Rechtsprechung
   BGH, 12.12.2006 - VI ZR 188/05   

Volltextveröffentlichungen (13)

mehr
  • bundesgerichtshof.de
  • IWW
  • Kanzlei Prof. Schweizer

    BGB § 249
    Rechtsanwaltskosten für Abschlussschreiben [Anwalts-, Notar-, Steuerberater- und anderes Berufsrecht; Zivilrecht, Sonstiges]

  • kanzlei.biz

    Voraussetzungen für Erstattung von Anwaltskosten für Abschlussschreiben

  • NWB SteuerXpert START

    BGB § 249 Hd

  • wbs-law.de

    Anwalt kann keine Abmahngebühren für einfache Abmahnung in eigener Sache verlangen (SPAM)

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 249
    Erstattung von Anwaltskosten für ein Abschlussschreiben wegen unerbetener E-Mail-Werbung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wettbewerbsrecht - Anwaltskosten für ein sog. Abschlussschreiben: Voraussetzung?

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse

  • MIR - Medien Internet und Recht (Leitsatz)

    "In eigener Sache... II"

    Zur Frage, unter welchen Voraussetzungen die Erstattung von Anwaltskosten für ein Abschlussschreiben außerhalb des Wettbewerbsrechts (hier: unerbetene E-Mail-Werbung) verlangt werden kann.

Besprechungen u.ä. (3)

  • beck.de , S. 8 (Entscheidungsbesprechung)

    Anwälte, Spammer und die ewige Frage der Kostenerstattung (RA Frank Richter; MMR 1/2010, VIII)

  • anwaltverein.de (Entscheidungsbesprechung)

    Kostenerstattung bei Selbstbeauftragung (RA Dr. Mirko Möller, LL. M., Dortmund)

  • richterrecht.com (Entscheidungsbesprechung)

    Anwälte, Spammer und die ewige Frage der Kostenerstattung (RA Frank Richter; MMR 1/2010, VIII-IX)

Sonstiges (2)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Kein Honorar bei Selbstauftrag - Anwälte müssen sich gratis gegen ungebetene Werbung wehren" von Dr. Joachim Jahn, original erschienen in: BRAKMagazin 2007, 9.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Kostenerstattung bei Selbstbeauftragung" von RA Dr. Mirko Möller, LL.M., original erschienen in: AnwBl 2007, 526 - 528.

Verfahrensgang

  • AG Berlin-Schöneberg, 11.03.2005 - 17b C 252/04
  • LG Berlin, 30.08.2005 - 15 S 3/05
  • BGH, 12.12.2006 - VI ZR 188/05

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2007, 713
  • MDR 2007, 585
  • GRUR 2007, 621
  • VersR 2007, 506
  • WM 2007, 753
  • MMR 2007, 372
  • AnwBl 2007, 548
  • AnwBl 2007, 549



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Wird zitiert von ... (25)  

  • BGH, 12.12.2006 - VI ZR 175/05  

    Keine Erstattung der Anwaltskosten bei Abmahnung im Selbstauftrag

    Die sofortige Einschaltung eines Anwalts kann sich nur unter besonderen Voraussetzungen als erforderlich erweisen, wenn etwa der Geschädigte aus Mangel an geschäftlicher Gewandtheit oder sonstigen Gründen wie etwa Krankheit oder Abwesenheit nicht in der Lage ist, den Schaden selbst anzumelden (vgl. Senat, BGHZ 127, 348, 351 f.; Urteil vom 12. Dezember 2006 - VI ZR 188/05 - zur Veröffentlichung bestimmt).

    Ein solches stellte für den Kläger - der nach den nicht angegriffenen Feststellungen des Berufungsgerichts schon mehrfach als Partei oder Prozessbevollmächtigter in den ähnlich gelagerten Fällen einer unerwünschten E-Mail-Werbung (hierzu Senat, Urteil vom 12. Dezember 2006 - VI ZR 188/05 - zur Veröffentlichung bestimmt) aufgetreten war - ein reines Routinegeschäft dar.

  • BGH, 04.03.2008 - VI ZR 176/07  

    Rechtsanwälte - Abschlussschreiben eines Rechtsanwalts

    Nach allgemeiner Auffassung gehört das Abschlussschreiben zum Hauptsacheverfahren und stellt sich im Verhältnis zum Eilverfahren, dem die Abmahnung zuzuordnen ist, als eigenständige Angelegenheit dar (vgl. Senatsurteil vom 12. Dezember 2006 - VI ZR 188/05 - VersR 2007, 506; BGH, Urteil vom 2. März 1973 - I ZR 5/72 - NJW 1973, 901, 902 "Goldene Armbänder"; Hess in Ullmann juris Praxiskommentar UWG § 12 Rn. 120; Hefermehl/Köhler/Bornkamm, Wettbewerbsrecht 26. Aufl. § 12 Rn. 3.73; Ahrens, Der Wettbewerbsprozess 5. Aufl. Kap. 58 Rn. 40; Büscher in Fezer, Lauterkeitsrecht § 12 Rn. 154).

    Sie stellt eine Abmahnung vor Erhebung der Hauptsacheklage dar, wie sie von der Rechtsprechung zur Vermeidung von Kostennachteilen für den Fall eines sofortigen Anerkenntnisses durch den Gegner im Hinblick auf § 93 ZPO auch nach Erwirkung einer einstweiligen Verfügung gefordert wird (vgl. Senatsurteil vom 12. Dezember 2006 - VI ZR 188/05 - und BGH, Urteil vom 2. März 1973 - I ZR 5/72 - jeweils aaO).

  • BGH, 04.12.2007 - VI ZR 277/06  

    Getrennt erfolgte Abmahnungen wegen Verletzung des Allgemeinen

    Für das weitere Verfahren weist der Senat darauf hin, dass die Beklagte wegen der abgemahnten Veröffentlichung zum Schadensersatz verpflichtet ist, dass zu den wegen einer unerlaubten Handlung zu ersetzenden Kosten auch die Kosten der Rechtsverfolgung gehören und dass deshalb auch die Kosten eines mit der Sache befassten Rechtsanwalts ersatzfähig sein können, soweit sie zur Wahrnehmung der Rechte erforderlich und zweckmäßig waren (vgl. Senat, BGHZ 127, 348, 350; Urteile vom 10. Januar 2006 - VI ZR 43/05 - VersR 2006, 521; vom 12. Dezember 2006 - VI ZR 175/05 - VersR 2007, 505; vom 12. Dezember 2006 - VI ZR 188/05 - VersR 2007, 506; BGH, BGHZ 30, 154, 156; Urteile vom 30. April 1986 - VIII ZR 112/85 - NJW 1986, 2243, 2244; vom 23. Oktober 2003 - IX ZR 249/02 - NJW 2004, 444, 446).

    Voraussetzung eines Erstattungsanspruchs ist vielmehr, dass die anwaltliche Tätigkeit aus der maßgeblichen Sicht des Geschädigten mit Rücksicht auf dessen spezielle Situation zur Wahrnehmung seiner Rechte erforderlich und zweckmäßig war (vgl. Senat, BGHZ 127, 348, 350; Urteile vom 10. Januar 2006 - VI ZR 43/05 - aaO; vom 12. Dezember 2006 - VI ZR 175/05 - aaO; vom 12. Dezember 2006 - VI ZR 188/05 - aaO; BGH, BGHZ 30, aaO; Urteile vom 30. April 1986 - VIII ZR 112/85 - aaO; vom 23. Oktober 2003 - IX ZR 249/02 - aaO).

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  • BGH, 27.07.2010 - VI ZR 261/09  

    Rechtsanwälte - Kostenerstattung bei presserechtlichen Abmahnungen

    Rechtsfehlerfrei und von der Revision unbeanstandet geht das Berufungsgericht davon aus, dass die Beklagte wegen der abgemahnten Veröffentlichungen zum Schadensersatz verpflichtet ist, und dass die Kosten eines mit der Sache befassten Rechtsanwalts ersatzfähig sein können, soweit sie zur Wahrnehmung der Rechte erforderlich und zweckmäßig waren (vgl. dazu Senat, BGHZ 127, 348, 350; Urteile vom 10. Januar 2006 -VI ZR 43/05 -VersR 2006, 521, 522; vom 12. Dezember 2006 - VI ZR 175/05 - VersR 2007, 505; vom 12. Dezember 2006 - VI ZR 188/05 - VersR 2007, 506 f.; vom 4. Dezember 2007 - VI ZR 277/06 - VersR 2008, 413, 414; vom 4. März 2008 -VI ZR 176/07 -VersR 2008, 985; vom 26. Mai 2009 -VI ZR 174/08 -VersR 2009, 1269, 1271).
  • OLG Düsseldorf, 30.10.2007 - 20 U 52/07  

    Zur Erstattung von Rechts- und Patentanwaltskosten für Abschlusserklärung nach

    Wenn er selbst über die für eine zweckentsprechende Rechtsverfolgung hinreichende Sachkunde verfügt, steht ihm ein Anspruch auf Erstattung der durch eine gleichwohl erfolgte Beauftragung eines Rechtsanwalts verursachten Kosten daher nicht zu (BGH, GRUR 2007, 621, 622, 623 - Abschlussschreiben).

    Insoweit ist jedoch, wie bereits im Hinblick auf die Hinzuziehung eines Rechtsanwaltes ausgeführt, die Erforderlichkeit der Mitwirkung des Patentanwaltes Voraussetzung (BGH, GRUR 2007, 621, 622, 623 - Abschlussschreiben).

    Als Abschlussschreiben genügt die formlose Anfrage, ob die vorangegangene einstweilige Verfügung nunmehr als endgültige Regelung anerkannt werde (BGH, GRUR 2007, 621, 622 - Abschlussschreiben).

  • BGH, 19.10.2010 - VI ZR 237/09  

    Rechtsanwälte - "Dieselbe Angelegenheit" bei Verlag und online-Berichterstattung

    a) Es begegnet keinen rechtlichen Bedenken, dass das Berufungsgericht die Verpflichtung der Beklagten zum Schadensersatz wegen der abgemahnten Veröffentlichung bejaht und angenommen hat, dass die Kosten eines mit der Sache befassten Rechtsanwalts grundsätzlich ersatzfähig sein können, soweit sie zur Wahrnehmung der Rechte erforderlich und zweckmäßig waren (vgl. dazu Senat, Urteile vom 8. November 1994 - VI ZR 3/94, BGHZ 127, 348, 350 f.; vom 10. Januar 2006 - VI ZR 43/05, VersR 2006, 521, Rn. 5; vom 12. Dezember 2006 - VI ZR 175/05, VersR 2007, 505, Rn. 10 und - VI ZR 188/05, VersR 2007, 506, Rn. 10; vom 4. Dezember 2007 - VI ZR 277/06, VersR 2008, 413, Rn. 13; vom 4. März 2008 - VI ZR 176/07, VersR 2008, 985, Rn. 5; vom 26. Mai 2009 - VI ZR 174/08, VersR 2009, 1269, Rn. 20 und vom 27. Juli 2010 - VI ZR 261/09, WRP 2010, 1259, 1260).
  • OLG Brandenburg, 04.04.2007 - 7 U 175/06  

    Wettbewerbsrecht; Schadensersatz: Erstattung von Rechtsanwaltskosten, die auf

    Dabei kann dahinstehen, ob die Herbeiführung einer Abschlusserklärung, d. h. eines Prozessvertrags, durch den die Entscheidung im einstweiligen Rechtsschutz zur endgültigen Entscheidung erhoben wird (Zöller/Vollkommer, ZPO, 26. Aufl., § 926, Rn. 4; Hefermehl/Köhler/Bornkamm, a.a.O., § 12 UWG, Rn. 1.78, 3.70), in analoger Anwendung dieser Regelungen (Hefermehl/Köhler/ Bornkamm, a.a.O., § 12 UWG, Rn. 3.73; vgl. auch: BGH, Urteil vom 12.12.2006, Az.: VI ZR 188/05) oder allein nach den Regelungen über die Geschäftsführung ohne Auftrag (Teplitzky, Wettbewerbsrechtliche Ansprüche und Verfahren, 9. Aufl., Kap. 43, Rn. 30) zu behandeln ist.

    Das gilt insbesondere im Hinblick auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 12.12.2006, Az.: VI ZR 188/05, die einschlägig ist, da sie sich im Rahmen der Prüfung des § 249 BGB zu der Erforderlichkeit der Beauftragung eines Rechtsanwalts verhält.

  • LG Berlin, 19.03.2009 - 27 O 1234/08  

    Niedrigerer Streitwert bei Online-Publikationen

    Grundsätzlich gilt hinsichtlich der Ersatzfähigkeit von Rechtsanwaltskosten (vgl. BGH, Urteil vom 4.12.2007, Az.: VI ZR 277/06, AfP 2008, 189 zur getrennten Abrechnung von Unterlassungsansprüchen von Text und ... eines Artikels nach § 118 BRAGO), "dass zu den wegen einer unerlaubten Handlung zu ersetzenden Kosten auch die Kosten der Rechtsverfolgung gehören und dass deshalb auch die Kosten eines mit der Sache befassten Rechtsanwalts ersatzfähig sein können, soweit sie zur Wahrnehmung der Rechte erforderlich und zweckmäßig waren (vgl. Senat, BGHZ 127, 348, 350; Urteile vom 10. Januar 2006 - VI ZR 43/05 - VersR 2006, 521; vom 12. Dezember 2006 - VI ZR 175/05 - VersR 2007, 505; vom 12. Dezember 2006 - VI ZR 188/05 - VersR 2007, 506; BGH, BGHZ 30, 154, 156; Urteile vom 30. April 1986 - VIII ZR 112/85 - NJW 1986, 2243, 2244; vom 23. Oktober 2003 - IX ZR 249/02 - NJW 2004, 444, 446).

    Voraussetzung eines Erstattungsanspruchs ist vielmehr, dass die anwaltliche Tätigkeit aus der maßgeblichen Sicht des Geschädigten mit Rücksicht auf dessen spezielle Situation zur Wahrnehmung seiner Rechte erforderlich und zweckmäßig war (vgl. Senat, BGHZ 127, 348, 350; Urteile vom 10. Januar 2006 - VI ZR 43/05 - aaO; vom 12. Dezember 2006 - VI ZR 175/05 - aaO; vom 12. Dezember 2006 - VI ZR 188/05 - aaO; BGH, BGHZ 30, aaO; Urteile vom 30. April 1986 - VIII ZR 112/85 - aaO; vom 23. Oktober 2003 - IX ZR 249/02 - aaO).".

  • LG München I, 23.06.2010 - 33 O 24335/09  

    Einstweilige Verfügung bei Wettbewerbsverstoß: Erstattungsfähigkeit von

    a) Zu ersetzen sind nur diejenigen Kosten, die aus der maßgeblichen Sicht des Geschädigten mit Rücksicht auf seine spezielle Situation zur Wahrnehmung seiner Rechte erforderlich und zweckmäßig waren (BGH GRUR 2007, 621 - Abschlussschreiben).

    17 b) Der Klägerin ist es wie anderen kundigen Gläubigern, z. B. Wirtschaftsverbänden, Wettbewerbsvereinen und größeren Unternehmen mit eigener Rechtsabteilung, zuzumuten, das Abschlussschreiben selbst ohne anwaltliche Hilfe zu formulieren (vgl. dazu KG NJWE-WettbR 1999, 293 für ein wettbewerbsrechtliches Abschlussschreiben; BGH GRUR 2007, 621 - Abschlussschreiben für ein Abschlussschreiben außerhalb des Wettbewerbsrechts; Köhler/Bornkamm/ Köhler , UWG, 28. Auflage, § 12 Rdnr. 3.73; Harte-Bavendamm/Henning-Bodewig/ Retzer , UWG, 2. Auflage, § 12 Rdnr. 665; Teplitzky, Wettbewerbsrechtliche Ansprüche und Verfahren, 9. Auflage, § 43 Rdnr. 32; Piper/Ohly/ Sosnitza , UWG, 5. Auflage, § 12 Rdnr. 186).

    Jedenfalls für einen Anwalt, der schon das Verfügungsverfahren erfolgreich selbst durchgeführt hat, erscheint es zumutbar, vor Durchführung des Hauptsacheverfahrens die erste Anfrage, ob dieses durchgeführt werden müsse oder ob es bei der einstweiligen Verfügung verbleibe, ohne Einschaltung eines anderen Rechtsanwalts durchzuführen (BGH GRUR 2007, 621 - Abschlussschreiben ).

  • OLG Hamm, 29.03.2012 - 4 U 167/11  

    Werbung eines Rechtsanwalts für einen “Abmahnschutzbrief” für 10 EUR/Monat ist

    Zwar hat ein Abmahnender, der auch Rechtsanwalt ist, für seine Selbstbeauftragung grundsätzlich weder einen Schadensersatzanspruch (BGH 12.12.2006, Az: VI ZR 188/05, GRUR 2007, 621) noch einen Kostenerstattungsanspruch gemäß § 12 Abs. 1 S. 2 UWG (BGH GRUR 2004, 789; auch KG AfP 2010, 271; Köhler/ Bornkamm, UWG, 29. Aufl., § 12 Rn. 1.93).

    Die in der Judikatur hierzu gebildeten Fälle betreffen Konstellationen, in denen ein Rechtsanwalt auf seinem Briefkopf mit vier Tätigkeitsschwerpunkten warb, obwohl § 7 Abs. 1 BORA nur die Angabe von drei Schwerpunkten gestattet (BGH GRUR 2004, 789), ein Abschlussschreiben nach unerwünschter Zusendung von Werbung gefertigt werden musste (BGH GRUR 2007, 621 Tz. 11 - Abschlussschreiben) oder den Fall, dass ein Anwalt unerbeten telefonisch zu Werbezwecken kontaktiert wurde, ohne dass seine mutmaßliche Einwilligung vermutet werden konnte (BGH GRUR 2007, 620 - Immobilienwertgutachten).

  • OLG Saarbrücken, 21.12.2009 - 6 WF 128/09  

    Beiordnung eines Rechtsanwalts im Abstammungsverfahren

  • OLG München, 06.12.2007 - 29 U 4013/07  

    Haftung für weitgehend passende Keywords

  • BGH, 22.03.2011 - VI ZR 63/10  

    Verfahrensrecht - Ersatz außergerichtlicher Rechtsanwaltsgebühren

  • OLG München, 02.07.2009 - 29 U 4587/08  

    Unlauterer Wettbewerb: Bonusversprechen einer Versandapotheke für zuzahlungsfreie

  • OLG Hamburg, 15.05.2007 - 7 U 23/05  

    Persönlichkeitsrechtsverletzung: Anspruch auf Lizenzgebühr bei Nutzung eines

  • LG Berlin, 31.03.2009 - 27 S 14/08  

    Presserechtliche Unterlassungsansprüche gegenüber Autor und Verlag betreffen

  • OLG Hamm, 01.09.2011 - 4 U 41/11  

    Zum unlauteren Wettbewerbsverhalten von Anwälten durch Abmahnung wegen Gebrauchs

  • LG Paderborn, 22.06.2010 - 6 O 61/10  

    Rechtsmissbräuchliche Abmahnung

  • LG München I, 13.06.2007 - 21 S 2042/06  

    Angebot und Verbreitung von Kopierschutzumgehungsprogrammen bei ebay

  • LG Düsseldorf, 10.02.2009 - 4b O 65/08  

    Leuchtring

  • LG Heidelberg, 23.09.2009 - 1 S 15/09  

    Das sog. confirmed Opt-In ist keine geeignete Methode zur Einholung der

  • KG, 20.05.2009 - 24 U 54/08  

    § 4 Nr 7 UWG, § 12 Abs 1 S 2 UWG

  • AG München, 07.09.2007 - 161 C 1840/07  
  • AG Hamburg, 08.01.2008 - 36A C 124/07  

    Abmahnkosten bei Kollegen- oder Selbstauftrag

  • AG Berlin-Charlottenburg, 13.10.2010 - 229 C 130/10  

    § 93 ZPO

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