    Zulässigkeit einer Klage nach Löschung der beklagten GmbH

    Es entspricht aber ständiger Rechtsprechung der obersten Gerichtshöfe des Bundes, daß der Wegfall der Prozeßfähigkeit dann ohne Bedeutung ist, wenn dem Prozeßbevollmächtigten wirksam Prozeßvollmacht erteilt worden ist, weil die Vollmacht nach § 86 ZPO weiter wirkt (vgl. BAG 19. März 2002 - 9 AZR 752/00 - aaO; 20. Januar 2000 - 2 AZR 733/98 - BAGE 93, 248; BGH 18. Januar 1994 - XI ZR 95/93 - NJW-RR 1994, 542; 8. Februar 1993 - II ZR 62/92 - BGHZ 121, 263; BFH 27. April 2000 - I R 65/98 - BFHE 191, 494; Stein/Jonas/Bork ZPO 21. Aufl. § 86 Rn. 5; Baumbach/Hartmann ZPO 61. Aufl. § 86 Rn. 9; aA Zöller/Vollkommer ZPO 23. Aufl. § 86 Rn. 12).
  • BGH, 03.07.2008 - V ZR 20/07  

    Wohnungseigentum

    Denn nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist die gelöschte GmbH bis zur Anordnung der Nachtragsliquidation zwar partei-, aber nicht prozessfähig, weil sie rechtserhebliche Erklärungen nur noch durch einen vom Gericht ernannten Liquidator abgeben kann (BGH, Urt. v. 18. April 1985, IX ZR 75/84, NJW 1985, 2479; Urt. v. 18. Januar 1994, XI ZR 95/93, NJW-RR 1994, 542).
  • BFH, 22.07.2002 - V R 55/00  

    Gelöschte GmbH; Wirksamkeit der Prozessvollmacht

    Nach Löschung einer GmbH im Handelsregister wegen Vermögenslosigkeit (§ 141a Abs. 1 des Gesetzes über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit --FGG--) sind zu deren Vertretung nur die Liquidatoren befugt, die gemäß § 66 Abs. 5 des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung durch das Gericht ernannt worden sind (vgl. BFH-Beschluss vom 28. März 2001 VII B 213/00, BFH/NV 2001, 1217, zu II. 2. b, und BGH-Urteile vom 18. April 1985 IX ZR 75/84, NJW 1985, 2479, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung --HFR-- 1986, 260, sowie vom 18. Januar 1994 XI ZR 95/93, NJW-Rechtsprechungs-Report Zivilrecht --NJW-RR-- 1994, 542, je betreffend § 2 des Löschungsgesetzes, m.w.N.).

    Daran ändert nichts, dass die Klägerin bereits vor Einlegung der Revision im Handelsregister gelöscht wurde, denn eine solche Löschung führt grundsätzlich nicht zum Verlust der Parteifähigkeit (vgl. BGH-Urteil in NJW-RR 1994, 542).

  • BPatG, 17.05.2001 - 25 W (pat) 97/01  
    Auch in diesen Fällen ist die Löschung der Gesellschaft im Handelsregister nicht Beendigungs-, sondern Auflösungstatbestand (vgl zB Schulze-Osterloh aaO, § 60 Rdn 64 und § 66 Rdn 37) und die GmbH besteht als parteifähige Liquidationsgesellschaft fort (vgl hierzu Schulze-Osterloh aaO, § 60 Rdn 9; BGH NJW 1982, 238; Althammer/Ströbele MarkenG, 6. Aufl., § 49 Rdn 13), der die Möglichkeit zusteht, ihr gegenüber geltend gemachte Ansprüche abzuwehren (vgl auch BGH NJW-RR 1994, 542).

    Insoweit kommt es nicht darauf an, ob mit der ganz überwiegend vertretenen Auffassung in Rechtsprechung und Literatur davon auszugehen ist, dass mit der Löschung einer GmbH nach § 2 Abs. 1 LöschG - auch im Falle eines Fortbestands als nur aufgelöste Gesellschaft - die Vertretungsbefugnis der ehemaligen Geschäftsführer als gesetzliches Vertretungsorgan iSd § 35 GmbHG abweichend von § 66 Abs. 1 GmbHG, wonach in der Regel die Geschäftsführer Liquidatoren sind, entfällt (vgl Zöller aaO, § 51 Rdn 4a; Rasner aaO, Anh § 60 Rdn 18, Bokelmann NJW 1977, 1130, 1131-1132) bzw diese Ämter nicht automatisch fortgeführt werden können (vgl Scholz-Schmidt aaO, Anh § 60 Rdn 20) und deshalb eine nicht anderweitig vertretene (vgl hierzu unten 2b) GmbH prozessunfähig wird (vgl BGH NJW-RR 1994, 542).

    Denn die mit dem Fortbestand der Vollmacht verbundenen Rechtsfolgen können jedenfalls nicht zugunsten des jetzigen Verfahrensbevollmächtigten gelten, da dieser seine Vertretungsmacht nicht von seinem wirksam bevollmächtigten Vorgänger (vgl hierzu BGH NJW-RR 1994, 542), sondern von der bei Vollmachtserteilung bereits nicht mehr vertretungsberechtigten ehemaligen Geschäftsführerin der gelöschten GmbH ableitet.

  • OLG Hamm, 17.11.2008 - 17 U 23/08  

    Parteifähigkeit einer BGB -Gesellschaft; Begriff der Vertiefung; Verschulden des

    Nach ständiger Rechtsprechung des BGH und allgemeiner Meinung ist eine juristische Person jedenfalls so lange als parteifähig anzusehen, als nicht feststeht, dass sie tatsächlich kein Vermögen mehr hat (BGH B. v. 03.07.2008, V ZR 20/07, JURIS Rdnr 64; BGH Urt. v. 18.01.1994, XI ZR 95/93, NJW-RR 1994, 542, JURIS Rdnr 7; BAG Urt. v. 04.06.2003, 10 AZR 449/02, JURIS Rdnr 19; KG Urt. v. 20.01.2003, 8 U 94/02, KGR Berlin 2004, 254, JURIS Rdnr 6, jew. m.w.N.).

    Dass die Beendigung der Liquidation zum Verlust der gesetzlichen Vertretungsmacht des Liquidators und damit grundsätzlich zur Prozessunfähigkeit der Gesellschaft führt (BGH NJW-RR 1994, 542 JURIS Rdnr 8; BAG a.a.O. JURIS Rdnr 23), führt vorliegend ebenfalls nicht zur Unzulässigkeit der gegen die Beklagte zu 2.) gerichteten Klage.

  • OLG Hamm, 08.12.2008 - 17 U 23/08  

    Bauvertrag - Risse im Nachbarhaus: Bauherr haftet für Auswahlverschulden!

    Nach ständiger Rechtsprechung des BGH und allgemeiner Meinung ist eine juristische Person jedenfalls so lange als parteifähig anzusehen als nicht feststeht, dass sie tatsächlich kein Vermögen mehr hat (BGH B. v. 03.07.2008, V ZR 207/07, JURIS Rdnr 64; BGH Urt. v. 18.01.1994, XI ZR 95/93, NJW-RR 1994, 542, JURIS Rdnr 7; BAG Urt. v. 04.06.2003, 10 AZR 449/02, JURIS Rdnr 19; KG Urt. v. 20.01.2003, 8 U 94/02, KGR, Berlin 2004, 254, JURIS Rdnr 6, jew. m.w.N.).
  • OLG Dresden, 22.04.1998 - 8 U 3877/97  

    Zulässigkeit des Rechtsmittels einer wegen Vermögenslosigkeit gelöschten, nicht

  • OLG Koblenz, 01.04.1998 - 1 U 463/97  
  • OLG Oldenburg, 29.06.1995 - 14 U 14/95  

    Gmbh, löschung, Passivprozeß, Bevollmächtigung, Parteifähigkeit, Prozeßfähigkeit,

  • OLG Zweibrücken, 01.03.2002 - 3 W 38/02  

    Verfrühte Löschung einer GmbH als vermögenslos

  • OLG Düsseldorf, 26.09.2006 - 24 U 185/05  

    Zum Rückzahlungsanspruch gegen Rechtsanwalt bei unzulässiger Vereinbarung eines

  • LSG Hamburg, 06.04.2011 - L 2 AL 51/07  
  • OLG Bremen, 01.10.2004 - 4 U 33/04  

    Erfüllung der Pflicht zur Risikoaufklärung durch Überreichung eines Prospekts

  • BayObLG, 22.10.2003 - 3Z BR 197/03  

    Rechtsmittel gegen Entscheidungen des Registergerichts im Rahmen des § 66

  • OLG Düsseldorf, 28.04.2009 - 24 U 159/08  

    Unzulässigkeit der Zwangsvollstreckung vor Vollbeendigung der Gläubigerin

  • BAG, 04.06.2003 - 10 AZR 449/02  

    Zulässigkeit einer Klage nach Löschung der beklagten GmbH

  • OLG Karlsruhe, 21.07.2004 - 19 U 221/03  

    Löschung einer GmbH im Handelsregister: Auswirkungen auf Parteifähigkeit und

  • OLG Frankfurt, 10.09.2004 - 2 U 249/03  

    Partei- und Prozessfähigkeit der GmbH trotz Amtslöschung; Nachweis der Vollmacht

  • KG, 06.07.2004 - 1 W 174/04  

    Löschungsverfahren gegen die Handelsregistereintragung der Löschung einer GmbH

  • OLG Dresden, 01.12.2008 - 3 W 1123/08  

    Fortgeltung einer unbeschränkt erteilten Generalvollmacht in der Liquidation der

  • LSG Baden-Württemberg, 03.05.2012 - L 11 R 1532/11  

    Rentenversicherung - Erstattungsanspruch eines früheren

  • KG, 20.01.2003 - 8 U 94/02  

    Gewerberaummiete: Passivlegitimation einer juristischen Person in Auflösung;

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 08.08.2007 - L 11 (8) R 61/05  

    Rentenversicherung

  • OLG Brandenburg, 24.03.2010 - 3 U 146/09  

    Partei- und Prozessfähigkeit einer im Handelsregister wegen Vermögenslosigkeit

  • KG, 14.08.2003 - 8 U 320/02  

    Schadenersatzklage: Ende der Parteifähigkeit einer GmbH; Verjährung eines

  • LAG Hessen, 07.09.1998 - 16 Sa 189/98  

    Verlust der Parteifähigkeit einer GmbH bei Löschung

  • ArbG Freiburg, 29.10.2007 - 2 Ca 478/04  

    Bestellung eines Prozesspflegers nach § 57 ZPO

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 14.06.2012 - 1 L 91/11  

    Eisenbahnverkehrsrecht

  • BayObLG, 04.06.1997 - 3Z BR 44/97  

    Gesetzliche GmbH-Vertreter im Amtslöschungsverfahren - Ersatzzustellung der

  • OLG Köln, 07.09.2001 - 19 U 83/01  
  • BPatG, 15.10.2002 - 27 W (pat) 195/01  
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