Rechtsprechung
   BayObLG, 24.02.1994 - 2Z BR 119/93   

Kurzfassungen/Presse (2)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 1994, 914
  • Rpfleger 1994, 410



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (7)  

  • OLG Frankfurt, 22.07.2002 - 20 W 456/01  

    Wechsel im Bestand einer BGB-Gesellschaft: Anforderungen an die Bewilligung der

    Soll im Grundbuch die Person des Grundstückseigentümers auf Grund Bewilligung des Betroffenen berichtigt werden, genügt die Bewilligung des Betroffenen allein nicht, vielmehr muss sich die schlüssige Darlegung ergeben, weshalb das Grundbuch derzeit unrichtig ist und durch die bewilligte Eintragung auch tatsächlich richtig wird (BayObLG DNotZ 1991, 599; dass. Rpfleger 1994, 410, 42; Senatsbeschluss vom 01.09.1995- 20 W 183/95- FGPrax 1996, 8; ThürOLG Rpfleger 2001, 125).
  • OLG Frankfurt, 15.04.1996 - 20 W 516/94  

    Unentgeltliche Übertragung eines Anteils an einer BGB -Gesellschaft

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • OLG Hamm, 02.12.1999 - 15 W 336/99  

    Notargebühren für Entwurf einer notariell zu beurkundenden Vereinbarung

    Denn der Entwurf zielt erkennbar auf eine Grundbuchberichtigung, die nicht auf den Nachweis der Unrichtigkeit (§ 22 Abs. 1 GBO), sondern auf die Bewilligung der Betroffenen (§ 19 GBO) erfolgen sollte, die ausreicht, wenn sie die Unrichtigkeit des Grundbuchs schlüssig erkennen läßt (BayObLG DNotZ 1991, 598, 599; BayObLGZ 1994, 33, 38; Bauer/von Oefele/Kössinger, GBO, § 22, Rdnr. 12).
mehr
  • OLG Frankfurt, 07.10.2002 - 20 W 275/01  

    BGB-Gesellschaft: (Un-) Wirksamkeit der Übertragung von Geschäftsanteilen

    Soll im Grundbuch die Person des Grundstückseigentümers bzw. hier die Zusammensetzung der Gesamthandseigentümergemeinschaft auf Grund Bewilligung des Betroffenen berichtigt werden, genügt die Bewilligung des Betroffenen allein nicht, vielmehr muss sich die schlüssige Darlegung ergeben, weshalb das Grundbuch derzeit unrichtig ist und durch die bewilligte Eintragung auch tatsächlich richtig wird (BayObLG DNotZ 1991, 599; dass. Rpfleger 1994, 410, 42; Senatsbeschluss vom 01.09.1995- 20 W 183/95- FGPrax 1996, 8; ThürOLG Rpfleger 2001, 125).
  • OLG München, 27.05.2011 - 34 Wx 93/11  

    Grundbucheintragung: Anforderungen an den Nachweis der Erbfolge bei

    Der Senat schließt sich insoweit der ganz herrschenden Meinung in Literatur und Rechtsprechung an (etwa OLG Köln Rpfleger 1992, 342; KG Rpfleger 2003, 197; BayObLG Rpfleger 1994, 410; Meikel/Roth GBO 10. Aufl. § 35 Rn 143 und 178), die durch die Beschwerdebegründung nicht erschüttert wird.
  • LG Saarbrücken, 10.12.2008 - 5 T 341/08  

    Antrag mit Amtsannahme

    Es kann unerörtert bleiben, ob nur derjenige antragsberechtigt ist, dem der materielle Berichtigungsanspruch nach § 894 BGB tatsächlich zusteht (so BayObLG Rpfleger 1970, 26; KGJ 47, 207, 208; KGJ 52, 162, 163; Demharter GBO § 22 Rn 45) oder ob es bereits ausreicht, dass der Antragsteller das Vorliegen einer Unrichtigkeit zu seinen Gunsten schlüssig behauptet (BayObLG DNotZ 1991, 598, 599; BayObLG Rpfleger 1994, 410, 412; OLG Frankfurt FGPrax 1996, 8; OLG Frankfurt Rpfleger 1996, 403; OLG Hamm OLGZ 1986, 316, 319).
  • KG, 31.05.2011 - 1 W 119/08  

    § 46 S 1 BGB, § 1964 BGB

    Nach § 47 BGB findet bei Anfall des Vereinsvermögens an den Fiskus keine Liquidation statt; mit der Auflösung tritt Gesamtrechtsnachfolge ein und der Verein hört sofort auf zu existieren (BGH, WM 1996, 1968; BayObLG, NJW-RR 1994, 914; Palandt/Ellenberger, a.a.O., § 45 Rn. 2).
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht