Schlußanträge unten: Generalanwalt beim EuGH, 19.02.1991

Rechtsprechung
   EuGH, 16.04.1991 - C-112/89   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • lexetius.com
  • EU-Kommission

    Upjohn / Farzoo

    Richtlinie 65/65 des Rates, Artikel 1 Nr. 2
    1. Rechtsangleichung - Arzneispezialitäten - Definition des Arzneimittels in der Richtlinie 65/65 - Qualifizierung eines Erzeugnisses, das nicht zur Heilung oder Verhütung einer Krankheit bestimmt ist, als Arzneimittel - Voraussetzungen - Kriterien

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Richtlinie 65/65 Art. 1 Nr. 2 Abs. 2; Richtlinie 76/768 Art. 1 Abs. 1
    Richtlinie 65/65 Art. 1 Nr. 2

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Verfahrensgang

  • President van de arrondissementsrechtbank 's-Hertogenbosch [Niederlande], 19.05.1987 - 194/87
  • Gerechtshof 's-Hertogenbosch [Niederlande], 18.01.1988 - KG 409/87
  • Hoge Raad [Niederlande], 31.03.1989 - 13.668
  • EuGH, 19.02.1991 - C-112/89
  • Generalanwalt beim EuGH, 19.02.1991 - C-112/89
  • EuGH, 16.04.1991 - C-112/89
  • Hoge Raad [Niederlande], 01.07.1992 - 13.668

Zeitschriftenfundstellen

  • Slg. 1991, I-1703



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Wird zitiert von ... (41)  

  • BSG, 28.02.2008 - B 1 KR 16/07 R  

    Gemeinsamer Bundesausschuss - Anfechtungsklage gegen Erlass einer Richtlinie im

    Der Begriff "Bezeichnung" ist nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs weit auszulegen (EuGH, Urteile vom 30.11.1983 - 227/82 - van Bennekom - EuGHE 1983, 3883 RdNr 17; vom 21.3.1991 - C-369/88 - Delattre - EuGHE 1991, I-1487 RdNr 39; vom 21.3.1991 - C-60/89 - Monteil und Samanni - EuGHE 1991, I-1547 RdNr 23; vom 16.4.1991 - C-112/89 -Upjohn - EuGHE 1991, I-1703, RdNr 16; Urteil vom 28.10.1992 - C-219/91 - Ter Voort - EuGHE 1992, I-5485 RdNr 1 ff).

    Die EWGRL 65/65 schützt - ebenso wie die sie ersetzenden Folgeregelungen - den Verbraucher nämlich nicht nur vor schädlichen oder giftigen Arzneimitteln als solchen, sondern auch vor Erzeugnissen, die anstelle der geeigneten Heilmittel verwendet werden (EuGH, Urteile vom 30.11.1983 - 227/82 - van Bennekom - EuGHE 1983, 3883 RdNr 17, und vom 16.4.1991 - C-112/89 - Upjohn - EuGHE 1991, I-1703 RdNr 16; vgl auch BVerwGE 97, 132, 137 mwN).

    So sind die pharmakologischen Eigenschaften eines Stoffes im Sinne seiner Wirkmöglichkeiten seit 1983 in der Rechtsprechung des EuGH das wichtigste Kriterium für die Einordnung eines Stoffes als Arzneimittel (vgl EuGH, Urteile vom 30.11.1983 - 227/82 - van Bennekom - EuGHE 1983, 3883 RdNr 29 und vom 16.4.1991 - C-112/89 - Upjohn - EuGHE I-1703 RdNr 24; Urteil vom 9.6.2005 - C-211/03 ua - HLH und Orthica - EuGHE 2005, I-5186 RdNr 54).

  • BGH, 11.07.2002 - I ZR 34/01  

    Wettbewerbsrecht - Gemeinschaftsrechtlichen Arzneimittelbegriff

    Insoweit werden Erzeugnisse erfaßt, die sich tatsächlich oder nach ihren angekündigten Wirkungen derart auf die Körperfunktionen auswirken können, daß sie deren Funktionsbedingungen nennenswert beeinflussen (EuGH, Urt. v. 16.4.1991 - Rs. C-112/89, Slg. 1991, I-1703, 1742 Tz. 22 f. = LRE 28, 19, 22 f. - Upjohn).

    Nach der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Gemeinschaften liegt es beim gegenwärtigen Stand der Harmonisierung grundsätzlich im Verantwortungsbereich der Mitgliedstaaten, in den Grenzen des EG-Vertrages zu bestimmen, in welchem Umfang sie diesen Schutz gewähren wollen; dabei steht ihnen ein relativ weiter Ermessensspielraum zu (EuGH, Urt. v. 30.11.1983 - Rs. 227/82, Slg. 1983, 3883, 3905 Tz. 37 - van Bennekom; EuGH Slg. 1991, I-1487, 1534 Tz. 29, 35, 43 - Delattre; Slg. 1991, I-1547, 1568 Tz. 28 - Monteil und Samanni; Slg. 1991, I-1703, 1742 Tz. 23 - Upjohn).

  • EuGH, 15.11.2007 - C-319/05  

    Vertragsverletzungsklage - Art. 28 EG und 30 EG - Richtlinie

    Für die Beurteilung dieser pharmakologischen Eigenschaften seien nicht nur die Auswirkungen des Präparats auf die Gesundheit im Allgemeinen von Bedeutung, sondern auch seine pharmakologische Wirksamkeit (Urteil vom 16. April 1991, Upjohn, C-112/89, Slg. 1991, I-1703, Randnr. 17).

    Wenn diese Definition, wie die Generalanwältin in Nr. 58 ihrer Schlussanträge hervorgehoben hat, auch weit genug gefasst ist, um auch auf Erzeugnisse erstreckt werden zu können, die zwar geeignet sind, sich auf Körperfunktionen auszuwirken, jedoch in Wirklichkeit einen anderen Zweck haben, darf dieses Kriterium nicht dazu führen, dass Stoffe als Arzneimittel nach der Funktion eingestuft werden, die zwar auf den menschlichen Körper einwirken, sich aber nicht nennenswert auf den Stoffwechsel auswirken und somit dessen Funktionsbedingungen nicht wirklich beeinflussen (Urteil Upjohn, Randnr. 22).

mehr
  • Generalanwalt beim EuGH, 21.06.2007 - C-319/05  

    Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Art. 226 EG -

    (18)  - Urteil vom 16. April 1991, Upjohn I (C-112/89, Slg. 1991, I-1703, Randnr. 23).

    (22)  - Urteile Upjohn I (oben in Fn. 18 angeführt, Randnr. 16) und Van Bennekom (oben in Fn. 5 angeführt, Randnr. 17).

    (23)  - Urteile Upjohn I (oben in Fn. 18 angeführt, Randnr. 16) und Van Bennekom (oben in Fn. 5 angeführt, Randnr. 17).

    (30)  - Urteil Upjohn I (oben in Fn. 18 angeführt, Randnr. 18).

    (32)  - Urteile Upjohn I (oben in Fn. 18 angeführt, Randnrn. 17 und 22), und Kommission/Deutschland (oben in Fn. 31 angeführt, Randnr. 58).

  • BSG, 16.12.2008 - B 1 KN 3/07 KR R  

    Krankenversicherung - keine Leistungspflicht für Lorenzos Öl wegen

    Der Begriff "Bezeichnung" ist nach der Rechtsprechung des EuGH weit auszulegen (EuGH, Urteile vom 30.11.1983 - 227/82 - van Bennekom - EuGHE 1983, 3883 RdNr 17; vom 21.3.1991 - C-369/88 - Delattre - EuGHE 1991, I-1487 RdNr 39; vom 21.3.1991 - C-60/89 - Monteil und Samanni - EuGHE 1991, I-1547 RdNr 23; vom 16.4.1991 - C-112/89 - Upjohn - EuGHE 1991, I-1703, RdNr 16; Urteil vom 28.10.1992 - C-219/91 - Ter Voort - EuGHE 1992, I-5485 RdNr 1 ff).

    Die EWGRL 65/65 schützt - ebenso wie die sie ersetzenden Folgeregelungen - den Verbraucher nämlich nicht nur vor schädlichen oder giftigen Arzneimitteln als solchen, sondern auch vor Erzeugnissen, die anstelle der geeigneten Heilmittel verwendet werden (EuGH, Urteile vom 30.11.1983 - 227/82 - van Bennekom - EuGHE 1983, 3883 RdNr 17, und vom 16.4.1991 - C-112/89 - Upjohn - EuGHE 1991, I-1703 RdNr 16; vgl auch BVerwGE 97, 132, 137 mwN).

    So sind die pharmakologischen Eigenschaften eines Stoffes im Sinne seiner Wirkmöglichkeiten seit 1983 in der Rechtsprechung des EuGH das wichtigste Kriterium für die Einordnung eines Stoffes als Arzneimittel (vgl EuGH, Urteile vom 30.11.1983 - 227/82 - van Bennekom - EuGHE 1983, 3883 RdNr 29 und vom 16.4.1991 - C-112/89 - Upjohn - EuGHE I-1703 RdNr 24; Urteil vom 9.6.2005 - C-211/03 ua - HLH und Orthica - EuGHE 2005, I-5186 RdNr 54).

  • BVerwG, 25.07.2007 - 3 C 21.06  

    Arzneimittel; Lebensmittel; Nahrungsergänzungsmittel; Beeinflussung der

    So sind die pharmakologischen Eigenschaften eines Stoffes im Sinne seiner Wirkmöglichkeiten seit 1983 in der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs das wichtigste Kriterium für die Einordnung eines Stoffes als Arzneimittel (vgl. Urteile vom 30. November 1983 - Rs. 227/82, van Bennekom - Slg. S. 3883, 3903 und vom 16. April 1991 - Rs. C-112/89, Upjohn - Slg. I 1703, 1742).
  • EuGH, 09.06.2005 - C-211/03  

    Freier Warenverkehr - Unterscheidung zwischen Arzneimitteln und Lebensmitteln -

    26 und 35, sowie in der Rechtssache C-60/89, Monteil und Samanni, Slg. 1991, I-1547, Randnr. 29, vom 16. April 1991 in der Rechtssache C-112/89, Upjohn, "Upjohn I", Slg. 1991, I-1703, Randnr. 23, vom 20. Mai 1992 in der Rechtssache C-290/90, Kommission/Deutschland, Slg. 1992, I-3317, Randnr. 17, und vom 29. April 2004 in der Rechtssache C-150/00, Kommission/Österreich, Slg. 2004, I-3891, Randnr. 64).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.03.2006 - 13 A 1977/02  
    Auch der für das gemeinschaftsrechtliche Funktionsarzneimittel aufgestellte Grundsatz, dass die Annahme eines solchen nicht an das Vorliegen einer Krankheit gebunden ist, vgl. EuGH, Urteil vom 16.4.1991 - C-112/89 - (Upjohn I), LRE 28, 19 (22), widerspricht dem Arzneimittelgesetz nicht, was die Definition in § 2 Abs. 1 Nr. 5 AMG zeigt, die zudem als Pendant zur Definition des gemeinschaftsrechtlichen Funktionsarzneimittels angesehen wird.

    Angesichts der Weite des Begriffs der Beeinflussung muss die Spezifizierung dieses Nutzens oder Vorteils - in Betracht kommen etwa Empfängnisverhütung, vgl. EuGH, Urteil vom 16.4.1995 - C-112/89 - (Upjohn I), a. a. O., S. 22, oder aber Doping, das nach Pschyrembel (Klinisches Wörterbuch, 260. Auflage 2004) verkürzt als unphysiologische Leistungssteigerung zu definieren ist - dem jeweiligen Einzelfall überlassen bleiben, zumal sich den Begründungserwägungen zur RL 65/65/EWG, in welcher der Begriff der Beeinflussung - soweit ersichtlich - erstmalig verwandt wurde, nicht entnehmen lässt, welche Fälle oder Fallgruppen der Gesetzgeber damit erfassen wollte.

    Selbst wenn man einen solchen in der zuvor erwähnten "Unterstützung der Darmfunktion" - was auch immer genau darunter zu verstehen sein mag - sieht, fehlt es an einer "nennenswerten" oder "wirklichen", vgl. zu diesen Begriffen EuGH, Urteil vom 16.4.1995 - C-112/89 - (Upjohn I), a. a. O., S. 23, Veränderung der physiologischen Funktionen.

  • EuGH, 29.04.2004 - C-387/99  

    Vertragsverletzungsklage - Artikel 30 und 36 EG-Vertrag (nach Änderung jetzt

    Daher obliegt es nach ständiger Rechtsprechung - vorbehaltlich gerichtlicher Kontrolle - den nationalen Behörden, von Fall zu Fall zu entscheiden, ob ein Vitaminpräparat als Arzneimittel einzustufen ist, und dabei alle seine Merkmale, insbesondere seine Zusammensetzung, seine pharmakologischen Eigenschaften - so, wie sie sich beim jeweiligen Stand der Wissenschaft feststellen lassen -, die Modalitäten seiner Anwendung, den Umfang seiner Verbreitung, seine Bekanntheit bei den Verbrauchern und die Risiken, die seine Verwendung mit sich bringen kann, zu berücksichtigen (u. a. Urteile Van Bennekom, Randnr. 29, vom 21. März 1991 in der Rechtssache C-60/89, Monteil und Samanni, Slg. 1991, I-1547, Randnr. 29, vom 16. April 1991 in der Rechtssache C-112/89, Upjohn, Slg. 1991, I-1703, Randnr. 23, und Kommission/Deutschland, Randnr. 17).

    Für die Einstufung eines Erzeugnisses als Arzneimittel "nach der Funktion" müssen sich die Behörden daher vergewissern, dass es zur Wiederherstellung, Besserung oder Beeinflussung der Körperfunktionen bestimmt ist und somit Auswirkungen auf die Gesundheit im Allgemeinen haben kann (Urteil Upjohn, Randnr. 17).

  • EuGH, 29.04.2004 - C-150/00  

    Vertragsverletzungsklage - Artikel 28 EG und 30 EG - Richtlinie

    Daher obliegt es nach ständiger Rechtsprechung - vorbehaltlich gerichtlicher Kontrolle - den nationalen Behörden, von Fall zu Fall zu entscheiden, ob ein Vitamin- oder Mineralstoffpräparat als Arzneimittel einzustufen ist, und dabei alle seine Merkmale, insbesondere seine Zusammensetzung, seine pharmakologischen Eigenschaften - so, wie sie sich beim jeweiligen Stand der Wissenschaft feststellen lassen -, die Modalitäten seiner Anwendung, den Umfang seiner Verbreitung, seine Bekanntheit bei den Verbrauchern und die Risiken, die seine Verwendung mit sich bringen kann, zu berücksichtigen (u. a. Urteile Van Bennekom, Randnr. 29, vom 21. März 1991 in der Rechtssache C-60/89, Monteil und Samanni, Slg. 1991, I-1547, Randnr. 29, vom 16. April 1991 in der Rechtssache C-112/89, Upjohn, Slg. 1991, I-1703, Randnr. 23, und Kommission/Deutschland, Randnr. 17).

    Für die Einstufung eines Erzeugnisses als Arzneimittel "nach der Funktion" müssen sich die Behörden daher vergewissern, dass es zur Wiederherstellung, Besserung oder Beeinflussung der Körperfunktionen bestimmt ist und somit Auswirkungen auf die Gesundheit im Allgemeinen haben kann (Urteil Upjohn, Randnr. 17).

  • BVerwG, 14.12.2006 - 3 C 40.05  

    Arzneimittel; Nahrungsergänzungsmittel; Allgemeinverfügung zur Verkehrsfähigkeit;

  • Generalanwalt beim EuGH, 19.06.2008 - C-140/07  

    Richtlinie 2001/83/EG in der Fassung der Richtlinie 2004/27/EG - pharmazeutische

  • BGH, 11.07.2002 - I ZR 273/99  

    Zulässigkeit des Vertriebs nicht als Arzneimittel zugelassener Sportlernahrung

  • BVerwG, 16.05.2007 - 3 C 34.06  

    Arzneimittel; Tierarzneimittel; Präsentationsarzneimittel; Funktionsarzneimittel;

  • BVerwG, 25.07.2007 - 3 C 23.06  

    Arzneimittel; Lebensmittel; Nahrungsergänzungsmittel; Beeinflussung der

  • BVerwG, 18.12.1997 - 3 C 46.96  

    Arzneimittel; Abgrenzung der Arzneimittel von kosmetischen Mitteln; Umsetzung

  • VGH Baden-Württemberg, 02.01.2008 - 9 S 2089/06  

    Abgrenzung zwischen Kosmetika und Medizinprodukten; Zahnbleichmittel

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.04.2005 - 13 A 1009/02  
  • OVG Saarland, 03.02.2006 - 3 R 7/05  

    Abgrenzung Lebensmittel/Arzneimittel; Weihrauchextrakt

  • BVerwG, 25.07.2007 - 3 C 22.06  

    Arzneimittel; Lebensmittel; Nahrungsergänzungsmittel; Beeinflussung der

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.05.2005 - 13 A 2062/03  
  • VG Karlsruhe, 02.02.2007 - 11 K 1924/06  

    Untersagung des Inverkehrbringens der Produkte Vitamin K 1 2 % Lotion und Vitamin

  • EuGH, 25.01.1994 - C-212/91  

    Angelopharm / Freie und Hansestadt Hamburg

  • Generalanwalt beim EuGH, 03.02.2005 - C-211/03  

    HLH Warenvertriebs GmbH (C-211/03) und Orthica BV (C-299/03 und C-316/03 bis

  • EuGH, 28.10.1992 - C-219/91  

    Strafverfahren gegen Ter Voort

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.04.2005 - 13 A 1010/02  
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.08.2003 - 13 A 5022/00  
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.11.2005 - 13 A 463/03  

    Als Nahrungsergänzungsmittel deklarierte tibetanische Kräutertabletten dürfen

  • BVerwG, 25.10.2007 - 3 C 42.06  
  • EuGH, 20.05.1992 - C-290/90  

    Kommission / Deutschland

  • EuGH, 20.09.2007 - C-84/06  

    Gemeinschaftskodex für Humanarzneimittel - Art. 28 EG und 30 EG -

  • OVG Niedersachsen, 11.11.2008 - 5 LB 17/08  

    Zur Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für nicht verschreibungspflichtige

  • Generalanwalt beim EuGH, 24.11.2010 - C-316/09  

    Art. 88 Abs. 1 Buchst. a der Richtlinie 2001/83/EG - Humanarzneimittel - Verbot

  • FG Bremen, 07.10.2004 - 4 K 195/02  

    Abgrenzung zwischen Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln; Rechtmäßigkeit

  • VG Stade, 28.04.2005 - 6 A 1090/03  

    Untersagung des Inverkehrsbringens von "Red Rice 330 mg GPH Kapseln zur

  • OVG Berlin-Brandenburg, 19.11.2008 - 5 B 18.06  

    Verkehrsverbot für Lebensmittel; Unterscheidung von Präsentationsarzneimittel und

  • OLG Hamburg, 21.02.2008 - 3 U 235/06  

    Wettbewerbswidrige Arzneimittelwerbung: Einstufung von "Notfalltropfen mit

  • BVerwG, 18.12.1997 - 3 C 47.96  

    Arzneimittel; Abgrenzung der Arzneimittel von kosmetischen Mitteln; Umsetzung

  • VG Hannover, 01.10.2008 - 11 A 4513/06  

    Abgrenzung von Futtermitteln und Tierarzneimitteln; Futtermittel; Arzneimittel;

  • Generalanwalt beim EuGH, 16.10.2008 - C-88/07  

    Maßnahmen gleicher Wirkung - Einzelstaatliche Maßnahmen, die vom Grundsatz des

  • KG, 06.02.2003 - 2 U 187/01  

    Wettbewerbsverstoß: Werbung für ein nicht als Arzneimittel zugelassenes Produkt;

Rechtsprechung
   Generalanwalt beim EuGH, 19.02.1991 - C-112/89   

Volltextveröffentlichungen

  • EU-Kommission

    Upjohn Company und Upjohn NV gegen Farzoo Inc. und JAWMJ Kortmann.

    Begriffe "Arzneimittel" und "kosmetisches Mittel"

Verfahrensgang

  • President van de arrondissementsrechtbank 's-Hertogenbosch [Niederlande], 19.05.1987 - 194/87
  • Gerechtshof 's-Hertogenbosch [Niederlande], 18.01.1988 - KG 409/87
  • Hoge Raad [Niederlande], 31.03.1989 - 13.668
  • Generalanwalt beim EuGH, 19.02.1991 - C-112/89
  • EuGH, 19.02.1991 - C-112/89
  • EuGH, 16.04.1991 - C-112/89
  • Hoge Raad [Niederlande], 01.07.1992 - 13.668

Zeitschriftenfundstellen

  • Slg. 1991, I-1703
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