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   BFH, 10.05.1968 - VI R 291/67   

Volltextveröffentlichungen

Kurzfassungen/Presse

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 92, 553
  • BStBl II 1968, 647



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Wird zitiert von ... (12)  

  • BFH, 15.10.1999 - VI R 40/98  

    Volljährige behinderte Kinder

    Der Ansatz der Heimkosten entspricht deshalb einem Einzelnachweis, so daß daneben für diesen Pauschbetrag kein Raum ist (zu einem rechtsähnlichen Problem: vgl. BFH-Urteil vom 10. Mai 1968 VI R 291/67, BFHE 92, 553, BStBl II 1968, 647).
  • BFH, 15.10.1999 - VI R 182/98  

    Volljährige behinderte Kinder

    Der Ansatz der Heimkosten entspricht deshalb einem Einzelnachweis, so daß daneben für diesen Pauschbetrag kein Raum ist (zu einem rechtsähnlichen Problem: vgl. BFH-Urteil vom 10. Mai 1968 VI R 291/67, BFHE 92, 553, BStBl II 1968, 647).
  • BFH, 04.11.2004 - III R 38/02  

    Steuerabzug für Behinderte beschränkt // "Wahlrecht" zwischen Pauschbetrag und

    Dementsprechend hat der BFH bereits mit Urteil vom 10. Mai 1968 VI R 291/67 (BFHE 92, 553, BStBl II 1968, 647) entschieden, dass mit dem Pauschbetrag auch die Kosten für die Pflege einer hilflosen Person in einem Heim abgegolten sind (ebenso BFH-Urteile vom 14. November 1980 VI R 106/78, BFHE 132, 55, BStBl II 1981, 130, und vom 15. Oktober 1999 VI R 40/98, BFHE 189, 449, BStBl II 2000, 75, wonach in den Heimkosten eines vollstationär untergebrachten behinderten Kindes verschiedene Kostenbestandteile enthalten seien, die von dem Pauschbetrag des § 33b Abs. 3 EStG typisierend miterfasst würden; der Ansatz der Heimkosten entspreche einem Einzelnachweis, so dass daneben für diesen Pauschbetrag kein Raum mehr sei).
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  • BFH, 18.12.1981 - VI R 97/81  

    Unbeschränkte Einkommensteuerpflicht des Kindes Voraussetzung für die Übertragung

    Der Gesetzgeber hat in typisierender Weise die außergewöhnliche Belastung mit einem festen Betrag angesetzt und dadurch den Steuerpflichtigen davon befreit, seine oft schwer nachweisbaren Aufwendungen dem FA im einzelnen darzutun, wie es erforderlich wäre, wenn der Steuerpflichtige seine Aufwendungen im Rahmen des § 33 EStG als außergewöhnliche Belastung geltend machen wollte (vgl. BFH-Urteile vom 10. Dezember 1965 VI 191/65 U, BFHE 84, 308, BStBl III 1966, 112; vom 10. Mai 1968 VI R 291/67, BFHE 92, 553, BStBl II 1968, 647; Lademann/Söffing/Brockhoff, Kommentar zum Einkommensteuergesetz, § 33b Rdnr. 12).

    Gleichzeitig ist auch das FA von der Verpflichtung entbunden worden, Feststellungen zur Höhe der Aufwendungen des Steuerpflichtigen zu treffen (BFH-Urteil in BFHE 92, 553, BStBl II 1968, 647).

  • BFH, 14.11.1980 - VI R 106/78  

    Freiwillige Ablösung laufender Kosten für die Unterbringung eines

    Die Eltern können aber die tatsächlichen Kosten der Unterbringung des Kindes in einer Heil - und Pflegeanstalt nach § 33 Abs. 1 EStG nicht neben diesem Pauschbetrag geltend machen (BFH-Urteil vom 10. Mai 1968 VI R 291/67, BFHE 92, 553, BStBl II 1968, 647).

    Solche Aufwendungen können allerdings an Stelle des Pauschbetrages berücksichtigt werden, wenn dies nach Abzug der zumutbaren Eigenbelastung für den Steuerpflichtigen günstiger ist (BFH-Entscheidung in BFHE 92, 553, BStBl II 1968, 647).

  • FG München, 13.11.2002 - 1 K 3810/02  

    Keine doppelte Berücksichtigung behinderungsbedingter Heimunterbringungskosten

    Aber auch Heimunterbringungskosten, die behinderungsbedingt anfallen, sind in diesem Sinne unmittelbare und typische Folge der Behinderung (vgl. Urteile des BFH vom 15.10.1999 VI R 40/98, BFHE 189, 449 , BStBl II 2000, 75 , und vom 10.5.1968 VI R 291/67, BFHE 92, 553, BStBl 1968, 647).

    Verneint wird ein unmittelbarer Zusammenhang ausnahmsweise bei akuten Krankheitskosten (Urteil des BFH VI R 291/67 a.a.O. BStBl 1968, 647), bei Operationen und nachfolgender Heilbehandlung bzw. anschließendem Krankenhausaufenthalt (Urteil des BFH vom 11.12.1987 III R 95/85, BFHE 152, 131 , BStBl II 1988, 275 ) sowie bei Krankheitskosten, die offensichtlich bei der Festsetzung der Pauschbeträge nicht berücksichtigt worden sind, wie beispielsweise Kfz-Kosten schwer Geh- und Stehbehinderter (Urteile des BFH vom 15.11.1991 III R 30/99, BFHE 166, 159 , BStBl II 1992, 179 m.w.N.).

  • BFH, 28.09.1984 - VI R 164/80  

    Begriff der »dauernden« Hilflosigkeit bei Körperbehinderten

    Die Gewährung beantragter Pauschbeträge an Stelle der ebenfalls möglichen Berücksichtigung höherer nachgewiesener Einzelaufwendungen dient der Verwaltungsvereinfachung (BFH-Urteile vom 29. Oktober 1963 VI 196/63 U, BFHE 78, 92, BStBl III 1964, 34; vom 10. Dezember 1965 VI 191/65 U, BFHE 84, 308, BStBl III 1966, 112; vom 28. Februar 1968 VI R 192/67, BFHE 92, 3, BStBl II 1968, 437, und vom 10. Mai 1968 VI R 291/67, BFHE 92, 553, BStBl II 1968, 647).
  • FG Sachsen, 07.11.2000 - 5 K 1777/98  

    Aufwendungen für einen Blindencomputer als neben dem Blindenpauschbetrag

    Dagegen gilt der erhöhte Pauschsatz nach § 33 b Abs. 3 Satz 3 EStG bei Hilflosen alle Pflegekosten, auch die einer Heimunterbringung ab (vgl. BFH-Urteil vom 10. Mai 1968 VI R 291/67, BStBl II 1968, 647).
  • BFH, 07.03.1975 - VI R 248/71  
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  • FG München, 27.06.2007 - 10 K 824/06  

    Anerkennung von verschiedenen Aufwendungen für ein behindertes Kind als

    Es ist daher nicht gerechtfertigt, diese Kosten neben dem Pauschsatz noch gesondert nach § 33 EStG zu berücksichtigen (BFH-Urteile vom 10. Mai 1968 VI R 291/67, BFHE 92, 553, BStBl II 1968, 647 undvom 4. November 2004 III R 38/02, BFHE 208, 155, BStBl II 2005, 271; ebenso Schmidt/Loschelder, EStG, 26. Aufl. 2007, § 33b Rn. 5).
  • FG Sachsen-Anhalt, 03.06.2002 - 6 K 309/02  

    Keine Erhöhung des Höchstbetrags für den Abzug von Unterhaltsaufwendungen in §

  • FG Sachsen, 03.06.2002 - 6 K 309/02  
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