Rechtsprechung
| BSG, 20.12.2001 - B 4 RA 6/01 R |
Volltextveröffentlichungen (4)
- lexetius.com
Überführung von Anwartschaften aus Zusatz- und Sonderversorgungssystemen - Beitrittsgebiet - Entgeltbescheid - Sonderversorgungsträger - Mitteilung - Verwaltungsakt - Rücknahme - Berichtigung - Nichtigkeitserklärung einer Norm - BVerfG - Nichtigkeitsfolgenregelung
- Sozialgerichtsbarkeit.de
Rentenversicherung
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Rücknahme von Entgeltbescheiden, Anwendbarkeit von § 8 AAÜG , Nichtigkeitserklärung einer Norm durch das BVerfG
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
Kurzfassungen/Presse
- NWB SteuerXpert START (Leitsatz)
A AÜG § 7 Abs. 1 Satz 1; BVerfGG § 82 Abs. 1, § 79 Abs. 2 Satz 1
Verfahrensgang
- SG Berlin, 18.12.2000 - 18 RA 4260/00
- BSG, 20.12.2001 - B 4 RA 6/01 R
Wird zitiert von ... (125)
- LSG Niedersachsen-Bremen, 24.07.2003 - L 1 RA 260/02 Ebenfalls noch während des Klageverfahrens vor dem SG hat das BSG mit Urteil vom 20. Dezember 2001 (B 4 RA 6/01 R) zum wiederholten Male die prozessrechtliche Frage entschieden, ob ein ehemaliger MfS-Angehöriger mit Ansprüchen aus dem MfS-Versorgungssystem sein prozessuales Begehren auf höhere Rentenzahlung, das er mit der Begründung verfolgt, die bBBG nach § 7 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. Anlage 6 AAÜG sei - auch noch nach der Entscheidung des BVerfG vom 28. April 1999 - zu niedrig und daher verfassungswidrig, überhaupt gegenüber dem Versorgungsträger verfolgen dürfe oder nicht vielmehr gegenüber dem Rentenversicherungsträger geltend zu machen habe.
Unabhängig davon, ob lediglich der Rentenversicherungsträger und nicht der Beklagte als Versorgungsträger nach der jüngsten Rechtsprechung des BSG (Urteil vom 20. Dezember 2001, Az.: B 4 RA 6/01 R) berechtigt ist, verbindlich die Begrenzung auf die Beitragsbemessungsgrenzen festzustellen, ist die Klage auf jeden Fall unbegründet.”.
Der Senat hat die Beteiligten sowie die nicht am Rechtsstreit beteiligte LVA im vorbereitenden Verfahren in mehreren rechtlichen Hinweisen unter Beifügung namentlich der Entscheidung des BSG vom 20. Dezember 2001 (B 4 RA 6/01 R) darauf hingewiesen, dass das Begehren des Klägers nicht zulässig vor dem beklagten Versorgungsträger verfolgt werden könne, sondern gegenüber der LVA geltend zu machen sei.
Denn der Klage fehlt nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung, der sich der erkennende Senat aus eigener Überzeugung anschließt, die Klagebefugnis (so ausdrücklich: BSG, Urteil vom 20. Dezember 2001, B 4 RA 6/01 R unter Hinweis auf gleichlautende Rechtsprechung seit 1998).
Ausreichend ist dabei, dass zumindest die Möglichkeit besteht, die Behörde könnte hinsichtlich des Begehrens des Klägers dessen Rechte verletzt haben bzw. dem Kläger könnte eine Rechtsgrundlage tatsächlich zur Seite stehen (BSG, Urteil vom 29. Oktober 2002, B 4 RA 22/02 R, S. 6; BSG, Urteil vom 20. Dezember 2001, B 4 RA 6/01 R; LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 22. Mai 2003, L 1 RA 77/03, S. 6, jeweils m.w.N.).
Diese Zuordnung der materiell-rechtlichen Aufgaben auf die beiden unterschiedlichen Behörden ergibt sich aus dem Gesetz und ist auch von der Rechtsprechung des BSG bereits mehrfach bestätigt worden (gleichgelagerter Fall: BSG, Urteil vom 20. Dezember 2001, B 4 RA 6/01 R - rechtskräftig; fortgeführt in: BSG, Urteil vom 29. Oktober 2002, B 4 RA 22/02 R; ebenso schon: BSG…, Urteil vom 18. Juli 1996, SozR 3-8570, § 8 Nr. 2; BSG, Urteil vom 24. Oktober 1996, 4 RA 80/95; BSG, Urteile vom 5. Dezember 1996, 4 RA 84/95 und 94/95; BSG, Urteil vom 12. Juni 2001, B 4 RA 107/00 R; desgleichen der erkennende Senat: LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 20. Februar 2003, L 1 RA 276/01; Urteil vom 20. Februar 2003, L 1 RA 32/01).
Diese hat der Rentenversicherungsträger selbst festzustellen und anzuwenden (zum Ganzen siehe nochmals den gleichgelagerter Fall: BSG, Urteil vom 20. Dezember 2001, B 4 RA 6/01 R - rechtskräftig; fortgeführt in: BSG, Urteil vom 29. Oktober 2002, B 4 RA 22/02 R; ebenso schon: BSG…, Urteil vom 18. Juli 1996, SozR 3-8570, § 8 Nr. 2; BSG, Urteil vom 24. Oktober 1996, 4 RA 80/95; BSG, Urteile vom 5. Dezember 1996, 4 RA 84/95 und 94/95; BSG, Urteil vom 12. Juni 2001, B 4 RA 107/00 R; desgleichen der erkennende Senat: LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 20. Februar 2003, L 1 RA 276/01; Urteil vom 20. Februar 2003, L 1 RA 32/01).
Nach Überzeugung des Senats (ebenso das BSG im dortigen Fall) war aber der rein informatorische Gehalt der Mitteilung des Beklagten gleichwohl erkennbar, weil es hierfür nicht auf die etwaige persönliche Einschätzung des konkreten Adressaten, vorliegend also des Klägers ankommt, sondern auf den rechtlichen Maßstab des sog. objektiven Empfängerhorizonts (vgl. nochmals: BSG, Urteil vom 20. Dezember 2001, B 4 RA 6/01 R - rechtskräftig; ebenso: BSG, Urteil vom 20. Dezember 2001, B 4 RA 50/01 R; LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 22. Mai 2003, L 1 RA 77/03, jeweils m.w.N.).
Auch insoweit folgt der Senat der zitierten Rechtsprechung des BSG, wo ebenfalls eine Beiladung des Rentenversicherungsträgers nicht erfolgte und eine Einbeziehung nach § 96 SGG ausdrücklich für unzulässig gehalten wurde (BSG, Urteil vom 20. Dezember 2001, B 4 RA 6/01 R - rechtskräftig).
- BSG, 10.04.2003 - B 4 RA 56/02 R
Neubewertung von Kindererziehungszeiten wegen Zusammentreffen mit freiwilligen …
Da die Klägerin ihren Antrag gemäß § 44 SGB X bereits vor der Entscheidung des BVerfG gestellt habe, unterscheide sich der Sachverhalt schließlich von demjenigen, über den der erkennende Senat mit Urteil vom 20. Dezember 2001 (B 4 RA 6/01 R) entschieden habe.Dann kann erst recht ein früher auf Grund eines nach der Rechtsfolgenanordnung des BVerfG ausdrücklich weiterhin anzuwendenden Gesetzes ergangener und bindend gewordener Verwaltungsakt nicht iS des § 44 (oder des § 45) SGB X im Zeitpunkt seines Erlasses rechtswidrig gewesen sein und darf auch nicht - vorbehaltlich einer anderen gesetzlichen Neuregelung - so behandelt werden (BSG Urteil vom 20. Dezember 2001 - B 4 RA 6/01 R -, SozR 3-8570 § 8 Nr. 7 = SozR 3-8570 § 5 Nr. 7 mwN).
f) Auf die (angebliche) Konkurrenzfrage bezüglich des Verhältnisses von § 44 (sowie § 45) SGB X zu § 79 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG (vgl hierzu BSG Urteil vom 20. Dezember 2001, SozR 3-8570 § 8 Nr. 7) kommt es hier schon deshalb nicht an, weil § 44 SGB X nicht anwendbar ist.
- LSG Thüringen, 25.02.2008 - L 6 R 885/05
Verfassungsmäßigkeit der Überleitung der Ansprüche und Anwartschaften aus der …
Die Entscheidung über die Höhe des im maßgeblichen Zeitraum zugrunde zu legenden Verdienstes hatte die Beklagte als Rentenversicherungsträger unter Berücksichtigung des Bescheids des Versorgungsträgers vom 20. Januar 1997 in alleiniger Zuständigkeit zu treffen (vgl. BSG, Urteil vom 20. Dezember 2001 - Az. B 4 RA 6/01 R, nach juris), denn sie war für die Entscheidung über den Bestand und die Höhe eines Rechts auf Rente aus dem SGB VI (einschließlich der maßgeblichen Beitragsbemessungsgrenzen und der Höhe der als versichert geltenden Arbeitsverdienste) zuständig.Dies entspricht, wie bereits ausgeführt, nicht der Rechtsprechung des BSG zur Aufgabenverteilung von Rentenversicherungs- und Versorgungsträger (vgl. BSG, Urteil vom 20. Dezember 2001 - Az.: B 4 RA 6/01 R, nach juris).
Die verbindliche Entscheidung darüber, welche Leistungsansprüche auf Altersversorgung nach dem SGB VI den Zusatz- und Sonderversorgungsberechtigten (einschließlich der Anwendung der Beitragsbemessungsgrenze nach § 6 AAÜG) zustehen, fällt ausschließlich in die Entscheidungskompetenz des Rentenversicherungsträgers (vgl. BSG, Urteil vom 20. Dezember 2001 - Az.: B 4 RA 6/01 R, nach juris).
Die Bescheide sind aus der Sicht eines mit der Sach- und Rechtslage vertrauten Adressaten so auszulegen, dass durch sie rechtmäßige Maßnahmen ergehen; damit können die in diesen Bescheiden enthaltenen Ausführungen nur als bloße Hinweise auf die rentenrechtlichen Folgen verstanden werden (vgl. BSG, Urteil vom 20. Dezember 2001 - Az.: B 4 RA 6/01 R, nach juris).
- LSG Berlin-Brandenburg, 13.01.2011 - L 3 R 1515/07
Zusatzversorgung; Überführungsbescheid; Regelungskompetenz des …
Soweit die Klägerin die Anwendung des AAÜG in der Fassung des 1. AAÜG-ÄndG 2005 für Leistungszeiträume vor dem 01. Juli 1993 begehre, sei die Klage auch unter Beachtung der Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) vom 20. Dezember 2001 (B 4 RA 6/01) abzuweisen.Sie hat die Auffassung vertreten, dass eine Klage gegen die Anwendung der besonderen BBG gem. § 6 Abs. 2 AAÜG bei der Berechnung der Rente nach dem Sechsten Buch Sozialgesetzbuch (SGB VI) nur gegen den Rentenversicherungsträger zulässig sei (vgl. Urteil des BSG vom 20. Dezember 2001, B 4 RA 6/01 R; ebenso Landessozialgericht (LSG) Thüringen, Urteil vom 27. März 2006, L 6 RA 542/02, LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 30. Mai 2006, L 1 RA 94/03, Sächsisches LSG, Urteil vom 04. Juli 2006, L 4 RA 66/03).
Nicht dagegen könne er dem Rentenversicherungsträger die für die Entscheidung über den Rentenversicherungsanspruch maßgebliche BBG vorschreiben, er nehme keine abschließende Subsumtion unter den Tatbestand von § 6 Abs. 2 AAÜG vor (BSG, Urteil vom 20. Dezember 2001, a. a. O.).
Über die Frage, ob bei der Berechnung der Rente nach dem SGB VI eine niedrigere als die regelmäßige BBG zur Anwendung kommt, etwa weil die Klägerin während ihrer Tätigkeit als Stellvertretender Minister "überhöhte" Arbeitsverdienste erzielt oder faktische oder rechtliche Weisungsbefugnisse gegenüber Mitarbeitern des MfS gehabt hätte, hat der Zusatzversorgungsträger nach ständiger Rechtsprechung des BSG seit 1996 (Urteile vom 18. Juli 1996, 4 RA 7/95, 20. Oktober 2001, B 4 RA 61/01 R, 20. Dezember 2001, B 4 RA 6/01 R, 29. Oktober 2002, B 4 RA 27/02 R, und vom 14. Mai 2003, B 4 RA 65/02 R, sowie Beschluss vom 09. Oktober 2006, B 4 RA 263/05 B, alle zitiert nach Juris) nicht zu entscheiden.
Hierzu ist die Klägerin auf die spätere Stufe, nämlich die Auseinandersetzung mit dem Rentenversicherungsträger bei der Rentenwertfestsetzung - hier in dem beim SG Berlin zur Höhe der Regelaltersrente anhängigen Verfahren (S 5 R 2545/08) zu verweisen (vgl. BSG, Urteil vom 20. Dezember 2001, a.a.O.).
- LSG Berlin-Brandenburg, 15.09.2011 - L 22 R 617/10
Tatbestandliche Voraussetzungen; stellvertretender Minister; Unzulässigkeit der …
Nach erneutem im April 2005 gestellten Antrag des Versicherten auf Fortsetzung des Verfahrens und eines Hinweises des Sozialgerichts auf das Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) vom 20. Dezember 2001 - B 4 RA 6/01 R hat der Versicherte erklärt, der gerichtlichen Anregung, die gegen den Zusatzversorgungsträger gerichtete Klage zurückzunehmen, nicht folgen zu können.Nach der Rechtsprechung des BSG mit Urteil vom 20. Dezember 2001 - B 4 RA 6/01 -, mit dem für Rechtssicherheit und Rechtsklarheit gesorgt worden sei, dürfte bekannt sein, dass sich die Klägerin gegen das Vorliegen von Sondertatbeständen nach § 6 Abs. 2 AAÜG für die Anwendung einer niedrigen als der regelmäßigen Beitragsbemessungsgrenze zulässig gegen den Versorgungsträger wenden müsse.
Diese Rechtsfrage ist jedoch zwischenzeitlich durch das Urteil des BSG vom 18. Juli 1996 geklärt, weswegen das BSG im weiteren Urteil vom 20. Dezember 2001 - B 4 RA 6/01 R (abgedruckt in SozR 3-8570 § 8 Nr. 7) die Anfechtungsklage nicht nur als unbegründet, sondern mangels Klagebefugnis bereits als unzulässig beurteilt hat.
Dies wird zum einen durch die Begründung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung eines Zweiten AAÜG-Änderungsgesetzes (Bundestags-Drucksache 14/5640 zu Nr. 4 zu Buchstabe a, S. 15) und zum anderen dadurch bestätigt, dass der Gesetzgeber das Urteil des BSG vom 20. Dezember 2001 - B 4 RA 6/01 R nicht zum Anlass nahm, das Wort "Daten" um den Begriff "Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen, ggf. begrenzt nach §§ 6 und 7" oder "Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen, ggf. begrenzt nach §§ 6 Abs. 2 und 3 sowie 7" zu ergänzen.
Das BSG, das eine solche Rechtsauslegung im Urteil vom 18. Juli 1996 - 4 RA 7/95 schon nicht bezüglich der Begrenzung der Arbeitsentgelte auf die allgemeine Beitragsbemessungsgrenze geteilt hat, ist einer solchen Auslegung folgerichtig in seinem Urteil vom 20. Dezember 2001 - B 4 RA 6/01 R auch nicht hinsichtlich der Begrenzung von Arbeitsentgelten auf die niedrigeren Beitragsbemessungsgrenzen der Anlagen 5 und 6 AAÜG gefolgt (…vgl. auch Urteil des BSG vom 29. Oktober 2002 - B 4 RA 27/02 R, abgedruckt in SozR 3-2600 § 307 b Nr. 10 = BSGE 90, 102).
- LSG Brandenburg, 07.10.2003 - L 2 RA 230/02 Hierzu hat das BSG im Urteil vom 20. Dezember 2001 (Az. B 4 RA 6/01 R, Seite 12) festgestellt, dass der Versorgungsträger nach § 8 Abs. 1 AAÜG (hier die Beklagte) als insoweit besonders sachkundige Behörde in einem der Rentenfeststellung vorgelagerten, dem Vormerkungsverfahren nach § 149 Abs. 5 SGB VI ähnlichen Verfahren einzelne Daten (Tatsachen) in einer Vielzahl von Verwaltungsakten (nämlich jeweils Feststellungen bezogen auf die konkreten einzelnen Zeiträume, jährlichen Arbeitsentgelte etc.) verbindlich festzustellen hat, die für die Feststellung der Rangstelle und des Wertes der SGB VI-Rente (oder Anwartschaften) durch den Rentenversicherungsträger von Bedeutung sein können.
Das BSG hat zwar in einem vergleichbaren Fall (SozR 3-8570 § 8 Nr. 7) ausgeführt, ein Anspruch auf verbindliche Feststellung höherer Jahreshöchstwerte sei nach dem positiven Recht schlechthin nicht gegeben, und deswegen die Klagebefugnis verneint.
Der Versorgungsträger hat hingegen nicht die Befugnis, Arbeitsentgelte in Form von Jahreshöchstwerten, sei es die allgemeine Beitragsbemessungsgrenze nach Anlage 3 (…vgl. BSG SozR 3-8570 § 8 Nr. 2) oder die besondere Beitragsbemessungsgrenze nach Anlage 6 AAÜG (vgl. BSG SozR 3-8570 § 8 Nr. 7), verbindlich festzustellen.
Soweit der Versorgungsträger in einem Bescheid nach § 8 Abs. 2 AAÜG die sich aus Anlage 6 AAÜG ergebenden Arbeitsentgelte oder Arbeitseinkommen ausweist, handelt es sich somit grundsätzlich um Mitteilungen, also keine Verwaltungsakte (BSG SozR 3-8570 § 8 Nr. 7).
Eine inhaltliche Entscheidung dazu kann der Kläger allein in einem Rechtsstreit gegen den Rentenversicherungsträger wegen der Rentenhöhe (und nicht in einem gesonderten Verfahren über einzelne Berechnungselemente;… vgl. Stoew/Mey, a. a. O., S. 458) erreichen (vgl. BSG SozR 3-8570 § 8 Nr. 7).
- BSG, 25.03.2003 - B 7 AL 114/01 R
Arbeitslosengeld - Bemessungsentgelt - Nichtberücksichtigung von Einmalzahlungen …
Diese das Verhalten des Gesetzgebers steuernden Hinweise des BVerfG iS eines Rechtsfolgenmanagements (vgl dazu: BSG SozR 3-8570 § 8 Nr. 7 S 42; Spellbrink/ Hellmich, SGb 2001, 605, 610) hat der Gesetzgeber mit der - schon deshalb verfassungsrechtlich nicht zu beanstandenden (vgl zum Stichtag 1. Januar 1997 und zur Pauschalierung Bundessozialgericht , Urteil vom 20. Februar 2002 - B 11 AL 61/01 R -, DBlR Nr. 4746a zu § 112 AFG) - Vorschrift des § 434c Abs. 1 SGB III in vollem Umfang aufgegriffen und umgesetzt.Die Frage nach dem Verhältnis des § 44 SGB X zu § 79 Abs. 2 BVerfGG (…vgl dazu nur: BSG SozR 4100 § 152 Nr. 18; SozR 3-8570 § 8 Nr. 7 S 42 ff;… Steiner in "Freiheit und Eigentum", Festschrift für Walter Leisner, S 569, 579 f; Spellbrink/Hellmich, SGb 2001, 605 f; Schlegel, DStR 2000, 1353, 1355) stellt sich damit ebenso wenig wie die Frage nach dem Verhältnis des § 48 SGB X zu § 79 Abs. 2 BVerfGG.
Denn der Gesetzgeber hat diese Frage im Ergebnis in verfassungsrechtlich nicht zu beanstandender Weise zu Gunsten der Rechtsfolgen des § 79 Abs. 2 BVerfGG beantwortet (vgl dazu auch: BSG SozR 3-8570 § 8 Nr. 7 S 42 ff; BSG, Urteil vom 9. April 2003 - B 5 RJ 18/02 R; Steinwedel in Kasseler Komm § 44 SGB X RdNr 9, Stand März 2001).
- LSG Berlin-Brandenburg, 01.04.2010 - L 22 R 1512/08
Versorgung MfS; Zuständigkeit des Versorgungsträgers; Überführungsbescheid und …
Der Versorgungsträger hat hingegen nicht die Befugnis, Arbeitsentgelte in Form von Jahreshöchstwerten, sei es die allgemeine Beitragsbemessungsgrenze nach Anlage 3 (…Bundessozialgericht - BSG -, Urteil vom 18. Juli 1996 - 4 RA 7/95, abgedruckt in SozR 3-8570 § 8 Nr. 2) oder die besondere Beitragsbemessungsgrenze nach Anlage 6 AAÜG (BSG, Urteil vom 20. Dezember 2001 - B 4 RA 6/01 R, abgedruckt in SozR 3-8570 § 8 Nr. 7), verbindlich festzustellen.Dies wird zum einen durch die Begründung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung eines Zweiten AAÜG-Änderungsgesetzes (Bundestags-Drucksache 14/5640 zu Nr. 4 zu Buchstabe a, S. 15) und zum anderen dadurch bestätigt, dass der Gesetzgeber das Urteil des BSG vom 20. Dezember 2001 - B 4 RA 6/01 R nicht zum Anlass nahm, das Wort "Daten" um den Begriff "Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen, ggf. begrenzt nach §§ 6 und 7" oder "Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen, ggf. begrenzt nach §§ 6 Abs. 2 und 3 sowie 7" zu ergänzen.
Das BSG, das eine solche Rechtsauslegung im Urteil vom 18. Juli 1996 - 4 RA 7/95 schon nicht bezüglich der Begrenzung der Arbeitsentgelte auf die allgemeine Beitragsbemessungsgrenze geteilt hat, ist einer solchen Auslegung folgerichtig in seinem Urteil vom 20. Dezember 2001 - B 4 RA 6/01 R auch nicht hinsichtlich der Begrenzung von Arbeitsentgelten auf die niedrigeren Beitragsbemessungsgrenzen der Anlagen 5 und 6 AAÜG gefolgt (…vgl. auch Urteil des BSG vom 29. Oktober 2002 - B 4 RA 27/02 R, abgedruckt in SozR 3-2600 § 307 b Nr. 10 = BSGE 90, 102).
Soweit der Versorgungsträger in einem Bescheid nach § 8 Abs. 2 AAÜG die sich aus Anlage 6 AAÜG ergebenden Arbeitsentgelte oder Arbeitseinkommen ausweist, handelt es sich grundsätzlich um Mitteilungen, also nicht um Verwaltungsakte (BSG, Urteil vom 20. Dezember 2001 - B 4 RA 6/01 R).
- LSG Berlin-Brandenburg, 01.04.2010 - L 22 R 1545/08
Versorgung; MfS; Zuständigkeit des Versorgungsträgers; Überführungsbescheid und …
Der Versorgungsträger hat hingegen nicht die Befugnis, Arbeitsentgelte in Form von Jahreshöchstwerten, sei es die allgemeine Beitragsbemessungsgrenze nach Anlage 3 (…Bundessozialgericht - BSG -, Urteil vom 18. Juli 1996 - 4 RA 7/95, abgedruckt in SozR 3-8570 § 8 Nr. 2) oder die besondere Beitragsbemessungsgrenze nach Anlage 6 AAÜG (BSG, Urteil vom 20. Dezember 2001 - B 4 RA 6/01 R, abgedruckt in SozR 3-8570 § 8 Nr. 7), verbindlich festzustellen.Dies wird zum einen durch die Begründung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung eines Zweiten AAÜG-Änderungsgesetzes (Bundestags-Drucksache 14/5640 zu Nr. 4 zu Buchstabe a, S. 15) und zum anderen dadurch bestätigt, dass der Gesetzgeber das Urteil des BSG vom 20. Dezember 2001 - B 4 RA 6/01 R nicht zum Anlass nahm, das Wort "Daten" um den Begriff "Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen, ggf. begrenzt nach §§ 6 und 7" oder "Arbeitsentgelt oder Arbeitseinkommen, ggf. begrenzt nach §§ 6 Abs. 2 und 3 sowie 7" zu ergänzen.
Das BSG, das eine solche Rechtsauslegung im Urteil vom 18. Juli 1996 - 4 RA 7/95 schon nicht bezüglich der Begrenzung der Arbeitsentgelte auf die allgemeine Beitragsbemessungsgrenze geteilt hat, ist einer solchen Auslegung folgerichtig in seinem Urteil vom 20. Dezember 2001 - B 4 RA 6/01 R auch nicht hinsichtlich der Begrenzung von Arbeitsentgelten auf die niedrigeren Beitragsbemessungsgrenzen der Anlagen 5 und 6 AAÜG gefolgt (…vgl. auch Urteil des BSG vom 29. Oktober 2002 - B 4 RA 27/02 R, abgedruckt in SozR 3-2600 § 307 b Nr. 10 = BSGE 90, 102).
Soweit der Versorgungsträger in einem Bescheid nach § 8 Abs. 2 AAÜG die sich aus Anlage 6 AAÜG ergebenden Arbeitsentgelte oder Arbeitseinkommen ausweist, handelt es sich grundsätzlich um Mitteilungen, also nicht um Verwaltungsakte (BSG, Urteil vom 20. Dezember 2001 - B 4 RA 6/01 R).
- BSG, 25.03.2003 - B 1 KR 36/01 R
Nachberechnung - Krankengeld - einmalig gezahltes Arbeitsentgelt - …
Da § 47a Abs. 2 Satz 2 SGB V kein Verfassungsrecht verletzt, braucht nicht erörtert zu werden, ob es eines ausdrücklichen Ausschlusses des Anspruchs aus § 44 Abs. 1 SGB X im Hinblick auf die Regelung in § 79 Abs. 2 Bundesverfassungsgerichtsgesetz (BVerfGG) überhaupt bedurft hat (zur Frage des Verhältnisses zwischen § 44 Abs. 1 SGB X und § 79 Abs. 2 BVerfGG: BSG SozR 3-8570 § 8 Nr. 7 S 42 ff mwN) und wenn ja, ob der Ausschluss nicht allein deshalb als verfassungskonform bewertet werden müsste, weil das BVerfG selbst in seinen Hinweisen an den Gesetzgeber eine Berücksichtigung des einmalig gezahlten Arbeitsentgelts ausdrücklich nur für Lohnersatzleistungen vorgeschrieben hat, über deren Gewährung zuvor noch nicht bestandskräftig entschieden war (in diesem Sinne: BSG, Urteil vom 25. März 2003 - B 7 AL 106/01 R - mit Rechtsprechungs- und Literaturhinweisen). - BSG, 26.10.2004 - B 4 RA 40/04 R
Zugehörigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung der technischen Intelligenz - …
- LSG Berlin-Brandenburg, 13.01.2011 - L 3 R 1548/07
Zusatzversorgung; Überführungsbescheid; Regelungskompetenz des …
- BSG, 23.08.2007 - B 4 RS 4/06 R
Zusatzversorgung im Beitrittsgebiet - tatsächlich erzieltes Arbeitsentgelt - …
- BSG, 25.03.2003 - B 7 AL 106/01 R
Korrektur bestandskräftiger Arbeitslosengeldbewilligungen - Übergangsvorschrift - …
- LSG Berlin, 17.09.2003 - L 6 RA 153/94
- BSG, 14.05.2003 - B 4 RA 65/02 R
Beitrittsgebiet - Rentenhöchstwertfestsetzung - verfassungswidrige besondere …
- LSG Berlin-Brandenburg, 10.12.2009 - L 33 R 1162/08
Neuberechnung; Vergleichsrente; MfS; Entgelte; Begrenzung; Verfassung
- BSG, 15.06.2010 - B 5 RS 10/09 R
Zugehörigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung der technischen Intelligenz - …
- BSG, 19.10.2010 - B 5 RS 3/09 R
Zugehörigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung der technischen Intelligenz - …
- BSG, 31.03.2004 - B 4 RA 39/03 R
Neufeststellung der Bestandsrente ehemaliger hauptamtlicher Mitarbeiter der …
- LSG Berlin-Brandenburg, 13.01.2011 - L 3 R 1350/07
Zusatzversorgung; Überführungsbescheid; Regelungskompetenz des …
- BSG, 09.04.2003 - B 5 RJ 18/02 R
Bewertung beitragsbelegter Kindererziehungszeiten bei Bestandsrenten vor dem 1. …
- BSG, 15.06.2010 - B 5 RS 9/09 R
Zugehörigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung der technischen Intelligenz - …
- BSG, 15.06.2010 - B 5 RS 17/09 R
Zugehörigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung der technischen Intelligenz - …
- BSG, 15.06.2010 - B 5 RS 6/09 R
Zugehörigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung der technischen Intelligenz - …
- BSG, 29.01.2004 - B 4 RA 19/03 R
Sperrzonenzuschlag - DDR - Arbeitsentgelt iS des AAÜG?
- BSG, 29.01.2004 - B 4 RA 24/03 R
Sonderversorgung der Angehörigen des ehemaligen Ministeriums für …
- BSG, 15.06.2010 - B 5 RS 16/09 R
Fiktiver Anspruch auf Versorgungszusage am 1.8.1991 zur Zugehörigkeit zur …
- BSG, 15.06.2010 - B 5 RS 2/09 R
Zugehörigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung der technischen Intelligenz - …
- LSG Nordrhein-Westfalen, 31.07.2002 - L 8 RA 14/02
Rentenversicherung
- LSG Berlin-Brandenburg, 27.11.2008 - L 33 R 1199/08
Berücksichtigung unbegrenzter Entgelte für Rentenbezugszeiten bei der Berechnung …
- LSG Brandenburg, 16.10.2002 - L 2 RA 170/02
- LSG Berlin-Brandenburg, 27.05.2009 - L 4 R 1019/07
Zugehörigkeit zur freiwilligen zusätzlichen Altersversorgung der hauptamtlichen …
- BSG, 29.01.2003 - B 11 AL 47/02 R
Mitteilung - Verwaltungsakt - Regelung - Außenwirkung - Rechtsansicht
- LSG Berlin-Brandenburg, 20.01.2010 - L 4 R 235/05
Sonderversorgung MfS/AfNS; Verfassungsgemäßheit der Beschränkung der …
- LSG Berlin-Brandenburg, 20.01.2010 - L 4 R 1219/09
Sonderversorgung MfS/AfNS; Verfassungsgemäßheit der Beschränkung der …
- BSG, 19.10.2010 - B 5 RS 4/09 R
Zugehörigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung der technischen Intelligenz - …
- BSG, 19.10.2010 - B 5 RS 2/08 R
Zugehörigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung der technischen Intelligenz - …
- LSG Berlin-Brandenburg, 20.01.2010 - L 4 R 619/09
Sonderversorgung MfS/AfNS; Verfassungsgemäßheit der Beschränkung der …
- BSG, 19.10.2010 - B 5 RS 5/09 R
Zugehörigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung der technischen Intelligenz - …
- LSG Berlin-Brandenburg, 22.09.2010 - L 8 R 110/10
Feststellungsbescheid; Rücknahme; Sonderversorgung des MfS/AfNS; freiwillige …
- LSG Brandenburg, 02.12.2003 - L 2 RA 177/01
- LSG Berlin-Brandenburg, 13.01.2011 - L 3 R 442/07
MfS; Versorgungsträger; Versorgungssystem; Beitragsbemessungsgrenze; …
- BSG, 14.12.2011 - B 5 R 2/10 R
Sonderversorgung der Angehörigen des ehemaligen Ministeriums für …
- SG Berlin, 30.09.2002 - S 35 RA 549/96
- SG Dresden, 21.10.2003 - S 14 RA 882/02
- SG Dresden, 26.07.2004 - S 14 RA 567/01
- LSG Berlin-Brandenburg, 12.09.2008 - L 4 R 346/05
Zugehörigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung der technischen Intelligenz - …
- LSG Sachsen-Anhalt, 08.03.2010 - L 1 R 81/07
- LSG Berlin-Brandenburg, 08.10.2009 - L 31 R 387/08
Altersversorgiung der technischen Intelligenz; VEB Chemiefaser Kombinat …
- LSG Berlin-Brandenburg, 29.08.2006 - L 21 RA 231/03
Gesetzliche Rentenversicherung - Zeiten der Zugehörigkeit zu einem …
- LSG Hessen, 11.10.2006 - L 6 KG 1/04
Kindergeldrechtliche Nachbesserung nach Maßgabe des FamFöG für Zeiträume zwischen …
- LSG Berlin-Brandenburg, 20.03.2009 - L 4 R 878/06
Gesetzliche Rentenversicherung - Vormerkungsverfahren - Zugehörigkeit zur …
- LSG Berlin-Brandenburg, 29.01.2008 - L 21 B 1167/07
Aussetzung des Verfahrens bei Anhängigkeit eines Rechtsstreits beim BVerfG
- LSG Berlin-Brandenburg, 29.08.2008 - L 21 R 299/05
Zugehörigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung der technischen Intelligenz - …
- LSG Berlin-Brandenburg, 14.11.2008 - L 4 R 1694/05
Zusatzversorgung der technischen Intelligenz; Stichtag 30.06.1990; Umwandlung des …
- LSG Niedersachsen-Bremen, 19.08.2009 - L 13 AS 167/09
Verfassungsmäßigkeit der Höhe der Regelleistung bei Kindern und alleinstehenden …
- LSG Berlin-Brandenburg, 17.02.2010 - L 4 R 314/07
Zusätzliche Altersversorgung der Intelligenz an wissenschaftlichen, …
- LSG Brandenburg, 15.04.2003 - L 2 RA 194/01
- LSG Berlin-Brandenburg, 09.11.2006 - L 21 RA 285/04
Zusatzversorgung der wissenschaftlichen Intelligenz; keine obligatorische …
- LSG Berlin-Brandenburg, 14.11.2008 - L 4 R 46/05
Feststellung einer Zeit der Zugehörigkeit zur freiwilligen zusätzlichen …
- LSG Berlin-Brandenburg, 01.07.2010 - L 31 R 818/08
AVItech - Vereinigung volkseigener Betriebe - VVB - Kombinat - Abgrenzung
- LSG Berlin-Brandenburg, 28.07.2011 - L 4 R 1478/06
Zusätzliche Altersversorgung der technischen Intelligenz in den volkseigenen und …
- SG Berlin, 26.04.2004 - S 18 RA 7460/01
Stasi-Mitarbeiter - Rentenkürzung verfassungswidrig
- LSG Schleswig-Holstein, 28.04.2004 - L 8 RA 44/03
Sozialrechtliches Verwaltungsverfahren - Überprüfungsantrag eines …
- LSG Berlin-Brandenburg, 17.08.2005 - L 6 RA 99/98
Bestandsrente des Beitrittsgebietes, die nach § 307a SGB 6 berechnet wurde …
- LSG Berlin-Brandenburg, 06.07.2006 - L 6 RA 100/03
Zugehörigkeit zum Versorgungssystem der technischen Intelligenz
- LSG Berlin-Brandenburg, 29.08.2006 - L 21 RA 179/03
Gesetzliche Rentenversicherung - Zeiten der Zugehörigkeit zu einem …
- LSG Berlin-Brandenburg, 14.09.2006 - L 21 RA 9/04
Altersversorgung techn. Intelligenz; Produktion; Instandsetzung; Landtechnik; MAS
- LSG Berlin-Brandenburg, 19.10.2006 - L 21 RA 259/04
Überführung von Anwartschaften aus Versorgungssystemen des Beitrittsgebietes in …
- LSG Berlin-Brandenburg, 27.06.2008 - L 4 R 1651/05
Zugehörigkeit zur Altersversorgung der technischen Intelligenz; betriebliche …
- LSG Berlin-Brandenburg, 27.05.2009 - L 4 R 1494/05
Zugehörigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung der technischen Intelligenz - …
- LSG Berlin-Brandenburg, 18.11.2009 - L 17 R 1864/05
Zugehörigkeit zur Altersvorsorgung der technischen Intelligenz; AVItech; …
- LSG Berlin-Brandenburg, 03.12.2009 - L 21 R 894/07
Zugehörigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung der technischen Intelligenz; …
- LSG Berlin-Brandenburg, 15.04.2010 - L 4 R 778/06
Keine Rückwirkung der Versorgungszusage auf Zeiten vor ihrer Wirksamkeit; VEB …
- LSG Berlin-Brandenburg, 09.06.2010 - L 4 R 435/07
VEB Handels-Invest Berlin als volkseigener Betrieb des Bauwesens im Sinne der 2. …
- LSG Berlin-Brandenburg, 01.07.2010 - L 31 R 38/08
Ingenieurbüro für Geflügelwirtschaft; Abgrenzung des Ingenieurbüros zum …
- LSG Berlin, 10.12.2002 - L 16 RA 8/98
Rentenansprüche des früheren DDR-Ministers für Staatssicherheit Erich Mielke
- LSG Berlin, 15.05.2003 - L 8 RA 2/01
- LSG Bayern, 28.04.2004 - L 1 RA 268/03
- LSG Bayern, 20.04.2005 - L 1 R 4168/04
- LSG Berlin-Brandenburg, 08.09.2005 - L 21 RA 151/03
Anerkennung einer Studienzeit als gleichgestellte Pflichtbeitragszeit nach dem …
- SG Dresden, 12.09.2005 - S 14 RA 497/03
Zugehörigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung der technischen Intelligenz, …
- LSG Berlin-Brandenburg, 10.02.2006 - L 1 RA 31/00
Anrechnung eines Auslandsstudiums als Pflichtbeitragszeit nach § 5 AAÜG
- LSG Baden-Württemberg, 11.04.2006 - L 11 EG 4/06
Bundeserziehungsgeld - türkische Staatsangehörige - rückwirkende …
- LSG Berlin-Brandenburg, 14.09.2006 - L 21 R 35/05
Zeiten der Zugehörigkeit zur zusätzlichen Altersversorgung der technischen …
- LSG Berlin-Brandenburg, 13.03.2008 - L 21 RA 374/04
Pflichtbeitragszeiten nach § 5 AAÜG für Zeiten einer Inhaftierung als …
- SG Berlin, 05.08.2010 - S 30 R 4853/09
Versorgungssystem im Beitrittsgebiet - Ermittlung und Feststellung des …
- LSG Berlin-Brandenburg, 08.12.2010 - L 4 R 1746/06
Zusätzliche Altersversorgung der technischen Intelligenz in den volkseigenen und …
- LSG Berlin-Brandenburg, 30.03.2011 - L 17 R 172/07
Zusätzliche Altersversorgung der technischen Intelligenz - AVItech; betriebliche …
- LSG Sachsen, 12.03.2003 - L 4 RA 119/02
- LSG Bayern, 07.04.2004 - L 13 RA 187/03
- LSG Bayern, 07.04.2004 - L 13 RA 279/03
- LSG Berlin-Brandenburg, 14.03.2008 - L 4 R 446/05
Rentenhöhe (als EU-Rente geleistete Invalidenrente); Systementscheidung; …
- LSG Berlin-Brandenburg, 23.09.2010 - L 31 R 54/10
Zusätzliche Altersversorgung für freischaffende bildende Künstler
- LSG Berlin-Brandenburg, 24.02.2011 - L 31 R 25/08
Zusätzliche Altersversorgung der technischen Intelligenz - persönliche …
- LSG Berlin-Brandenburg, 28.04.2011 - L 4 R 1/11
Zusätzliche Altersversorgung der technischen Intelligenz (Zusatzversorgungssystem …
- LSG Berlin-Brandenburg, 08.06.2011 - L 33 R 234/11
Versorgungsträger; Zuständigkeit
- LSG Berlin-Brandenburg, 22.03.2012 - L 22 R 45/11
Dienstbeschädigtenteilrente
- LSG Berlin, 14.01.2003 - L 16 RA 41/02
- LSG Berlin, 13.02.2003 - L 8 RA 27/99
- LSG Niedersachsen-Bremen, 20.02.2003 - L 1 RA 276/01
- LSG Niedersachsen-Bremen, 20.02.2003 - L 1 RA 32/01
- LSG Bayern, 26.05.2003 - L 9 AL 291/01
- LSG Sachsen, 25.02.2004 - L 4 RA 160/03
- SG Berlin, 26.04.2005 - S 18 RA 560/02
Feststellung von Daten nach §§ 7 , 8 AAÜG für die Rentenberechnung, …
- LSG Berlin-Brandenburg, 19.12.2005 - L 16 RA 77/04
- SG Berlin, 16.08.2011 - S 14 RA 2111/02
Rentenkürzung für DDR-Staatsanwalt rechtmäßig
- SG Berlin, 02.06.2003 - S 18 RA 4760/02
- LSG Berlin, 16.06.2003 - L 16 RA 39/02
- LSG Berlin, 29.03.2004 - L 16 RA 120/03
- LSG Berlin, 10.01.2005 - L 16 RA 133/03
- LSG Berlin, 18.04.2005 - L 16 RA 165/04
- SG Berlin, 09.06.2006 - S 35 RA 5653/97
Vorlagebeschluss an das BVerfG - Begrenzung des Arbeitsentgelts während einer …
- LSG Berlin-Brandenburg, 27.06.2007 - L 16 R 255/07
- LSG Berlin-Brandenburg, 27.07.2007 - L 16 R 423/07
- LSG Berlin, 14.11.2002 - L 8 RA 33/01
- LSG Berlin, 29.01.2003 - L 17 RA 110/94
- SG Berlin, 26.04.2005 - S 18 RA 460/02
- SG Cottbus, 14.07.2005 - S 13 RA 1135/03
- SG Dresden, 25.02.2011 - S 42 RS 389/09
- SG Dresden, 25.02.2011 - S 42 RS 2179/09
- SG Gotha, 09.12.2011 - S 19 R 3744/09
- LSG Berlin-Brandenburg, 08.09.2005 - L 21 RJ 151/03
Zugehörigkeit zur freiwilligen zusätzlichen Altersversorgung für hauptamtliche …
- SG Berlin, 09.06.2006 - S 35 RA 5653/97 W 05
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