Schlußanträge unten: Generalanwalt beim EuGH, 14.07.2005

Rechtsprechung
   EuGH, 15.11.2005 - C-320/03   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • lexetius.com

    Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Artikel 28 EG bis 30 EG - Freier Warenverkehr - Artikel 1 und 3 der Verordnung (EWG) Nr. 881/92 - Artikel 1und 6 der Verordnung (EWG) Nr. 3118/93 - Verkehr - Sektorales Fahrverbot für Lastkraftwagen über 7, 5 t, die bestimmte Güter befördern - Luftqualität - Schutz der Gesundheit und der Umwelt - Grundsatz der Verhältnismäßigkeit

  • Europäischer Gerichtshof

    Kommission / Österreich

    Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Artikel 28 EG bis 30 EG - Freier Warenverkehr - Artikel 1 und 3 der Verordnung (EWG) Nr. 881/92 - Artikel 1 und 6 der Verordnung (EWG) Nr. 3118/93 - Verkehr - Sektorales Fahrverbot für Lastkraftwagen über 7,5 t, die bestimmte Güter befördern - Luftqualität - Schutz der Gesundheit und der Umwelt - Grundsatz der Verhältnismäßigkeit

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Europäischer Gerichtshof (Pressemitteilung)

    Freier Warenverkehr - DAS FAHRVERBOT FÜR BESTIMMTE LASTKRAFTWAGEN AUF DER INNTALAUTOBAHN IST MIT DEM FREIEN WARENVERKEHR UNVEREINBAR

  • Verlag Dr. Otto Schmidt (Kurzinformation)

    Das Lkw-Fahrverbot auf der Inntal-Autobahn ist unzulässig

Sonstiges (3)

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)
  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des EuGH vom 15.11.2005, Az.: Rs C-320/03 (Warenverkehrsfreiheit und Fahrverbot)" von Prof. Dr. Carsten Doerfert, original erschienen in: JA 2006, 502 - 503.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des EuGH vom 15.11.2005, Az.: C-320/03 (Unzulässigkeit des sektoralen Fahrverbots auf Inntalautobahn)" von Rechtsreferendar Sönke Gödeke, original erschienen in: DVBl 2006, 105 - 107.

Zeitschriftenfundstellen

  • Slg. 2005, I-9871
  • NJW 2006, 3769 (Ls.)
  • EuZW 2006, 50
  • DVBl 2006, 103



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Wird zitiert von ... (23)  

  • EuGH, 21.12.2011 - C-28/09  

    Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Art. 28 EG und 29 EG -

    Nachdem der Gerichtshof der Republik Österreich im Wege einer einstweiligen Anordnung aufgegeben hatte, das Verbot auszusetzen, hat er in seinem Urteil vom 15. November 2005, Kommission/Österreich (C-320/03, Slg. 2005, I-9871), festgestellt, dass Österreich gegen seine Verpflichtungen aus den Art. 28 EG und 29 EG verstoßen hat, da die streitige Verordnung als Maßnahme mit gleicher Wirkung wie mengenmäßige Beschränkungen anzusehen ist, die wegen ihrer Unverhältnismäßigkeit nicht durch den Schutz der Luftqualität gerechtfertigt werden kann.

    Im vorliegenden Fall handele es sich um eine radikalere Maßnahme als die, die dem oben genannten Urteil Kommission/Österreich zugrunde gelegen habe.

    Daher haben die Mitgliedstaaten unter Berücksichtigung aller zur gegebenen Zeit vorliegenden Umstände und der betroffenen Interessen geeignete und kohärente Maßnahmen zur Einhaltung des Grenzwerts zu ergreifen (vgl. in diesem Sinne Urteile Kommission/Österreich, Randnr. 81, und vom 25. Juli 2008, Janecek, C-237/07, Slg. 2008, I-6221, Randnrn. 45 und 46).

    Aus dieser Freiheit ergibt sich ein allgemeiner Grundsatz der Freiheit der Warendurchfuhr innerhalb der Europäischen Union (vgl. insbesondere Urteile vom 16. März 1983, SIOT, 266/81, Slg. 1983, 731, Randnr. 16, vom 4. Oktober 1991, Richardt und "Les Accessoires Scientifiques", C-367/89, Slg. 1991, I-4621, Randnr. 14, und Kommission/Österreich, Randnrn. 63 und 65).

    Dass es solche Ausweichlösungen gibt, ist jedoch nicht geeignet, das Bestehen einer Beschränkung des freien Warenverkehrs auszuschließen (vgl. in diesem Sinne Urteil Kommission/Österreich, Randnr. 67).

    Dadurch, dass das mit der streitigen Verordnung verhängte Fahrverbot die betreffenden Unternehmen zwingt, nach wirtschaftlich vertretbaren Ersatzlösungen für den Transport der in der streitigen Verordnung bezeichneten Güter zu suchen, ist es geeignet, den Warenverkehr zwischen dem nördlichen Europa und Norditalien erheblich zu beeinträchtigen (vgl. in diesem Sinne Urteil Kommission/Österreich, Randnrn. 66 und 68).

    Nach ständiger Rechtsprechung können nationale Maßnahmen, die geeignet sind, den innergemeinschaftlichen Handel zu behindern, durch einen der in Art. 30 EG aufgezählten Gründe des Gemeinwohls, wie etwa den Schutz der Gesundheit und des Lebens von Menschen, oder durch ein zwingendes Erfordernis u. a. des Umweltschutzes gerechtfertigt sein, sofern sie in einem angemessenen Verhältnis zum angestrebten Ziel stehen (vgl. u. a Urteile vom 20. Februar 1979, Rewe-Zentral, "Cassis de Dijon", 120/78, Slg. 1979, 649, vom 20. September 1988, Kommission/Dänemark, 302/86, Slg. 1988, 4607, Randnr. 9, vom 5. Februar 2004, Kommission/Italien, C-270/02, Slg. 2004, I-1559, Randnr. 21, vom 14. Dezember 2004, Kommission/Deutschland, C-463/01, Slg. 2004, I-11705, Randnr. 75, und Kommission/Österreich, Randnr. 70).

    Daher sind die Argumente der Republik Österreich bezüglich des Gesundheitsschutzes nicht getrennt von den Argumenten zu prüfen, die sich auf den Umweltschutz beziehen (vgl. in diesem Sinne Urteil vom 11. Dezember 2008, Kommission/Österreich, Randnr. 56).

    Nach ständiger Rechtsprechung können zwingende Erfordernisse des Umweltschutzes nationale Maßnahmen rechtfertigen, die möglicherweise den innergemeinschaftlichen Handel behindern, sofern sie geeignet sind, die Verwirklichung dieses Ziels zu gewährleisten und nicht über das hinausgehen, was zu dessen Erreichung erforderlich ist (vgl. in diesem Sinne Urteile vom 14. Juli 1998, Aher-Waggon, C-389/96, Slg. 1998, I-4473, Randnrn. 19 und 20, vom 14. Dezember 2004, Kommission/Deutschland, Randnr. 75, und vom 11. Dezember 2008, Kommission/Österreich, Randnr. 57).

  • Generalanwalt beim EuGH, 16.12.2010 - C-28/09  

    Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Art. 226 EG - Art. 28 EG

    (3)  - Urteil vom 15. November 2005, Kommission/Österreich (C-320/03, Slg. 2005, I-9871).

    (9)  - Urteil Kommission/Österreich (oben in Fn. 3 angeführt).

    (14)  - Urteil Kommission/Österreich (oben in Fn. 3 angeführt, Randnrn. 79 ff.).

    (19)  - Siehe nur: Urteile Kommission/Österreich (oben in Fn. 3 angeführt, Randnr. 65).

    (20)  - Urteil Kommission/Österreich (oben in Fn. 3 angeführt, Randnr. 69).

    (21)  - Urteil Kommission/Österreich (oben in Fn. 3 angeführt, Randnrn. 66 und 68).

    (25)  - Vgl. nur Urteil Kommission/Österreich (oben in Fn. 3 angeführt, Randnrn. 66 ff.).

    (43)  - Urteil Kommission/Österreich (oben in Fn. 3 angeführt), Randnr. 70.

    (61)  - Vgl. Urteil Kommission/Österreich (oben in Fn. 3 angeführt, Randnr. 87).

  • BVerwG, 29.03.2007 - 7 C 9.06  

    Feinstaubpartikel; Luftreinhaltung; Aktionsplan; Immissionsgrenzwert;

    Die namentlich in Nr. 6.3 des Luftreinhalteplans vorgesehenen Maßnahmen beratender, empfehlender und fördernder Art in Bezug auf kleinere Feuerungsanlagen, Baustellen und Straßenverkehr bilden schon kein zur Einhaltung des Grenzwerts für Feinstaubpartikel PM10 bestimmtes, strukturiertes und kohärentes System, das auf kurzfristig angelegte Abwehr von Grenzwertüberschreitungen zielen könnte (vgl. EuGH, Urteil vom 15. November 2005 - Rs. C-320/03, Inntalautobahn - Slg. 2005, I-9871 Rn. 81).
mehr
  • BVerwG, 27.09.2007 - 7 C 36.07  

    Anspruch auf Verkehrsbeschränkung; Anspruch auf Minderung anlagenbezogener

    Da unverhältnismäßige Anordnungen nach nationalem Recht unzulässig sind, ergibt sich - entgegen der Auffassung des Verwaltungsgerichtshofs - aus dem Europarecht nichts Weiteres; denn dieses verbietet lediglich unverhältnismäßige Beschränkungen der sich aus der Freiheit des Warenverkehrs (Art. 28 und 29 EG-Vertrag) ergebenden Freiheit der Warendurchfahrt (vgl. EuGH, DVBl 2006, 103).
  • VGH Bayern, 18.05.2006 - 22 BV 05.2461  

    Anspruch auf Einzelmaßnahmen gegen Feinstaub

    Die Freiheit des Warenverkehrs (Art. 28, Art. 29 EG), aus der sich ein allgemeiner Grundsatz der Freiheit der Warendurchfuhr ergibt (EuGH vom 15.11.2005, DVBl 2006, 103), darf nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs nur eingeschränkt werden, wenn die Einschränkung zur Luftreinhaltung geeignet und erforderlich ist sowie in einem angemessenen Verhältnis zum angestrebten Ziel steht.

    "Radikale Maßnahmen wie die eines völligen Fahrverbots dürfen nur durchgeführt werden, wenn hinreichend feststeht, dass tatsächlich eine realistische Ausweichmöglichkeit besteht" (EuGH vom 15.11.2005, DVBl 2006, 103, 104 f.).

  • VGH Bayern, 18.05.2006 - 22 BV 05.2462  

    Überschreitung des Immissionsgrenzwerts für Feinstaubpartikel PM10; Verpflichtung

    Diese Rechtsprechung berücksichtigt dabei nicht nur den Umweltschutz als eines der wesentlichen Ziele der Gemeinschaft, sondern auch den für das Funktionieren des europäischen Binnenmarkts wesentlichen freien Warenverkehr (Art. 28, 29 EG) einschließlich der freien Warendurchfuhr (EuGH vom 15.11.2005, DVBl 2006, 103/104).

    "Radikale" Maßnahmen brauchen im Rahmen eines Aktionsplans aber jedenfalls nur dann ergriffen zu werden, wenn auch deren Folgen für das Wirtschaftsleben sorgfältig geprüft und angemessen ausgeglichen werden konnten (EuGH vom 15.11.2005, DVBl 2006, 103/104 f.).

  • Generalanwalt beim EuGH, 17.07.2008 - C-205/07  

    Art. 28 EG bis 30 EG - Richtlinie 97/7/EG über den Verbraucherschutz

    (31) - Urteil vom 15. November 2005, Kommission/Österreich (C-320/03, Slg. 2005, I-9871).

    Urteil Schmidberger (angeführt in Fn. 30, Randnr. 56) und Urteil Kommission/Österreich (angeführt in Fn. 31, Randnr. 67).

  • Generalanwalt beim EuGH, 02.07.2009 - C-169/08  

    Freier Dienstleistungsverkehr (Art. 49 EG) - Staatliche Beihilfen (Art.

    (47)  - Vgl. etwa Urteile vom 20. September 1988, Kommission/Dänemark (302/86, Slg. 1988, 4607, Randnr. 9), vom 9. Juli 1992, Kommission/Belgien (C-2/90, Slg. 1992, I-4431, Randnrn. 32 bis 36), vom 14. Dezember 2004, Kommission/Deutschland (C-463/01, Slg. 2004, I-11705, Randnr. 75) und Radlberger Getränkegesellschaft u. a. (C-309/02, Slg. 2004, I-11763, Randnr. 75), sowie vom 15. November 2005, Kommission/Österreich (C-320/03, Slg. 2005, I-9871, Randnr. 70), und vom 11. Dezember 2008, Kommission/Österreich (C-524/07, Slg. 2008, I-0000, Randnr. 57).

    (64)  - Vgl. Urteil Kommission/Österreich (C-524/07, zitiert in Fn. 47, Randnr. 56).

  • Generalanwalt beim EuGH, 14.12.2006 - C-142/05  

    Angleichung der Rechtsvorschriften - Sportboote - Bestimmungen zur Nutzung von

    (36)  - Vgl. Urteile vom 2. April 1998 in der Rechtssache C-213/96 (Outokumpu, Slg. 1998, I-1777, Randnr. 32) und vom 15. November 2005 in der Rechtssache C-320/03 (Kommission/Österreich, Slg. 2005, I-9871, Randnr. 72).

    (40)  - Vgl. Urteil vom 15. November 2005 in der Rechtssache C-320/03 (Kommission/Österreich, Slg. 2005, I-9871, Randnr. 90) und Urteil Kommission/Deutschland (zitiert in Fußnote 37, Randnrn. 79 und 80) sowie Radlberger Getränkegesellschaft und S. Spitz (zitiert in Fußnote 37, Randnrn. 80 und 81).

  • Generalanwalt beim EuGH, 16.12.2010 - C-165/09  

    Richtlinie 2001/81/EG - Luftverschmutzung - Nationale Emissionshöchstmengen für

    (2)  - Vgl. die Urteile vom 15. November 2005, Kommission/Österreich (C-320/03, Slg. 2005, I-9871), vom 25. Juli 2008, Janecek (C-237/07, Slg. 2008, I-6221), und vom 6. November 2008, Niederlande/Kommission (C-405/07 P, Slg. 2008, I-8301).

    (48)  - Unter Verweis auf das Urteil Kommission/Österreich (zitiert in Fn. 2, Randnr. 80).

  • Generalanwalt beim EuGH, 19.07.2012 - C-26/11  

    Belgische Petroleum Unie u.a. - Kraftstoffe - Verpflichtung zum Absatz von

  • Generalanwalt beim EuGH, 26.01.2006 - C-161/04  

    Nichtigerklärung der Verordnung (EG) Nr. 2327/2003 des Europäischen Parlaments

  • VG Braunschweig, 11.10.2006 - 2 A 163/06  

    Aktionsplan Luftreinhaltung für Braunschweig; Aktionsplan Luftreinhaltung;

  • BVerwG, 30.06.2011 - 3 C 18.10  

    Güterkraftverkehr; LKW-Verkehr; Güterverkehr; Einzelfahrtgenehmigung;

  • Generalanwalt beim EuGH, 01.02.2006 - C-94/04  

    Rechtsanwälte - Mindestgebühren für Rechtsanwälte verstoßen gegen EU-Recht

  • VG Berlin, 24.02.2010 - 1 A 114.08  

    Art 41 Abs 1 EWGAbkTURZProt, Art 59 EWGAbkTURZProt

  • EuGH, 15.12.2005 - C-86/03  

    Nichtigkeitsklage - Weigerung der Kommission, die Verwendung von Schweröl mit

  • EuGH, 16.07.2009 - C-165/08  

    Genetisch veränderte Organismen - Saatgut - Verbot des Inverkehrbringens - Verbot

  • Generalanwalt beim EuGH, 01.02.2006 - C-202/04  

    Rechtsanwälte - Mindestgebühren für Rechtsanwälte verstoßen gegen EU-Recht

  • Generalanwalt beim EuGH, 17.07.2008 - C-405/07  

    Rechtsmittel - Art. 95 Abs. 5 EG - Richtlinie 70/220/EWG zur Angleichung

  • EuGH, 11.12.2008 - C-524/07  

    Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Art. 28 EG und 30 EG

  • Generalanwalt beim EuGH, 19.01.2012 - C-59/11  

    Association Kokopelli - Landwirtschaft - Gültigkeit - Richtlinie 2002/55/EG -

  • Generalanwalt beim EuGH, 16.03.2006 - C-310/04  

    Spanien / Rat - Landwirtschaft , EAGFL , Baumwolle

Rechtsprechung
   Generalanwalt beim EuGH, 14.07.2005 - C-320/03   

Volltextveröffentlichungen

  • Europäischer Gerichtshof

    Kommission / Österreich

    Vertragsverletzung eines Mitgliedstaats - Artikel 28 EG bis 30 EG - Artikel 1 und 3 der Verordnung (EWG) Nr. 881/92 des Rates vom 26. März 1992 über den Zugang zum Güterkraftverkehrsmarkt in der Gemeinschaft für Beförderungen aus oder nach einem Mitgliedstaat oder durch einen oder mehrere Mitgliedstaaten und Artikel 1 und 6 der Verordnung (EWG) Nr. 3118/93 des Rates vom 25. Oktober 1993 zur Festlegung der Bedingungen für die Zulassung von Verkehrsunternehmen zum Güterkraftverkehr innerhalb eines Mitgliedstaats, in dem sie nicht ansässig sind - Fahrverbot für Lastkraftwagen mit einem Gewicht von über 7,5 t, die bestimmte Güter befördern, auf einem Abschnitt der A 12 Inntalautobahn

Kurzfassungen/Presse (2)

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Generalanwalt hält österreichisches Fahrverbot für LKW für unzulässig

  • Jurion(Abodienst) (Verschiedene Textarten)

    Das für ein Teilstück der Inntalautobahn verhängte Fahrverbot war nicht von den Luftqualitätsrichtlinien der Gemeinschaft gedeckt

Zeitschriftenfundstellen

  • Slg. 2005, I-9871



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Wird zitiert von ...  

  • Generalanwalt beim EuGH, 04.05.2006 - C-138/05  

    Stichting Zuid-Hollandse Milieufederatie - Landwirtschaft , PHYTOSANITAERE

    (36)  - Vgl. hinsichtlich einer normalen Umsetzungsfrist das Urteil des Gerichtshofes vom 8. Mai 2003 in der Rechtssache C-14/02 (ATRAL, Slg. 2003, I-4431, Randnrn. 58 und 59); zum stufenweisen Erreichen des Ergebnisses einer Richtlinie vgl. Nr. 77 der Schlussanträge des Generalanwalts Geelhoed vom 14. Juli 2005 in der Rechtssache C-320/03 (Kommission/Österreich, Slg. 2005, I-0000); vgl. auch analog Urteil des Gerichtshofes vom 22. November 2005 in der Rechtssache C-144/04 (Mangold, Slg. 2005, I-0000, Randnrn. 71 bis 72).
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