Rechtsprechung
   BSG, 31.07.2002 - B 4 RA 20/01 R   

Volltextveröffentlichungen (5)

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Voraussetzungen für einen Parteiwechsel in der Berufungsinstanz, erstinstanzliche Entscheidung des Landessozialgerichts

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Besprechungen u.ä. (2)

  • nomos.de , S. 60 (Entscheidungsbesprechung)

    § 4 Abs. 4 AAÜG; §§ 29, 96, 99, 153 Abs. 1 SGG; Art. 101 Abs. 1 GG
    Rentenüberleitung/Parteiwechsel in der Berufungsinstanz/gesetzlicher Richter

  • neue-justiz.de , S. 61 (Entscheidungsbesprechung)

    § 4 Abs. 4 AAÜG; §§ 29, 96, 99, 153 Abs. 1 SGG; GG Art. 101 Abs. 1
    Rentenüberleitung - Parteiwechsel in der Berufungsinstanz - gesetzlicher Richter

Verfahrensgang

  • SG Berlin, 28.01.1998 - S 9 An 3106/96
  • LSG Berlin, 08.02.2001 - 8 RA 45/98
  • BSG, 31.07.2002 - B 4 RA 20/01 R

Zeitschriftenfundstellen

  • NZS 2003, 278
  • NZS 2003, 498
  • NJ 2003, 275



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Wird zitiert von ... (36)  

  • BSG, 17.11.2005 - B 11a/11 AL 57/04 R  

    Sozialgerichtliches Verfahren - Berufungsverfahren - Streitgegenstand - analoge

    Die Frage, ob die Merkmale des § 96 SGG erfüllt sind und das LSG als gesetzlicher Richter zur Sachentscheidung befugt war, ist vom Revisionsgericht nicht nur - wie hier geschehen - auf Rüge der Klägerin, sondern auch ohne Rüge von Amts wegen zu prüfen (vgl BSGE 91, 287, 289 f = SozR 4-2700 § 160 Nr. 1 - in Abgrenzung zu SozR 3-2500 § 5 Nr. 26; ebenso SozR 3-1500 § 29 Nr. 1; BSGE 78, 98, 100 = SozR 3-2500 § 87 Nr. 12; BSG SozR 3-2500 § 85 Nr. 12).

    Die Beteiligten können die Wirkung des § 96 Abs. 1 SGG nicht ausschließen (vgl ua BSG SozR 3-2500 § 85 Nr. 12 S 74; BSG SozR 3-1500 § 29 Nr. 1 S 6).

    Die unabhängig vom Willen der Beteiligten kraft Gesetzes eintretende Klageänderung hindert allerdings die Beteiligten nicht, über den Verfahrensgegenstand im Rahmen ihrer allgemeinen Dispositionsbefugnis zu verfügen (vgl BSG SozR 3-1500 § 29 Nr. 1 S 6 f).

  • BSG, 10.02.2005 - B 4 RA 48/04 R  

    Zugehörigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung der technischen Intelligenz -

    2.2.1 Die unselbstständige Anschlussberufung war schon deshalb unzulässig, weil sie nicht den gleichen prozessualen Anspruch (vgl BSG SozR 3-1500 § 96 Nr. 6; SozR 3-1500 § 29 Nr. 1) wie die selbstständige Berufung der Beklagten betraf (vgl BSG, Urteil vom 23. Juni 1998, B 4 RA 33/97 R, mwN) und damit ein neuer Streitgegenstand in das Verfahren eingeführt worden ist.

    Der prozessuale Anspruch ergibt sich durch das vom Kläger auf Grund eines konkreten Sachverhalts an das Gericht gerichtete und im Klageantrag zum Ausdruck gekommene Begehren sowie aus dem Klagegrund, aus dem sich die Rechtsfolge ergeben soll (vgl BSG SozR 3-1500 § 29 Nr. 1 mwN).

  • BSG, 21.11.2002 - B 3 KR 13/02 R  

    Krankenversicherung - häusliche Krankenpflege - Aufenthaltsort - Familienhaushalt

    Die Frage, ob die Tatsachengerichte die Voraussetzungen des § 96 Abs. 1 SGG zu Recht angenommen haben, ist im Revisionsverfahren von Amts wegen zu prüfen (BSG SozR 3-5425 § 24 Nr. 17; BSG SozR 3-1500 § 29 Nr. 1); einer Verfahrensrüge der Beteiligten bedarf es insoweit nicht.
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