Rechtsprechung
   BGH, 23.06.2009 - VI ZR 196/08   

Volltextveröffentlichungen (18)

mehr
  • Telemedicus

    Spickmich.de

  • Anwaltskanzlei von Olnhausen

    Spickmich, Lehrerbewertung im Internet

  • bundesgerichtshof.de
  • webshoprecht.de

    Zulässigkeit von Lehrerbewertungen in einem Schülerportal

  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    Zu den Grenzen und Freiheiten der freien Meinungsäußerung auf Bewertungsportalen

  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    § 823 Abs. 2; 1004 analog BGB; §§ 4; 29; 35 Abs. 2 S. 2 Nr. 1; 41 Abs. 1 BDSG; Art. 1; 2; 5 GG
    Bewertungsportal spickmich.de verletzt nicht die Rechte der bewerteten Lehrer

  • IWW
  • JurPC

    BDSG § 29; § 35 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1; § 41 Abs. 1; GG Art. 1, 2, 5
    Spickmich.de

  • aufrecht.de

    Zur Zulässigkeit von Lehrerbewertungen im Internet

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    BDSG § 29; § 35 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1; § 41 Abs. 1; GG Art. 1, 2, 5
    Erhebung, Speicherung und Übermittlung von personengebundenen Daten im Rahmen eines Bewertungsforums im Internet

  • czarnetzki.eu

    Zulässigkeit von Bewertungsportalen und Meinungsäußerungen - www.spickmich.de

  • NWB SteuerXpert START
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zulässigkeit der Erhebung, Speicherung und Übermittlung von personengebundenen Daten im Rahmen eines Bewertungsforums im Internet (www.spickmich.de); Verständnis des Begriffs der personenbezogenen Daten als umfassende Informationen über eine Bezugsperson; Eingeschränkte Anwendung der Vorschriften des BDSG auf die Datenerhebung und -übermittlung i.F. eines Bewertungsportals; Anwendbarkeit des BDSG auf die allgemeinen Rechtsverhältnisse der Presse; Anwendung des Medienprivilegs auf Telemedien als Bestandteil des Pressebegriffs i.S.d. Art. 5 Abs. 1 S. 2 GG

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Personengebundenen Daten im Internet (Bewertungsforum)

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse (34)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Die Zulässigkeit einer Lehrerbewertung im Internet (www.spickmich.de)

  • MIR - Medien Internet und Recht (Pressemitteilung)

    Spickmich.de - Lehrerbewertungen im Internet mit Namensnennung sind grundsätzlich zulässig, wenn keine schutzwürdigen Interessen der Betroffenen entgegenstehen. Die Meinungsfreiheit umfasst insoweit auch anonyme Bewertungen

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Zulässigkeit einer Lehrerbewertung im Internet

mehr
  • markenmagazin:recht (Pressemitteilung)

    Zulässige Lehrerbewertung im Internet - spickmich.de

  • Telemedicus (Kurzinformation)

    Spickmich.de ist zulässig - meistens jedenfalls

  • wb-law.de (Pressemitteilung)

    Die Zulässigkeit einer Lehrerbewertung im Internet

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Bewertungsportale im Internet

  • mitfugundrecht.de (Pressemitteilung)

    Spickmich.de

  • drbuecker.de (Pressemitteilung)

    Schüler dürfen Lehrer weiterhin bewerten!

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Zulässigkeit einer Lehrerbewertung im Internet (www.spickmich.de)

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Bewertung von Lehrern im Internet zulässig - spickmich.de

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Lehrerbewertungen im Internet sind nicht grundsätzlich unzulässig

  • ra-staudte.de (Kurzinformation)

    BGB § 823 Abs. 2, BGB § 1004 Abs. 1, BDSG § 4 Abs. 1, BDSG § 28 Abs. 1, BDSG § 29 Abs. 1, TMG § 1 Abs. 1, TMG § 7 Abs. 2, TMG § 10, GG Art. 5 Abs. 1
    Datenschutz im Internetforum; Datenschutzrecht

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Lehrerbewertung in "spickmich.de" zulässig

  • rechtseck.de (Kurzinformation)

    Lehrerbewertung im Internet zulässig

  • dr-bahr.com (Pressemitteilung)

    Lehrerbewertungsportal "spickmich.de" rechtlich zulässig

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Benotung einer Lehrerin für Deutschunterricht (4,3) in spickmich.de zulässig

  • boesel-kollegen.de (Pressemitteilung)

    BGH hält spickmich.de für zulässig

  • heise.de (Pressemeldung)

    Internet-Pranger am Pranger

  • heise.de (Pressebericht)

    Schüler dürfen Lehrer im Internet weiter benoten

  • jurawelt.com (Pressemitteilung)

    Zulässigkeit einer Lehrerbewertung im Internet (www.spickmich.de)

  • medi-ip.de (Kurzinformation)

    Lehrerbewertungen im Internet zulässig spickmich.de - Bald auch bei Ärzten?

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Spickmich.de: BGH hat keine Bedenken gegen Bewertungen

  • datenschutz-praxis.de (Kurzinformation)

    Lehrerbewertungen sind nur in der Regel zulässig

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Lehrer-Bewertungsportal "spickmich.de" rechtmäßig und Bedeutung für gewerblichen Adresshandel

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Verfassungsbeschwerde in Sachen "spick-mich.de" nicht angenommen

  • kanzlei.biz (Pressemitteilung)

    Spickmich.de - Zulässigkeit einer Lehrerbewertung im Internet

  • lampmann-behn.de (Kurzinformation)

    Spickmich.de - die Dritte

  • lempe-kessler.com (Kurzinformation)

    Lehrerbewertung im Internet ist zulässig

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Lehrerbewertungen im Internet sind grundsätzlich zulässig

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Die Zulässigkeit einer Lehrerbewertung im Internet (www.spickmich.de)

  • e-recht24.de (Kurzinformation)

    Spickmich.de: Lehrerin unterliegt vor dem BGH gegen Bewertungsplattform

  • haerting.de (Kurzinformation)

    Spickmich.de

  • lto.de (Kurzinformation)

    Lehrer-Bewertungsportal "spickmich.de" vom Grundrecht auf freie Meinungsäußerung gedeckt

Besprechungen u.ä. (12)

  • czarnetzki.eu (Entscheidungsbesprechung)

    Zulässigkeit von Bewertungsportalen und Meinungsäußerungen - www.spickmich.de

  • hk2.eu (Entscheidungsbesprechung)

    Spickmich.de

    Lehrerbewertung im Internet zulässig

  • graef.eu (Entscheidungsbesprechung)

    (RA Dr. Ralph Oliver Graef; ZUM 2009, 759)

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  • datenschutzzentrum.de (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Datenschutz bei Internetveröffentlichungen (Dr. Thilo Weichert; VuR 2009, 323)

  • it-rechtsinfo.de (Entscheidungsbesprechung)

    Bewertung von Lehrern im Internet nicht rechtswidrig

  • institut-ifbb.de , S. 3 (Entscheidungsbesprechung)

    Kein Schutz für Lehrer vor Schülerbewertungen im Internet? - "spickmich.de" (Prof. Dr. Jörg Ennuschat / Wiss. Mit. Björn Reith; R&B 3/2009, S. 3)

  • dfn.de , S. 6 (Entscheidungsbesprechung)

    Keine Persönlichkeitsrechtsverletzung durch Bewertungsportale im Internet

  • res-media.net (Kurzanmerkung)

    Lehrerbewertung im Internet zulässig

  • feldblog.de (Entscheidungsbesprechung)

    Mit spickmich vor dem BGH

  • rechtzweinull.de (Entscheidungsbesprechung)

    Spickmich.de - Bewertungsplattformen zulässig und Grenzen definiert

  • hoeller.info (Kurzanmerkung)

    Spickmich.de

  • beck-blog (Entscheidungsbesprechung)

    Freie Bahn für Bewertungsportale im Internet? - Die spickmich.de-Entscheidung des BGH (RA Dr. Michael Karger; NJW-aktuell 28/2009, S. XVI)

Sonstiges (12)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Prangerwirkung und Manipulationsgefahr bei Bewertungsforen im Internet" von AR a.Z. Dr. Christian Gomille, original erschienen in: ZUM 2009, 815 - 824.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Bewertungsportale im Internet - Die spickmich-Entscheidung des BGH" von Wiss. Ass. Dr. Anna-Bettina Kaiser, LL.M. (Cambridge), original erschienen in: NVwZ 2009, 1474 - 1477.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 23.06.2009, Az.: VI ZR 196/08 (Lehrerbewertung in einem Schülerportal - "spickmich.de")" von RA Dr. Ralph Oliver Graef, LL.M., FAUrhR, FAGewRS, original erschienen in: ZUM 2009, 759 - 762.

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  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 23.06.2009, Az.: VI ZR 196/08 (Personenbezogene Bewertungsportale über Freiberufler im Spannungsfeld zwischen Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsschutz)" von RA Prof. Dr. Axel Pestke, original erschienen in: Stbg 2010, 371 - 375.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 23.06.2009, Az.: VI ZR 196/08 (Zulässigkeit eines Bewertungsportals - spickmich.de)" von WissMit./Ass. iur. Holger Greve und WissMit. Florian Schärdel, original erschienen in: MMR 2009, 613 - 614.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 23.6.2009, Az.: VI ZR 196/08 (Zulässigkeit der Übermittlung personengebundener Daten im Internet)" von WissMit. Walter Haensle und AR z.A. Rahel Reichold, original erschienen in: DVBl 2009, 1329 - 1332.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Die Spickmich-Entscheidung des BGH: roma locuta - causa infinita" von RA Dr. Arnd-Christian Kulow, original erschienen in: K&R 2009, 678 - 681.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Internetbeleidigung de lege lata und de lege ferenda - Strafrechtliche Aspekte des "spickmich"-Urteils" von Susanne Beck, original erschienen in: MMR 2009, 736 - 740.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Kommentar zum Urteil des BGH vom 23.06.2009, Az.: VI ZR 196/08 (Zulässigkeit von Bewertungsforen im Internet - "spickmich.de"" von RA Dr. Jan Dirk Roggenkamp, original erschienen in: K&R 2009, 571 - 573.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 23.06.2009, Az.: VI ZR 196/08 (Zulässigkeit der Erhebung, Speicherung und Übermittlung von personengebundenen Daten im Rahmen eines Bewertungsforums im Internet)" von Prof. Dr. Karl-Heinz Ladeur, original erschienen in: JZ 2009, 966 - 968.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Zulässigkeit von personenbezogenen Bewertungsplattformen" von Prof. Dr. Georgios Gounalakis und WissMit. Catherine Klein, original erschienen in: NJW 2010, 566 - 571.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "To be or note2be? Lehrerbewertungsportale im deutsch-französischen Rechtsprechungsvergleich" von Priv.-Doz. Dr. Christoph Görisch, original erschienen in: DVBl 2010, 155 - 164.

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 181, 328
  • NJW 2009, 2888
  • MDR 2009, 1038
  • VersR 2009, 1131
  • WM 2009, 1805
  • MMR 2009, 608
  • MIR 2009, Dok. 154
  • DVBl 2009, 1329
  • BB 2009, 1425
  • K&R 2009, 565
  • ZUM 2009, 753
  • afp 2009, 401



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Wird zitiert von ... (47)  

  • BGH, 15.12.2009 - VI ZR 227/08  

    Sedlmayr-Mörder I - Löschung aus dem Online-Archiv einer Rundfunkanstalt

    Ohne die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten auch ohne Einwilligung der jeweils Betroffenen wäre journalistische Arbeit nicht möglich; Presse und Rundfunk könnten ihre in Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG, Art. 10 Abs. 1 Satz 2 EMRK, Art. 11 Abs. 1 Satz 1 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union zuerkannten und garantierten Aufgaben nicht wahrnehmen (vgl. Senatsurteil vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08 - VersR 2009, 1131 Rn. 20; Waldenberger in Spindler/Schuster, Recht der elektronischen Medien, Presserecht Rn. 118 ff., 140; Keber in Schwartmann, a.a.O.; Bergmann/Möhrle/Herb, a.a.O., Rn. 6 ff.; Dörr, ZUM 2004, 536, 540 f.; vgl. auch Art. 9 sowie Erwägungsgründe 17 und 37 der Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr; EuGH, Urteile vom 6. November 2003 - Rs. C-101/01 - Lindqvist gegen Schweden - ZUM-RD 2004, 107 Rn. 90; vom 16. Dezember 2008 - Rs. C-73/07 - Tietosuojavaltuutettu gegen Satakunnan Markkinapörssi Oy - EuGRZ 2009, 23 ff.; Schlussanträge der Generalanwältin Kokott vom 8. Mai 2008 in der Rechtssache C-73/07 - zitiert nach [...], Rn. 37, 39, 66 ff., 81 f.).
  • BGH, 20.12.2011 - VI ZR 261/10  

    § 823 BGB: Zugehörigkeit in politische Vereinigung in Sozialsphäre

    b) Das Berufungsgericht hat auch zutreffend erkannt, dass als Abwägungskriterium auf Seiten des Persönlichkeitsschutzes die abgestufte Schutzwürdigkeit bestimmter Sphären, in denen sich die Persönlichkeit verwirklicht, zu berücksichtigen ist (vgl. Senatsurteile vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, BGHZ 181, 328 Rn. 30; vom 10. März 1987 - VI ZR 244/85, VersR 1987, 778, 779 - BND-Interna; vom 13. November 1990 - VI ZR 104/90, VersR 1991, 433, 434).

    Geschützt ist aber auch das Recht auf Selbstbestimmung bei der Offenbarung von persönlichen Lebenssachverhalten, die lediglich zur Sozial- und Privatsphäre gehören (vgl. Senatsurteil vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, aaO; BVerfGE 65, 1, 41 ff. - Volkszählung; 78, 77, 84).

    Äußerungen im Rahmen der Sozialsphäre dürfen nur im Falle schwerwiegender Auswirkungen auf das Persönlichkeitsrecht mit negativen Sanktionen verknüpft werden, so etwa dann, wenn eine Stigmatisierung, soziale Ausgrenzung oder Prangerwirkung zu besorgen sind (vgl. Senatsurteile vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, aaO, vom 17. November 2009 - VI ZR 226/08, aaO, Rn. 21; BVerfG, VersR 2010, 1194 Rn. 25).

    Deshalb muss der Einzelne grundsätzlich Einschränkungen seines Rechts auf informationelle Selbstbestimmung hinnehmen, wenn und soweit solche Beschränkungen von hinreichenden Gründen des Gemeinwohls getragen werden und bei einer Gesamtabwägung zwischen der Schwere des Eingriffs und dem Gewicht der ihn rechtfertigenden Gründe die Grenze des Zumutbaren noch gewahrt ist (vgl. BVerfGE 65, 1, 43 ff. - Volkszählung; 78, 77, 85 ff.; Senatsurteile vom 13. November 1990 - VI ZR 104/90, aaO; vom 9. Dezember 2003 - VI ZR 373/02, aaO, 524; vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, aaO, Rn. 30).

    Danach muss der Einzelne grundsätzlich Einschränkungen seines Rechts auf informationelle Selbstbestimmung hinnehmen, wenn und soweit solche Beschränkungen von hinreichenden Gründen des Gemeinwohls getragen werden und bei einer Gesamtabwägung zwischen der Schwere des Eingriffs und dem Gewicht der ihn rechtfertigenden Gründe die Grenze des Zumutbaren noch gewahrt ist (vgl. BVerfGE 65, 1, 43 ff. - Volkszählung; 78, 77, 85 ff.; Senatsurteile vom 13. November 1990 - VI ZR 104/90, aaO; vom 9. Dezember 2003 - VI ZR 373/02, aaO, 524; vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, aaO).

    Äußerungen im Rahmen der Sozialsphäre dürfen aber nur im Falle schwerwiegender Auswirkungen auf das Persönlichkeitsrecht mit negativen Sanktionen verknüpft werden, so etwa dann, wenn eine Stigmatisierung, soziale Ausgrenzung oder Prangerwirkung zu besorgen sind (vgl. Senatsurteile vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, aaO; vom 17. November 2009 - VI ZR 226/08, aaO, Rn. 21; BVerfG, VersR 2010, 1194 Rn. 25).

  • LG Köln, 13.01.2010 - 28 O 578/09  

    Fotos von Straßen und Gebäuden - Bilderbuch Köln

    Das sind nicht nur klassische Daten wie etwa der Name oder der Geburtsort, sondern auch Meinungsäußerungen, Beurteilungen und Werturteile, die sich auf einen bestimmten oder bestimmbaren Betroffenen beziehen, die Wiedergabe von mündlichen und schriftlichen Aussagen eines Betroffenen und die Darstellung des privaten oder des dienstlichen Verhaltens eines Betroffenen (vgl. BGH NJW 2009, 2888, 2890 m.w.N.).

    Erst wenn die meinungsbildende Wirkung für die Allgemeinheit prägender Bestandteil des Angebots und nicht nur schmückendes Beiwerk ist, kann von einer solchen Gestaltung gesprochen werden (BGH NJW 2009, 2888, 2890).

    Damit ist das Angebot nicht mit dem Portal vergleichbar, das Gegenstand der Entscheidung BGH NJW 2009, 2888 ff. - Spickmich war und bei dem der BGH das Presseprivileg nicht angenommen hat.

    Es besteht der Grundsatz des freien Meinungsaustauschs nicht nur für Themen, die von besonderem Belang für die Öffentlichkeit sind (vgl. BVerfG NJW 1966, 1499; BVerfG NJW 1966, 1603; BVerfG NJW 2008, 1793, 1797; BGH NJW 2009, 2888 ff.).

    Bietet die am Verhältnismäßigkeitsgrundsatz ausgerichtete Abwägung keinen Grund zu der Annahme, dass die Speicherung der in Frage stehenden Daten zu dem damit verfolgten Zweck schutzwürdige Belange des Betroffenen beeinträchtigt, ist die Speicherung zulässig (BGH NJW 2009, 2888, 2891).

    Deshalb muss der Einzelne grundsätzlich Einschränkungen seines Rechts auf informationelle Selbstbestimmung hinnehmen, wenn und soweit solche Beschränkungen von hinreichenden Gründen des Gemeinwohls oder überwiegenden Rechtsinteressen Dritter getragen werden und bei einer Gesamtabwägung zwischen der Schwere des Eingriffs und dem Gewicht der ihn rechtfertigenden Gründe die Grenze des Zumutbaren noch gewahrt ist (BGH NJW 2009, 2888, 2891, 2892 m.w.N.).

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  • BGH, 20.12.2011 - VI ZR 262/10  

    Verfahrensrecht - Zurückweisung einer Revision

    b) Das Berufungsgericht hat auch zutreffend erkannt, dass als Abwägungskriterium auf Seiten des Persönlichkeitsschutzes die abgestufte Schutzwürdigkeit bestimmter Sphären, in denen sich die Persönlichkeit verwirklicht, zu berücksichtigen ist (vgl. Senatsurteile vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, BGHZ 181, 328 Rn. 30; vom 10. März 1987 - VI ZR 244/85, VersR 1987, 778, 779 - BND-Interna; vom 13. November 1990 - VI ZR 104/90, VersR 1991, 433, 434).

    Geschützt ist aber auch das Recht auf Selbstbestimmung bei der Offenbarung von persönlichen Lebenssachverhalten, die lediglich zur Sozial- und Privatsphäre gehören (vgl. Senatsurteil vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, aaO; BVerfGE 65, 1, 41 ff. - Volkszählung; 78, 77, 84).

    nen verknüpft werden, so etwa dann, wenn eine Stigmatisierung, soziale Ausgrenzung oder Prangerwirkung zu besorgen sind (vgl. Senatsurteile vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, aaO, Rn. 31; vom 17. November 2009 - VI ZR 226/08, aaO, Rn. 21; BVerfG, VersR 2010, 1194 Rn. 25).

    Deshalb muss der Einzelne grundsätzlich Einschränkungen seines Rechts auf informationelle Selbstbestimmung hinnehmen, wenn und soweit solche Beschränkungen von hinreichenden Gründen des Gemeinwohls getragen werden und bei einer Gesamtabwägung zwischen der Schwere des Eingriffs und dem Gewicht der ihn rechtfertigenden Gründe die Grenze des Zumutbaren noch gewahrt ist (vgl. BVerfGE 65, 1, 43 ff. - Volkszählung; 78, 77, 85 ff.; Senatsurteile vom 13. November 1990 - VI ZR 104/90, aaO; vom 9. Dezember 2003 - VI ZR 373/02, aaO, 524; vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, aaO, Rn. 30).

    Danach muss der Einzelne grundsätzlich Einschränkungen seines Rechts auf informationelle Selbstbestimmung hinnehmen, wenn und soweit solche Beschränkungen von hinreichenden Gründen des Gemeinwohls getragen werden und bei einer Gesamtabwägung zwischen der Schwere des Eingriffs und dem Gewicht der ihn rechtfertigenden Gründe die Grenze des Zumutbaren noch gewahrt ist (vgl. BVerfGE 65, 1, 43 ff. - Volkszählung; 78, 77, 85 ff.; Senatsurteile vom 13. November 1990 - VI ZR 104/90, aaO; vom 9. Dezember 2003 - VI ZR 373/02, aaO, 524; vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, aaO).

    Äußerungen im Rahmen der Sozialsphäre dürfen aber nur im Falle schwerwiegender Auswirkungen auf das Persönlichkeitsrecht mit negativen Sanktionen verknüpft werden, so etwa dann, wenn eine Stigmatisierung, soziale Ausgrenzung oder Prangerwirkung zu besorgen sind (vgl. Senatsurteile vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, aaO; vom 17. November 2009 - VI ZR 226/08, aaO, Rn. 21; BVerfG, VersR 2010, 1194 Rn. 25).

  • BGH, 09.02.2010 - VI ZR 243/08  

    Sedlmayr-Mord bei SpOn - Namensnennung in Pressearchiven

    Ohne die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten auch ohne Einwilligung der jeweils Betroffenen wäre journalistische Arbeit nicht möglich; die Presse könnte ihre in Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG, Art. 10 Abs. 1 Satz 2 EMRK, Art. 11 Abs. 1 Satz 1 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union zuerkannten und garantierten Aufgaben nicht wahrnehmen (vgl. Senatsurteil vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08 - VersR 2009, 1131 Rn. 20; Waldenberger in Spindler/Schuster, Recht der elektronischen Medien, Presserecht Rn. 118 ff., 140; Keber in Schwartmann, aaO.; Bergmann/Möhrle/Herb, aaO., Rn. 6 ff.; Dörr, ZUM 2004, 536, 540 f.; vgl. auch Art. 9 sowie Erwägungsgründe 17 und 37 der Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr; EuGH, Urteile vom 6. November 2003 - Rs. C-101/01 - Lindqvist gegen Schweden - ZUM-RD 2004, 107 Rn. 90; vom 16. Dezember 2008 - Rs. C-73/07 - Tietosuojavaltuutettu gegen Satakunnan Markkinapörssi Oy - EuGRZ 2009, 23 ff.; Schlussanträge der Generalanwältin Kokott vom 8. Mai 2008 in der Rechtssache C-73/07 - zitiert nach Juris, Rn. 37, 39, 66 ff., 81 f.).
  • BVerfG, 18.02.2010 - 1 BvR 2477/08  

    Zur Zulässigkeit von Zitaten aus E-Mails

    Diese wird von der zivilgerichtlichen Rechtsprechung dann erwogen, wenn ein - nach Auffassung des Äußernden - beanstandungswürdiges Verhalten aus der Sozialsphäre einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht wird und sich dies schwerwiegend auf Ansehen und Persönlichkeitsentfaltung des Betroffenen auswirkt (vgl. BGH, Urteil vom 21. November 2006 - VI ZR 259/05 -, NJW-RR 2007, S. 619 [620 f.]; Urteil vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08 -, NJW 2009, S. 2888 [2892]), was insbesondere dort in Betracht kommt, wo eine Einzelperson aus der Vielzahl derjenigen, die das vom Äußernden kritisierte Verhalten gezeigt haben, herausgehoben wird, um die Kritik des als negativ bewerteten Geschehens durch Personalisierung zu verdeutlichen (vgl. BGH, Urteil vom 12. Juli 1994 - VI ZR 1/94 -, VersR 1994, S. 1116 [1118]).
  • OLG Düsseldorf, 06.10.2010 - 15 U 80/08  
    Sie beziehen sich insbesondere auf die in einem Parallelfall ergangene Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 23.06.09 (-VI ZR 196/08, NJW 09, 2888 ff).

    Der Senat schließt sich insoweit im Ergebnis der in einem Parallelfall getroffenen Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 23.06.09 (VI ZR 196/08, NJW 2009, 2888) an; die hiergegen erhobene Verfassungsbeschwerde ist durch Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 16.08.10 (1 BvR 1750/09) nicht zur Entscheidung angenommen worden.

    Dass für einen derartigen, neben dem Unterlassungsanspruch erhobenen Löschungsanspruch bereits das Rechtsschutzinteresse fehlen könnte, wird in zweiter Instanz nicht mehr angesprochen und ist -wie auch der Bundesgerichtshof (Urteil vom 23.06.09 -VI ZR 196/08, NJW 09, 2888 ff) in dem in der Vorinstanz vom OLG Köln entschiedenen Parallelfall erkannt hat- zu verneinen, weil der Löschungsanspruch weitergehender als der Unterlassungsanspruch ist.

    Hinsichtlich der Kriterien "cool und witzig", "beliebt", "menschlich" und "vorbildliches Auftreten" wird in der Literatur ( Graef ZUM 09, 759, 760; Haensle/Reichold, DVBl 09, 1329, 133) vertreten, dass die auf diese Eigenschaften abzielenden Bewertungen die stärker geschützte Privatsphäre der betroffenen Lehrer tangierten, weil sie ein Urteil, das den Lehrer in seiner gesamten Persönlichkeit erfasse, fällten.

    de in den Vordergrund gestellt (Haensle/Reichold, DVBl 09, 1329, 1332).

    Auch in verschiedenen Anmerkungen (Haensle/Reichold, DVBl 09, 1329, 1332; Graef ZUM 09, 759, 761) zum Urteil des Bundesgerichtshofes vom 23.06.09 wird eine Berücksichtigung von Art. 7 GG bei der Abwägung der durch Art. 5 Abs. 1 GG und Art. 2 Abs. 1 GG geschützten Grundrechtspositionen gefordert.

  • LG Köln, 17.03.2010 - 28 O 612/09  

    Datenschutzrechtliche Zulässigkeit von Schuldtiteln im Internet

    Denn die Beklagte verfolgt mit dieser Erhebung und Bekanntgabe der Daten keinen eigenen Geschäftszweck, wie dies § 28 BDSG voraussetzt, sondern erhebt diese Daten geschäftsmäßig im Sinne des § 29 BDSG zur Übermittlung an Dritte (hierzu insgesamt BGH, 23.06.2009 - VI ZR 196/08, ZUM 2009, 753 ff - T).

    Dabei sind Art, Inhalt und Aussagekraft der beanstandeten Daten an den Aufgaben und Zwecken zu messen, denen die Datenerhebung und -speicherung dient (BGH, 23.06.2009, a. a. O.).

    Bietet die am Verhältnismäßigkeitsgrundsatz ausgerichtete Abwägung keinen Grund zu der Annahme, dass die Speicherung der in Frage stehenden Daten zu dem damit verfolgten Zweck schutzwürdige Belange des Betroffenen beeinträchtigt, ist die Speicherung zulässig (BGH, 23.06.2009, a. a. O., m. w. N.) und die Übermittlung ebenfalls, falls berechtigte Interessen Dritte bestehen.

    Einen Anspruch auf Löschung der Daten nach § 35 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 BDSG, welcher neben dem Unterlassungsanspruch grundsätzlich geltend gemacht werden kann (BGH, 23.06.2009, a. a. O.) hat der Kläger nicht erhoben, dieser wäre jedoch mangels Grund zur Annahme eines schutzwürdigen Interesses des Klägers an dem Ausschluss der Datenerhebung bzw. -speicherung auch nicht gegeben.

  • LAG Hamburg, 23.06.2010 - 5 Sa 14/10  

    Ein Team darf kein Alter haben

    Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung stellt sich als Befugnis des Einzelnen dar, grundsätzlich selbst darüber zu entscheiden, ob und wann sowie innerhalb welcher Grenzen seine persönlichen Daten in die Öffentlichkeit gebracht werden (vgl. BGH 23.06.2009 - VI ZR 196/08 - BGHZ 181, 328 mwN.).

    In der Rechtsprechung sind wegen der Eigenart des allgemeinen Persönlichkeitsrechts als eines Rahmenrechts, dessen Reichweite nicht absolut feststeht, Abwägungskriterien u.a. nach Maßgabe einer abgestuften Schutzwürdigkeit bestimmter Sphären, in denen sich die Persönlichkeit verwirklicht, herausgearbeitet worden (vgl. BGH 23.06.2009 aaO.).

    Deshalb muss der Einzelne grundsätzlich Einschränkungen seines Rechts auf informationelle Selbstbestimmung hinnehmen, wenn und soweit solche Beschränkungen von hinreichenden Gründen des Gemeinwohls oder überwiegenden Rechtsinteressen Dritter getragen werden und bei einer Gesamtabwägung zwischen der Schwere des Eingriffs und dem Gewicht der ihn rechtfertigenden Gründe die Grenze des Zumutbaren noch gewahrt ist (BGH 23.06.2009 aaO.).

  • BGH, 01.02.2011 - VI ZR 345/09  

    Sedlmayr-Mord - Berichte im Online-Archiv des KStA

    Ohne die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten auch ohne Einwilligung der jeweils Betroffenen wäre journalistische Arbeit nicht möglich; die Presse könnte ihre in Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG, Art. 10 Abs. 1 Satz 2 EMRK, Art. 11 Abs. 1 Satz 1 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union zuerkannten und garantierten Aufgaben nicht wahrnehmen (vgl. Senatsurteile vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, BGHZ 181, 328 Rn. 20; vom 15. Dezember 2009 - VI ZR 227/08, aaO Rn. 23 - "Onlinearchiv" I; vom 9. Februar 2010 - VI ZR 243/08, aaO - "Onlinearchiv" II; vom 20. April 2010 - VI ZR 245/08, aaO; Waldenberger in Spindler/Schuster, Recht der elektronischen Medien, Presserecht Rn. 118 ff., 140; Keber in Schwartmann, aaO; Bergmann/Möhrle/Herb, aaO Rn. 6 ff.; Dörr, ZUM 2004, 536, 540 f.; vgl. auch Art. 9 sowie Erwägungsgründe 17 und 37 der Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr, ABl.
  • OLG Hamm, 03.08.2011 - 3 U 196/10  

    Recht auf anonymisierte Internetnutzung

  • VG Darmstadt, 18.11.2010 - 5 K 994/10  

    Behördliches Einschreiten gegen eine private Datenbank nach BDSG

  • BGH, 15.12.2009 - VI ZR 228/08  

    Sedlmayr-Mörder II - Löschung aus dem Online-Archiv einer Rundfunkanstalt

  • BGH, 20.04.2010 - VI ZR 245/08  

    Unterlassung der individualisierten Berichterstattung über Straftat

  • BGH, 09.02.2010 - VI ZR 244/08  

    Sedlmayr-Mörder IV - Löschung aus dem Online-Archiv eines Nachrichtenmagazins

  • VGH Bayern, 10.03.2010 - 7 B 09.1906  

    Gerichtlicher Rechtsschutz gegen einen schulrechtlichen verschärften Verweis

  • BGH, 22.02.2011 - VI ZR 346/09  

    Persönlichkeitsrecht verletzt durch Informationen auf Website

  • BVerfG, 16.08.2010 - 1 BvR 1750/09  

    Nichtannahme einer Verfassungsbeschwerde zur Entscheidung

  • BGH, 22.02.2011 - VI ZR 114/09  

    Grundrechtsverletzung durch Berichterstattung, Unterlassung

  • OLG Hamburg, 13.11.2009 - 7 W 125/09  

    Keine Prüfpflichten des Suchmaschinenbetreibers

  • BGH, 20.04.2010 - VI ZR 246/08  

    Unterlassung individualisierter Berichterstattung über Straftat

  • LG Münster, 11.10.2010 - 8 O 224/10  
  • BGH, 22.02.2011 - VI ZR 115/09  

    Grundrechtsverletzung durch Berichterstattung, Unterlassung

  • OLG Frankfurt, 08.03.2012 - 16 U 125/11  

    Zu einem Bewertungsportal für Ärzte im Internet

  • LG Köln, 13.10.2010 - 28 O 332/10  

    Zur Veröffentlichung eines teilanonymisierten Urteils; Veröffentlichung einer

  • BGH, 01.02.2011 - VI ZR 347/09  

    Grundrechtsverletzung durch Berichterstattung, Unterlassung

  • LG Köln, 13.10.2010 - 28 O 300/10  

    Zur Veröffentlichung einer Auflistung von Gerichtsverfahren; Zusammenfassung der

  • OLG Jena, 17.02.2010 - 7 U 95/09  

    Voraussetzungen einer Geldentschädigung wegen Verletzung des

  • OLG Köln, 10.05.2012 - 15 U 199/11  

    Google haftet nicht für Autocomplete-Vorschläge

  • OLG Stuttgart, 21.01.2010 - 2 U 8/09  

    Wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch wegen Abmahnungen von Abnehmern

  • AG München, 03.02.2011 - 161 C 24062/10  

    Auskunftsanspruch eines Autohandelsunternehmens gegen den Betreiber eines

  • LG Hamburg, 28.01.2011 - 325 O 196/10  

    Links auf Telemedicus und OpenJur

  • LG Hamburg, 01.09.2011 - 327 O 607/10  

    Reisebuchungsportal mit Bewertungsbereich haftet für Richtigkeit negativer

  • OLG Hamburg, 17.11.2009 - 7 U 78/09  
  • OLG Hamburg, 09.02.2010 - 7 U 73/09  

    NADA-Code - Veröffentlichung von Verstößen gegen Anti-Doping-Regelwerk

  • OLG Hamburg, 17.11.2009 - 7 U 62/09  
  • OLG Hamburg, 17.11.2009 - 7 U 74/09  

    Berichterstattung über schwere Straftat unter voller Namensnennung nicht

  • LG Nürnberg-Fürth, 13.01.2010 - 3 O 3692/09  

    Zum Anspruch auf Unterlassung der Veröffentlichung des Erfahrungsberichtes eines

  • OLG Saarbrücken, 25.08.2010 - 5 U 251/10  
  • LG Berlin, 13.08.2009 - 27 O 582/09  

    §§ 823, 1004 BGB; §§ 186, 185 StGB; §§ 925,

  • LG Hamburg, 20.09.2010 - 325 O 111/10  

    Arzt hat keinen Anspruch auf Löschung seiner Daten aus einem Bewertungsportal,

  • VG München, 21.09.2010 - M 16 K 09.5202  

    Passivlegitimation; Störereigenschaft; Meinungsäußerungsfreiheit; Unterlassung

  • LG Berlin, 21.10.2010 - 52 O 229/10  

    Hotelbewertungen im Internet müssen vom Betreiber des Bewertungsportals nicht

  • OLG Frankfurt, 16.03.2011 - 19 U 291/10  

    Zulässigkeit einer Datenübermittlung an die Schufa: Abwägung mit den

  • LG Köln, 31.05.2010 - 28 O 254/10  

    Zur Zulässigkeit wahrheitsgemäßer Berichterstattung über Gerichtverfahren;

  • AG München, 12.10.2012 - 158 C 13912/12  
  • VG Berlin, 23.03.2010 - 1 K 285.09  

    § 38 BDSG, § 41 Abs 1 BDSG

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