Rechtsprechung
   BSG, 22.03.2005 - B 1 KR 11/03 R   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • lexetius.com

    Krankenversicherung - kein Anspruch auf Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung bei Möglichkeit einer Heilbehandlung - Anspruch auf künstliche Befruchtung setzt ungewollte Kinderlosigkeit voraus

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • Bundessozialgericht

    Krankenversicherung - kein Anspruch auf Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung bei Möglichkeit einer Heilbehandlung - Anspruch auf künstliche Befruchtung setzt ungewollte Kinderlosigkeit voraus - keine Kostenübernahme einer Kryokonservierung von Ei- und Samenzelle - Leistungspflicht der Krankenkasse auf Maßnahmen der eigenen Versicherten - gesetzlich versicherte Ehegatten - Beanspruchung der notwendigen Maßnahmen zur Herbeiführung einer Schwangerschaft

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Kurzfassungen/Presse (7)

  • 123recht.net (Pressemeldung, 22.3.2005)

    Kasse zahlt keine Befruchtung nach freiwilliger Sterilisation // Kein Geld auch für den nicht sterilisierten Partner

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Kein Anspruch auf Übernahme der Kosten einer künstlichen Befruchtung bei vorheriger Sterilisation eines Ehegatten

  • aerzteblatt.de (Kurzinformation)

    Künstliche Befruchtung: Keine Kostenübernahme bei Sterilisation

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  • aok-business.de (Kurzinformation)

    Krankenversicherung: Erst steril, dann "Feuer frei" - Kasse muss nicht zahlen

  • NWB SteuerXpert START (Leitsatz)

    SGB V § 27, § 27 a

  • ra-staudte.de (Kurzinformation)

    §§ 27, 27a SGB V
    Zur Kostenübernahme einer künstlichen Befruchtung, wenn beide Ehepartner gesetzlich krankenversichert sind; Krankenversicherungsrecht, Medizinrecht

  • rp-online.de (Kurzinformation)

    Krankenkasse muss nicht immer für künstliche Befruchtung zahlen

Verfahrensgang

  • SG Mannheim, 16.07.2002 - S 10 KR 2069/01
  • LSG Baden-Württemberg, 31.01.2003 - L 4 KR 3130/02
  • BSG, 22.03.2005 - B 1 KR 11/03 R

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2005, 2476
  • NZS 2006, 35 (Ls.)
  • NVwZ 2005, 1464 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (57)  

  • BSG, 04.04.2006 - B 1 KR 7/05 R  

    Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung in Fällen einer

    Er setzt daher im Regelfall voraus, dass die selbstbeschaffte Behandlung zu den Leistungen gehört, welche die Krankenkassen allgemein in Natur als Sach- oder Dienstleistung zu erbringen haben (stRspr, vgl zB BSGE 79, 125, 126 f = SozR 3-2500 § 13 Nr. 11 S 51 f mwN; BSGE 93, 236 = SozR 4-2500 § 27 Nr. 1, jeweils RdNr 10 - Visudyne(r); BSG SozR 4-2500 § 27a Nr. 1 RdNr 3 - ICSI; zuletzt: Senatsurteil vom 27. September 2005 - B 1 KR 28/03 R - extrakorporale Stoßwellentherapie).
  • BSG, 04.04.2006 - B 1 KR 12/04 R  

    Krankenversicherung - Ausschluss von Einfachzucker (D-Ribose) aus dem

    Dieser hier allein in Betracht kommende Kostenfreistellungsanspruch reicht nicht weiter als ein entsprechender Sachleistungsanspruch; er setzt daher voraus, dass die selbst beschaffte Behandlung zu den Leistungen gehört, welche die Krankenkassen allgemein in Natur als Sach- oder Dienstleistung zu erbringen haben (stRspr, vgl zB BSGE 79, 125, 126 f = SozR 3-2500 § 13 Nr. 11 S 51 f mwN; zuletzt Urteile des Senats vom 19. Oktober 2004 - B 1 KR 27/02 R - BSGE 93, 236, 238 f = SozR 4-2500 § 27 Nr. 1, jeweils RdNr 10 mwN; vom 22. März 2005 - B 1 KR 11/03 R - ICSI - SozR 4-2500 § 27a Nr. 1 RdNr 3 mwN; vom 4. April 2006 - B 1 KR 5/05 R - zur Veröffentlichung vorgesehen, RdNr 21 mwN).
  • BSG, 07.11.2006 - B 1 KR 24/06 R  

    Krankenversicherung - verfassungskonforme Auslegung leistungsrechtlicher

    Diese Vorschrift bestimmt: "Konnte die Krankenkasse eine unaufschiebbare Leistung nicht rechtzeitig erbringen oder hat sie eine Leistung zu Unrecht abgelehnt und sind dadurch Versicherten für die selbstbeschaffte Leistung Kosten entstanden, sind diese von der Krankenkasse in der entstandenen Höhe zu erstatten, soweit die Leistung notwendig war." Der in Betracht kommende Kostenerstattungsanspruch reicht nicht weiter als ein entsprechender Sachleistungsanspruch; er setzt daher voraus, dass die selbstbeschaffte Behandlung zu den Leistungen gehört, welche die Krankenkassen allgemein in Natur als Sach- oder Dienstleistung zu erbringen haben (stRspr, vgl zB BSGE 79, 125, 126 f = SozR 3-2500 § 13 Nr. 11 S 51 f mwN; BSGE 93, 236 = SozR 4-2500 § 27 Nr. 1, jeweils RdNr 10: Visudyne; SozR 4-2500 § 27a Nr. 1 RdNr 3: Künstliche Befruchtung mittels ICSI; zuletzt Bundessozialgericht , Urteil vom 26. September 2006 - B 1 KR 14/06 R - RdNr 8: Restless-Legs-Syndrom).
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