Rechtsprechung
   BSG, 24.01.2007 - B 12 KR 28/05 R   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    Krankenversicherung - freiwillige Mitgliedschaft - keine Berücksichtigung der Grundrente nach § 31 BVG bei Beitragsbemessung

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • openjur.de

    Krankenversicherung; freiwillige Mitgliedschaft; keine Berücksichtigung der Grundrente nach § 31 BVG bei Beitragsbemessung

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  • Bundessozialgericht

    Krankenversicherung - freiwillige Mitgliedschaft - keine Berücksichtigung der Grundrente nach § 31 BVG bei Beitragsbemessung

  • NWB SteuerXpert START

    SGB V § 240 Abs. 1 S 2, § 240 Abs. 2 S 1; BVG § 31

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BVG § 31; SGB V § 240 Abs. 1 S. 2 § 240 Abs. 2 S. 1
    Beitragsbemessung in der freiwilligen Krankenversicherung, Berücksichtigung einer Grundrente nach dem BVG

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

    Krankenversicherung, freiwillige Mitgliedschaft, keine Berücksichtigung der Grundrente nach § 31 BVG bei Beitragsbemessung

Kurzfassungen/Presse (4)

  • 123recht.net (Pressemeldung, 24.1.2007)

    Keine Krankenkassenbeiträge auf Versorgungs-Grundrenten // AOK in Bayern und Baden-Württemberg gestoppt

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Keine Bewertung der Grundrente nach dem BVG als beitragspflichtige Einnahme

  • aok-business.de (Kurzinformation)

    Krankenversicherung: Von der Grundrente werden keine Beiträge fällig

  • rentenberater.de (Kurzinformation)

    Keine Krankenkassenbeiträge auf Versorgungs-Grundrenten

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (21)  

  • BSG, 05.09.2007 - B 11b AS 15/06 R  

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Einkommensberücksichtigung - Verletztenrente

    Genau dies ist bei der Verletztenrente trotz ihrer verschiedenen Funktionen der Fall, denn auch sie dient als Lohnersatz der Sicherstellung des Lebensunterhalts (vgl bereits BSGE 90, 172, 176 = SozR 3-5910 § 76 Nr. 4 S 14; vgl zur Lohnersatzfunktion auch BSG, Urteil vom 24. Januar 2007 - B 12 KR 28/05 R; BGHZ 153, 113 ff mwN).
  • BSG, 06.12.2007 - B 14/7b AS 62/06 R  

    Grundsicherung für Arbeitsuchende - Einkommensberücksichtigung - Verletztenrente

    Im Hinblick auf die Lohnersatzfunktion (vgl bereits BSGE 90, 172, 176 = SozR 3-5910 § 76 Nr. 4 S 14; vgl zur Lohnersatzfunktion auch BSG, Urteil vom 24. Januar 2007 - B 12 KR 28/05 R = SozR 4-2500 § 240 Nr. 9; BGHZ 153, 113 ff mwN) ist sie jedoch zweckidentisch mit den Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 07.09.2009 - L 24 KR 173/09  

    Anordnung der aufschiebenden Wirkung; Beitragsbescheid Kranken- und

    Die gesamte wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wird von den Einnahmen und nicht von der Bedarfssituation des Mitglieds bestimmt (BSG, Urteil vom 19. Dezember 2000 - B 12 KR 1/00 R, abgedruckt in SozR 3-2500 § 240 Nr. 34 = BSGE 87, 228; BSG, Urteil vom 06. September 2001 - B 12 KR 14/00 R, abgedruckt in SozR 3-2500 § 240 Nr. 41; BSG, Urteil vom 24. Januar 2007 - B 12 KR 28/05 R, abgedruckt in SozR 4-2500 § 240 Nr. 9).

    Andere früher als zweckbestimmt angesehene und deshalb beitragsfreie Leistungen wie das Wohngeld und die Verletztenrente aus der gesetzlichen Unfallversicherung (BSG, Urteil vom 06. September 2001 - B 12 KR 14/00 R) erhöhen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und unterliegen daher der Beitragsbemessung (BSG, Urteil vom 24. Januar 2007 - B 12 KR 28/05 R; zum früheren Recht vgl. BSG, Urteil vom 22. September 1988 - 12 RK 12/86, abgedruckt in SozR 2200 § 180 Nr. 44 = BSGE 64, 100 und wegen weiterer Nachweise BSG, Urteil vom 23. November 1992 - 12 RK 29/92).

    Neben den früheren Leistungen der Sozialhilfe in besonderen Lebenslagen bleibt allein wegen der gesetzlich geregelten Sonderstellung die Grundrente nach § 31 Bundesversorgungsgesetz (BVG) insoweit, als sie nahezu im gesamten Rechtssystem nicht als Einkommen gewertet wird, das zur Bestreitung des Lebensunterhalts zur Verfügung steht, weil sie ihrem wesentlichen Zweck nach eine Leistung darstellt, die einen ideellen Ausgleich für ein vom Einzelnen erbrachtes gesundheitliches Opfer schafft, für das die staatliche Gemeinschaft verantwortlich ist oder die Verantwortung übernimmt, auch weiterhin beitragsfrei und beeinflusst nicht die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Mitgliedes (BSG, Urteil vom 24. Januar 2007 - B 12 KR 28/05 R).

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