Rechtsprechung
   BGH, 09.07.1999 - V ZR 12/98   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    BGB §§ 117, 252

  • rws-verlag.de

    BGH zur Beweislast für Nichternstlichkeit eines Geschäfts

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Nichternstlichkeit eines Rechtsgeschäfts

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  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Anforderungen an eine Eigenschaftszusicherung, Abgrenzung zur Beschaffenheitsangabe, Eigenschaftszusicherung und Gewährleistungsausschluß, Scheingeschäft

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Berufung auf fehlende Ernstlichkeit eines Geschäfts

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Beweislast bei Behauptung der Nichternstlichkeit eines Rechtsgeschäfts

Kurzfassungen/Presse

  • finanztip.de (Kurzinformation)

    Das (nicht) weiter verkaufte Grundstück - Wer ein "Scheingeschäft" behauptet, muss es beweisen

Besprechungen u.ä. (2)

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Anforderungen an eine Eigenschaftszusicherung, Abgrenzung zur Beschaffenheitsangabe, Eigenschaftszusicherung und Gewährleistungsausschluß, Scheingeschäft

  • EWiR-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 2,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Beweispflicht des Schadensersatzschuldners für Scheingeschäftcharakter eines Weiterveräußerungsvertrages

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1999, 3481
  • MDR 1999, 1253
  • WM 1999, 1889
  • BB 1999, 2053
  • DB 1999, 2004



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Wird zitiert von ... (35)  

  • BGH, 05.10.2004 - XI ZR 210/03  

    Bankrecht - Beweislast bei ec-Karten Missbrauch

    Die vom Berufungsgericht vorgenommene Beweiswürdigung kann vom Senat lediglich daraufhin überprüft werden, ob sich das Berufungsgericht entsprechend dem Gebot des § 286 ZPO mit dem Streitstoff und den Beweisergebnissen umfassend und widerspruchsfrei auseinandergesetzt hat, die Beweiswürdigung also vollständig und rechtlich möglich ist und nicht gegen Denkgesetze oder Erfahrungssätze verstößt (st.Rspr., vgl. BGH, Urteile vom 11. Februar 1987 - IVb ZR 23/86, NJW 1987, 1557, 1558, vom 1. Oktober 1996 - VI ZR 10/96, NJW 1997, 796, 797 und vom 9. Juli 1999 - V ZR 12/98, WM 1999, 1889, 1890).
  • BGH, 24.06.2008 - VI ZR 234/07  

    Schadensrecht - Schätzung eines Aufschlags zum Normaltarif bei Unfallersatztarif

    Die grundsätzlich dem Tatrichter obliegende Beweiswürdigung kann vom Revisionsgericht lediglich daraufhin überprüft werden, ob sich der Tatrichter entsprechend dem Gebot des § 286 ZPO mit dem Streitstoff und den Beweisergebnissen umfassend und widerspruchsfrei auseinandergesetzt hat, die Beweiswürdigung also vollständig und rechtlich möglich ist und nicht gegen Denkgesetze und Erfahrungssätze verstößt (st. Rspr., vgl. Senatsurteile vom 1. Oktober 1996 - VI ZR 10/96 - VersR 1997, 362, 364; vom 14. Oktober 2003 - VI ZR 425/02 - BGHReport 2004, 185, 186; BGH, Urteile vom 11. Februar 1987 - IVb ZR 23/86 - NJW 1987, 1557, 1558; vom 9. Juli 1999 - V ZR 12/98 - WM 1999, 1889, 1890; vom 5. Oktober 2004 - XI ZR 210/03 - VersR 2005, 272, 273).
  • BGH, 12.03.2004 - V ZR 257/03  

    Verfahrensrecht - Tatsachenfeststellungen im Berufungsverfahren

    Dies ist der Fall, wenn die Beweiswürdigung unvollständig oder in sich widersprüchlich ist, oder wenn sie gegen Denkgesetze oder Erfahrungssätze verstößt (BGH, Urt. v. 11. Februar 1987, IVb ZR 23/86, NJW 1987, 1557, 1558; Senat, Urt. v. 9. Juli 1999, V ZR 12/98, NJW 1999, 3481, 3482).
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