Weitere Entscheidung unten: VG Schleswig, 23.09.2003

Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 15.03.2004 - 13 B 16/04   

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NZV 2005, 221



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Wird zitiert von ... (13)  

  • VG Gelsenkirchen, 28.06.2005 - 7 L 146/05  

    Rettungsdienst, Funktionsfähigkeit, Eintreffzeiten

    vgl. dazu: Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen - OVG NRW -, Beschluss vom 15. März 2004 - 13 B 16/04 -, NWVBl.

    2004, 313 f. = VRs 106, 479 f.

    B. für die Stadt Detmold: OVG NRW, Beschluss vom 15. März 2004 - 13 B 16/04 -, a.a.O.

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 15. März 2004, a.a.O., Beschluss vom 20. August 2004 - 13 A 2272/04 -, GewArch 2005, 207 (208).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.08.2004 - 13 A 2272/04  

    GG Art. 12; VwGO § 124; VwGO § 124 a; RettG NRW § 6; RettG NRW

    Hierzu fehlt jede Darlegung in dem Sinne, dass die Eintreffzeit in der Notfallrettung in S. zu 90 %, entsprechend OVG NRW, Beschluss vom 15.3.2004 - 13 B 16/04 -, VRS 106, 479, eingehalten wird, während das VG von dem Erfordernis von 95 % der Fälle ausgegangen ist.

    Deshalb liegt die behauptete Divergenz weder hinsichtlich der erforderlichen Prozentzahl für die Einhaltung der Eintreffzeiten noch hinsichtlich der vom Beklagten aus dem Beschluss des Senats vom 15.3.2004 (a.a.O.) herausgelesenen Entwicklung der Kosten und Ertragslage vor.

    Soweit der Senat mit Beschluss vom 15.3.2004 - 13 B 16/04 - (a.a.O.) entschieden hat, die Eintreffzeiten seien im Rahmen der Prüfung der Voraussetzung "funktionsfähiger Rettungsdienst" in § 19 Abs. 4 S. 1 RettG in 90 % der Fälle einzuhalten, und dies auch mit Kostengesichtspunkten begründet hat, hat er dies wegen der allgemeinen Richtigkeit dieses Gesichtspunktes getan und zum Ausdruck bringen wollen, dass die Kosten- und Ertragslage auch im Rahmen der - eventuellen späteren - Prüfung nach § 19 Abs. 4 S. 3 RettG bedeutsam ist.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.03.2007 - 13 A 3700/04  

    Durchführung des Rettungsgesetzes NRW

    Siehe zu alledem EuGH, Urteil vom 25.10.2001 - Rs. C-475/99 -, a.a.O. (Ambulanz Glöckner); OVG NRW, Beschluss vom 15.3.2004 - 13 B 16/04 -.

    Siehe dazu etwa OVG NRW, Beschlüsse vom 22.10.1999 - 13 A 5617/98 -, a.a.O., vom 5.7.2001 - 13 B 452/01 -, a.a.O., vom 15.3.2004 - 13 B 16/04 -, NWVBl 2004, S. 313, und vom 20.8.2004 - 13 A 2272/04 -, NWVBl 2005, S. 110.

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  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.09.2008 - 13 A 2763/06  
    Die Beschwerde des Klägers gegen diese Entscheidung wies der Senat mit Beschluss vom 15. März 2004 (13 B 16/04) zurück.

    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstands wird auf den Inhalt der Gerichtsakten des vorliegenden und des Verfahrens 13 B 16/04 (VG Minden 5 L 1144/03) sowie auf die vorgelegten Verwaltungsvorgänge des Beklagten und den geltenden Rettungsdienstbedarfsplan des Kreises M1.

  • VG Düsseldorf, 23.06.2004 - 7 K 431/02  
    Da Krankentransporte, anders als Notfalleinsätze, mangels eines lebensbedrohlichen Zustandes der zu befördernden Personen nicht besonders eilbedürftig sind und in der Regel von dem anfordernden Arzt vorausschauend disponiert werden können, ist, anders als bei der Notfallrettung, vgl. hierzu OVG NRW, Beschluss vom 15. März 2004 - 13 B 16/04 -, juris, ein Zielerreichungsgrad von 90 % nicht zu verlangen.

    vgl. Beschluss vom 15. März 2004 - 13 B 16/04 -, juris; Beschluss vom 5. Juli 2001 - 13 B 452/01 -, NZV 2001, S. 444; Beschluss vom 22. Oktober 1999 - 13 B 5617/98 -, NWVBl.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.04.2009 - 13 B 34/09  
    Zu den Eintreffzeiten und ihrer existenziellen Bedeu-tung vgl. z.B. OVG NRW, Beschluss vom 15.3.2004 - 13 B 16/04 -,m.w.N.
  • VG Düsseldorf, 01.12.2004 - 7 K 3268/01  
    vgl. Beschluss vom 15. März 2004 - 13 B 16/04 -, juris; Beschluss vom 5. Juli 2001 - 13 B 452/01 -, NZV 2001, S. 444; Beschluss vom 22. Oktober 1999 - 13 B 5617/98 -, NWVBl.

    Diese Frage wurde vom OVG zwar im Eilverfahren bejaht, vgl. Beschluss vom 15. März 2004, 13 B 16/04.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.07.2004 - 13 B 1790/03  
    Ob - wie die Beschwerde meint - die hierzu ergangene ständige Rechtsprechung des Senats, die die Einhaltung der Eintreffzeiten verlangt, vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 2.8.1994 - 13 B 1085/94 -, OVGE 44, 126 = RettD 1994, 35, vom 26.3.1996 - 13 B 1975/95 -, VRS Band 92, 153 = NZV 1996, 335, vom 22.10.1999 - 13 A 5617/98 -, VRS 1998, 476 = NWVBl 2000, 103 sowie vom 5.7.2001 (a.a.O.) und 15.3.2004 - 13 B 16/04 -, zur Veröffentlichung bestimmt, auf den Fall ausgedehnt werden muss, dass der Krankentransport Mängel aufweist, ist fraglich.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.03.2006 - 13 A 1233/03  
    zuletzt OVG NRW, Beschlüsse vom 20.8.2004 - 13 A 2272/04 -, vom 8.7.2004 - 13 B 1790/03 - und vom 15.3.2004 - 13 B 16/04 - mit weiteren Nachweisen.
  • VG Düsseldorf, 31.03.2004 - 7 K 7982/02  
    In den von der Kammer geteilten Gründen des vom Prozessbevollmächtigten des Klägers zu den Akten gereichten Beschlusses vom 15. März 2004 hat das OVG NRW, vgl. 13 B 16/04 (jedenfalls für das Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes), n.v., aber nunmehr überzeugend die Auffassung vertreten, zur Annahme eines funktionsfähigen Rettungsdienstes reiche es aus, wenn die Eintreffzeiten in 90 % der Fälle eingehalten würden.
  • VG Düsseldorf, 15.02.2006 - 7 K 2277/04  
  • VG Aachen, 14.10.2004 - 2 L 607/04  
  • VG Düsseldorf, 13.03.2006 - 7 K 3166/03  

Rechtsprechung
   VG Schleswig, 23.09.2003 - 3 A 275/02   

Volltextveröffentlichungen

Kurzfassungen/Presse (2)

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Radwegbenutzungspflicht darf nur bei erheblich gesteigerter Gefahr für Radfahrer angeordnet werden

  • arag.de (Kurzinformation)

    Radler dürfen Straße benutzen

Zeitschriftenfundstellen

  • NZV 2005, 221



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Wird zitiert von ... (5)  

  • VGH Bayern, 11.08.2009 - 11 B 08.186  

    Gegenstandsloswerden einer straßenverkehrsrechtlichen Anordnung durch Erlass

    Zur Begründung macht er - gestützt vor allem auf das Urteil des Verwaltungsgerichts Schleswig vom 23. September 2003 (NZV 2005, 221) - geltend, das Verwaltungsgericht habe den Regelungsgehalt des § 45 Abs. 9 StVO verkannt.

    Neben dem bereits erwähnten Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin vom 28. September 2000 (a.a.O.) ist - nicht abschließend - auf die Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Hamburg vom 29. November 2001 (NZV 2002, 288), des Verwaltungsgerichts Schleswig vom 23. September 2003 (a.a.O.) und des Verwaltungsgerichts Berlin vom 12. November 2003 (NZV 2004, 486), ferner auf die beiden Urteile des Verwaltungsgerichts Göttingen vom 27. November 2003 (Az. 1 A 1196/01, Juris; Az. 1 A 1228/01, Juris) und des Verwaltungsgerichts München vom 1. Februar 2006 (Az. M 23 K 05.1174) zu verweisen.

  • VGH Baden-Württemberg, 19.11.2009 - 5 S 575/09  

    Anspruch auf Wiederaufgreifen eines Verwaltungsverfahrens bei Verkehrsschildern

    Die Argumentation der Beklagten, aber auch des Verwaltungsgerichts, läuft letztlich auf eine Wiederherstellung der vor Inkrafttreten der Fahrradnovelle 1997 maßgeblichen Rechtslage, insbesondere eine Nichtanwendung des § 45 Abs. 9 Satz 2 StVO hinaus und verkehrte das Regel-Ausnahmeverhältnis des § 2 Abs. 4 Satz 2 StVO, an dem sich auch durch die neuerliche Fahrradnovelle 2009 nichts geändert hat, ins Gegenteil (vgl. Schleswig-Holstein. VG, Urt. v. 23.09.2003 - 3 A 275/02 -, NZV 2005, 221).
  • VG Düsseldorf, 14.10.2004 - 6 K 9064/03  
    vgl. VG Schleswig, Urteil vom 23. September 2003 - 3 A 275/02 -, VRS 106 S. 223 (225 f.).
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