Weitere Entscheidung unten: BFH, 11.05.2005

Rechtsprechung
   BFH, 11.05.2005 - VI R 70/03; VI R 25/04; VI R 34/04; VI R 7/02; VI R 15/04; VI R 16/04   

Volltextveröffentlichungen (10)

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  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Ansatz der tatsächlichen Kosten und nicht der Entfernungspauschale für Wege zwischen Wohnung und ständig wechselnden Tätigkeitsstätten - Sammelbeförderung

  • NWB SteuerXpert START

    EStG § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4
    Entfernungspauschale für Wege zu ständig wechselnden Tätigkeitsstätten

  • RA Kotz

    Entfernungspauschale für Wege zu ständig wechselnden Tätigkeitsstätten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 9 Abs. 1 S. 3 Nr. 4
    Keine Entfernungspauschale für Wege zwischen Wohnung und ständig wechselnden Tätigkeitsstätten

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Einsatzwechseltätigkeit: Keine Entfernungspauschale für Wege zwischen Wohnung und ständig wechselnden Tätigkeitsstätten

  • Betriebs-Berater

    Einsatzwechseltätigkeit: Keine Entfernungspauschale für Wege zwischen Wohnung und ständig wechselnden Tätigkeitsstätten

Kurzfassungen/Presse (9)

  • IWW (Kurzinformation)

    Abzug von Verpflegungsmehraufwandund Fahrtkosten bei Auswärtstätigkeiten

  • IWW (Kurzinformation)

    Fahrtkosten - Keine 30-km-Grenze bei Einsatzwechseltätigkeit

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Auswärtstätigkeit

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  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Fahrtkosten und Verpflegungsmehraufwendungen bei Auswärtstätigkeit

  • aok-business.de (Kurzinformation)

    Entfernungspauschale: Nur bei ständigem Arbeitsplatz gibt es Geld

  • Benkelberg & Kollegen (Kurzmitteilung)
  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Entfernungspauschale ist nur bei Aufsuchen regelmäßiger und fortdauernder Arbeitsstätte anzusetzen

  • finanztip.de (Kurzinformation)

    Keine Entfernungspauschale bei ständig wechselnden Arbeitsstätten

  • steuertipps.de (Kurzinformation)

    Einsatzwechseltätigkeit: Neue sensationelle Urteile

Besprechungen u.ä. (2)

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Einsatzwechseltätigkeit - Finanzverwaltung folgt neuer Rechtsprechung zur Einsatzwechseltätigkeit

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Fahrtkosten und Verpflegungsmehraufwendungen bei Auswärtstätigkeit

Sonstiges (2)

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 9 Abs 1 Nr 4 S 2
    Dienstreise; Einsatzwechseltätigkeit; Entfernungspauschale; Regelmäßige Arbeitsstätte

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Neuregelung der Auswärtstätigkeit durch die neue BFH-Rechtsprechung" von Dipl.-Bw. Uwe Albert, original erschienen in: DB 2006, 522 - 525.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 209, 508
  • NJW 2005, 2943
  • BB 2005, 1837
  • BB 2005, 2278
  • DB 2005, 1826
  • BStBl II 2005, 785
  • NZA-RR 2008, 79 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (30)  

  • BFH, 10.01.2008 - VI R 17/07  

    BFH ruft wegen sog. "Pendlerpauschale" BVerfG an: Versagung des

    Unter Bezugnahme auf den Beschluss des BVerfG in BVerfGE 27, 58, BStBl II 1970, 140 hat er allerdings die Verfassungsmäßigkeit eines nicht kostendeckenden Kilometer-Pauschbetrags bejaht (BFH-Entscheidungen vom 15. März 1994 X R 58/91, BFHE 174, 84, BStBl II 1994, 516, und vom 23. September 1999 VI B 82/99, BFH/NV 2000, 318; zur Funktion der Pauschbetragsregelung s. BFH-Urteil vom 11. Mai 2005 VI R 70/03, BFHE 209, 508, BStBl II 2005, 785).

    Dies gilt auch, soweit es hier von Bedeutung ist, für die Wege zwischen Wohnung und auswärtiger Tätigkeitsstätte und zurück (BFH-Urteile in BFHE 209, 508, BStBl II 2005, 785; vom 11. Mai 2005 VI R 15/04, BFHE 209, 515, BStBl II 2005, 788; zu Zwischenheimfahrten vgl. BFH-Urteil vom 11. Februar 1993 VI R 50/92, BFH/NV 1993, 716; Schmidt/Drenseck, EStG, 26. Aufl., § 9 Rz 120).

  • FG Nürnberg, 05.12.2007 - 3 K 33/07  

    Steuerliche Berücksichtigung der Entfernungspauschale eines Arbeitnehmers für

    Der BFH habe in seinen Urteilen vom 11.05.2005 (Az. VI R 70/03, BStBl. II 2005, 785; VI R 25/04, BStBl. II 2005, 791; VI R 16/04, BStBl. II 2005, 789; VI R 7/02, BStBl. II 2005, 782 und VI R 34/04, BStBl. II 2005, 793) entschieden, dass die 30-Kilometer-Grenze nicht mehr anzuwenden sei.

    Aus der Definitionim Urteil vom 11.05.2005, Az. VI R 25/04 gehe eindeutig hervor, dass regelmäßige Arbeitsstätte der Betriebssitz oder jede sonstige dauerhafte betriebliche Einrichtung sei, der ein Arbeitnehmer zugeordnet sei, die er mit gewisser Nachhaltigkeit fortdauernd und immer wieder aufsuche.

    Nach dem BFH-Urteil vom 11.05.2005, Az. VI R 70/03 seien Fahrten bei Auswärtstätigkeiten hinsichtlich des Werbungskostenabzugs einheitlich zu behandeln.

    Auch in der Literatur gingen maßgebliche Stimmen davon aus, dass aufgrund der BFH-Urteile vom 11.05.2005 Fahrtkosten innerhalb der 30-Kilometer-Grenze nach Dienstreisegrundsätzen als Werbungskosten abzuziehen seien (Hinweis auf Strohmer/Weber 2005, 2267 Ziffer II. 3 Buchstabe b, bb; von Bornhaupt in NWB F 6 S. 4665 unter Ziffer IV, 4; Plenker in INF 2005, 738 Ziffer 2.1; Stahlschmidt in FR 2005, 1182 Ziffer III. 2; Albert in DB 2006, 522 Ziffer III. 3; Drenseck Lohnsteuer-Merkblatt 2006, Seite 5 d. Beilage Nr. 2/2006 zu DB Heft Nr. 2/2006; Bergkemper in FR 2005, 1114 Ziffer 4. a zu BFH VI R 34/04).

    Die Auffassung des Klägers, nach den Urteilen des BFH vom 11.05.2005, insbesondere dem im Verfahren VI R 70/03 ergangenen Urteil, sei die Entfernungspauschale bei Fahrten der vorliegenden Art nicht anzusetzen, sei unzutreffend.

    Andernfalls hätte der BFH keinen Anlass gehabt, in seiner Entscheidung vom selben Tag im Verfahren Az. VI R 34/04 auszuführen, der Senat habe keine Veranlassung gehabt zu entscheiden, ob an der in diesem Fall streitigen Kürzung nach Einführung der Entfernungspauschale noch festgehalten werden könne.

    Hätte der BFH mit seinem Urteil im Verfahren Az. VI R 70/03 eine solche Aussage i.S.d. Klägers treffen wollen, hätte er nicht am selben Tag in einer Parallelentscheidung diese Frage als ungeklärt bezeichnet.

    Zwar hat sich der 6. Senat des BFH in seinerEntscheidung vom 11.05.2005 VI R 70/03 (BStBl. II 2005, 785) zur "30-Kilometer-Grenze" nicht ausdrücklich geäußert.

  • BFH, 18.12.2008 - VI R 39/07  

    Steuerrecht - Keine Entfernungspauschale bei Einsatzwechseltätigkeit

    Denn die neuere Rechtsprechung des BFH unterscheidet --auch begrifflich-- strikt zwischen Fahrten zwischen Wohnung und (regelmäßiger) Arbeitsstätte (§ 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG) einerseits und Fahrten zwischen Wohnung und ständig wechselnden Tätigkeitsstätten andererseits (zum Begriff vgl. § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 Satz 3 EStG i.V.m. § 9 Abs. 5 EStG; zu den gleichen Maßstäben bei Fahrtkosten und Mehrverpflegungsaufwendungen aus Gründen der Folgerichtigkeit und zum Zweck der Vereinfachung: s. u.a. BFH-Urteil vom 11. Mai 2005 VI R 70/03, BFHE 209, 508, BStBl II 2005, 785, unter II.3.b der Gründe; Fissenewert, Der Betrieb, Beilage 6/2006, 32 ff., 35).

    b) Die Regelung des § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG kann indessen schon deshalb nicht für Fahrten des Arbeitnehmers zu ständig wechselnden Tätigkeitsstätten angewendet werden, weil derartige Einsatzstellen nicht auf Dauer und Nachhaltigkeit angelegt sind (vgl. auch BFH-Urteile in BFHE 209, 508, BStBl II 2005, 785; vom 11. Mai 2005 VI R 34/04, BFHE 209, 527, BStBl II 2005, 793).

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  • BFH, 10.04.2008 - VI R 66/05  

    Ermittlung der Fahrtkosten im Rahmen einer längerfristigen, jedoch befristeten

    Dies gilt nicht nur für Auswärtstätigkeiten (vgl. BFH-Urteile in BFHE 209, 502, BStBl II 2005, 782; vom 11. Mai 2005 VI R 70/03, BFHE 209, 508, BStBl II 2005, 785), sondern u.a. auch dann, wenn ein vollbeschäftigter Arbeitnehmer mit regelmäßiger Arbeitsstätte eine -zeitlich befristete bzw. nicht auf Dauer angelegte- Bildungseinrichtung an einem anderen Ort aufsucht (vgl. auch FG Münster, Urteil vom 27. August 2002 1 K 5930/01 E, EFG 2002, 1588).
  • FG Köln, 28.08.2008 - 10 K 279/06  

    Abänderung eines Einkommensteuerbescheids hinsichtlich der Berechnung von

    Unzutreffend sei der Abschnitt III des BMF-Schreibens vom 26. Oktober 2005 IV C 5 - S 2353 - 211/05 (BStBl I 2005, 960), nachdem das BFH-Urteil vom 11. Mai 2005 VI R 70/03 (BFHE 209, 508, BStBl II 2005, 785 ) nur unter Beachtung der 30-km-Grenze gemäß R 38 Abs. 3 LStR anzuwenden sei.

    Die 30-km-Grenze gemäß Abschnitt III des BMF-Schreibens vom 26. Oktober 2005 IV C 5 - S 2353 - 211/05 (BStBl I 2005, 960) findet weder eine Stütze im Gesetz noch ist sie mit der durch das BFH-Urteil vom 11. Mai 2005 VI R 70/03 (BFHE 209, 508, BStBl II 2005, 785 ) geänderten Rechtsprechung vereinbar.

    Der BFH sieht in dieser Abzugsbeschränkung eine Ausnahme vom objektiven Nettoprinzip, weil sie den sonst geltenden Grundsatz der unbeschränkten Abziehbarkeit von Werbungskosten einschränkt (BFH-Urteile vom 31. Oktober 1973 VI R 98/73, BFHE 111, 76, BStBl II 1974, 258, vom 11. Mai 2005 VI R 70/03, BFHE 209, 508, BStBl II 2005, 785 ).

    Daran hat sich auch durch die Einführung der Entfernungspauschale durch Gesetz vom 21. Dezember 2000 (BGBl I 2000, 1918, BStBl I 2001, 36) nichts geändert, mit der die Bevorzugung des Kfz gegenüber öffentlichen Verkehrsmitteln beseitigt werden sollte (BFH-Urteile vom 11. Mai 2005 VI R 70/03, BFHE 209, 508, BStBl II 2005, 785 , vom 10. Oktober 1994 VI R 2/92, BFHE 175, 553, BStBl II 1995, 137, vom 20. November 1987 VI R 6/86, BFHE 152, 232, BStBl II 1988, 443, vom 7. Juli 2004 VI R 11/04, BFH/NV 2004, 1583; ebenso BFH-Urteil vom 10. April 2008 VI R 66/05, BFH/NV 2008, 1243 für für das Aufsuchen einer Bildungseinrichtung im Falle einer längerfristigen beruflichen Bildungsmaßnahme).

    Der BFH hat sich von diesem Ansatz allerdings im Urteil vom 11. Mai 2005 VI R 70/03 (BFHE 209, 508, BStBl II 2005, 785) gelöst und seine systematische Betrachtungsweise geändert, was im BMF-Schreiben vom 26. Oktober 2005 IV C 5 - S 2353 - 211/05 (BStBl I 2005, 960) schlicht nicht zur Kenntnis genommen wird.

    Eine andere Beurteilung ergibt sich nicht daraus, dass sich das BFH-Urteil vom 11. Mai 2005 VI R 70/03 (BFHE 209, 508, BStBl II 2005, 78 ) betreffend Fahrtwege von über 30 km nicht zu der Frage des Unterschreitens dieser Grenze verhält und die Frage im Urteil vom 11. Mai 2005 VI R 34/04 (BFHE 209, 527, BStBl II 2005, 793) offen gelassen hat.

    Nach Ergehen des Urteils vom 11. Mai 2005 VI R 70/03 (BFHE 209, 508, BStBl II 2005, 78 ) wäre ein Festhalten an der 30-km-Grenze unter Hinweis auf den sog. "üblichen Arbeitsstätten-Einzugsbereich" bei Entfernungen von unter 30 km gemäß den Urteilen vom 10. Oktober 1994 VI R 2/92 (BFHE 175, 553, BStBl II 1995, 137) und vom 20. November 1987 VI R 6/86 (BFHE 152, 232, BStBl II 1988, 443) nicht mehr folgerichtig.

  • BFH, 11.05.2005 - VI R 25/04  

    Keine Entfernungspauschale für Wege zu ständig wechselnden Tätigkeitsstätten ab

    a) Der Senat hat in seiner Grundsatzentscheidung vom heutigen Tage (VI R 70/03, zur Veröffentlichung bestimmt) eingehend dargelegt, dass der Anwendungsbereich des § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG sich auf die Wege (Fahrten) zwischen der Wohnung und der regelmäßigen Arbeitsstätte beschränkt.

    Zur Vermeidung von Wiederholungen nimmt der Senat auf die Begründung im Urteil VI R 70/03 Bezug.

  • BFH, 11.05.2005 - VI R 7/02  

    Fahrtkosten und Übernachtungskosten sowie Verpflegungsmehraufwand bei

    An dieser Auslegung des § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG hat sich auch durch die Einführung der Entfernungspauschale zum 1. Januar 2001 nichts geändert (BFH-Urteil vom heutigen Tage VI R 70/03, zur Veröffentlichung bestimmt).
  • BFH, 10.07.2008 - VI R 21/07  

    Betriebliche Einrichtung eines Kunden des Arbeitgebers keine regelmäßige

    Dies ist insbesondere bei Auswärtstätigkeiten der Fall (BFH-Urteile in BFHE 209, 502, BStBl II 2005, 782; vom 11. Mai 2005 VI R 70/03, BFHE 209, 508, BStBl II 2005, 785; vgl. auch Senatsentscheidung vom 10. April 2008 VI R 66/05, BFH/NV 2008, 1243, zur amtlichen Veröffentlichung bestimmt).
  • BFH, 11.05.2005 - VI R 34/04  

    Keine Entfernungspauschale für Wege zwischen Wohnung, auswärtiger Unterkunft und

    Arbeitsstätte im Sinne dieser gesetzlichen Regelung ist nur die regelmäßige Arbeitsstätte und damit der (ortsgebundene) Mittelpunkt der dauerhaft angelegten beruflichen Tätigkeit des Arbeitnehmers (vgl. im Einzelnen Senatsurteile vom heutigen Tage VI R 70/03 und VI R 25/04, zur Veröffentlichung bestimmt).

    Der erkennende Senat hält an seiner bisherigen Rechtsprechung zum Wahlrecht zwischen den Rechtsfolgen der doppelten Haushaltsführung und denen der Einsatzwechseltätigkeit bei Beschäftigung an ständig wechselnden Tätigkeitsstätten nicht mehr fest (vgl. im Einzelnen Senatsurteil vom heutigen Tage VI R 7/02, zur Veröffentlichung bestimmt, mit Nachweisen auch zur Verwaltungsauffassung).

    An dieser Beurteilung ändert es auch nichts, dass mit Beginn des Streitjahrs in § 9 Abs. 1 Satz 3 Nrn. 4 und 5 EStG der frühere Kilometer-Pauschbetrag durch die Entfernungspauschale ersetzt worden ist (vgl. im Einzelnen Senatsurteil vom heutigen Tage VI R 70/03, unter II. 3. der Entscheidungsgründe).

  • BFH, 09.07.2009 - VI R 21/08  

    Tätigkeitsstätte beim Kunden des Arbeitgebers keine regelmäßige Arbeitsstätte

    Dies ist insbesondere bei Auswärtstätigkeiten der Fall (Senatsurteile vom 11. Mai 2005 VI R 7/02, BFHE 209, 502, BStBl II 2005, 782; VI R 70/03, BFHE 209, 508, BStBl II 2005, 785; in BFHE 221, 35, BStBl II 2008, 825).
  • BFH, 17.06.2010 - VI R 20/09  

    Auswärtstätigkeit bei Beschäftigung in weiträumigem Waldgebiet - Dauerhafte

  • BFH, 26.03.2009 - VI R 42/07  

    Versagung der Entfernungspauschale für Familienheimflüge ist verfassungsrechtlich

  • FG Düsseldorf, 04.06.2009 - 11 K 4502/07  

    Kosten für Fahrten zur Fahrzeugübernahme voll absetzbar

  • BFH, 18.12.2008 - VI R 47/07  

    Fahrten zu ständig wechselnden Tätigkeitsstätten ohne Anwendung einer

  • BFH, 09.02.2012 - VI R 44/10  

    Fahrtkosten im Rahmen eines Vollzeitstudiums

  • BFH, 09.02.2012 - VI R 42/11  

    Fahrtkosten im Rahmen einer vollzeitigen Bildungsmaßnahme

  • BFH, 09.07.2009 - VI R 42/08  

    Tätigkeitsstätte beim Kunden des Arbeitgebers keine regelmäßige Arbeitsstätte

  • BFH, 09.02.2012 - VI R 22/10  

    Regelmäßige Arbeitsstätte bei Outsourcing; Sonderfall bei

  • FG Hamburg, 09.08.2007 - 1 K 25/07  

    EStG: Keine Entfernungspauschale für Wege zwischen Wohnung und ständig

  • FG Niedersachsen, 02.03.2007 - 7 V 21/07  

    Pendlerpauschale: Lohnsteuerermäßigung - Eintragung eines Freibetrages auf der

  • BAG, 15.03.2011 - 9 AZR 862/09  

    Tarifliche Entfernungsentschädigung für Arbeitnehmer in der niedersächsischen

  • FG Baden-Württemberg, 26.06.2008 - 10 V 2450/08  

    Bemessung der Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte nach der einfachen

  • FG Düsseldorf, 25.10.2012 - 14 K 1173/11  
  • FG Nürnberg, 18.07.2006 - I 51/05  

    Unterschiedliche Behandlung von Flug- und Bahnkosten als Werbungskosten im Rahmen

  • FG Köln, 28.04.2010 - 7 K 2486/09  

    Anwendung der Pendlerpauschale auf Fahrtkosten eines Hochschulstudiums

  • FG Mecklenburg-Vorpommern, 18.11.2009 - 3 K 266/08  

    Aufwendungen für die Fahrten eines Seelotsen - Begriff der Betriebsstätte

  • FG Düsseldorf, 06.06.2012 - 7 K 982/12  
  • FG Sachsen, 20.06.2007 - 2 K 185/06  

    Fahrten zwischen Wohnung und ständig wechselnden Tätigkeitsstätten mit einer

  • FG Saarland, 20.05.2010 - 2 K 1047/09  

    Kindergeld: Fahrten eines eine Ausbildung als Krankenpflegerin absolvierenden

  • FG Saarland, 25.06.2012 - 2 K 1363/11  

    Kein Kindergeld bei Überschreiten des Grenzbetrags: Fahrten eines

Rechtsprechung
   BFH, 11.05.2005 - VI R 7/02   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • lexetius.com

    EStG § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 Sätze 3 und 5, § 9 Abs. 1 Satz 1, § 9 Abs. 1 Satz 3 Nrn. 4 und 5, § 9 Abs. 5

  • Simons & Moll-Simons

    EStG § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 Sätze 3 und 5, § 9 Abs. 1 Satz 1, § 9 Abs. 1 Satz 3 Nrn. 4 und 5, § 9 Abs. 5

  • DER BETRIEB

    Fahrtkosten und Übernachtungskosten sowie Verpflegungsmehraufwand bei Einsatzwechseltätigkeit

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  • NWB SteuerXpert START
  • rechtsportal.de

    Fahrtkosten und Übernachtungskosten sowie Verpflegungsmehraufwand bei Einsatzwechseltätigkeit

  • Judicialis
  • Betriebs-Berater

    Einsatzwechseltätigkeit: Fahrtkosten, Übernachtungskosten bei vorübergehender Unterkunft und Verpflegungsmehraufwand (Änderung der Rechtsprechung)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • IWW (Kurzinformation)

    Abzug von Verpflegungsmehraufwandund Fahrtkosten bei Auswärtstätigkeiten

  • aok-business.de (Kurzinformation)

    Entfernungspauschale: Nur bei ständigem Arbeitsplatz gibt es Geld

  • BRZ (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Fahrtkosten und Verpflegungsmehraufwand bei Auswärtstätigkeit

mehr
  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Entfernungspauschale ist nur bei Aufsuchen regelmäßiger und fortdauernder Arbeitsstätte anzusetzen

  • rp-online.de (Kurzinformation)

    Fahrtkosten bei wechselnden Arbeitsstätten nicht immer absetzbar

Besprechungen u.ä. (3)

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Einsatzwechseltätigkeit - Finanzverwaltung folgt neuer Rechtsprechung zur Einsatzwechseltätigkeit

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Fahrtkosten und Verpflegungsmehraufwendungen bei Auswärtstätigkeit

  • BRZ (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Fahrtkosten und Verpflegungsmehraufwand bei Auswärtstätigkeit

Sonstiges (3)

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 4 Abs 5 S 1 Nr 5, EStG § 9 Abs 5
    Abwesenheit; Einsatzwechseltätigkeit; Verpflegungsmehraufwand; Wohnung

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Praxis- und Beraterhinweis zur Entscheidung des BFH vom 11.5.2005, VI R 7/02 (geänderter WK-Abzug bei Einsatzwechseltätigkeit)" von Dipl.-Finw. Hermann-Josef Meurer, original erschienen in: EStB 2005, 319 - 320.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Neuregelung der Auswärtstätigkeit durch die neue BFH-Rechtsprechung" von Dipl.-Bw. Uwe Albert, original erschienen in: DB 2006, 522 - 525.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 209, 502
  • NJW 2005, 2941
  • BB 2005, 1826
  • DB 2005, 1831
  • BStBl II 2005, 782
  • NZA-RR 2005, 540



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Wird zitiert von ... (46)  

  • BFH, 10.04.2008 - VI R 66/05  

    Ermittlung der Fahrtkosten im Rahmen einer längerfristigen, jedoch befristeten

    Diese Begrenzung ist nach Ansicht des Senats im Grundsatz sachlich gerechtfertigt (BFH-Urteil vom 11. Mai 2005 VI R 7/02, BFHE 209, 502, BStBl II 2005, 782).

    Dies gilt nicht nur für Auswärtstätigkeiten (vgl. BFH-Urteile in BFHE 209, 502, BStBl II 2005, 782; vom 11. Mai 2005 VI R 70/03, BFHE 209, 508, BStBl II 2005, 785), sondern u.a. auch dann, wenn ein vollbeschäftigter Arbeitnehmer mit regelmäßiger Arbeitsstätte eine -zeitlich befristete bzw. nicht auf Dauer angelegte- Bildungseinrichtung an einem anderen Ort aufsucht (vgl. auch FG Münster, Urteil vom 27. August 2002 1 K 5930/01 E, EFG 2002, 1588).

  • BFH, 10.01.2008 - VI R 17/07  

    BFH ruft wegen sog. "Pendlerpauschale" BVerfG an: Versagung des

    a) Im Interesse der verfassungsrechtlich gebotenen Lastengleichheit (vgl. Urteile des BVerfG vom 27. Juni 1991 2 BvR 1493/89, BVerfGE 84, 239, BStBl II 1991, 654; vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162) hat sich der Gesetzgeber dafür entschieden, im Einkommensteuerrecht die objektive finanzielle Leistungsfähigkeit nach dem Saldo aus den Erwerbseinnahmen einerseits und den beruflichen Erwerbsaufwendungen andererseits zu bemessen (objektives Nettoprinzip; vgl. Beschluss des BVerfG vom 11. November 1998 2 BvL 10/95, BVerfGE 99, 280, BStBl II 1999, 502; BFH-Urteile vom 11. Mai 2005 VI R 7/02, BFHE 209, 502, BStBl II 2005, 782; vom 4. Dezember 2002 VI R 120/01, BFHE 201, 156, BStBl II 2003, 403; zur Bedeutung und Dogmatik des objektiven Nettoprinzips vgl. u.a. Deutscher Juristentag 1988, Sitzungsbericht N, 214; Lang, StuW 2007, 3; Tipke, Die Steuerrechtsordnung, Band 11, 762 ff; ders., BB 2007, 1525; ders. in Festschrift für Raupach, 177; Wernsmann, Verhaltenslenkung in einem rationalen Steuersystem, 317 ff.; Drenseck, FR 2006, 1; Jachmann in Brandt, Deutscher Finanzgerichtstag 2005, 59, jeweils m.w.N.).
  • BFH, 09.08.2007 - VI R 10/06  

    Abzugsgrenzen für Wohnungskosten bei doppelter Haushaltsführung

    Der BFH hat bisher allerdings nicht entschieden, welche Angemessenheitsgrenze für den Wohnbedarf der doppelten Haushaltsführung besteht (vgl. BFH-Urteile vom 11. Mai 2005 VI R 7/02, BFHE 209, 502, BStBl II 2005, 782; vom 11. März 2003 IX R 55/01, BFHE 202, 15, BStBl II 2003, 627; vom 3. Dezember 1982 VI R 228/80, BFHE 137, 564, BStBl II 1983, 467, unter 6. der Gründe; vom 16. März 1979 VI R 126/78, BFHE 127, 393, BStBl II 1979, 473; Urteile des FG München vom 28. Mai 2001 13 K 3522/98, juris; des FG Köln vom 14. Mai 1997 2 K 4711/95, EFG 1997, 1108; des FG Baden-Württemberg vom 2. Dezember 1982 I 218/80, EFG 1983, 444; von Beckerath in Kirchhof, EStG, 7. Aufl., § 9 Rz 275; Bergkemper in Herrmann/ Heuer/Raupach, § 9 EStG Rz 490; Blümich/Thürmer, § 9 EStG Rz 387; von Bornhaupt, in: Kirchhof/Söhn/Mellinghoff, EStG, § 9 Rz G 105 ff.; Claßen in Lademann, EStG, § 9 EStG Rz 101; Schmidt/Drenseck, EStG, 26. Aufl., § 9 Rz 157; Söhn, Steuer und Wirtschaft 1983, 193).
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