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   VerfGH Saarland, 17.12.1996 - Lv 3/95   

Volltextveröffentlichungen

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NVwZ-RR 1997, 449



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Wird zitiert von ... (18)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.11.2003 - 1 A 4755/00  

    HaushaltssicherungsG NRW für 1999 Art. II Abs. 8 Nr. 1; HaushaltssicherungsG NRW

    Der allgemein im rechtstaatlichen Gebot der Rechtssicherheit wurzelnde Grundsatz des Vertrauensschutzes, welcher im Beamtenverhältnis seine eigene von Art. 33 Abs. 5 GG umfasste Ausprägung gefunden hat, vgl. BVerfG, Beschluss vom 7.11.2002 - 2 BvR 1053/98 -, a.a.O.; BVerwG, Urteil vom 3.7.2003 - 2 C 36.02 -, a.a.O.; SaarlVerfGH, Urteil vom 17.12.1996 - Lv 3/95 -, a.a.O.; jeweils m.w.N. ist durch die Einführung der in § 12 a BVO enthaltenen Kostendämpfungspauschale nicht verletzt worden.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.07.2007 - 1 A 1208/06  
    vgl. BVerfG, Urteil vom 15. November 1967 - 2 BvL 7/64 u.a. -, BVerfGE 22, 330; SaarlVerfGH, Urteil vom 17. Dezember 1996 - Lv 3/95 -, NVwZ-RR 1997, 449; Sendler, a.a.O.

    vgl. in diesem Zusammenhang SaarlVerfGH, Urteil vom 17. Dezember 1996 - Lv 3/95 -, a.a.O., 449.

    Der allgemein im rechtstaatlichen Gebot der Rechtssicherheit wurzelnde Grundsatz des Vertrauensschutzes, welcher im Beamtenverhältnis seine eigene von Art. 33 Abs. 5 GG umfasste Ausprägung gefunden hat, vgl. BVerfG, Beschluss vom 7. November 2002 - 2 BvR 1053/98 -, a.a.O.; BVerwG, Urteil vom 3. Juli 2003 - 2 C 36.02 -, a.a.O.; SaarlVerfGH, Urteil vom 17. Dezember 1996 - Lv 3/95 -, a.a.O.; jeweils m.w.N.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.11.2003 - 1 A 4753/00  
    vgl. BVerfG, Urteil vom 15. November 1967 - 2 BvL 7/64 u.a. -, BVerfGE 22, 330; SaarlVerfGH, Urteil vom 17. Dezember 1996 - Lv 3/95 -, NVwZ-RR 1997, 449; Sendler, a.a.O.

    vgl. in diesem Zusammenhang SaarlVerfGH, Urteil vom 17. Dezember 1996 - Lv 3/95 -, a.a.O., 449.

    Der allgemein im rechtstaatlichen Gebot der Rechtssicherheit wurzelnde Grundsatz des Vertrauensschutzes, welcher im Beamtenverhältnis seine eigene von Art. 33 Abs. 5 GG umfasste Ausprägung gefunden hat, vgl. BVerfG, Beschluss vom 7. November 2002 - 2 BvR 1053/98 -, a.a.O.; BVerwG, Urteil vom 3. Juli 2003 - 2 C 36.02 -, a.a.O.; SaarlVerfGH, Urteil vom 17. Dezember 1996 - Lv 3/95 -, a.a.O.; jeweils m.w.N.

mehr
  • OVG Niedersachsen, 23.04.2002 - 2 LB 3476/01  

    Eigenbeteiligung bei wahlärztlichen Leistungen; Beamtenrecht; Beihilfe;

    Aber ebensowenig wie sich die Vorschrift ausdrücklich auf ein vollumfängliches Entfallen des Beihilfeanspruchs bezieht, schließt sie die Anpassung auf Grund eines nur teilweisen Wegfalls des Beihilfeanspruchs aus (vgl. LG Saarbrücken, Urt. v. 28.5.1997 - 12 O 214/96 -, zitiert nach juris; Präve, VersR 1998, 397, 399; Honsell, Berliner Kommentar zum VVG, § 178 e RdNr. 1; OLG München, Urt. v. 30.11.1999 - 25 U 3487/99 -, VersR 2000, 575; zweifelnd SaarlVerfGH, Urt. v. 17.12.1996 - Lv 3/95 -, NVwZ-RR 1997, 449, 457).

    Im Rahmen dieses Verfahrens kann offen bleiben, ob der generelle Ausschluss von Beihilfen zu den Aufwendungen für stationäre Wahlleistungen gegen höherrangiges Recht verstößt (vgl. dazu etwa BVerwG, Beschl. v. 28.11.1991, aaO; SaarlVerfGH, Urt. v. 17.12.1996, aaO; HbgVerfG, Urt. v. 19.4.1999 - HVerfG 17/98 -, NVwZ 2000, 187; BVerfG, Beschl. v. 9.7.1999 - 2 BvR 1207/99 -, abgedruckt in: Schütz/Maiwald, Beamtenrecht des Bundes und der Länder, ES/C IV 2 Nr. 124; Präve, aaO, 397 ff.).

    Führt dagegen die Reduzierung des Beihilfeumfangs lediglich zu einer Verteuerung der gewünschten komplementären Versicherung und löst dies den durchführbaren Entschluss aus, auf medizinische Leistungen oberhalb des Niveaus der allgemeinen Krankenhausleistungen im Sinne des § 2 Abs. 2 BPflV zu verzichten, so ist die Dispositionsfreiheit nicht eingeengt und der Grundsatz des Vertrauensschutzes nicht verletzt (vgl. SaarlVerfGH, Urt. v. 17.12.1996, aaO, 449, 458).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.11.2003 - 1 A 1870/02  
    vgl. BVerfG, Urteil vom 15. November 1967 - 2 BvL 7/64 u.a. -, BVerfGE 22, 330; SaarlVerfGH, Urteil vom 17. Dezember 1996 - Lv 3/95 -, NVwZ-RR 1997, 449; Sendler, a.a.O., 2859.

    VerfGH, Urteil vom 17. Dezember 1996 - Lv 3/95 -, a.a.O., 449.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 3. Juli 2003 - 2 C 36.02 -, a.a.O.; BVerfG, Beschluss vom 7. November 2002 - 2 BvR 1053/98 -, a.a.O.; SaarlVerfGH, Urteil vom 17. Dezember 1996 - Lv 3/95 -, a.a.O.

  • VerfGH Saarland, 29.09.2011 - Lv 4/11  
    Ein Verstoß gegen den Grundsatz der Gleichheit der Wahl und der Chancengleichheit der politischen Parteien liegt vor, wenn zwischen Vergleichsgruppen keine Unterschiede von solcher Art und solchem Gewicht bestehen, dass sie eine ungleiche Behandlung rechtfertigen können (vgl. zum allgemeinen Gleichheitssatz SVerfGH, Urteil v. 17.12.1996 ­ Lv 3/95 , Rdn. 108; SVerfGH, Urteil v. 1.12.2008 ­ Lv 2/08, 3/08 und 6/08, S. 23).
  • VG Saarlouis, 16.05.2012 - 6 K 521/11  

    Zur Subsidiarität der Beihilfe im Falle der Mitgliedschaft des

    Das gilt auch mit Blick auf die tragenden Gründe des aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 15.10.1996 zum Wegfall der Beihilfefähigkeit von Wahlleistungen ergangenen Urteils des Verfassungsgerichtshofs des Saarlandes - Az.: Lv 3/95 -, die der Rechtmäßigkeit der streitgegenständlichen Leistungsversagung entgegen der Auffassung des Klägers nicht entgegenstehen.

    Nach zutreffender Auffassung der Beklagten kann der Kläger auch aus dem aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 15.10.1996 zum Wegfall der Beihilfefähigkeit von Wahlleistungen ergangenen Urteil des Verfassungsgerichtshofs des Saarlandes - Az.: Lv 3/95 - keinen Beihilfeanspruch herleiten.

  • VGH Bayern, 27.07.2011 - 22 M 10.2119  

    Festsetzung eines Wasserschutzgebiets; Kosten für einen privaten Sachverständigen

    Zu Aufwendungen für Privatgutachten hat der Verwaltungsgerichtshof in seinem Beschluss vom 21. November 1996 (Az. 22 A 94.40014) grundsätzliche Ausführungen gemacht und sie nur ausnahmsweise und unter engen Voraussetzungen als erstattungsfähig anzusehen (vgl. hierzu auch BayVGH vom 18.4.1996 NVwZ-RR 1997, 449 und vom 13.11.2008 Az. 22 M 08.2699; BVerwG vom 11.4.2001 NVwZ 2001, 919 und vom 16.11.2006 NJW 2007, 453).

    Zudem ist der jeweilige Verfahrensstand zu berücksichtigen; die Prozesssituation muss das Gutachten herausfordern, sein Inhalt muss auf die Verfahrensförderung zugeschnitten sein (BayVGH vom 18.4.1996 a.a.O.; BVerwG vom 11.4.2001 a.a.O.; BVerwG vom 16.11.2006 a.a.O.).

  • VG Saarlouis, 01.10.2010 - 3 K 494/10  

    Keine Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für Wahlleistungen bei einem

    Der Verfassungsgerichtshof des Saarlandes (SVGH) hat die Verfassungsmäßigkeit der genannten Regelungen in seinem am 17.12.1996 verkündeten Urteil aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 15.10.1996 - Lv 3/95 - mit hier nicht in Betracht kommenden Ausnahmen bejaht.

    (Urteil des Verfassungsgerichtshofs des Saarlandes - SVGH - vom 15.10.1996 - Lv 3/95 - s. a. BVerfG, Beschluss vom 07.11.2002 - 2 BvR 1053.98 -, (betr. das Land Berlin), ZBR 2003, 203 (mit Anm. Summer, S. 207); Beschluss vom 13.03.2003 - 2 BvR 1464/95 - (Nichtannahme der Verfassungsbeschwerde betr. die hier in Rede stehende saarländische Regelung).

  • VerfGH Saarland, 13.03.2006 - Lv 5/05  
    Dem steht die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs vom 17.12.1996 - Lv 3/95 - nicht entgegen.
  • OVG Niedersachsen, 25.06.2007 - 5 LA 7/07  

    Ausschluss der Beihilfefähigkeit von Wahlleistungen bei einem freiwillig

  • VG Gelsenkirchen, 24.06.2009 - 3 K 1256/09  

    Beihilfefähigkeit, Ausschluss verschreibungspflichtiger (u.a. Viagra, Cialis) und

  • VerfG Hamburg, 19.04.1999 - HVerfG 17/98  
  • VG Köln, 26.09.2000 - 19 K 4352/99  
  • VG Göttingen, 20.03.2002 - 3 A 3297/99  

    Kostendämpfungspauschale; Beihilfe; Rückwirkung

  • VG Göttingen, 07.06.2002 - 3 A 3379/00  

    Zur beihilferechtlichen Kostendämpfungspauschale; Beihilfe;

  • VG Hannover, 07.02.2003 - 13 A 3167/02  

    Beihilfe; Wahlleistungen

  • VG Saarlouis, 09.02.2010 - 3 K 1561/09  
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