Rechtsprechung
   BSG, 05.11.2003 - B 6 KA 52/02 R   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • lexetius.com

    Vertragsärztliche Versorgung - Voraussetzung für Ermächtigung einer Hochschulambulanz an einem Psychologischen Universitätsinstitut

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Vertragsarztangelegenheiten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GG Art. 5 Abs. 3; SGB V § 92 Abs. 6a § 117 Abs. 2 S. 1
    Ermächtigung einer Hochschulambulanz an einem Psychologischen Universitätsinstitut in der vertragsärztlichen Versorgung

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Psychotherapieambulanz an Hochschule ist Ermächtigung zu erteilen

  • NWB SteuerXpert START (Leitsatz)

    SGG § 163 Halbsatz 2

  • aerzteblatt.de (Kurzinformation)

    Ermächtigung einer Hochschulambulanz: Zu hohe Anforderungen sind unzulässig

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NZS 2004, 443 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (9)  

  • BSG, 23.02.2005 - B 6 KA 81/03 R  

    Vertragsärztliche Versorgung - Wegfall der Überversorgung - teilweise Aufhebung

    Falls sich für die Berufszulassung des begünstigten Dritten die Sach- oder Rechtslage im Zeitpunkt der letzten Verwaltungsentscheidung vorteilhafter darstellt, ist dieser Zeitpunkt maßgeblich (BSG SozR 4-2500 § 117 Nr. 2 RdNr 8 mwN; Redeker/von Oertzen, VwGO, 14. Auflage 2004, § 108 RdNr 23 und 25).
  • BSG, 02.09.2009 - B 6 KA 35/08 R  

    Vertragsärztliche Versorgung - Zulassungsgremien - keine Bindung an

    Beides zusammen ist die Voraussetzung für ein erfolgreiches Vornahmebegehren auf Erlangung der Zulassung (insoweit in der Diktion missverständlich - und hiermit klargestellt - BSG SozR 4-2500 § 117 Nr. 2 RdNr 8).
  • BSG, 02.09.2009 - B 6 KA 34/08 R  

    Vertragsärztliche Versorgung - Sonderbedarfszulassung - Berücksichtigung -

    Beides zusammen ist die Voraussetzung für ein erfolgreiches Vornahmebegehren auf Erlangung der Zulassung (insoweit in der Diktion missverständlich - und hiermit klargestellt - BSG SozR 4-2500 § 117 Nr. 2 RdNr 8).
mehr
  • BSG, 28.01.2009 - B 6 KA 61/07 R  

    Vertragsärztliche Versorgung - Ermächtigung einer psychiatrischen

    Rechtsgrundlage für die Ermächtigung der von der Klägerin betriebenen teilstationären Tagesklinik ist § 118 SGB V. Dabei ist dessen heutige Fassung zugrunde zu legen (s GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz vom 26.3.2007, BGBl I 378), die gegenüber der vorherigen Fassung (Art. 1 Nr. 48 des GKV-Gesundheitsreformgesetzes 2000 vom 22.12.1999, BGBl I 2626) nur eine Änderung in der verfahrensrechtlichen Zuständigkeit gemäß § 118 Abs. 2 Satz 2 SGB V aufweist (zur Berücksichtigung von Rechtsänderungen bei Vornahmebegehren, sofern nicht der frühere Rechtszustand günstiger ist, s BSG SozR 4-2500 § 117 Nr. 2 RdNr 8; BSGE 95, 94 RdNr 5 = SozR 4-2500 § 95c Nr. 1 RdNr 10; vgl auch Bundessozialgericht [BSG], Urteil vom 5.11.2008 - B 6 KA 13/07 R - SozR 4-2500 § 101 Nr. 2 RdNr 12).
  • BSG, 02.09.2009 - B 6 KA 21/08 R  

    Vertragsärztliche Versorgung - Sonderbedarfszulassung - Beurteilung des

    Beides zusammen ist die Voraussetzung für ein erfolgreiches Vornahmebegehren auf Erlangung der Zulassung (insoweit in der Diktion missverständlich - und hiermit klargestellt - BSG SozR 4-2500 § 117 Nr. 2 RdNr 8; - zu alledem Näheres in BSG, Urteil vom 2.9. 2009 - B 6 KA 34/08 R - RdNr 26 f - zur Veröffentlichung in BSGE und SozR vorgesehen).
  • BSG, 02.09.2009 - B 6 KA 36/08 R  

    Zulassungsfähigkeit von Ärzten für Herzchirurgie zur vertragsärztlichen

    Beides zusammen ist die Voraussetzung für ein erfolgreiches Vornahmebegehren auf Erlangung der Zulassung (insoweit in der Diktion missverständlich - und hiermit klargestellt - BSG SozR 4-2500 § 117 Nr. 2 RdNr 8).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 30.11.2005 - L 10 KA 29/05  

    Vertragsarztangelegenheiten

    Falls sich für die Berufszulassung des begünstigten Dritten die Sach- oder Rechtslage im Zeitpunkt der letzten Verwaltungsentscheidung vorteilhafter darstellt, ist dieser Zeitpunkt maßgeblich (BSG, Urteil vom 23.05.2005 - B 6 KA 81/03 R - sowie vom 05.11.2003 - B 6 KA 52/02 R -, SozR 4-2500 § 117 SGB V; Redeker/von Oertzen, Verwaltungsgerichtsordnung, 14. Aufl. , § 108 Rn. 23, 25; vgl. auch VG Augsburg, Urteil vom 05.02.2004 - AuK 03.1353 - BVerwG NVwZ 2001, 322 ff.).
  • LSG Baden-Württemberg, 20.11.2007 - L 5 KA 3892/07  

    Vertragsärztliche Versorgung - Ermächtigung - Hochschulambulanz - drittschützende

    Die Ermächtigung setze daher nicht voraus, dass es sich bei dem Humangenetikinstitut um eine klinische Einrichtung mit Einbindung in den klinisch stationären Betrieb handele (BSG, Urt. v. 5.11.2003, - B 6 KA 52/02 R -).
  • LSG Baden-Württemberg, 15.03.2006 - L 5 KA 2537/05  

    Vertragsärztliche Versorgung - Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie -

    Die Regelungen über vertragsärztliche Zulassungsbeschränkungen bei Überversorgung seien im Übrigen mit Art. 3 Abs. 1 und Art. 12 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG) vereinbar (mit Hinweis auf Bundesverfassungsgericht in Medizin und Recht 2001, Seite 639 ff. m.w.N.; BSGE 82, 41 ff. und SozR 3-2500 § 101 Nr. 3 sowie Beschluss des BSG vom 9. Juni 1999 - B 6 KA 1/99 B - und Urteil vom 5. November 2003 - B 6 KA 52/02 R -).
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