Rechtsprechung
   BSG, 04.09.2007 - B 2 U 308/06 B   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zulassung der Revision im sozialgerichtlichen Verfahren wegen überlanger Verfahrensdauer, Nichtzulassungsbeschwerde als Untätigkeits- oder Untätigkeitsfolgenbeschwerde

Sonstiges (2)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BSG vom 04.09.2007, Az.: B 2 U 308/06 B (Keine Revisionszulassung bei überlanger Verfahrensdauer)" von Dr. Stefan Klaus, original erschienen in: AnwBl Beilage 2008, 141 - 143.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Beschluss des BSG vom 4.9.2007, Az.: B 2 U 308/06 B (Überlange Verfahrensdauer/ Nichtzulassungsbeschwerde)" von Dr. Christine Steinbeiß-Winkelmann, original erschienen in: SGb 2008, 314 - 317.

Verfahrensgang

  • SG Duisburg, 23.11.2001 - S 26 U 80/00
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 28.06.2006 - L 17 U 1/02
  • BSG, 04.09.2007 - B 2 U 308/06 B



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Wird zitiert von ... (25)  

  • BSG, 28.02.2008 - B 7 AL 109/07 B  

    Zulassung der Revision im sozialgerichtlichen Verfahren wegen überlanger

    Dabei kann offen bleiben, ob nach den Maßstäben des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte ( EGMR ) das Verfahrens insgesamt oder speziell das Verfahren in der Berufungsinstanz die durch das Gebot des fairen Verfahrens gezogene zeitliche Grenze überschritten hat (s dazu Bundessozialgericht [BSG], Beschluss vom 4. September 2007 - B 2 U 308/06 B -, zur Veröffentlichung in SozR vorgesehen).

    Der Ansicht, eine Verletzung des Rechts auf ein zügiges Verfahren könne mit der Nichtzulassungsbeschwerde auch dann mit Erfolg geltend gemacht werden, wenn keine Möglichkeit besteht, dass der Verfahrensmangel das Urteil beeinflusst hat, vermag der Senat nicht zu folgen (so auch BSG, Beschluss vom 4. September 2007 - B 2 U 308/06 B).

    Die Anrufung des Großen Senats des BSG wegen der Entscheidung des 4. Senats ist nicht geboten, weil die Auffassung des 4. Senats auf Grund der späteren Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts sowie des EGMR überholt ist (BSG, Beschluss vom 4. September 2007 - B 2 U 308/06 B).

  • BSG, 11.03.2009 - B 6 KA 31/08 B  

    Vergütung in der vertragsärztlichen Versorgung, Gebot der angemessenen Vergütung;

    Eine Verletzung dieses Rechts kann nur dann mit der Nichtzulassungsbeschwerde geltend gemacht werden, wenn der Verfahrensmangel das Urteil des LSG beeinflusst hat, dieses also auf dem Mangel beruhen könnte (stRspr des Senats, vgl Beschluss vom 6.2.2008 - B 6 KA 61/07 B - juris RdNr 8; zuletzt Beschluss vom 28.1.2009 - B 6 KA 27/07 B - RdNr 7; ebenso BSG, Beschluss vom 4.9.2007 - B 2 U 308/06 B - SozR 4-1500 § 160a Nr. 18 RdNr 13; Beschluss vom 19.2.2008 - B 13 R 391/07 B - juris RdNr 13; Beschluss vom 28.2.2008 - B 7 AL 109/07 B - juris; Beschluss vom 29.5.2008 - B 11a AL 111/07 B - juris RdNr 4).
  • BSG, 02.10.2008 - B 9 VH 1/07 R  

    Kriegsopferversorgung - Beschädigtenversorgung - Schädigungsfolge -

    Gegen die richterliche Einführung einer solchen Feststellungsmöglichkeit bestehen unter dem Gesichtspunkt der Rechtsmittelklarheit grundsätzliche Bedenken (vgl BVerfGE 107, 395, 416 = SozR 4-1100 Art. 103 Nr. 1 RdNr 57; dazu zB auch BSG SozR 4-1500 § 160a Nr. 17; allgemein dazu auch BSG SozR 4-1500 § 160a Nr. 18; aA noch BSG SozR 4-1500 § 160a Nr. 11).
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