Rechtsprechung
   SG Augsburg, 22.07.2009 - S 12 KR 35/09   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • openjur.de

    Krankenversicherung - Krankenkasse - Krankenhaus - Zulässigkeit der Aufrechnung - Fälligkeit einer Vergütungsrückforderung - Nichteinschaltung des MDK - keine Nachholung im Rahmen eines Gerichtsverfahrens

  • BAYERN | RECHT

    § 387 BGB, §§ 387ff BGB, § 69 S 3 SGB 5, § 109 Abs 4 S 3 SGB 5, § 112 Abs 2 SGB 5, § 275 Abs 1c S 1 SGB 5, § 275 Abs 1c S 2 SGB 5, § 11 Abs 1 KHEntgG
    Krankenversicherung - Krankenkasse - Krankenhaus - Zulässigkeit der Aufrechnung - Fälligkeit einer Vergütungsrückforderung - Nichteinschaltung des MDK - keine Nachholung im Rahmen eines Gerichtsverfahrens




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Wird zitiert von ... (3)  

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 13.07.2011 - L 1 KR 501/10  

    Kostentragung einer nicht erforderlichen Behandlung

    Wenn die Krankenkasse es versäumt, unter Ausschöpfung ihrer eigenen Überprüfungsmöglichkeiten ihre Einwendungen zu konkretisieren, ist über die Notwendigkeit der stationären Krankenhausbehandlung vom Gericht auch kein Beweis mehr zu erheben (so auch SG Augsburg, Urteil vom 22. Juli 2009 - S 12 KR 35/09 Rdnr. 30- zitiert nach juris).
  • SG Stuttgart, 28.10.2010 - S 10 KR 4227/08  

    Krankenversicherung - Versäumung der Frist zur Einleitung des MDK-Prüfverfahren

    Die Beklagte ist vielmehr auch im Gerichtsverfahren mit Einwendungen medizinischer Art ausgeschlossen, weshalb vom Gericht keine Ermittlungen einzuleiten waren (so auch SG Darmstadt, Urt. v. 20.05.2010, S 18 KR 344/08, juris.de; SG Augsburg, Urt. v. 22.07.2009, S 12 KR 35/09, juris.de; SG Schwerin, Urt. v. 10.03.2010, S 8 KR 125/08; a. A. SG Braunschweig, Urt. v. 07.09.2010, S 40 KR 504/07).
  • SG Berlin, 11.01.2012 - S 36 KR 242/11  

    Krankenversicherung - Vergütungsanspruch eines Krankenhauses wegen stationärer

    Ob die 6-Wochen-Frist gemäß § 275 Abs. 1c Satz 2 SGB V entsprechend der Ansicht der Klägerin eine auch im Gerichtsverfahren zu beachtende Ausschlussfrist darstellt (bejahend u.a. LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 13.07.2011 - L 1 KR 501/10, Revision anhängig unter B 3 KR 14/11 R; Bayerisches LSG, Urteil vom 04.10.2011 - L 5 KR 14/11, juris Rdnr. 39; Revision anhängig unter B 1 KR 24/11 R; SG Darmstadt, Urteil vom 20.05.2010 - S 18 KR 344/08; SG Augsburg, Urteil vom 22.07.2009 - S 12 KR 35/09; SG Hamburg, Urteil vom 28.11.2011 - S 6 KR 1006/11; SG Dortmund, Urteil vom 22.07.2011 - S 8 KR 140/09; a.A. SG Braunschweig, Urteil vom 07.09.2010 - S 40 KR 504/07, alle Entscheidungen zitiert nach juris), kann insofern dahinstehen, weil die Beklagte diese Frist eingehalten hat.
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