Rechtsprechung
   BGH, 15.11.1994 - VI ZR 194/93   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • ra-skwar.de

    Schadenersatz - Verdienstausfallschaden - Ermittlung

  • Jurion

    Verdienstausfallschaden - Ermittlung aufgrund von Brutto- bzw. Nettobezügen - Quotenmäßige Haftung - Progressionsdifferenz

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur Berechnung des Erwerbsschadens

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verdienstausfall: Berechnung; Verdienstausfallschaden: Brutto- oder Nettolohn; steuerliche Progressionsdifferenz - Arbeitnehmer/Beamte: Schadensermittlung und -umfang: Brutto-/Nettolohnmethode; quotenmäßige Haftung, Anrechnung steuerlicher Progressionsdifferenz

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Ermittlung des entschädigungspflichtigen Verdienstausfallschadens eines sozialversicherten Arbeitnehmers

  • verkehrslexikon.de (Auszüge)

    Ermittlung der Steuerbelastung durch sog. "Abtasten" bei der Errechnung von Verdienstausfall und entgangenem Gewinn

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 127, 391
  • NJW 1995, 389
  • NJW-RR 1995, 476 (Ls.)
  • NZV 1995, 63
  • VersR 1995, 104



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Wird zitiert von ... (51)  

  • OLG Düsseldorf, 18.03.2008 - 24 U 149/05  

    Haftung der Rechtsschutzgesellschaft des DGB für Versäumung der Klagefrist nach

    Die in diesem Zusammenhang erörterten Varianten der Schadensberechnung entweder nach den fiktiven (modifizierten) Netto- oder Bruttoeinkünften erfüllen diese Aufgabe, weil beide Methoden mangels eigener normativer Aussage (es handelt sich nur um verschiedene Berechnungswege desselben Schadens) bei richtiger Anwendung zum gleichen, eingangs dargestellten Ziel führen (vgl. BGHZ 127, 391 = NJW 1995, 389, 390f; BGH NJW 1999, 3711 sub II.1).

    Das hat schadensersatzrechtlich zur Folge, dass der insgesamt geschuldete Steuerzuschlag nur mithilfe der maßgeblichen Steuertabelle im Wege des "Abtastens" ermittelt werden kann, bis der Steuerbetrag erreicht ist, dessen Ausgleich durch den Schädiger beim Geschädigten keine neue tarifliche Steuer mehr auslöst, so dass ihm nach dessen Abzug das ermittelte fiktive Nettoeinkommen verbleibt (vgl. Kullmann, Schadensersatz und Steuern, VersR 1993, 385, 386 sub I.1b; BGH NJW 1995, 389, 391 sub II.2b).

    Dabei zählen zu den sonstigen schadensbedingten und deshalb abzuziehenden Vorteilen grundsätzlich auch alle Steuervergünstigungen, die der Geschädigte ohne das Schadensereignis nicht hätte beanspruchen können, es sei denn, dass der Vorteil auf steuergesetzlicher Ebene in feststellbarer Weise normativ dem Geschädigten zugewiesen ist (vgl. BGH NJW-RR 1992, 1050, 1051 sub II.2a; NJW 1995, 389, 390f sub II.1b).

    c) Im Streitfall führt die vom Senat (wegen der gegenüber der modifizierten Nettolohnmethode vereinfachten Berechnungsweise, vgl. BGH NJW 1995, 389, 391 sub II.2b; Kullmann, aaO S. 385f sub I.1b m.w.N.) bevorzugte modifizierte Bruttolohnmethode zu der (vom Senat im ersten Berufungsverfahren übersehenen) Notwendigkeit, die Steuervorteile, die der Kläger wegen der Steuerfreiheit des schadensbedingt fortlaufend bezogenen Arbeitslosengeldes erlangt (vgl. § 3 Nr. 2 EStG), abzuschöpfen, weil er sie ohne die schadensverursachende Pflichtverletzung der Beklagten auch nicht erlangt hätte (vgl. BGH NJW 1980, 1788, 1789).

  • BAG, 08.08.2002 - 8 AZR 574/01  

    Schadensersatz bei Eigenkündigung

    Die Berechnungsmethode ist für alle Fälle des Verdienstausfalls anwendbar, gleichgültig, ob es um den Verdienstausfall von Beamten, Selbständigen oder Arbeitnehmern geht (vgl. BGH 15. November 1994 - VI ZR 194/93 - BGHZ 127, 391 ff., zu II 1 a der Gründe).
  • OLG Celle, 01.06.2016 - 14 U 74/15  

    Zur Berechnung eines Verdienstausfalls nach der Bruttolohnmethode.

    Das ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs grundsätzlich möglich, wobei im Ergeb-nis modifizierte Nettolohn- und Bruttolohnmethode zum gleichen Ergebnis führen müssen (BGH, NJW 1995, 389 ff.; NJW 1999, 3711 ff.).

    Dieser Steuervorteil kommt nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs dem Schädiger zugute (BGH, VersR 1995, 104).

    Auch hierdurch entsteht nochmals ein geringer Steuervorteil, der dem Schädiger gebührt (BGH NJW 1995, 389 ff. - juris Rdnr. 15 und 18).

  • BGH, 28.09.1999 - VI ZR 165/98  

    Berücksichtigung der Arbeitnehmerbeiträge und steuerlicher Vorteile bei der

    Wie der erkennende Senat in dem in BGHZ 127, 391, 393 ff. abgedruckten Urteil unter Hinweis auf die bisherige Rechtsprechung dargelegt hat, stellen sowohl diese Methode als auch die modifizierte Nettolohnmethode einen geeigneten Weg dar, den dem Geschädigten tatsächlich entstandenen Schaden zutreffend zu ermitteln, weil es sich nur um die Art und Weise der Berechnung ohne eigenständige normative Aussage handelt, so daß die beiden Methoden bei richtiger Anwendung nicht zu unterschiedlichen Ergebnissen führen.

    Zwar obliegt bei der modifizierten Bruttolohnmethode grundsätzlich dem Schädiger die Darlegung, welche Vorteile sich der Geschädigte anrechnen lassen muß (Senatsurteil BGHZ 127, 391, 395).

    Bei dieser Sachlage hatte nunmehr der Kläger die steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen auf seinen Anspruch darzutun, weil insoweit die Beweismöglichkeiten in seiner Sphäre lagen (Senatsurteil BGHZ 127, 391, 395 f. m.w.N.).

  • BAG, 19.11.2015 - 6 AZR 559/14  

    Ausschlussfrist im Insolvenzplan - § 113 Satz 3 InsO

    Dabei hat die Beklagte als Schädigerin darzulegen, welche Vorteile sich der Kläger ihrer Auffassung nach anrechnen lassen muss, wobei der Kläger dartun muss, welche steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen die Beendigung des Arbeitsverhältnisses zum 31. Oktober 2012 gehabt hat (vgl. BGH 15. November 1994 - VI ZR 194/93 - zu II 1 a der Gründe, BGHZ 127, 391) .
  • BGH, 06.02.2001 - VI ZR 339/99  

    Erwerbsschaden eines selbständigen Unternehmers

    Dann aber hat das Berufungsgericht der Schadensberechnung ersichtlich die Bruttolohnmethode zugrunde gelegt, die nach der Rechtsprechung des Senats eine zulässige Art der Schadensermittlung darstellt (BGHZ 127, 391, 395, 399; Senatsurteil vom 28. September 1999 - VI ZR 165/98 - VersR 2000, 65).
  • BGH, 09.11.2010 - VI ZR 300/08  

    Schadenersatz bei Körperverletzung: Tatrichterliche Schätzung des Erwerbsschadens

    Die Grundsätze, die bei der Anwendung dieser Methode zu beachten sind, insbesondere wenn der Geschädigte in der gesetzlichen Sozialversicherung versichert ist und neben den Schadensersatzleistungen auch Leistungen aus einer Sozialversicherung erhält, sind geklärt (vgl. Senatsurteile vom 24. September 1985 - VI ZR 65/84, VersR 1986, 162, 163; vom 15. November 1994 - VI ZR 194/93, VersR 1995, 104, 105 f.; vom 28. September 1999 - VI ZR 165/98, VersR 2000, 65; vgl. ferner Jahnke, Der Verdienstausfall im Schadensersatzrecht, 3. Aufl., Kap. 3 Rn. 261 ff.; ders., r+s 1996, 205 ff.; Küppersbusch, Ersatzansprüche bei Personenschaden, 10. Aufl., Rn. 95 ff.; Langenick, NZV 2009, 257 ff., 318 ff.).
  • BGH, 14.09.2004 - VI ZR 97/04  

    Gezahlte Mehrwertsteuer als Schaden der Bundesrepublik Deutschland

    Ausgehend von diesen Grundsätzen muß sich der Geschädigte grundsätzlich ersparte Steuern auf seinen Schadensersatzanspruch anrechnen lassen (vgl. Senatsurteile BGHZ 127, 391, 393; vom 24. September 1985 - VI ZR 65/84 - VersR 1986, 162, 163; vom 28. April 1992 - VI ZR 360/91 - VersR 1992, 886, 887 f.; BGH, BGHZ 53, 132, 134; 79, 337, 347).
  • KG, 19.02.2009 - 12 U 183/08  

    Haftungsverteilung bei Kollision eines eine Fußgängerampel bei Grünlicht

    a) Nach höchstrichterlicher Rechtsprechung steht es dem Geschädigten im Rahmen des § 252 BGB frei, bei der Berechung des unfallbedingten Verdienstausfalls vom Brutto- oder vom Nettolohn auszugehen (vgl. BGH, Urteil vom 15. November 1994 - VI ZR 194/93 - Z 127, 391 = NJW 1995, 389; BGH, Urteil vom 28. September 1999 - VI ZR 165/98 - NJW 1999, 3711; Urteil vom 6. Februar 2001 - VI ZR 339/99 - NJW 2001, 1640; Senat, Urteil vom 17. Juni 1999 - 12 U 2463/98 - KGR 2000, 239, Revision nicht angenommen, BGH, Beschluss vom 9. Mai 2000 - VI ZR 293/99 - Palandt/Heinrichs, BGB, 68. Aufl. 2009, § 252 BGB, Rn. 10).

    Ein etwaiger (Steuer-)Vorteil der Klägerin im Sinne eines Besserstellung durch den zuerkannten Verdienstausfall November 2002 bis März 2004 auf der Grundlage der von ihr gewählten Berechnungsmethode (Bruttolohn) wäre nach den Regeln des Vorteilsausgleichs von den Beklagten (Schädiger) darzulegen gewesen (vgl. BGH, Urteile vom 15. November 1994 - VI ZR 194/93 - NJW 1995, 389, 390; vom 28. September 1999 - VI ZR 165/98 - a.a.O); ein derartiges Vorbringen ist seitens der Beklagten jedoch erstinstanzlich nicht erfolgt.

    Im Übrigen dürfte die Differenz der beanstandeten Berechnung zu der geforderten Berechnung des nach § 287 ZPO zu schätzenden Verdienstausfallschadens relativ gering ausfallen; denn die Klägerin muss den vom Kläger zu zahlenden Netto-Verdienstausfall versteuern, wobei sie die darauf entfallenden Steuern wiederum vom Schädiger verlangen kann (vgl. BGH, Urteil vom 15. November 1994 - VI ZR 194/93 - NJW 1995, 389, 391).

  • BGH, 04.03.1997 - VI ZR 354/95  

    Umfang des Schadensersatzanspruchs wegen eines ärztlichen Kunstfehlers;

    Soweit das Berufungsgericht in diesem Zusammenhang auf die gefestigte höchstrichterliche Rechtsprechung verweist, wonach der wegen des erzwungenen Verzichts der Klägerin auf die Ausübung einer abhängigen Erwerbstätigkeit zu leistende Schadensersatz nicht nur den Nettoverdienst, sondern auch weitere Ausfälle umfasse, betrifft diese Rechtsprechung nur die eigentliche Berechnung des Verdienstausfallschadens ("brutto oder netto", vgl. hierzu Senatsurteil BGHZ 127, 391 ff.) wenn der Schädiger solchen Schaden zu ersetzen hat.
  • OLG Frankfurt, 20.01.2009 - 5 U 75/07  

    Uneigentliche Prospekthaftung: Schadenersatzanspruch eines Kapitalanlegers bei

  • OLG Düsseldorf, 17.11.2015 - 1 U 159/14  

    Zur Adäquanz einer HWS-Verletzung bei Unfall im Niedriggeschwindigkeitsbereich

  • BGH, 05.12.1995 - VI ZR 398/94  

    Schadensminderungspflicht des Geschädigten; Pflicht zum Einsatz der verbliebenen

  • BGH, 08.02.2012 - IV ZR 287/10  

    Berufsunfähigkeitsversicherung: Berücksichtigung des Arbeitslosengeldes I beim

  • OLG München, 21.05.2010 - 10 U 2853/06  

    Schadenersatz nach Verkehrsunfall: Reichweite der so genannten

  • BGH, 22.10.1997 - IV ZR 259/96  

    Anspruch auf Berufsunfähigkeitsrente bei ausgeübter Tätigkeit als Subunternehmer

  • KG, 23.07.2001 - 12 U 980/00  

    Schadensersatz aus Verkehrsunfall in der ehemaligen DDR: Ansprüche des

  • OLG Celle, 27.06.2002 - 14 U 233/01  

    Schadenersatz bei Kfz-Unfall: Darlegungslast bei Geltendmachung von

  • OLG Celle, 14.12.2006 - 14 U 73/06  

    Schadenersatzklage nach Verkehrsunfall mit Personenschaden: Anforderungen an die

  • OLG München, 21.05.2010 - 10 U 1748/07  

    Schadenersatzklage nach Verkehrsunfall mit Personenschaden: Vermutung der

  • OLG Saarbrücken, 03.12.2015 - 4 U 157/14  

    Berücksichtigung ersparter Werbungskosten beim Verdienstausfall

  • OLG Brandenburg, 18.12.2001 - 11 U 134/99  

    Abfindungsvergleich nach Arbeitsunfall

  • OLG Nürnberg, 12.12.2008 - 5 U 953/04  

    Arzthaftung: Schadensersatzanspruch bei Änderung des Studienfachs wegen der

  • BGH, 04.06.1996 - VI ZR 227/94  

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines

  • BGH, 23.06.2005 - IX ZR 75/04  

    Prüfungsmaßstab im Anwaltsregressprozess

  • BGH, 03.02.2011 - IX ZR 141/10  

    Entbehrlichkeit eines gerichtlichen Hinweises; Verletzung der materiellen

  • OLG München, 29.04.2011 - 10 U 4208/10  

    Schadenersatzklage nach Verkehrsunfall: Anspruch des Geschädigten auf

  • LG Bochum, 11.12.1996 - 2 O 52/95  
  • OLG Nürnberg, 30.10.1997 - 8 U 1741/97  

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines

  • OLG Oldenburg, 10.06.1999 - 1 U 27/99  

    Verdienstausfall, Erwerbsschaden, Bruttolohnmethode, Nettolohnmethode

  • LG München I, 15.10.2003 - 9 O 5889/99  

    Schlaganfall als Migräne diagnostiziert

  • OLG Köln, 23.02.2010 - 3 U 89/08  

    Anforderungen an die Beaufsichtigung von Kindern bei der Benutzung einer

  • BAG, 19.11.2015 - 6 AZR 561/14  

    Ausschlussfrist im Insolvenzplan - § 113 Satz 3 InsO

  • BAG, 19.11.2015 - 6 AZR 560/14  

    Ausschlussfrist im Insolvenzplan - § 113 Satz 3 InsO

  • BAG, 19.11.2015 - 6 AZR 674/14  

    Ausschlussfrist im Insolvenzplan - § 113 Satz 3 InsO

  • KG, 16.10.2003 - 12 U 58/01  

    Schadenersatz bei Verkehrsunfall: Voraussetzungen der Haftung für psychische

  • OLG München, 29.10.2010 - 10 U 3255/10  

    Schadensersatz bei Verkehrsunfall: Berechnung des Erwerbsschadens von

  • OLG Hamm, 13.01.2001 - 13 U 101/00  

    Schmerzensgeld - Obsiegen mit Klageantrag - unzulässige Berufung -

  • OLG Rostock, 14.06.2002 - 8 U 79/00  

    Personenschaden - Ausgleich vermehrter Bedürfnisse und Erwerbsschadensersatz;

  • LG Hannover, 29.08.2012 - 14 O 341/06  

    Einschlägigkeit der Leistungsbilder der HOAI für die Beurteilung der

  • OLG Düsseldorf, 19.11.1999 - 22 U 103/99  

    Verkehrssicherungspflicht des Betriebsinhabers und des Bauunternehmers nach

  • OLG Düsseldorf, 01.12.1999 - 22 U 103/99  

    Schadensersatz wegen nach Entfernung einer umgestürzten Staubwand im Boden

  • LG Bochum, 04.07.2012 - 6 O 217/10  

    Zahlung von Schadensersatz und Schmerzensgeld für einen Privatpatienten aufgrund

  • BayObLG, 01.10.1997 - 3Z BR 358/97  

    Erweiterung eines Einwilligungsvorbehalts

  • OLG Hamm, 25.10.1999 - 13 U 1/98  

    Anspruch auf Zahlung von Schmerzensgeld; Umfang des Schadensersatzes i.R. eines

  • OLG Köln, 08.09.1997 - 12 U 46/93  
  • OLG Brandenburg, 15.05.2001 - 2 U 20/00  

    Ersatz von Verdienstausfallschäden bei nicht fachgerechter medizinischer

  • OLG Frankfurt, 17.03.2005 - 1 W 7/05  

    Amtshaftung: Rechtswidrige Versagung einer Aufenthaltsgenehmigung durch die

  • LG Düsseldorf, 28.03.2012 - 13 O 304/08  

    Schadensersatz aus Verkehrsunfall wegen psychischer Erkrankung in Form einer

  • LG Dortmund, 11.09.2002 - 5 O 69/00  

    Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzengeld gegen Tierhalter wegen Hundebiss in

  • LG Münster, 18.01.2013 - 23 O 45/12  

    Auskunftsansprüche im Rahmen der Berechnung von Vermittlungsprovisionen für

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