Rechtsprechung
   BGH, 02.07.1987 - I ZR 188/85   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Jurion
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    HGB § 89b
    Voraussetzungen und Höhe des Ausgleichsanspruchs eines Kfz-Eigenhändlers

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Entsprechende Anwendung des § 89b HGB auf Kraftfahrzeug-Eigenhändler

Kurzfassungen/Presse

  • recht.com (Leitsatz/Auszüge/Zusammenfassung)

Besprechungen u.ä.

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1988, 261 (Ls.)
  • NJW-RR 1988, 42
  • ZIP 1987, 1383
  • MDR 1988, 112
  • WM 1987, 1462



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Wird zitiert von ... (59)  

  • OLG Düsseldorf, 27.10.2006 - 16 U 77/05  
    Bei der Ermittlung der Höhe des Ausgleichsanspruchs sind nur solche Provisionen und Provisionsanteile zugrundezulegen, die der Handelsvertreter für die für seine Vermittlungs- und Abschlusstätigkeit erhält, nicht dagegen Provisionen für vermittlungsfremde (sog. verwaltende) Tätigkeiten (vgl. BGHZ 30, 98, 102 f. = NJW 1959; BGHZ 34, 310, 313 = NJW 1961, 1059; BGHZ 55, 45, 49 f. = NJW 1971, 462; BGHZ 59, 125, 128 = NJW 1972, 1664; BGH, NJW 1985, 860, 862 ; NJW-RR 1988, 42, 45; NJW-RR 1988, 1061, 1062 f.; NJW 1998, 66, 69; NJW 1998, 71, 72; NJW-RR 2002, 1548, 1551; NJW 2003, 290, 293; NJW-RR 2003, 821, 824).

    c) Der Prognosezeitraum ist beim Neuwagenkauf nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs mit fünf Jahren zu bemessen (BGHZ 135, 14, 19, 23 = NJW 1997, 1503; BGH, NJW 1996, 2302, 2304; NJW 1996, 2298, 2301; NJW-RR 1988, 42).

    Ausgehend vom Mehrfachkundenumsatz des letzten Vertragsjahres, soweit es keinen atypischen Verlauf genommen hat, kann dann für den Prognosezeitraum unter Berücksichtigung der Quoten für "potentielle Mehrfachkunden" und für abwandernde Mehrfachkunden der für die weitere Berechnung maßgebende Umsatz mit Stammkunden ermittelt werden (vgl. BGH, NJW-RR 1988, 42; vgl. a. BGH, NJW 1996, 2302; NJW 1996, 2298).

    Einer dieser Umstände kann sein, dass die Verkaufsbemühungen des Händlers in nicht unerheblichem Maße durch die von der Marke ausgehende "Sogwirkung" gefördert werden (vgl. BGH, NJW-RR 1988, 42, 44; NJW-RR 1994, 99, 101; NJW 1996, 2302, 2304; NJW-RR 2003, 1340, 1342).

    Es entspricht deshalb meist der Billigkeit, bei der Bemessung des Ausgleichsanspruchs zu berücksichtigen, dass die Verkaufsbemühungen des Kfz-Händlers durch die von der Marke ausgehende "Sogwirkung" in nicht unerheblichem Ausmaß gefördert werden (vgl. BGH, NJW-RR 1988, 42, 44).

    So wurden 10 % (NJW 1996, 2298, 2301), 25 % (NJW-RR 1988, 42; BGHZ 135, 14 = NJW 1997, 1503) und - bei gleichzeitiger Übernahme der Vertretung eines Konkurrenzproduktes bei Vertragsbeendigung - von 30 % (NJW 1996, 2302) nicht beanstandet.

  • BGH, 05.06.1996 - VIII ZR 7/95  

    Ausgleichsanspruch - Reduzierung des Ausgleichsanspruchs bei Abschluss eines

    bb) In der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 2. Juli 1987 - I ZR 188/85 = WM 1987, 1462 unter II B 2 c) wurde auch eine Berechnung akzeptiert, die von vergleichbaren Vermittlungsprovisionen anderer auch auf Handelsvertreter-Basis arbeitender Vertriebsorganisationen im Kraftfahrzeugbereich ausgeht (vgl. dazu Graf von Westphalen aaO.).

    Der Bundesgerichtshof hat bereits im Urteil vom 2. Juli 1987 (I ZR 188/85 aaO. unter II B 1 c) ausgeführt, die im Verlauf des Rechtsstreits vorgelegten Gutachten (darunter auch EMNID) über die Befragung hinsichtlich des Kaufverhaltens enthielten keine hinreichend konkreten Aussagen, die das Berufungsgericht aus Rechtsgründen hätten veranlassen müssen, die Sogwirkung der Marke der Beklagten in anderer Weise als geschehen zu berücksichtigen.

  • OLG Köln, 25.04.1997 - 19 U 159/96  

    Ausgleichsanspruch des KFZ-Eigenhändlers

    Außer Betracht zu bleiben hat das Ersatzteilgeschäft und das Werkstattgeschäft der Klägerin, weil diese Tätigkeitsfelder keine für den Vertragshändler typischen Aufgaben im Rahmen der organisatorischen Eingliederung in das Vertriebssystem der Beklagten sind (BGH NJW-RR 1988, 42, 44).

    Bei der Berechnung der Provisionsverluste ist auf den Umsatz der Klägerin im Neuwagengeschäft im letzten Vertragsjahr abzustellen, und zwar beschränkt auf den Umsatz mit Mehrfachkunden (vgl. BGH NJW 1983, 2877, 2879; BGH NJW-RR 1988, 42, 44).

    Die von Westphalen an der Entscheidung des 22. Senats des OLG Köln geübte Kritik (MDR 1996, 130 f.) verkennt, daß auch die von ihm als Beleg angeführte Entscheidung des BGH (NJW-RR 1988, 42 ff.) als Maßstab für die Zukunftsprognose nur den ermittelten Prozentsatz der Mehrfachkunden billigt.

    Der Bundesgerichtshof (NJW-RR 1988, 42, 44) hat diese Methode grundsätzlich gebilligt.

    Von dem nach Abzug der Verwaltungskosten ermittelten Betrag kann im Rahmen der Billigkeitserwägungen weiter ein Abzug wegen der "Sogwirkung der Marke" vorgenommen werden (BGH NJW 1983, 2877, 2879; BGH NJW-RR 1988, 42, 44; BGH NJW 1996, 2298, 2301; BGH NJW 1996, 2302).

mehr
  • BGH, 12.02.2003 - VIII ZR 130/01  

    Handelsvertreter - Zur Schätzung des Stammkundenumsatzanteils

    Selbst wirtschaftliche Verluste bei der Führung des Geschäftsbetriebs schließen einen Ausgleichsanspruch im allgemeinen nicht aus (BGH, Urteil vom 2. Juli 1987 - I ZR 188/85, WM 1987, 1462 unter II A 5).

    Dieser Umstand schließt einen Ausgleichsanspruch nicht aus (BGH, Urteil vom 2. Juli 1987 - I ZR 188/95, WM 1987, 1462 unter II A 4).

  • OLG Köln, 26.09.1995 - 22 U 224/94  
    Nach ständiger Rechtsprechung ist dem Eigenhändler aber ein Ausgleichsanspruch zuzubilligen, wenn zwischen ihm und dem Lieferanten ein Rechtsverhältnis besteht, das sich nicht in einer bloßen Käufer-Verkäufer-Beziehung erschöpft, sondern den Eigenhändler aufgrund vertragli-cher Abmachungen so in die Absatzorganisation seines Lieferanten eingliedert, daß er wirtschaftlich in erheblichem Umfang dem Handelsvertreter vergleichbare Aufgaben zu erfüllen hat und er verpflichtet ist, bei Vertragsende seinem Lieferanten seinen Kundenstamm zu übertragen, so daß dieser sich die Vorteile des Kun-denstamms nutzbar machen kann (BGH ZIP 1987, 1383; DB 1993, 1031; DB 1993, 2526).

    Berechnungsgrundlage für den Ausgleichsanspruch des Klägers ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundes-gerichtshofs (vgl. u. a. NJW 1983, 2877 ff; ZIP 1987, 1383 ff) der Eigenumsatz des Händlers mit Neuwagen im letzten Geschäftsjahr, d. h. hier konkret in der Zeit vom 1. Mai 1991 bis 30. April 1992.

    Das Landgericht hat bei der Berechnung der Höhe der "Provisionsverluste" im Einklang mit der Rechtsprechung auf den Umsatz des Klägers im Neuwagengeschäft im letz-ten Vertragsjahr abgestellt, und zwar beschränkt auf den Umsatz mit Mehrfachkunden (vgl. BGH NJW 1983, 2877 ff; ZIP 1987, 1383 ff).

    Etwas anderes ergibt sich entgegen der An-sicht des Klägers auch nicht aus dem Urteil des Bundes-gerichtshofs vom 2. Juli 1987 (ZIP 1987, 1383, 1386).

    Von diesem Händlerrabatt kann jedoch nach ständiger Rechtsprechung für den Ausgleich nach § 89 b HGB nur der Anteil berücksichtigt werden, mit dem die werbende Tätigkeit des Händlers abgegolten wird (BGH NJW 1985, 1860, 1861; ZIP 1987, 1383, 1388).

  • BGH, 05.06.1996 - VIII ZR 141/95  

    Berechnung des Ausgleichsanspruchs des Kfz-Vertragshändlers

    Die Klägerin ist gegenüber der Firma F. nicht nur als selbständige Zwischenhändlerin aufgetreten, sondern war - wie von der Rechtsprechung verlangt (BGH, Urteil vom 2. Juli 1987 - I ZR 188/85 = WM 1987, 1462 unter II B 2 b, vgl. auch Horn aaO. S. 145) - mit Kontroll und Aufsichtsbefugnissen ausgestattet.

    Die Abwägung der Ursächlichkeit von werbender Tätigkeit des Händlers und Sogwirkung des Produkts gehört zum Kernbereich tatrichterlichen Schätzungsermessens (vgl. auch BGH, Urteile vom 14. April 1983 - I ZR 20/81 = WM 1983, 1102 unter 2, vom 2. Juli 1987 aaO. unter II B 1 c und vom 5. Juni 1996 aaO. unter B I 4 a, m.w.Nachw. zum Stand der Rechtsprechung).

  • BGH, 26.02.1997 - VIII ZR 272/95  

    Ausgleichsanspruch eines Kraftfahrzeug-Vertragshändlers

    Hier beträgt bei Privatkunden der Zeitraum zwischen Erstkauf und erster Nachbestellung im Durchschnitt fünf Jahre (vgl. BGH, Urteil vom 2. Juli 1987 - I ZR 188/85 = WM 1987, 1462 = ZIP 1987, 1383 unter II B 1 b, Graf von Westphalen, DB Sonderbeil. 8/88 S. 2, Küstner/von Manteuffel, DB 1988, 1972, 1980).
  • BGH, 01.10.2008 - VIII ZR 13/05  

    Ausgleichsanspruch eines Vertragshändlers bei Änderung des Vertriebssystems

    Entsprechendes gilt auch für den Vertragshändler (BGH, Urteil vom 2. Juli 1987 - I ZR 188/85, WM 1987, 1462, unter II A 4).

    Dies hat das Berufungsgericht jedoch dadurch berücksichtigt, dass es der Beklagten den von ihm errechneten Ausgleichsanspruch zuzüglich Mehrwertsteuer zuerkannt hat, wie dies bei einer Ermittlung des Ausgleichsanspruchs ausgehend von Nettoumsätzen der Vorgehensweise in der Rechtsprechung entspricht (Senatsurteil vom 5. Juni 1996 - VIII ZR 141/95, WM 1996, 1962, unter B III 2; BGH, Urteil vom 2. Juli 1987 - I ZR 188/85, WM 1987, 1462, unter II B 1 e).

  • OLG Köln, 26.09.1995 - 22 U 13/95  

    Ausgleichsanspruch des PKW-Eigenhändlers: Voraussetzungen und Berechnung

    Nach ständiger Rechtsprechung ist dem Eigenhändler aber ein Ausgleichsanspruch zuzubilligen, wenn zwischen ihm und dem Lieferanten ein Rechtsverhältnis besteht, das sich nicht in einer bloßen Käufer-Verkäufer-Beziehung erschöpft, sondern den Eigenhändler aufgrund vertraglicher Abmachungen so in die Absatzorganisation seines Lieferanten eingliedert, daß er wirtschaftlich in erheblichem Umfang dem Handelsvertreter vergleichbare Aufgaben zu erfüllen hat und er verpflichtet ist, bei Vertragsende seinem Lieferanten seinen Kundenstamm zu übertragen, so daß dieser sich die Vorteile des Kundenstamms nutzbar machen kann (BGH, ZIP 1987, 1383; BGH, DB 1993, 1031; BGH, DB 1993, 2526).

    Das Landgericht hat bei der Berechnung der Höhe der äProvisionsverlusteô im Einklang mit der Rechtsprechung auf den Umsatz des Klägers im Neuwagengeschäft im letzten Vertragsjahr abgestellt, und zwar beschränkt auf den Umsatz mit Mehrfachkunden (vgl. BGH, NJW 1983, 2877, 2879; BGH, ZIP 1987, 1383, 1387).

    Etwas anderes ergibt sich entgegen der Ansicht des Klägers auch nicht aus dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 2.7.1987 (ZIP 1987, 1383, 1386).

    Von diesem Händlerrabatt kann jedoch nach ständiger Rechtsprechung für den Ausgleich nach § 89 b HGB nur der Anteil berücksichtigt werden, mit dem die werbende Tätigkeit des Händlers abgegolten wird (BGH, NJW 1985, 860, 861; BGH, ZIP 1987, 1383, 1388).

  • LG Frankfurt/Main, 10.12.1999 - 8 O 28/99  
    Dort ist Voraussetzung für die analoge Anwendung des § 89 b HGB, dass der Eigenhändler in die Absatzorganisation des Lieferanten eingegliedert ist und bei Vertragsende seinen Kundenstamm übergeben muss (vgl. BGH ZIP 87, 1383, 1385).

    Entscheidend ist, ob der Lieferant sich die Vorteile des Kundenstammes sofort und ohne weiteres nutzbar machen kann (BGH ZIP 87, 1383, 1385) Bei dem Betrieb einer Bäckereiverkaufsstelle gibt es aufgrund der herrschenden Anonymität keine Kundenlisten, die ausgehändigt werden könnten.

    Die Kammer hält deswegen einen pauschalen Abzug von 25 % für angemessen (vgl. dazu BGH ZIP 87, 1383, 1386).

    Berücksichtigt man weiterhin, dass die Klägerin von Nettoprovisionen ausgeht, während richtigerweise Bruttoprovisionen dem Ausgleichsanspruch zugrunde zu legen sind (vgl. BGH ZIP 87, 1383, 1387), und dass die Klägerin den Prognosezeitraum mit nur einem Jahr anstelle üblicher zwei bis drei Jahre (vgl. Baumbach/Hopt, HGB, § 89b, Rdnr.16) bemisst, erscheint im Wege der Schätzung der eingeklagte Betrag von DM 36.876,69 als billiger und angemessener Ausgleich.

  • BGH, 07.11.1991 - I ZR 51/90  

    Ausgleichsanspruch des Vertragshändlers aufgrund Zusatzabrede nach

  • BGH, 13.01.2010 - VIII ZR 25/08  

    Berücksichtigung sämtlicher gewährter Zusatzleistungen bei der Berechnung des

  • BGH, 06.10.2010 - VIII ZR 209/07  

    Verfahrensrecht - Verschlechterungsverbot und Aufrechnung in Berufungsinstanz

  • BGH, 13.07.2011 - VIII ZR 17/09  

    Handelsrecht - Anspruch auf Handelsvertreterausgleich

  • BGH, 06.10.1993 - VIII ZR 172/92  

    Ausgleichsanspruch des Vertragshändlers bei Überlassung des Kundenstamms

  • OLG Köln, 23.02.1996 - 19 U 114/95  

    Ausgleichsanspruch des Eigenhändlers

  • BGH, 10.12.1997 - VIII ZR 329/96  

    Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters bei Leistungserbringung durch einen

  • OLG Köln, 14.06.1996 - 19 U 4/96  

    Ausgleichsanspruch des Kfz-Eigenhändlers

  • BGH, 12.03.2003 - VIII ZR 221/02  

    Werbung - Ausgleichsanspruch eines Anzeigenvermittlers

  • OLG Frankfurt, 10.07.2007 - 5 U 63/06  

    Handelsvertreter: Ausgleichsanspruch nach Vertragsbeendigung bei Insolvenz eines

  • BGH, 06.10.2010 - VIII ZR 210/07  

    Leasingnehmer und Ausgleichsanspruch des Händlers

  • BGH, 31.01.1991 - I ZR 142/89  

    Berücksichtigung von Leasing-Geschäften bei der Bemessung des Ausgleichsanspruchs

  • BGH, 10.02.1993 - VIII ZR 47/92  

    Treuepflicht des Herstellers bei Aufnahme des Direktvertriebs - Überlassung des

  • BGH, 29.04.1993 - I ZR 150/91  

    Ausgleichsanspruch des Vertrags-/Eigenhändlers wegen Alters oder Krankheit

  • BGH, 28.04.1988 - I ZR 66/87  

    Darlegungs- und Beweislast des ausgeschiedenen Handelsvertreters; Berechnung des

  • BGH, 08.06.1988 - I ZR 244/86  

    Ausgleichsanspruch des Eigenhändlers

  • OLG Frankfurt, 11.12.2007 - 5 U 115/06  

    Ausgleichsansprüche nach § 89 b I HGB analog

  • OLG Frankfurt, 16.12.2008 - 11 U 71/07  

    § 20 GWB, § 89b HGB

  • BGH, 08.11.1990 - I ZR 269/88  

    Abzinsung des Ausgleichsanspruchs

  • OLG München, 02.04.2008 - 7 U 5350/05  

    Kfz-Vertragshändlervertrag: Berechnung des Ausgleichsanspruchs bei Vertragsende

  • OLG Frankfurt, 26.06.2002 - 13 U 257/99  

    Zivilrecht/Vertragsrecht

  • OLG Frankfurt, 17.05.2005 - 11 U 55/04  

    Ausgleichsanspruch des Kfs-Vertragshändlers gem. § 89b HGB für

  • OLG Frankfurt, 30.01.2001 - 5 U 173/99  
  • OLG Frankfurt, 05.04.2006 - 21 U 10/05  

    Ausgleichsanspruch des Automobilvertragshändlers gemäß § 89 b HGB bei

  • BGH, 27.03.1996 - VIII ZR 116/95  

    Ausgleichsanspruch des Eigenhändlers nach Beendigung des Händlervertrages und

  • BGH, 14.04.1988 - I ZR 122/86  

    Ausgleichsanspruch des Eigenhändlers

  • OLG Rostock, 04.03.2009 - 1 U 57/08  

    Kündigung eines Handelsvertretervertrages: Voraussetzungen eines Erlöschens des

  • OLG München, 18.12.1991 - 7 U 2496/91  

    Ausgleichs- und Schadensersatzanspruch des Eigenhändlers bei fristloser Kündigung

  • OLG Köln, 06.11.1991 - 13 U 143/91  
  • OLG Köln, 02.03.2001 - 19 U 120/00  

    Handelsrect: Bewertungskriterien beim Ausgleichsanspruch des Vertragshändlers

  • LG Köln, 10.07.2008 - 86 O 14/06  
  • OLG Köln, 26.05.1994 - 18 U 177/93  
  • BGH, 21.02.1989 - KZR 3/88  

    "Frankiermaschinen"; Pflicht des Geschäftsherrn zur Belieferung eines

  • OLG Köln, 12.12.1994 - 12 U 35/94  
  • OLG Frankfurt, 23.05.2006 - 5 U 94/05  

    Kfz-Handel: Ausgleichanspruch eines Vertragshändlers gegen den

  • OLG Frankfurt, 04.09.2007 - 5 U 87/06  

    Kfz-Vertragshändlervertrag: Berechnung des Ausgleichsanspruchs bei Vertragsende

  • OLG Düsseldorf, 10.03.2006 - 2 U (Kart) 1/04  

    Fristloser Kündigung eines Händlervertrages: Ansprüche auf Vertragserfüllung,

  • OLG Köln, 31.03.2006 - 19 U 139/05  
  • OLG Saarbrücken, 29.11.2006 - 1 U 243/05  

    Zur Anwendbarkeit des § 89b HGB auf einen für einen Vertragshändler tätigen

  • OLG Saarbrücken, 23.05.2007 - 1 U 464/06  

    Ausgleichsansprüche eines Kfz-Vertragshändlers nach § 89b Abs. 1 HGB

  • OLG Düsseldorf, 19.09.2008 - 16 U 217/06  
  • OLG Frankfurt, 31.07.2007 - 5 U 255/03  

    Kfz-Vertragshändlervertrag: Ausgleichsanspruch bei nach der ordentlichen

  • OLG Celle, 29.03.2001 - 13 U 53/00  

    Wettbewerbsbeschränkung durch Vertragshändlervertriebsnetz:

  • OLG Köln, 20.05.1994 - 19 U 237/93  

    Analoge Anwendung des Handelsvertreterrechts auf sog. Eigenhändler

  • BGH, 02.07.1987 - I ZR 189/85  
  • OLG Köln, 01.03.2000 - 12 U 108/99  
  • LG Stuttgart, 31.07.2001 - 5 KfH O 123/99  
  • OLG Köln, 30.06.1992 - 24 U 248/91  
  • LG Bremen, 11.05.2006 - 12 O 297/05  

    Ausgleichsanspruch - Anspruch trotz Nichtannahme eines angebotenen Vertrags

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