Rechtsprechung
   BSG, 11.12.2002 - B 5 RJ 42/01 R   

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    Überzahlung von Rentenleistungen nach dem Tod des Versicherten, Rückforderung

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Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NZS 2003, 662



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Wird zitiert von ... (32)  

  • BAG, 11.12.2008 - 2 AZR 472/08  

    Nachträgliche Klagezulassung - Verschulden des Prozessbevollmächtigten

    Bei einer Änderung des Rechtsmittelrechts ist allerdings der Grundsatz der Rechtsmittelsicherheit zu berücksichtigen (vgl. dazu BVerfG 7. Juli 1992 - 2 BvR 1631/90, 2 BvR 1728/90 - BVerfGE 87, 48; 17. März 2005 - 1 BvR 308/05 - NJW 2005, 1485; BGH 12. März 1980 - IV ZR 102/78 - BGHZ 76, 305; 7. Juli 1994 - BLw 60/94 - LM LwAnpG § 65 Nr. 27 (1/1995); BSG 11. Dezember 2002 - B 5 RJ 42/01 R - NZS 2003, 662; BVerwG 12. März 1998 - 4 CN 12/97 - BVerwGE 106, 237).
  • BSG, 08.06.2004 - B 4 RA 42/03 R  

    Erstattung überzahler Geldleistung durch Dritten nach Tod des Berechtigten -

    Das Rechtsschutzbedürfnis für die gemäß § 54 Abs. 5 SGG erhobene allgemeine Leistungsklage (vgl BSG SozR 3-2600 § 118 Nr. 9 S 57; BSG SozR 3-2600 § 118 Nr. 11 S 74) entfällt für den hier geltend gemachten Anspruch gegen den potenziellen Zahlungsempfänger nicht bereits deshalb, weil sich die Klägerin durch Erlass eines entsprechenden Verwaltungsakts (§ 31 Satz 1 SGB X) auf einfacherem Wege selbst einen vollstreckbaren Zahlungstitel hätte verschaffen können.

    Diese Neuregelung, die am 29. Juni 2002 in Kraft getreten ist (Art. 25 Abs. 8 HZvNG), findet hier jedoch noch keine Anwendung: denn im Zeitpunkt der (etwaigen) Entstehung und der gerichtlichen Geltendmachung des Erstattungsanspruchs der Klägerin im August 1999 bzw im März 2001 galt noch § 118 Abs. 4 SGB VI aF (vgl Urteil des 5. Senats vom 11. Dezember 2002 - B 5 RJ 42/01 R, SozR 3-2600 § 118 Nr. 11 S 74; zu den Grundsätzen des intertemporalen Verfahrensrechts auch: Urteil des erkennenden Senats vom 12. Juni 2001 - B 4 RA 37/00 R, SozR 3-2600 § 243 Nr. 9 S 38 f).

    Denn hier führt das relative öffentlich-rechtliche Befriedigungsverbot des § 118 Abs. 3 Satz 4 SGB VI iVm dem gesetzlichen Vorbehalt in § 118 Abs. 3 Satz 1 SGB VI dazu, dass die Verrechnung sowohl im Verhältnis zum Rentenversicherungsträger als auch zum Bankkunden unwirksam ist (vgl dazu bereits die Entscheidung des erkennenden Senats - B 4 RA 72/97 R, BSGE 82, 239, 245 ff = SozR 3-2600 § 118 Nr. 3 S 21 ff; weiter: BSG SozR 3-2600 § 118 Nr. 9 S 59; BSG SozR 3-2600 § 118 Nr. 10 S 70; dazu auch: Urteil des 5. Senats vom 11. Dezember 2002 - B 5 RJ 42/01 R, SozR 3-2600 § 118 Nr. 11 S 76 ff).

  • BSG, 13.11.2008 - B 13 R 48/07 R  

    Erstattung überzahlter Rentenleistungen nach dem Tod des Rentenberechtigten -

    Dieser "öffentlich-rechtliche Rücküberweisungsvorbehalt", der unabhängig davon entsteht, ob die von ihm im Ergebnis konkret Betroffenen (Rentenversicherungsträger, Geldinstitut, neuer Kontoinhaber und ggf andere Dritte) Kenntnis von ihm haben (BSGE 82, 239, 248 = SozR 3-2600 § 118 Nr. 3 S 25), schließt zugunsten des Rentenversicherungsträgers für das Geldinstitut und den neuen Kontoinhaber (und ggf für Dritte) aus, dass rechtlich schutzwürdiges Vertrauen auf die Wirksamkeit von Verfügungen und Rechtshandlungen des Geldinstituts entstehen kann, soweit dieses mit dem Betrag der fehlgegangenen Rentengutschrift eigene Forderungen gegen den neuen Kontoinhaber befriedigt und das Überweisungskonto kein zur Erstattung ausreichendes Guthaben (mehr) aufweist (vgl BSGE 82, 239, 248 f = SozR 3-2600 § 118 Nr. 3 S 25; BSG SozR 3-2600 § 118 Nr. 9 S 60; BSG SozR 3-2600 § 118 Nr. 11 S 78; W. Schmidt in Kreikebohm, SGB VI, 3. Aufl 2008, § 118 RdNr 28; Zweng/Scheerer/Buschmann/Dörr, Handbuch der Rentenversicherung, § 118 SGB VI RdNr 21, Stand: Januar 2005).

    Indes ist der Erstattungsanspruch nach § 118 Abs. 4 Satz 1 SGB VI gegen den Beigeladenen gegenüber dem gegen das Geldinstitut gerichteten Rücküberweisungsanspruch nach § 118 Abs. 3 Satz 2 SGB VI materiell und prozessual nachrangig (stRspr, zB BSGE 82, 239, 243 = SozR 3-2600 § 118 Nr. 3 S 19; BSG SozR 3-2600 § 118 Nr. 9 S 58, 61 f; BSG SozR 3-2600 § 118 Nr. 11 S 78; BSG SozR 4-2600 § 118 Nr. 2 RdNr 19).

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  • LSG Saarland, 19.05.2005 - L 4 KN 23/03  

    Erstattung überzahlter Rentenleistungen nach dem Tod des Berechtigten.

    Diese Neufassung findet hier indes keine Anwendung, da es ausgehend vom Zeitpunkt der Entstehung und der erstmaligen Geltendmachung des Erstattungsanspruchs der Klägerin gemäß § 300 Abs. 2 SGB VI auf die bis zum 28.06.2002 geltende Rechtslage ankommt (vgl. BSG, Urteil vom 11.12.2002 - B 5 RJ 42/01 R -, SozR 3-2600 § 118 Nr. 11 = Juris, m.w.N.).

    Nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG), der sich der Senat anschließt, ergibt sich aus dem Regelungszusammenhang von § 118 Abs. 3 und Abs. 4 SGB VI a.F., dass der Kreis der Empfänger in 118 Abs. 4 Satz 1 SGB VI a.F. auch denjenigen erfasst, der aufgrund einer Verfügung bzw. Ermächtigung des verstorbenen Rentenberechtigten, wie sie hier zum Einzug des Entgelts für die Heimunterbringung im Lastschriftverfahren vom Konto der Rentenberechtigten vorlag und über ihren Tod hinaus rechtswirksam war, die gesamte auf dem Konto gutgeschriebene Rentenleistung oder Teile davon erhält und dadurch das Guthaben unter den Rückforderungsbetrag gesenkt wird (BSG, Urteil vom 11.12.2002 - B 5 RJ 42/01 R -, a.a.O.).

    Erfasst werden also nicht alle Geldleistungsempfänger, sondern nur diejenigen, die an den Vermögensverschiebungen auf dem Konto des Versicherten beteiligt sind (BSG, Urteil vom 11.12.2002 - B 5 RJ 42/01 R -, a.a.O.).

    Die §§ 288, 291 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), die die Zahlung von Verzugs- bzw. Prozesszinsen vorsehen, sind im Sozialrecht nicht entsprechend anwendbar (so BSG, Urteile vom 10.08.1995 - 11 RAr 91/94 -, BSGE 76, 233 = SozR 3-1750 § 945 Nr. 1 = Juris und vom 11.12.2002 - B 5 RJ 42/01 R -, a.a.O.).

  • BSG, 13.12.2005 - B 4 RA 28/05 R  

    Rücküberweisung von für die Zeit nach dem Tod des Berechtigten auf ein Konto bei

    aa) Der gegen das Geldinstitut gerichtete Rücküberweisungsanspruch aus § 118 Abs. 3 Satz 2 SGB VI ist gegenüber dem Erstattungsanspruch gegen Dritte nach § 118 Abs. 4 Satz 1 Regelung 2 SGB VI vorrangig (BSG, Urteil vom 4. August 1998 - B 4 RA 72/97 R, SozR 3-2600 § 118 Nr. 3 S 19; BSG, Urteil vom 11. Dezember 2002 - B 5 RJ 42/01 R, SozR 3-2600 § 118 Nr. 11 S 76).
  • BSG, 26.04.2007 - B 4 R 89/06 R  

    Rücküberweisung von Geldleistungen für die Zeit nach dem Tod des Berechtigten -

    Dem haben sich - jedenfalls im Ergebnis - auch der 5. und der 13. Senat des BSG angeschlossen (BSG, Urteil vom 14.11.2002 - B 13 RJ 7/02 R; BSG, Urteil vom 11.12.2002 - B 5 RJ 42/01 R, SozR 3-2600 § 118 Nr. 11; Urteil vom 7.10.2004 - B 13 RJ 2/04 R).
  • SG Hamburg, 09.06.2004 - S 39 RJ 1001/03  
    Entscheidend ist nur, ob gerade durch den an den Empfänger überwiesenen Betrag das Guthaben auf dem Konto des Versicherten so gemindert wurde, dass es für eine Rücküberweisung des der Rente entsprechenden Betrages durch das gem. § 118 Abs. 3 SGB VI vorrangig verpflichtete Geldinstitut nicht mehr ausreichte (BSG Urteil vom 11.12.2002, Az. B 5 RJ 42/01 R).

    Der Vorbehalt des § 118 Abs. 3 Satz 1 SGB VI schließt aus, dass ein rechtlich schutzwürdiges Vertrauen auf die Wirksamkeit von Rechtshandlungen des Geldinstituts entstehen kann und geht insoweit den bereicherungsrechtlichen Vorschriften des Zivilrechts vor (BSG Urt. v. 11.12.2002, Az.: B 5 RJ 42/01 R; Kreikebohm-Schmidt, SGB VI, § 118 Randziffer 12, 13).

    Im unbaren Zahlungsverkehr hat die Rentenzahlung ihren Charakter als Sozialleistung bereits mit der Gutschrift auf dem Konto des verstorbenen Versicherten verloren (BSG Urteil vom 11.12.2002, Aktenzeichen: B 5 RJ 42/01 R).

    Die verschärfte bereicherungsrechtliche Haftung des Geldleistungsempfängers rechtfertigt sich aus dem besonderen Schutzzweck des § 118 Abs. 4 Satz 1 SGB VI, der darauf gerichtet ist, dem besonderen Interesse des Versicherungsträgers, fehlgeschlagene -unter gesetzlichem Vorbehalt geleistete- Zahlungen rückabzuwickeln, um die Solidargemeinschaft der Versichtern vor Verlusten zu bewahren (BSG Urteil vom 11.12.2002, Az. B 5 RJ 42/01 R).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 18.01.2008 - L 22 R 142/06  
    Dies schließt insbesondere den Einwand der Entreicherung aus (vgl. BSG, Urteil vom 26. April 2007 - B 4 R 89/06 R; Urteil vom 11. Dezember 2002 - B 5 RJ 42/01 R, abgedruckt in SozR 3-2600 § 118 Nr. 11 und Urteil vom 28. August 1997 - 8 RKn 2/97, abgedruckt in SozR 3-2600 § 118 Nr. 1).

    Die verschärfte bereicherungsrechtliche Haftung des Empfängers nach § 118 Abs. 4 Satz 1 zweite Alternative SGB VI rechtfertigt sich aus dem besonderen Schutzzweck der Norm, nämlich dem besonderen Interesse des Versicherungsträgers als treuhänderischem Sachwalter der Mittel, die ihm seine Mitglieder durch ihre Beiträge zur Finanzierung auch der rentenversicherungsrechtlichen Geldleistungen zur Verfügung gestellt haben, fehlgeschlagene - unter gesetzlichem Vorbehalt geleistete - Zahlungen rückabzuwickeln (BSG, Urteil vom 11. Dezember 2002 - B 5 RJ 42/01 R, abgedruckt in SozR 3-2600 § 118 Nr. 11).

    Seit dem 01. Januar 1996 (vgl. Art. 1 Nr. 20 Gesetz vom 15. Dezember 1995, BGBl I 1995, 1824) war der Empfänger (wegen dieses Begriffes und seiner Präzisierung durch Art. 8 Nr. 6 des Gesetzes vom 21. Juni 2002 zum 29. Juni 2002 vgl. BSG, Urteil vom 11. Dezember 2002 - B 5 RJ 42/01 R, abgedruckt in SozR 3-2600 § 118 Nr. 11) einer solchen Geldleistung mit einem Erstattungsanspruch des Rentenversicherungsträgers belastet (vgl. auch BSG, Urteil vom 14. November 2002 - B 13 RJ 7/02 R).

  • LSG Bayern, 13.01.2004 - L 5 RJ 438/02  
    Wie das Bundessozialgericht in seiner Entscheidung vom 11.12.2002 (Az.: B 5 RJ 42/01 R) ausführlich dargelegt hat, ist die Rechtslage im Zeitpunkt der Entstehung und Geltendmachung des Erstattungsanspruchs des Rentenversicherungsträgers maßgeblich, vorliegend - 1995 - zu einem Zeitpunkt also, als § 118 Abs. 4 SGB VI keine gesetzliche Ermächtigung zum Erlass eines Verwaltungsaktes enthielt.

    (BSG, Urteil vom 11.12.2002, B 5 RJ 42/01 R).

    Bei dem zu § 118 Abs. 3 Satz 1 SGB VI statuierten Vorbehalt handelt es sich um eine gesetzliche Fiktion, die im Rahmen des unbaren Zahlungsverkehrs gegenüber allen wirkt, die an Vermögensverschiebungen auf dem Konto des Versicherten beteiligt sind, auch wenn sie nicht erkennen können, dass gerade der ihnen zugewandte Geldwert das Guthaben auf dem Konto des Versicherten so gemindert hat, dass es für eine vollständige Rücküberweisung der Überzahlung nicht mehr ausreicht (BSG vom 11.12.2002 a.a.O.).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2005 - L 3 R 98/05  

    Unfallversicherung

    Zur Begründung hat es im wesentlichen unter Bezugnahme auf Entscheidungen des BSG (Urteil vom 11.12.2002 - B 5 RJ 42/01 R - und vom 08.06.2004 - B 4 RA 42/03 -) ausgeführt, dass die Beklagte nach § 118 Abs. 3 S.1 und 2 SGB VI verpflichtet sei, den überzahlten Rentenbetrag zu erstatten, ohne sich nach § 118 Abs. 3 S.3 SGB VI auf den Einwand der Entreicherung berufen zu können.

    Das gilt umso mehr, als die für Rentenangelegenheiten zuständigen Senate des BSG in Kenntnis der anderslautenden Entscheidung des 9. Senats (Urteil vom 09.12.1998 - B 9 V 48/97 R -, SozR 3-2600 § 118 Nr. 4 -), auf die sich die Beklagte beruft, in ihren Entscheidungen vom 08.06.2004 - B 4 RA 42/03 R - und vom 11.12.2002 - B 5 RJ 42/01 R - an ihrer bisherigen Rechtsprechung festgehalten bzw. entsprechend entschieden und offensichtlich keinen Anlass gesehen haben, die auch hier streitige Frage nach § 41 SGG dem Großen Senat zur Entscheidung vorzulegen.

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 15.10.2003 - L 8 RJ 15/03  

    Rentenversicherung

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 14.07.2003 - L 3 (18) RJ 89/02  

    Rentenversicherung

  • SG Duisburg, 30.03.2006 - S 34 (29) RA 127/04  

    Rentenversicherung

  • LSG Bayern, 14.12.2006 - L 14 R 4041/03  
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 04.04.2005 - L 3 RA 34/04  

    Rentenversicherung

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 26.08.2005 - L 14 R 68/05  

    Rentenversicherung

  • LSG Berlin-Brandenburg, 04.07.2006 - L 22 R 324/05  

    Rückforderungsanspruch des Rentenversicherungsträgers gegenüber einem

  • BSG, 10.07.2012 - B 13 R 105/11 R  
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 14.07.2003 - L 3 RJ 42/03  

    Rentenversicherung

  • LSG Bayern, 16.03.2005 - L 19 R 635/01  
  • LSG Saarland, 26.01.2006 - L 1 RA 16/04  

    zu Unrecht erbrachte Sozialleistung - überzahlte Rente nach Tod des

  • SG Köln, 09.01.2009 - S 6 R 64/08  

    Rückforderung von nach dem Tod des Berechtigten auf ein Konto bei einem

  • SG Köln, 23.03.2007 - S 6 R 42/06  

    Rentenversicherung

  • LSG Bayern, 23.03.2004 - L 3 U 173/03  
  • LSG Bayern, 22.07.2004 - L 14 RA 103/03  
  • LSG Bayern, 08.09.2005 - L 14 R 4152/04  
  • LSG Berlin-Brandenburg, 28.03.2006 - L 22 RA 120/04  
  • LSG Schleswig-Holstein, 03.11.2010 - L 5 KR 87/10  

    Beschwer bei der Aufhebung einer einfachen Beiladung im sozialgerichtlichen

  • LSG Hamburg, 16.02.2005 - L 1 RJ 60/04  
  • LSG Hamburg, 24.01.2007 - L 1 R 48/06  
  • SG Köln, 08.12.2008 - S 6 R 16/08  

    Rentenversicherung

  • SG Gotha, 18.03.2009 - S 19 R 2357/07  
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