Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 14.11.2003 - I-16 U 95/98, 16 U 95/98   

Volltextveröffentlichungen (5)

mehr

Kurzfassungen/Presse (4)

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz)

    Abberufung, Amtsniederlegung, Anfechtungsgründe, Beschlussfähigkeit, Beschlussmängel, Bevollmächtigter, Einberufung, Einberufungsmängel, Geschäftsführer, Gesellschafterversammlung, Gesellschaftsrecht, Handelsregister, Nichtigkeitsgründe, Satzung, Schiedsgericht, Schiedsgerichtsverfahren, Teilnahmerechte

  • lto.de (Kurzinformation)

    Beschlüsse einer GmbH-Gesellschafterversammlung aufgrund erheblicher Verfahrens- und Formfehler nichtig

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    GmbHG
    Vollbeendigung einer GmbH; Durchführung eines Schiedsverfahrens bei Vermögenslosigkeit

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    ZPO § 50 § 1027 § 1027a
    Vollbeendigung einer GmbH; Durchführung eines Schiedsverfahrens bei Vermögenslosigkeit

Besprechungen u.ä.

  • EWiR-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 2,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Vollbeendigung einer GmbH bei Vermögenslosigkeit und Eintragung der Löschung

Verfahrensgang

  • LG Düsseldorf, 12.03.1998 - 31 O 93/97
  • OLG Düsseldorf, 14.11.2003 - I-16 U 95/98, 16 U 95/98

Zeitschriftenfundstellen

  • ZIP 2004, 1956



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Wird zitiert von ... (4)  

  • BGH, 06.04.2009 - II ZR 255/08  

    Schiedsfähigkeit II

    Die Entscheidung über die Einhaltung rechtsstaatlicher Mindeststandards und damit über die Wirksamkeit der Schiedsklausel darf nicht von Zufallskriterien abhängen (anders OLG Düsseldorf, GmbHR 2004, 572, 577) , zu denen auch gehört, ob sämtliche Gegner einer Beschlussanfechtung - wie im Falle der Beklagten freilich nicht - zugleich organschaftliche Vertreter der Gesellschaft sind und damit notwendig Kenntnis von der Auseinandersetzung haben.
  • OLG Köln, 20.03.2008 - 18 U 98/07  

    Zulässigkeit des Schiedsverfahrens in Beschlussmängelstreitigkeiten

    Es entspricht daher der inzwischen herrschenden Meinung, dass es auf den jeweiligen Einzelfall und die im Einzelfall getroffene Schiedsvereinbarung ankommt, ob diese den Anforderungen entspricht, die der Bundesgerichtshof an die Entscheidung von Beschlussmängelstreitigen durch ein Schiedsgericht stellt (K. Schmidt, BB 2001, 1857; Zöllner, in: Baumbach/Hueck, GmbHG, 18. Aufl., Anh § 47 Rn 36; Kompaktkommentar Gesellschaftsrecht/S.Eberl/W.Eberl, Kap. 17 Rn 78; OLG Düsseldorf GmbHR 2004, 572).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 01.09.2010 - L 8 R 369/10  

    Rentenversicherung

    Die Vollbeendigung setzt nach zutreffender Auffassung, der sich der Senat anschließt, neben der Vermögenslosigkeit auch die Löschung der GmbH voraus (vgl. BAG, Urteil v. 4.6.2003, 10 AZR 448/02, DB 2003, 2659; OLG Düsseldorf, Urteil v. 14.11.2003, I-16 U 95/98, 16 U 95/98, ZIP 2004, 1956; OLG Koblenz, Urteil v. 9.3.2007, 8 U 228/06, ZIP 2007, 2166; jeweils m.w.N.).
  • LG Hamburg, 20.06.2008 - 318 T 125/07  

    Wohnungseigentumssache: Haftung einer GmbH als Handlungsstörerin nach Löschung im

    Diese Vollbeendigung tritt als weiteres Erfordernis neben der Löschung im Handelsregister (OLG Düsseldorf, ZIP 2004, 1956).

Rechtsprechung
   OLG Celle, 20.11.2003 - 8 U 6/03   

Volltextveröffentlichungen (7)

mehr
  • versicherung-recht.de

    §§ 56 VVG; 16 VGB 1988

  • rechtsportal.de

    Unterversicherung in der Wohngebäudeversicherung; Aufklärungspflicht des Versicherers

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Versicherungsrecht - Bestimmung des Versicherungswertes

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

    Unterversicherung in der Wohngebäudeversicherung; Aufklärungspflicht des Versicherers

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Unterversicherung in der Wohngebäudeversicherung (IBR 2004, 1008)

Verfahrensgang

  • LG Verden, 19.11.2002 - 7 O 169/02
  • OLG Celle, 20.11.2003 - 8 U 6/03

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2004, 1809 (Ls.)
  • NJW-RR 2004, 604
  • BauR 2004, 390
  • IBR 2004, 1008



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Wird zitiert von ... (4)  

  • OLG Frankfurt, 11.11.2005 - 24 U 55/05  

    Unterversicherung in der Hausratversicherung: Verantwortlichkeit des Versicherers

    Zum Kreise der Tatbestände, über die der Versicherer im anzubahnenden Hausratversicherungsverhältnis hinzuweisen hat, gehört auch die Festsetzung des angemessenen Versicherungsumfanges; der Versicherer muss den Versicherungsnehmer - den Interessenten - auf die für den angemessenen Umfang der ins Auge gefassten Versicherung maßgebenden Werte dem Grundsatz nach hinweisen und ihn zugleich in Kenntnis davon setzen, welche Gefahren bei einer Fehleinschätzung dieser Werte bestehen (BGH VersR 1989, 472; OLG Celle NJW-RR 2004, 604; VersR 1995, 33; OLG Hamm VersR 1996, 93).

    Die Reichweite der Hinweispflicht hängt von der Schwierigkeit der Beurteilung im konkret ins Auge gefassten Versicherungsverhältnis ab (BGH VersR 1989, 472.; OLG Frankfurt am Main NVersZ 2002, 272; OLG Celle NJW-RR 2004, 604).

    Kann der Versicherer nach herrschender Rechtsprechung (BGH VersR 1989, 472; OLG Celle NJW-RR 2004, 604; VersR 1995, 33) seiner Hinweispflicht im Blick auf die Bestimmung der maßgeblichen Versicherungswerte auch dadurch genügen, dass er dem Versicherungsnehmer seine sachkundige Beratung anbietet, dann bedeutet dies umgekehrt, dass der Versicherer, wenn er diese Beratung erteilt, auch (Mit-)Verantwortung für das Ergebnis der Wertermittlung übernimmt.

    e) Der Kläger muss sich allerdings unter dem rechtlichen Gesichtspunkt der Vorteilsausgleichung die ersparte Prämiendifferenz anrechnen lassen, die Ersparnis also, die ihm daraus entstanden ist, dass er im Verhältnis des fiktiven Versicherungsumfangs bei angemessener Festsetzung des Versicherungswertes zum tatsächlich niedrigeren Versicherungsumfang anteilig Prämien erspart hat (vgl. zu diesem Aspekt OLG Celle NJW-RR 2004, 604; OLG Koblenz VersR 2001, 51).

  • OLG Stuttgart, 30.03.2011 - 3 U 192/10  

    Versicherungsrecht - Haftung des Versicherungsmaklers für Aufklärungsfehler

    Zur Begründung wurde angeführt, ein Versicherungsnehmer könne seine Verantwortung hinsichtlich der Angabe des Neuwerts eines Gebäudes und der danach zu berechnenden Versicherungssumme nur wahrnehmen, wenn er wisse, welche Werte für die Versicherung maßgebend seien, wie die Versicherungssumme bestimmt werde und welche Gefahren bei einer unzutreffenden Angabe bestünden (OLG Celle, Urt. v. 20.11.2003, 8 U 6/03).

    Gerade in dem hier streitgegenständlichen Bereich der Versicherungen von Gebäude und Gebäudezubehör ist darüber hinaus zu berücksichtigen, dass die richtige Bestimmung der Versicherungswerte bekanntermaßen komplizierte Bewertungsfragen aufwirft und als selbst für Bausachverständige äußerst schwierig gilt, weshalb in der Regel die Hinzuziehung eines fachkundigen Beraters zu empfehlen ist (BGH, Urt. v. 07.12.1988, IV a ZR 193/87, VersR 1989, 472; OLG Koblenz, Urt. v. 14.01.2000, 10 U 719/98, NVersZ 2000, 581; OLG Celle, Urt. v. 20.11.2003, 8 U 6/03, NJW-RR 2004, 604; OLG Düsseldorf, Urt. v. 13.12.2005, I-4 U 205/04, RuS 2006, 331).

  • OLG Saarbrücken, 30.06.2005 - 5 U 656/04  

    Berufung des Versicherers auf Unterversicherung in der Gebäudeversicherung beim

    Zwar ist es grundsätzlich Sache des Versicherungsnehmers, den maßgeblichen Versicherungswert der zu versichernden Sachen eigenverantwortlich zu ermitteln und durch Festlegung eines entsprechenden Versicherungswertes das Risiko einer Unterversicherung zu vermeiden (BGH, Urteil vom 7.12.1988 - IVa ZR 193/87 -, VersR 1989, 472, 473; OLG Frankfurt, r+s 2002, 467, 468; Senat, VersR 2003, 195, 196; OLG Celle, NJW-RR 2004, 604, 605; OLG Koblenz, VersR 1997, 1226, 1227; OLG Hamm, VersR 1996, 93, 94; OLG Braunschweig, VersR 1976, 329).

    Die Beklagte hat aber nicht dargelegt, welche Prämien für eine derartige Versicherung zu zahlen gewesen wären, so dass dem Senat insoweit eine Berechnung - auch unter Berücksichtigung des § 287 ZPO - nicht möglich ist (so auch OLG Celle, NJW-RR 2004, 604, 606; Senat, Urteil vom 8.9.2004, aaO.).

  • OLG Düsseldorf, 11.05.2010 - 24 U 46/10  

    Mietrecht - Die Gefahr der Unterversicherung trägt grds.der Versicherungsnehmer

    Alternativ genügt der Versicherer seiner Hinweispflicht dadurch, dass er dem Versicherungsnehmer seine eigene fachkundige Beratung anbietet (BGH VersR 1989, 472, 473; OLG Celle VersR 1995, 333; NJW-RR 2004, 604; OLG Hamm VersR 1992, 49, 50; 1996, 93, 94; OLG Saarbrücken, VersR 2003, 195, 196; OLG Düsseldorf OLGR 2006, 460; Kollhosser, a.a.O. Rn. 25; Veith/Gräfe/Hoenicke, Der Versicherungsprozess, 2005, § 2 Rn 327; Halm/Engelbrecht/ Krahe/Engler, Handbuch des Fachanwalts Versicherungsrecht, 3. Aufl. [2008], Kap. 10 Rn 23 f).

Rechtsprechung
   OLG Köln, 11.02.2004 - 16 Wx 16/04   

Volltextveröffentlichungen (5)

mehr

Kurzfassungen/Presse (2)

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Keine "Zwangsscheidung" einer eingetragenen Lebenspartnerschaft durch den Betreuer eines der Lebenspartner

  • jurawelt.com (Pressemitteilung)

    Keine "Zwangsscheidung" einer eingetragenen Lebenspartnerschaft durch den Betreuer eines der Lebenspartner

Verfahrensgang

  • LG Köln, 29.12.2003 - 1 T 433/03
  • OLG Köln, 11.02.2004 - 16 Wx 16/04

Zeitschriftenfundstellen

  • FamRZ 2004, 1724

Rechtsprechung
   OLG Schleswig, 09.12.2003 - 6 U 27/03   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    Haftung für Sachmängel von Arzneimitteln nach Widerruf der arzneimittelrechtlichen Zulassung

  • Judicialis

    Haftung für Sachmängel von Arzneimitteln nach Widerruf der arzneimittelrechtlichen Zulassung

Verfahrensgang

  • LG Lübeck, 13.05.2003 - 13 O 176/02
  • OLG Schleswig, 09.12.2003 - 6 U 27/03

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2004, 1027

Rechtsprechung
   OLG Hamm, 19.02.2004 - 9 W 41/02   

Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    Verkehrssicherungspflicht hinsichtlich einer bei schlechten Lichtverhältnissen nur bedingt sichtbaren Absperrkette; Überwiegendes Mitverschulden eines Fußgängers wegen schneller Fortbewegung

Verfahrensgang

  • LG Bielefeld - 4 O 84/02
  • OLG Hamm, 19.02.2004 - 9 W 41/02

Zeitschriftenfundstellen

  • VersR 2005, 1259
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